{"id":7939,"date":"2014-12-08T15:48:09","date_gmt":"2014-12-08T14:48:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7939"},"modified":"2014-12-08T16:47:36","modified_gmt":"2014-12-08T15:47:36","slug":"gefaehrliche-dollarstaerke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2014\/12\/08\/gefaehrliche-dollarstaerke_7939","title":{"rendered":"Gef\u00e4hrliche Dollarst\u00e4rke"},"content":{"rendered":"<p>Auf absehbare Zeit gibt es kaum etwas, was den H\u00f6henflug des Dollar beenden k\u00f6nnte. So erfreulich das angesichts der niedrigen Kapazit\u00e4tsauslastung aus deutscher und europ\u00e4ischer Sicht ist, so gef\u00e4hrlich ist es f\u00fcr das internationale Finanzsystem. Darauf hat die BIZ, die Bank f\u00fcr internationalen Zahlungsausgleich, in ihrem neuen <a title=\"BIS Quarterly Review, December 2014\" href=\"http:\/\/www.bis.org\/publ\/qtrpdf\/r_qt1412.htm\" target=\"_blank\"><em>Quarterly Review<\/em><\/a> hingewiesen: W\u00e4hrend die staatlichen Schuldner in den Schwellenl\u00e4ndern nach den Krisen der achtziger und neunziger Jahre in letzter Zeit nur geringe Dollarschulden aufgenommen hatten, war der private Sektor umso aktiver. Die Unternehmen dieser L\u00e4nder hatten in den vergangenen Jahren 2,6 Billionen Dollar an Fremdw\u00e4hrungsanleihen begeben; hinzu kamen bis Mitte 2014 rund 3,1 Billionen Dollar an internationalen Bankkrediten. Etwa drei Viertel dieser Verbindlichkeiten, insgesamt also nicht weniger als 4,3 Billionen Dollar, d\u00fcrften auf Dollar lauten. Zum Vergleich: Das BIP der Welt sch\u00e4tzt der Internationale W\u00e4hrungsfonds f\u00fcr 2014 auf 77,6 Billionen Dollar. Der springende Punkt ist, dass sich die Schulden, in nationaler W\u00e4hrung gerechnet, im Verlauf der Dollaraufwertung stark erh\u00f6ht haben und es daher zunehmend fraglich ist, ob sie p\u00fcnktlich bedient werden k\u00f6nnen. Wenn es mit dem Dollarkurs so weitergeht wie in diesem Jahr, d\u00fcrfte bald die n\u00e4chste globale Finanzkrise ins Haus stehen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7943\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2014\/12\/Dollar_nominale_Wechselkurse_tgl_2006-100.gif\" alt=\"Grafik: Nominale Wechselkurse des Dollar, tgl., 2006=100\" width=\"547\" height=\"422\" \/><\/p>\n<p>In den USA wird eine Trendwende in der Geldpolitik immer wahrscheinlicher. Das <em>quantitative easing<\/em> ist bereits eingestellt worden. Was spricht noch f\u00fcr Leitzinsen von nahe Null, wenn die Besch\u00e4ftigung mit Raten von zwei Prozent zunimmt, die Arbeitslosenquote auf 5,8 Prozent und damit fast auf Normalniveau gesunken ist, das reale BIP seit dem Fr\u00fchjahr annualisiert mit einer Rate von 4,25 Prozent steigt und die Inflation sich der magischen Marke von zwei Prozent n\u00e4hert (von unten, wohlgemerkt!)? Die Fed braucht auch keine R\u00fccksicht mehr auf den Zustand der \u00f6ffentlichen Finanzen zu nehmen, da das Haushaltsdefizit rascher zur\u00fcckgeht als erwartet und inzwischen nicht mehr als Problem angesehen wird. Nat\u00fcrlich ist die Leistungsbilanz nach wie vor stark defizit\u00e4r, was f\u00fcr sich genommen an den Devisenm\u00e4rkten ein \u00dcberangebot an Dollar bedeutet und f\u00fcr einen schwachen Wechselkurs spricht, die autonomen Zufl\u00fcsse in die amerikanischen Kapitalm\u00e4rkte kompensieren diesen Effekt aber locker.<\/p>\n<p>Insgesamt spricht zurzeit alles f\u00fcr den Greenback. Weder die europ\u00e4ische W\u00e4hrungsunion noch Japan befinden sich in einer \u00e4hnlich g\u00fcnstigen Lage wie die USA: Ihre Wirtschaft stagniert, so dass sich die Outputl\u00fccken einfach nicht schlie\u00dfen wollen, aus Inflation droht Deflation zu werden, und die Notenbanker sinnen auf weitere expansive Ma\u00dfnahmen, vor allem wie sie ihr Geldangebot massiv erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Der Yen ist besonders unter Druck, weil die Leistungsbilanz Japans erstmals seit Jahrzehnten ins Defizit gerutscht ist. Selbst China, nach wie vor die Lokomotive der Weltkonjunktur, verliert zusehends an Dynamik; Anleger sind sich zudem nicht sicher, ob es nicht doch zu \u00dcberinvestitionen gekommen ist, vor allem in den Bereichen Infrastruktur und Immobilien, die nach einer Korrektur verlangen. Jedenfalls schw\u00e4chelt neuerdings sogar der einst superfeste Renminbi.<\/p>\n<p>Es ist nicht zu erkennen, dass die europ\u00e4ischen, japanischen oder chinesischen W\u00e4hrungsbeh\u00f6rden irgendein Interesse daran haben, die Aufwertung des Dollar zu bremsen. Zinserh\u00f6hungen und Dollarverk\u00e4ufe kommen nicht infrage. Ganz im Gegenteil, die Schw\u00e4che ihrer W\u00e4hrungen ist genau das, was ihnen ein Arzt in der gegenw\u00e4rtigen Situation verschreiben w\u00fcrde. Andererseits nehmen die amerikanischen Wirtschaftspolitiker die St\u00e4rke des Dollar gelassen, wenn nicht sogar erfreut zur Kenntnis; sie bremst nicht nur den Anstieg der Inflationsraten, sondern verhindert dar\u00fcber hinaus, dass der Zinsanstieg am langen Ende der US-Renditekurve zu rasch vonstattengeht; das vermindert den Abschreibungsbedarf auf die Best\u00e4nde an Staats- und Unternehmensanleihen. Allein die Staatsschulden liegen immer noch bei 105 Prozent des nominalen BIP \u2013 also bei 18,5 Billionen Dollar. Wenn die durchschnittlichen Renditen etwa von zwei auf vier Prozent anziehen sollten, bedeutet das einen Abschreibungsbedarf von rund zehn Prozent auf diesen Betrag und ist nicht leicht wegzustecken, wenn es innerhalb kurzer Zeit passiert. Eine Aufwertung st\u00e4rkt im \u00dcbrigen die unter Wohlstandsgesichtspunkten erfreuliche Position des Dollar als Reservew\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten, sowohl die Amerikaner als auch die Europ\u00e4er, Japaner und Chinesen freuen sich \u00fcber das, was sich seit einiger Zeit an den Devisenm\u00e4rkten tut. Kurzfristig ist eine weitere Aufwertung des Dollar daher wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Nur, es gibt auch Verlierer. Wer au\u00dferhalb Amerikas Dollarschulden hat, d\u00fcrfte jetzt finanziell zunehmend ins Schleudern kommen. In Russland versch\u00e4rft sich die Situation zus\u00e4tzlich dadurch, dass der \u00d6lpreis seit dem Sommer im weiter sinkt und die Erl\u00f6se aus Energieexporten \u2013 bisher 67 Prozent der gesamten Exporte oder 16,8 Prozent des BIP \u2013 damit wegbrechen. Eine Rezession scheint unvermeidlich.<\/p>\n<p>Wieder einmal zeigt sich, dass niedrig verzinsliche Fremdw\u00e4hrungsschulden mit das Gef\u00e4hrlichste sind, was der Weltwirtschaft zusto\u00dfen kann. Per Saldo lassen sie sich ja nicht kurssichern \u2013 oder: Wenn man es t\u00e4te, w\u00e4re der Zinsvorteil weg. Was die Sache zus\u00e4tzlich so brisant macht, sind die gewaltigen Investitionen, die in den vergangenen Jahren in die Exploration und F\u00f6rderung von Erd\u00f6l und Erdgas gesteckt worden waren, unter der Annahme, dass der \u00d6lpreis nicht unter 100 Dollar fallen w\u00fcrde. Im vergangenen Jahrzehnt handelte es sich um j\u00e4hrlich knapp eine Billionen Dollar, kumuliert etwa acht Billionen Dollar. Sie sind, wie sich jetzt herausstellt, gro\u00dfenteils im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand gesetzt worden und m\u00fcssen abgeschrieben werden. Nicht nur die Unternehmen in den Schwellenl\u00e4ndern befinden sich also in einer \u00e4u\u00dferst prek\u00e4ren Situation, sondern auch alle diejenigen, die bedeutende fossile Reserven auf der Aktivseite ihrer Bilanzen haben.<\/p>\n<p>Eins ist bei alldem sicher: Es wird keine neue Inflationsspirale geben. Vielmehr wird das Deflationsrisiko in den L\u00e4ndern der OECD mit Ausnahme der USA eher noch zunehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf absehbare Zeit gibt es kaum etwas, was den H\u00f6henflug des Dollar beenden k\u00f6nnte. So erfreulich das angesichts der niedrigen Kapazit\u00e4tsauslastung aus deutscher und europ\u00e4ischer Sicht ist, so gef\u00e4hrlich ist es f\u00fcr das internationale Finanzsystem. 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