{"id":7467,"date":"2014-06-14T14:55:56","date_gmt":"2014-06-14T12:55:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7467"},"modified":"2014-06-16T09:24:27","modified_gmt":"2014-06-16T07:24:27","slug":"bundesbank-und-ezb-ueberschaetzen-inflation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/06\/14\/bundesbank-und-ezb-ueberschaetzen-inflation_7467","title":{"rendered":"Bundesbank und EZB \u00fcbersch\u00e4tzen Inflation"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundesbank hat ihre <a title=\"Neue Bundesbank-Prognose, Pressenotiz 06.06.2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/BBK\/2014\/2014_06_06_wirtschaftsprognose.html?startpageId=Startseite-DE&amp;startpageAreaId=Teaserbereich&amp;startpageLinkName=2014_06_06_wirtschaftsprognose+175486\" target=\"_blank\">halbj\u00e4hrliche Prognose<\/a> vorgelegt. Danach wird sich der Anstieg der Verbraucherpreise, &#8222;gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) von 1,1% in diesem Jahr auf 1,5% im kommenden Jahr und dann weiter auf 1,9% im Jahr 2016 verst\u00e4rken&#8220;, ohne die Preise f\u00fcr Energie bis 2016 sogar auf mehr als 2 Prozent. Warum steigt die Inflationsrate aus Sicht der Bundesbank? Es wird nur ein einziger Kostenfaktor genannt: h\u00f6here Lohnsteigerungen wegen Verknappungen am Arbeitsmarkt. Der feste Euro, die Deflationstendenzen in den peripheren L\u00e4ndern des Euroraums oder unterausgelastete Kapazit\u00e4ten werden nicht f\u00fcr erw\u00e4hnenswert gehalten. Das h\u00e4tte vermutlich nicht ins Bild steigender Inflationsraten gepasst.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIm \u00dcbrigen m\u00fcssen sich die &#8222;Preiserh\u00f6her&#8220; ganz sch\u00f6n anstrengen, damit sie f\u00fcr 2014 die vorhergesagten 1,1 Prozent hinkriegen. Im Mai lag die Inflationsrate in Deutschland bei 0,6 Prozent, und im Durchschnitt der ersten f\u00fcnf Monate bei 0,96 Prozent. Auf den sogenannten vorgelagerten Stufen herrscht n\u00e4mlich Deflation, im Gro\u00dfhandel (-1,3 Prozent ggVj), in der Industrie (-0,9 Prozent), bei den Ausfuhren (-0,8 Prozent) und den Einfuhren (-2,4 Prozent). Was die h\u00f6heren Lohnsteigerungen angeht, auf die sich die Bundesbank beruft, \u00fcbertrafen die Lohnst\u00fcckkosten, also die um Produktivit\u00e4tseffekte bereinigten L\u00f6hne, ihren Vorjahresstand im ersten Quartal gerade mal um 0,5 Prozent: Wenn die Wirtschaft im Aufschwung in freie Kapazit\u00e4ten hineinw\u00e4chst, nimmt die Produktivit\u00e4t der Arbeit oft rascher zu als die L\u00f6hne. Es ist durchaus normal, dass dann die Lohnst\u00fcckkosten sogar sinken k\u00f6nnen \u2013 auch wenn die Stundenl\u00f6hne st\u00e4rker steigen als zuvor. Der Faktor Arbeit d\u00e4mpft in der konjunkturellen Fr\u00fchphase meist den Preisauftrieb. In Deutschland liegt die Inflationsrate also heute und morgen trotz der robusten Konjunktur weit unterhalb dessen, was seit der Einf\u00fchrung des Euro als Preisstabilit\u00e4t gilt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Euroraum insgesamt hat die <a title=\"JUNI 2014 GESAMTWIRTSCHAFTLICHE PROJEKTIONEN F\u00dcR DAS EUROW\u00c4HRUNGSGEBIET\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/pub\/pdf\/other\/eurosystemstaffprojections201406de.pdf\" target=\"_blank\">EZB vor wenigen Tagen die folgenden Inflationsprognosen<\/a> vorgelegt: 0,7 Prozent f\u00fcr 2014, dann 1,1 Prozent und 1,4 Prozent im n\u00e4chsten und \u00fcbern\u00e4chsten Jahre. Das bedeutet, dass die Geldpolitik aus heutiger Sicht extrem expansiv bleiben wird. In der <a title=\"M\u00c4RZ 2014 GESAMTWIRTSCHAFTLICHE PROJEKTIONEN F\u00dcR DAS EURO-W\u00c4HRUNGSGEBIET\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/pub\/pdf\/other\/ecbstaffprojections201403de.pdf\" target=\"_blank\">Prognose vom M\u00e4rz<\/a> wurde f\u00fcr 2014 noch eine Inflationsrate von 1,0 Prozent f\u00fcr 2014 erwartet. Ebenso wie die Bundesbank \u00fcbersch\u00e4tzt die EZB aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden gerne die k\u00fcnftige Inflation \u2013 sie m\u00f6chte nicht von der \u00d6ffentlichkeit zu einer expansiveren Politik gezwungen werden als sie es f\u00fcr richtig h\u00e4lt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7468\" alt=\"Grafik: Eurosystem staff projections\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/06\/Eurosystem_staff_projections.gif\" width=\"517\" height=\"319\" \/><\/p>\n<p>Die Inflationsrate Eurolands betrug im Durchschnitt der ersten f\u00fcnf Monate des Jahres gerade einmal 0,64 Prozent. Um auf die f\u00fcr das Gesamtjahr vorhergesagten 0,7 Prozent zu kommen, m\u00fcsste der Durchschnitt von nun an bei etwa 0,8 Prozent liegen. Wie soll das gehen angesichts einer Mai-Inflationsrate von 0,5 Prozent? Bis Dezember m\u00fcsste sie auf etwa 1,1 Prozent steigen. Selbst auf die kurze Sicht scheut sich die EZB meiner Ansicht nach nicht, die Inflationsraten zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Sie macht das vermutlich, um Zeit zu gewinnen \u2013 sie will sehen, was das <a title=\"EZB PRESSEKONFERENZ, 5. Juni 2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Presse\/EZB_Pressemitteilungen\/2014\/2014_06_05_pressekonferenz.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">Ma\u00dfnahmenpaket vom 5. Juni<\/a> bewirkt. Vermutlich wird aber auf Monate hinaus fast gar nichts in Richtung Inflationsbeschleunigung zu sehen sein. Eigentlich h\u00e4tte sich der Stab der EZB die Fehlprognose auch sparen k\u00f6nnen. Ist Glaubw\u00fcrdigkeit nicht auch ein Ziel seri\u00f6ser Geldpolitik?<\/p>\n<p>Wie steht es um die Inflationserwartungen, auf die die Notenbanker so viel Wert legen? W\u00fcrden sie zur\u00fcckgehen, stiegen die Realzinsen am langen Ende der Renditekurve, was einem unwillkommenen restriktiven Effekt gleichkommt. Bisher sind sie nur leicht gesunken, befinden sich aber noch in der Nachbarschaft von zwei Prozent. Anhand der vom Finanzinformationsdienst Bloomberg ver\u00f6ffentlichten Zahlen zu inflationsgesch\u00fctzten Staatsanleihen sehe ich, dass f\u00fcr die Marktteilnehmer die erwartete durchschnittliche Inflationsrate in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren bei 0,81 Prozent (Deutschland) und 0,77 Prozent (Italien) liegt \u2013 f\u00fcr andere L\u00e4nder gibt es in diesem Laufzeitenbereich keine solchen Anleihen \u2013, also weit unterhalb des Zielwerts der EZB. Da die Inflationsraten f\u00fcr die kommenden zehn Jahre bei rund 1,3 Prozent erwartet werden, ergibt sich mit Hilfe einer einfachen Rechnung f\u00fcr die Jahre 6 bis 10 eine erwartete Inflationsrate von durchschnittlich etwa 1,8 Prozent. Alles in Ordnung also? Die <a title=\"EZB Monatsbericht Juni 2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/EZB_Monatsberichte\/2014\/2014_06_ezb_mb.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">EZB folgert unverdrossen<\/a>, dass &#8222;die mittel- bis langfristigen Inflationserwartungen [fest verankert sind]&#8220;, und zwar da, wo sie sein sollen, n\u00e4mlich bei knapp unter zwei Prozent. Das ist f\u00fcr mich Wunschdenken. Die industriellen Erzeugerpreise waren \u00fcbrigens zuletzt 1,2 Prozent niedriger als vor Jahresfrist, die Lohnst\u00fcckkosten lediglich um 0,4 Prozent h\u00f6her. Zudem spricht auch die Kreditvergabe an Unternehmen (-3,0 Prozent ggVj) und Haushalte (-0,1 Prozent ggVj) nicht daf\u00fcr, dass die Inflation demn\u00e4chst anspringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In ihrem <a title=\"ECB Monthly Bulletin May 2014\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/pub\/pdf\/mobu\/mb201405en.pdf\" target=\"_blank\">Monatsbericht vom Mai<\/a> (S. 44) gibt die EZB zu, dass sich die Indikatoren f\u00fcr die Schuldentragf\u00e4higkeit bislang nur leicht verbessert haben. Das Thema &#8222;<em>deleveraging<\/em>&#8222;, der Abbau der als zu hoch empfundenen Schulden, hat nach wie vor Priorit\u00e4t und kann daher keinesfalls abgehakt werden, auch nicht auf die mittlere Sicht, wenn es in dem bisherigen Tempo weitergeht. So lange an den Finanzm\u00e4rkten keine &#8222;normalen&#8220; Verh\u00e4ltnisse herrschen, kann die Notenbank die Pferden zur wohlgef\u00fcllten Tr\u00e4nke f\u00fchren, dass sie auch saufen werden, darauf kann sie sich nicht verlassen.<\/p>\n<p>Ich kann nur dringend davon abraten, zu viel von der Geldpolitik zu erwarten. Sie ist mit ihrem Latein am Ende. Gelddrucken allein wird die Finanzkrise nicht beenden. Die Besitzer von Aktien, Staatsanleihen und Immobilien k\u00f6nnen sich allerdings freuen \u2013 bis zum n\u00e4chsten Crash.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesbank hat ihre halbj\u00e4hrliche Prognose vorgelegt. Danach wird sich der Anstieg der Verbraucherpreise, &#8222;gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) von 1,1% in diesem Jahr auf 1,5% im kommenden Jahr und dann weiter auf 1,9% im Jahr 2016 verst\u00e4rken&#8220;, ohne die Preise f\u00fcr Energie bis 2016 sogar auf mehr als 2 Prozent. 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