{"id":7642,"date":"2014-08-07T17:54:02","date_gmt":"2014-08-07T15:54:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7642"},"modified":"2014-08-08T08:54:34","modified_gmt":"2014-08-08T06:54:34","slug":"die-deutsche-wirtschaft-stottert-schon-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/08\/07\/die-deutsche-wirtschaft-stottert-schon-wieder_7642","title":{"rendered":"Die deutsche Wirtschaft stottert schon wieder"},"content":{"rendered":"<p>Alle Welt denkt, dass Deutschland zurzeit eine Art Lokomotive f\u00fcr den Rest Europas ist. Davon kann keine Rede mehr sein. Nach den j\u00fcngsten Zahlen \u2013 nicht nur den <a title=\"Stat. Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 276 vom 06.08.2014\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2014\/08\/PD14_276_421.html;jsessionid=EBCABBCCEAFD0732988F3E9649D5E42B.cae1\" target=\"_blank\">Auftragseing\u00e4ngen<\/a> und den Statistiken zur <a title=\"Stat. Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 278 vom 07.08.2014\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2014\/08\/PD14_278_421.html;jsessionid=C152A6001A5FFD1485F61F33F6171579.cae1\" target=\"_blank\">Industrieproduktion<\/a>, die am Mittwoch und Donnerstag ver\u00f6ffentlicht wurden \u2013 ist der Lokomotive der Strom ausgegangen. Fragt sich, wer sie wieder in Gang bekommt oder ob sie vielleicht sogar von anderen ersetzt werden muss \u2013 oder kann.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nMit <a title=\"Herdentrieb Beitrag\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/05\/23\/erstes-quartal-endlich-mal-wachstum_7397\">meiner Vorhersage vom 23. Mai<\/a>, dass das reale BIP in diesem Jahr um drei Prozent oder mehr im Vergleich zu 2013 zulegen k\u00f6nnte, wird es wohl nichts werden. Zwar ist die Stimmung bei den Unternehmen immer noch sehr gut, wenn auch nicht mehr so euphorisch wie vor einem halben Jahr, aber die Auftragseing\u00e4nge in der Industrie und der Bauwirtschaft sind seit einiger Zeit r\u00fcckl\u00e4ufig. Das sind die wichtigsten Fr\u00fchindikatoren f\u00fcr die Produktion.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7643\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/08\/Auftragseingang_Industrie_Bau_idx_201406.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang in der Industrie und im Bau\" width=\"505\" height=\"324\" \/><\/p>\n<p>Warum es auf einmal nicht mehr so gut l\u00e4uft, ist nicht so leicht zu erkl\u00e4ren. Gemessen an den Lohnst\u00fcckkosten hat sich die Wettbewerbsf\u00e4higkeit in den letzten Jahren verschlechtert. Vor allem die L\u00e4nder der W\u00e4hrungsunion haben in letzter Zeit in dieser Hinsicht kr\u00e4ftig aufgeholt und ihre einst sehr gro\u00dfen Defizite in den Handelsbilanzen vermindert oder sogar in \u00dcbersch\u00fcsse verwandelt. Der relativ schwache Euro ist dagegen ein positiver Faktor aus Sicht der deutschen Wirtschaft, ebenso das kr\u00e4ftige Expansionstempo des Welthandels \u2013 der d\u00fcrfte 2014 real im Vorjahresvergleich um rund vier Prozent steigen. Auf der Angebotsseite fehlt es weder an freien Kapazit\u00e4ten noch an Arbeitskr\u00e4ften. Es k\u00f6nnte deutlich mehr produziert werden, wenn die Nachfrage nur dynamischer w\u00e4re.<\/p>\n<p>An der Geldpolitik kann es nicht liegen. Ich denke, dass sich sowohl die privaten Haushalte als auch die Unternehmen sicher sind, dass es f\u00fcr mindestens ein Jahr bei Leitzinsen von Null bleiben wird und dass die EZB den gesamten Liquidit\u00e4tsbedarf der Banken zu diesen S\u00e4tzen abdecken wird. Ein Problem auf dieser Seite ist allerdings, dass sie die Banken gleichzeitig dazu anh\u00e4lt, die Qualit\u00e4t ihrer Aktiva zu verbessern, was tendenziell eine vorsichtige Kreditvergabe erfordert und die Liquidit\u00e4tsschwemme ganz oder teilweise neutralisiert. Mit anderen Worten, die Expansionspolitik wird konterkariert durch die Sorgen um die Stabilit\u00e4t des Finanzsektors.<\/p>\n<p>Ich hatte auch gedacht, dass von der Fiskalpolitik Deutschlands angesichts des gesamtstaatlichen Budget\u00fcberschusses und der Outputl\u00fccke keine weiteren restriktiven Effekte auf die Nachfrage ausgehen w\u00fcrden. Nun sieht es danach aus, als ob der \u00dcberschuss noch einmal zunehmen wird, auf vielleicht 0,5 Prozent des BIP. Da sich der Staat Geld inzwischen zu S\u00e4tzen von 0,01 Prozent (f\u00fcr zwei Jahre), 0,27 Prozent (f\u00fcr f\u00fcnf Jahre) und 1,1 Prozent (f\u00fcr zehn Jahre) leihen kann, d\u00fcrfte am Ende vermutlich ein noch gr\u00f6\u00dferer \u00dcberschuss herauskommen. Ich halte ein staatliches Defizit in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von drei Prozent f\u00fcr konjunkturneutral. Wenn jetzt 0,5 Prozent herauskommen sollte, oder sogar mehr, hei\u00dft das, dass das staatliche Haushaltsgebaren eine massive Wachstumsbremse darstellt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass Euro-Land konjunkturell immer noch nicht \u00fcber den Berg ist. Ohne Deutschland gerechnet d\u00fcrfte das reale BIP gerade einmal um 0,5 Prozent h\u00f6her ausfallen als 2013. Nach zwei Rezessionsjahren w\u00e4re normalerweise mit einem dynamischen Aufholprozess zu rechnen gewesen. Nichts aber ist &#8222;normal&#8220; an diesem Zyklus. Die Staaten sind nach wie vor unter Druck, ihre Defizite planm\u00e4\u00dfig unter die Maastricht-Grenze von drei Prozent zu dr\u00fccken. Vor allem Frankreich und Italien, die zweit- und drittgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften, tun sich schwer damit, k\u00f6nnen sich aber im Hinblick auf ihre Kreditw\u00fcrdigkeit auch nicht leisten, die vereinbarten Zielvorgaben einfach zu ignorieren. Andererseits fehlt ihnen angesichts der hohen Arbeitslosigkeit die Kraft, auf der Angebotsseite Reformen durchzusetzen, mit denen sich die Besch\u00e4ftigung nachhaltig steigern lie\u00dfe. Vermutlich muss es erst noch schlimmer kommen, bevor der Kampf gegen die etablierten Interessen, beispielsweise der Staatsdiener, eine Aussicht auf Erfolg haben kann.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem scheint mir, dass auch die privaten Haushalte in den L\u00e4ndern der Peripherie und in Frankreich noch dabei sind, ihre Schulden relativ und absolut zu vermindern. Das f\u00e4llt ihnen nicht zuletzt deswegen so schwer, weil ihre Einkommen stagnieren. Da es innerhalb der W\u00e4hrungsunion keine Wechselkurse mehr gibt, die sich abwerten lie\u00dfen, wird, wie erw\u00e4hnt, einigerma\u00dfen erfolgreich versucht, durch Lohnzur\u00fcckhaltung, Abbau der Besch\u00e4ftigung und Produktivit\u00e4tssteigerungen eine &#8222;interne&#8220; Abwertung hinzubekommen, um so die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verbessern und auf diese Weise zumindest die Schulden gegen\u00fcber dem Ausland zu verringern. Der Prozess zieht sich l\u00e4nger hin als ich mir das vorgestellt hatte. Jedenfalls gehen auf diese Weise vom Handel mit den europ\u00e4ischen Partnerl\u00e4ndern starke restriktive Effekte auf die deutsche Konjunktur aus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7644\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/08\/Auftragseingang_Industrie_idx_201406.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang in Industrie aus dem In- und Ausland\" width=\"517\" height=\"308\" \/><\/p>\n<p>Die Industrieproduktion hat angesichts der miesen Auftragslage immer noch keine Eigendynamik entwickelt \u2013 sie stagniert seit drei Jahren und ist weiterhin deutlich niedriger als im letzten zyklischen Hoch von Ende 2007 \/ Anfang 2008. Das ist nun schon sechseinhalb Jahre her! Nur im Bau l\u00e4uft es ganz gut, dank rekordniedriger Hypothekenzinsen (10 Jahre fest zu 1,7 Prozent), einem erheblichen Nachholbedarf und steigender Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7645\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/08\/Produktion_Industrie_Bau_idx_201406.gif\" alt=\"Grafik: Industrieproduktion und Bau\" width=\"515\" height=\"309\" \/><\/p>\n<p>Bei all dem \u00fcberrascht, dass bis in das zweite Quartal hinein z\u00fcgig neue Jobs geschaffen wurden. Im Vergleich zu der Zeit unmittelbar vor der Rezession waren zuletzt rund 4,5 Prozent mehr Menschen besch\u00e4ftigt. Deutschland erlebt nach vielen Jahren wieder eine kr\u00e4ftige Zuwanderung in seinen Arbeitsmarkt und ist im Hinblick auf die Besch\u00e4ftigung deutlich erfolgreicher als die USA und Gro\u00dfbritannien. Die Zahl der Erwerbspersonen ist seit 2010 um 2,5 Prozent gestiegen. Es hapert allerdings bei der Produktivit\u00e4t. Vielleicht m\u00fcssen die L\u00f6hne, wie jetzt von allen Seiten empfohlen, st\u00e4rker steigen, damit die Unternehmen gezwungen sind, mehr f\u00fcr die Effizienz ihrer Produktion zu tun. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass es hier noch betr\u00e4chtliche Reserven gibt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7646\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/08\/Erwerbspersonen_und-_Erwerbstaetige_1992-201407.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklungen am Arbeitsmarkt seit 1992\" width=\"524\" height=\"290\" \/><\/p>\n<p>Insgesamt gehe ich jetzt davon aus, dass das reale BIP saisonbereinigt im zweiten Quartal mehr oder weniger stagnierte, sodass f\u00fcr das Jahr 2014 insgesamt im Vorjahresvergleich nur 1,9 Prozent herauskommen d\u00fcrften, selbst wenn es in den Quartalen drei und vier zu Zuwachsraten von 0,5 Prozent kommen sollte, was viele Analysten angesichts der Misere bei den Auftragseing\u00e4ngen inzwischen f\u00fcr eine optimistische Annahme halten. Im Zweifel d\u00fcrfte der weitere Aufschwung wieder einmal vom Au\u00dfenhandel getragen werden. Hoffen wir, dass er die Lokomotive in Gang bringen kann und dass die Krisen in der Ukraine, im Irak oder in Libyen nicht nachhaltig eskalieren. Es ist zudem an der Zeit, dass die deutsche Finanzpolitik endlich die Spielr\u00e4ume nutzt, die ihr die niedrigen Zinsen und die exzellente Haushaltslage bieten \u2013 wo ist da das Problem?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Welt denkt, dass Deutschland zurzeit eine Art Lokomotive f\u00fcr den Rest Europas ist. Davon kann keine Rede mehr sein. Nach den j\u00fcngsten Zahlen \u2013 nicht nur den Auftragseing\u00e4ngen und den Statistiken zur Industrieproduktion, die am Mittwoch und Donnerstag ver\u00f6ffentlicht wurden \u2013 ist der Lokomotive der Strom ausgegangen. 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