{"id":7608,"date":"2014-07-22T11:58:48","date_gmt":"2014-07-22T09:58:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7608"},"modified":"2014-07-22T15:49:50","modified_gmt":"2014-07-22T13:49:50","slug":"mittelfristige-wachstumsrate-der-us-wirtschaft-hat-sich-halbiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/07\/22\/mittelfristige-wachstumsrate-der-us-wirtschaft-hat-sich-halbiert_7608","title":{"rendered":"Mittelfristige Wachstumsrate der US-Wirtschaft hat sich halbiert"},"content":{"rendered":"<p>In Amerika war lange Zeit zu besichtigen, wie Kapitalismus funktioniert. Eine dynamische Wirtschaft, die gr\u00f6\u00dften und am besten gef\u00fchrten Unternehmen der Welt, eine Gr\u00fcnderwelle nach der anderen, Aufstiegschancen f\u00fcr alle, der h\u00f6chste Lebensstandard \u2013 kein Superlativ reichte. Auf einmal passiert jedoch etwas, was bislang als typisch f\u00fcr die angeblich \u00fcberregulierten und zunehmend \u00fcberalterten Volkswirtschaften Europas und Japans galt, dass n\u00e4mlich Besch\u00e4ftigung und Produktivit\u00e4t mit nur \u00e4u\u00dferst niedrigen Raten zunehmen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer Internationale W\u00e4hrungsfonds veranschlagt das mittelfristig m\u00f6gliche Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts auf zwei Prozent, andere Analysten halten 1,75 Prozent f\u00fcr realistischer. Das ist die H\u00e4lfte dessen, was in den neunziger Jahren als normal galt. Bis die nach wie vor sehr gro\u00dfe Output-L\u00fccke geschlossen ist, es also Kapazit\u00e4tsreserven gibt, kann es auch rascher vorangehen, aber dann \u2013 dann sind es eben nur noch 1,75 Prozent. Die USA sind dabei, ihren Sonderstatus zu verlieren. Vielleicht haben sie ihn sogar bereits verloren.<\/p>\n<p>Im aktuellen <em>Economist<\/em> befassen sich der Leitartikel und ein Sonderkapitel mit genau diesem Thema (<a title=\"Economist - America\u2019s lost oomph\" href=\"http:\/\/www.economist.com\/news\/leaders\/21607809-countrys-potential-growth-rate-barely-half-what-it-was-two-decades-ago-heres-how-raise\" target=\"_blank\"><em>America&#8217;s lost oomph<\/em><\/a> und <a title=\"Economist - Jobs are not enough\" href=\"http:\/\/www.economist.com\/news\/briefing\/21607810-new-figures-show-speed-which-americas-economy-can-grow-without-stoking-inflation-has\" target=\"_blank\"><em>Jobs are not enough<\/em><\/a>). Noch nie in der Nachkriegszeit war der Aufschwung nach einer Rezession so schwach wie diesmal. Und wenn es danach mit den neuen mickrigen Zuwachsraten weitergeht, muss sich das Land darauf einstellen, dass sich der Lebensstandard nur langsam weiter verbessern wird, dass die Steuereinnahmen hinter den langfristigen Budgetplanungen zur\u00fcckbleiben und dass der Schuldendienst auf viele Jahre hinaus eine schwere B\u00fcrde bleiben wird. F\u00fcr den <em>Economist<\/em> wird das amerikanische Wachstumsmodell von zwei Seiten attackiert: Das Arbeitskr\u00e4ftepotenzial nimmt viel langsamer zu als fr\u00fcher, und aus unerfindlichen Gr\u00fcnden ist die Produktivit\u00e4t ins Stocken geraten, trotz der vielen Innovationen, \u00fcber die t\u00e4glich berichtet wird. Es l\u00e4sst sich nicht mehr leugnen, auch in den USA ist die Luft raus.<\/p>\n<p>In den Nachkriegsjahren stiegen die Produktivit\u00e4t und damit der Wohlstand in Japan und Deutschland deutlich rascher als in den USA, Mitte der neunziger Jahre, als der Aufholprozess abgeschlossen war, waren sich die Raten dann sehr \u00e4hnlich \u2013 sie lagen im Zehnjahresdurchschnitt etwa bei zwei Prozent (was sich in dem folgenden Schaubild an den Datenpunkten f\u00fcr 1997 ablesen l\u00e4sst). Danach, im Verlauf des Clinton-Booms, \u00fcbertrafen die amerikanischen die der beiden anderen L\u00e4nder deutlich. Wie sich inzwischen herausstellt, war das nicht von Dauer. Mittlerweile konvergieren die Zuwachsraten in allen drei Volkswirtschaften bei Werten um ein Prozent.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7609\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Produktivit\u00e4t im langj\u00e4hrigem Durchschnitt in den USA, Japan und Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/07\/Produktivitaet_gl-10J-Mittel_US_JP_DE.gif\" width=\"520\" height=\"328\" \/><\/p>\n<p>Vor allem aus zwei Gr\u00fcnden kam es in den USA zu diesem R\u00fcckgang: Je kapitalreicher ein Land ist, desto geringer f\u00e4llt der Zuwachs an Output bei einem zus\u00e4tzlichen Einsatz von Sachkapital und Software aus. Es handelt sich hier um das &#8222;Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag des Kapitals&#8220;. Ein fiktives Beispiel: Die erste Autobahn von Boston nach Washington erm\u00f6glicht durch Mauteinnahmen eine Verzinsung des eingesetzten Kapitals von, sagen wir, 30 Prozent, die zweite dann nur noch einen von 10 Prozent. Der erste Traktor l\u00f6st auf den Feldern eine Revolution aus, der zweite verwaltet sie. <em>You know what I mean<\/em>.<\/p>\n<p>Grund Nummer zwei ist der R\u00fcckgang der volkswirtschaftlichen Investitionsquote: Wenn die Ertragserwartungen sinken \u2013 weil schon so viel an Kapital vorhanden ist, wird weniger investiert. Die sogenannte Kapitalintensit\u00e4t geht zur\u00fcck. Das macht sich seit einiger Zeit auch in den USA bemerkbar, obwohl es nicht so dramatisch war wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten in Japan.<\/p>\n<p>Am beunruhigendsten ist allerdings der anhaltende R\u00fcckgang der Investitionsquote in Deutschland, denn wo nicht investiert wird, kann es auch nicht zu Wachstum kommen. Wenn der Anteil der Alten an der Bev\u00f6lkerung so stetig steigt wie bei uns, kann die Last, die die J\u00fcngeren f\u00fcr die Nicht-Aktiven zu schultern haben, allein durch einen rascheren Fortschritt bei der Effizienz der Arbeit abgemildert werden, und das erfordert mehr Aufwendungen f\u00fcr Kapitalg\u00fcter. Es geht leider in die entgegengesetzte Richtung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7610\" alt=\"Grafik: Investitionsquote in den USA, Japan und Deutschland seit 1960\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/07\/Investitionen_o_Wohnbau_US_JP_DE.gif\" width=\"511\" height=\"315\" \/><\/p>\n<p>Die amerikanischen Unternehmen, denen es ja insgesamt nicht schlecht geht, verlagern offenbar seit Langem ihre Investitionen immer mehr ins kapitalarme Ausland, wo sich h\u00f6here Renditen erzielen lassen, \u00e4hnlich wie die deutschen und japanischen das machen. Sie bilden dort Eigentum, was wiederum Einkommen f\u00fcr die inl\u00e4ndischen Eigent\u00fcmer dieser Unternehmen generiert. Nicht allein die inl\u00e4ndischen Arbeitnehmer m\u00fcssen daher f\u00fcr die Rentner schaffen, zunehmend sind es die Ausl\u00e4nder. Es geht aber zulasten des inl\u00e4ndischen Kapitalstocks.<\/p>\n<p>Dazu eine eindrucksvolle Zahl aus Deutschland: Die Erwerbs- und Verm\u00f6genseinkommen aus dem Ausland haben inzwischen etwa 80 Mrd. Euro pro Jahr erreicht, 3,7 Prozent des Volkseinkommens, Tendenz stark steigend. Die Schweiz macht seit Jahrzehnten vor, wie man gut von seinem Auslandsverm\u00f6gen leben kann.<\/p>\n<p>Noch etwas Anderes bremst das Wachstum des realen BIP in den USA: die inzwischen sehr geringe Zuwachsrate der Besch\u00e4ftigung. In den vergangenen zehn Jahren ist sie auf 0,5 Prozent j\u00e4hrlich zur\u00fcckgegangen, auf ein Viertel dessen, was in den Jahrzehnten bis Anfang der neunziger Jahre \u00fcblich war. Auch die amerikanischen Arbeitnehmer sind in dieser zunehmend globalisierten Welt der Konkurrenz ausl\u00e4ndischer Arbeitnehmer ausgesetzt. Freihandel f\u00fchrt dazu, dass sich f\u00fcr eine breite Palette an T\u00e4tigkeiten ein einheitlicher globaler Arbeitsmarkt bildet.<\/p>\n<p>Wenn Amerikaner, die f\u00fcr Firmen arbeiten, die im internationalen Wettbewerb stehen, nicht bereit sind, bei ihren L\u00f6hnen Abstriche zu machen, verlieren sie ihren Job. Die Unternehmen sind immer auf dem Sprung ins Ausland, wo die M\u00e4rkte f\u00fcr ihre Produkte sind, und wo f\u00fcr das Personal nicht so viel zu zahlen ist. Hinzu kommt, dass es seit <em>Nine Eleven<\/em> nicht mehr so leicht ist, in die USA einzuwandern \u2013 dadurch, und weil die Baby Boomer jetzt ins Rentenalter kommen, nimmt das Angebot an Arbeit nur noch langsam zu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7611\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Besch\u00e4ftigung im langj\u00e4hrigen Durchschnitt in den USA, Japan und Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/07\/Beschaeftigung_gl-10J-Mittel_US_JP_DE.gif\" width=\"520\" height=\"319\" \/><\/p>\n<p>Am krassesten sind die Besch\u00e4ftigungsprobleme allerdings in Japan: Die Gesellschaft altert rasch und Einwanderer sind nicht erw\u00fcnscht. Gl\u00fccklicherweise ist das in Deutschland inzwischen nicht mehr der Fall. Das Diktum \u2013 einst auch das der Gewerkschaften \u2013,\u00a0dass die Einwanderer den Einheimischen die Jobs wegnehmen, gilt nicht mehr. Wir sind ein Einwanderungsland geworden und haben die Integration der Immigranten bisher einigerma\u00dfen gut hinbekommen. Was will man mehr? In den vergangenen zehn Jahren gab es j\u00e4hrlich rund 0,8 Prozent mehr Jobs, w\u00e4hrend gleichzeitig die Arbeitslosenquote stetig zur\u00fcckging. Mit Fremdenfeindlichkeit lassen sich gl\u00fccklicherweise keine Wahlen mehr gewinnen.<\/p>\n<p>Am Ende dieser <em>tour d&#8217;horizon<\/em> geht es um die Zuwachsraten des realen BIP, als Produkt von Produktivit\u00e4t und Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7612\" alt=\"Grafik: Wirtschaftswachstum im langj\u00e4hrigen Durchschnitt in den USA, Japan und Deutschland\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/07\/Wachstum_gl-10J-Mittel_US_JP_DE.gif\" width=\"520\" height=\"328\" \/><\/p>\n<p>Es ist frappierend, wie \u00e4hnlich sich die drei Volkswirtschaften in den vergangenen zehn Jahren geworden sind. In allen hat sich das Wachstum im Laufe der Jahrzehnte stark verlangsamt, am wenigsten in Japan \u2013 da war es schon vorher sehr niedrig \u2013 und liegt jetzt zwischen 0,8 und 1,8 Prozent. Das k\u00f6nnte die neue normale Wachstumsdynamik sein, also das, auf was wir uns in der Zukunft einstellen m\u00fcssen, es sei denn, es gelingt wieder, die Investitionsquoten hochzuschrauben und die Qualifikation der aktuellen und potenziellen Besch\u00e4ftigten zu verbessern. An einem l\u00e4sst sich so schnell nichts \u00e4ndern: dass es in den Jahren bis zur Finanzkrise zu massiven Fehlinvestitionen im Immobilienbereich (au\u00dfer in Deutschland) und im Finanzsektor gekommen ist, die jetzt korrigiert werden. F\u00fcr eine Weile d\u00fcrfte das Schrumpfen dieser Sektoren noch zulasten des gesamtwirtschaftlichen Wachstums gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Amerika war lange Zeit zu besichtigen, wie Kapitalismus funktioniert. 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