{"id":7537,"date":"2014-07-08T19:40:58","date_gmt":"2014-07-08T17:40:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7537"},"modified":"2016-09-30T09:08:13","modified_gmt":"2016-09-30T07:08:13","slug":"finanzanlagen-zeiten-niedriger-kapazitaetsauslastung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/07\/08\/finanzanlagen-zeiten-niedriger-kapazitaetsauslastung_7537","title":{"rendered":"Finanzanlagen in Zeiten niedriger Kapazit\u00e4tsauslastung"},"content":{"rendered":"<p>Der Weltwirtschaft fehlt es nicht an Ressourcen und freien Kapazit\u00e4ten. Sie k\u00f6nnte daher viel rascher expandieren als zurzeit. Vor allem die reichen L\u00e4nder tun sich aber schwer mit einer R\u00fcckkehr zu fr\u00fcheren Wachstumsraten. In den Jahren vor der Finanzkrise war es zu Schuldenexzessen und einer massiven Fehlallokation von Kapital und Arbeit gekommen und damit zu Strukturen, die jetzt bereinigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Da der Abbau von Schulden bei vielen Haushalten oberste Priorit\u00e4t hat, greifen die herk\u00f6mmlichen geldpolitischen Instrumente nicht so recht \u2013 wie k\u00f6nnen die Verbraucher dazu \u00fcberredet werden, neue Schulden zu machen oder ihre Sparquote zu verringern und mehr Geld auszugeben und so die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, wenn es f\u00fcr sie vor allem darum geht, von ihrem Schuldenberg herunterzukommen?<!--more--><\/p>\n<p>Und wie sollen die Banken ihre Kreditvergabe steigern, wenn sie von den Regulatoren dazu gezwungen werden, den Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme deutlich zu erh\u00f6hen? Die Finanzen der Banken zu st\u00e4rken ist unbedingt notwendig, damit es nicht noch einmal zu <em>bail-outs<\/em> kommt. Das hat aber seinen Preis: Kreditexpansion und Bilanzschrumpfung schlie\u00dfen sich bis zu einem gewissen Grade aus. Es besteht bei den Banken ein starker Anreiz, Aktiva zu verkaufen, einschlie\u00dflich der weniger rentablen Kredite, und nur ein schwacher Anreiz, ihren Kunden gro\u00dfz\u00fcgig Kredit zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Und die Staaten mussten, angeblich ob sie es wollten oder nicht, f\u00fcr die Rettung der Banken so viele neue Schulden machen, dass sie heute keinen Spielraum mehr f\u00fcr finanzpolitische Stimuli haben. Auch f\u00fcr sie steht der Schuldenabbau ganz oben auf der Liste. Insgesamt ist die traditionelle Wirtschaftspolitik zu einem zahnlosen Tiger mutiert.<\/p>\n<p>Jedenfalls gibt es in den L\u00e4ndern, die von der Finanzkrise betroffen waren, de facto keine Inflationsrisiken. Disinflation und sogar Deflation sind f\u00fcrs Erste wahrscheinlicher, vor allem weil die Outputl\u00fccken unver\u00e4ndert gro\u00df sind. Anders in den Schwellenl\u00e4ndern. Sie sind, wie die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/06\/30\/biz-empfiehlt-normalisierung-der-geldpolitik_7501\">Bank f\u00fcr Internationalen Zahlungsausgleich<\/a> (BIZ) bef\u00fcrchtet, zwar dabei, eigene Verm\u00f6gensblasen zuzulassen, aber bislang weisen sie immer noch ein robustes Wachstum auf und sind weiterhin die Motoren der Weltwirtschaft. Ihr reales Bruttoinlandsprodukt nimmt seit Jahren mit Raten zu, die etwa dreimal h\u00f6her sind als die der reichen L\u00e4nder. Dort wird das Geld verdient.<\/p>\n<p>Ich kann mir vorstellen, dass die Renditen auf deutsche Staatsanleihen in einem solchen Umfeld noch weiter sinken werden. Vor allem die Anleihen der europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4nder d\u00fcrften sich als profitable Anlagen erweisen.<\/p>\n<p>Aktien aus den OECD-L\u00e4ndern sind gemessen an ihren Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnissen oder Kurs-zu-Buchwert-Relationen nicht mehr billig. Die Titel von dividendenstarken Unternehmen sind aber weiterhin eine gute Alternative angesichts der niedrigen Renditen auf Staatsanleihen, ganz zu schweigen von den Nullzinsen, die es auf Sparb\u00fccher gibt.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Anleger vom anhaltenden Boom in den Schwellenl\u00e4ndern profitieren? Die Aktien befinden sich seit dem Crash von 2008 immer noch auf niedrigem Niveau und sind auch bewertungsm\u00e4\u00dfig ganz attraktiv. Da aber meist noch Probleme mit der sogenannten <em>Corporate Governance<\/em> bestehen, also mit der Behandlung von Minderheitsaktion\u00e4ren, der Transparenz und dem Rechtssystem, empfehlen sich die folgenden Strategien: Kauf von Aktien amerikanischer oder europ\u00e4ischer Unternehmen, die in diesem Teil der Welt wirtschaftlich erfolgreich sind oder Kauf von <em>Exchange Traded Funds<\/em> (ETFs).<\/p>\n<p>Die Rohstoffpreise werden weiter fallen, weil die Produktion in Reaktion auf ihr einstmals sehr hohes Niveau deutlich gesteigert wurde und die Nachfrage nicht gerade boomt. Gold als Inflationsschutz ist ziemlich sinnlos \u2013 nur zur Streuung von Risiken eignet sich das Edelmetall. Der \u00d6lpreis ist fundamental zu hoch und wird nach dem Ende der Unruhen im Nahen Osten deutlich fallen. Fragt sich nur, ob es dazu jemals kommen wird.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliches zur wirtschaftlichen Lage in den USA, im Euro-Raum, Japan und wichtigen Schwellenl\u00e4ndern, sowie den Aussichten und Risiken f\u00fcr Aktien, Bonds, Wechselkurse und Rohstoffe finden Sie in meinem neusten Investment Outlook:<\/p>\n<p><em><a title=\"Wermuth\u2019s Investment Outlook - July 2014\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/07\/Wermuths_Investment_Outlook_July_2014.pdf\">Wermuth\u2019s Investment Outlook \u2013 No limits to global growth so far, July 2014<\/a><\/em>*) (pdf, 507 KB)<\/p>\n<p style=\"line-height: 75%;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: xx-small;\">*) Der Investment Outlook von Dieter Wermuth ist in englischer Sprache verfasst und wird im Herdentrieb in loser Folge zum Herunterladen bereitgestellt. (UR)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weltwirtschaft fehlt es nicht an Ressourcen und freien Kapazit\u00e4ten. 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