{"id":7970,"date":"2015-01-02T14:29:02","date_gmt":"2015-01-02T13:29:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=7970"},"modified":"2015-01-02T14:29:02","modified_gmt":"2015-01-02T13:29:02","slug":"banken-noch-nicht-aus-dem-schneider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/01\/02\/banken-noch-nicht-aus-dem-schneider_7970","title":{"rendered":"Banken noch nicht aus dem Schneider"},"content":{"rendered":"<p>Ich halte die Ruhe an den europ\u00e4ischen Kapitalm\u00e4rkten f\u00fcr tr\u00fcgerisch. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht, auf sich allein gestellt, sind die Banken im Allgemeinen nicht solide finanziert und daher immer noch sehr krisenanf\u00e4llig. Nach wie vor verf\u00fcgen sie, anders als &#8222;normale&#8220; Unternehmen, nur \u00fcber d\u00fcnne Kapitalpolster, was ein Indiz daf\u00fcr ist, dass sie darauf vertrauen, in einer Krise wegen ihrer angeblichen Relevanz f\u00fcr das gro\u00dfe Ganze erneut von <em>big daddy<\/em>, den Steuerzahlern, gerettet zu werden. Eine durchgreifende Reform des Bankensektors steht weiterhin aus: Das Problem des <em>too big to fail<\/em> und damit des Erpressungspotenzials der Banken ist bisher noch nicht gel\u00f6st worden. Selbst die Bundesbank beklagt, dass es im Verlauf der Finanzkrise kaum zu Marktaustritten gr\u00f6\u00dferer Banken gekommen ist (<a title=\"Finanzstabilitaetsberichte 2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Finanzstabilitaetsberichte\/2014_finanzstabilitaetsbericht.html\" target=\"_blank\">Finanzstabilit\u00e4tsbericht 2014<\/a>, S. 7).<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWas die Situation in Deutschland angeht, ist die ungewichtete Eigenkapitalquote von M\u00e4rz 2008 bis Dezember 2013 zwar von 4,8 auf 5,8 Prozent der Bilanzsumme gestiegen (<a title=\"Finanzstabilitaetsberichte 2014\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Finanzstabilitaetsberichte\/2014_finanzstabilitaetsbericht.html\" target=\"_blank\">ebendort<\/a>, S.9) \u2013 und der Anteil der Fremdmittel entsprechend gesunken \u2013, aber das hei\u00dft immer noch nichts Anderes, als dass Abschreibungen in H\u00f6he von 5,8 Prozent der Bilanzsumme das Eigenkapital der Banken ausl\u00f6schen w\u00fcrden. Wie wir im Verlauf der Finanzkrise gelernt haben, ist das keineswegs unvorstellbar. Wenn nicht an anderer Stelle kompensierende Ertr\u00e4ge erzielt werden k\u00f6nnen, k\u00e4me es zu \u00dcberschuldungen und Konkursen \u2013 oder, wahrscheinlicher, zu Verstaatlichungen und erzwungenen Fusionen zulasten der Allgemeinheit.<\/p>\n<p>Richtig ins Kontor w\u00fcrde ihnen schlagen, wenn die EZB eines Tages beginnt, die Leitzinsen zu erh\u00f6hen. Das h\u00e4tte zur Folge, dass im Standardgesch\u00e4ft der Banken \u2013 sich kurzfristig Geld zu leihen und es l\u00e4ngerfristig anzulegen \u2013 Verluste entstehen. Gleichzeitig d\u00fcrfte dann auch der Marktwert ihrer Best\u00e4nde an festverzinslichen Anleihen einbrechen. Da in einer solchen Situation zus\u00e4tzlich damit zu rechnen w\u00e4re, dass den M\u00e4rkten Liquidit\u00e4t entzogen wird, entfiele das vielleicht wichtigste Element hinter der jetzigen Aktienrallye, das reichliche und billige Geld. <\/p>\n<p>Aber weil nicht sein kann was nicht sein darf, d\u00fcrfte ein solches Horrorszenarium auf absehbare Zeit verhindern, dass die EZB ihren Expansionskurs aufgibt. Am Markt wird das genauso gesehen; andernfalls w\u00e4re nicht zu verstehen, warum die Nachfrage nach europ\u00e4ischen Bonds so stark ist: 10-j\u00e4hrige Bundesanleihen rentieren heute nur noch mit 0,54 Prozent; selbst italienische Staatsanleihen werfen lediglich 1,81 Prozent ab, trotz \u00f6ffentlicher Schulden in H\u00f6he von 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/Rendite_10y_Staatsanleihen_DE_FR_ES_IT.gif\" alt=\"Grafik: Rendite 10-j\u00e4hriger Staatsanleihen, DE FR ES IT\" width=\"546\" height=\"305\" class=\"size-full wp-image-7971\" \/><\/p>\n<p>Aber was passiert mit den Banken, wenn sich am Ende im Euroland doch Deflation einnistet? Im Dezember k\u00f6nnte erstmals seit 2009 wieder ein Minus vor der Inflationsrate gestanden haben: R\u00fcckl\u00e4ufige Energiepreise, eine gewaltige Output-L\u00fccke, unver\u00e4ndert hohe Arbeitslosenzahlen, sinkende Erzeuger- und Einfuhrpreise sprechen daf\u00fcr, dass die Anbieter von G\u00fctern und Dienstleistungen weder Druck versp\u00fcren, die Preise anzuheben, noch angesichts des scharfen Wettbewerbs die M\u00f6glichkeit dazu haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/Inflationraten_im_Euroraum.gif\" alt=\"Grafik: Inflationraten im Euroraum\" width=\"549\" height=\"313\" class=\"size-full wp-image-7972\" \/><\/p>\n<p>Die Inflationserwartungen der Marktteilnehmer sind in den vergangenen Monaten bereits deutlich nach unten revidiert worden, auf weniger als den mittelfristigen Zielwert der EZB von knapp unter zwei Prozent. Aus der Renditekurve der Bundesanleihen l\u00e4sst sich ablesen, dass die Anleger in f\u00fcnf Jahren mit einer 5-Jahresrendite von dann 1,07 Prozent rechnen, w\u00e4hrend die Renditen der inflationsgesch\u00fctzten Staatsanleihen Frankreichs, Deutschland und Italiens f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre durchschnittliche Inflationserwartungen von 0,91 Prozent, 0,78 Prozent und 0,72 Prozent implizieren, mit sinkender Tendenz.<\/p>\n<p>Ein f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit sinkendes Preisniveau ist inzwischen mehr als nur ein Gedankenspiel. Es w\u00fcrde nicht mehr \u00fcberraschen. Deflation bedeutet, dass der Realwert und damit die Last der Schulden zunimmt. Sobald die Unternehmen und der Staat, die wichtigsten inl\u00e4ndischen Nettoschuldner, dazu \u00fcbergehen, durch forciertes Sparen ihre Kreditw\u00fcrdigkeit wiederherzustellen, kommt es zu einer Rezession. Wer erwartet, dass morgen alles billiger ist als heute, wird sich zudem mit seinen K\u00e4ufen Zeit lassen \u2013 auch das erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit einer Rezession. F\u00fcr die Banken bedeutet das neue Abschreibungen, diesmal auf ihr Kreditportefeuille. Sie sind bereits seit etwa 2009 dabei, ihre Au\u00dfenst\u00e4nde gegen\u00fcber dem privaten Sektor Eurolands zu vermindern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/Aktiva-insg_und_Kredite_der_Banken.gif\" alt=\"Grafik: Aktiva und ausstehende Kredite der Banken\" width=\"548\" height=\"303\" class=\"size-full wp-image-7973\" \/><\/p>\n<p>Es bleibt noch viel zu tun. Da es im europ\u00e4ischen Bankensektor im Verlauf der Bilanzkrise praktisch keine Marktaustritte gr\u00f6\u00dferer Institute gegeben hat, haben die \u00dcberkapazit\u00e4ten eher zu- als abgenommen, was sich negativ auf die Ertr\u00e4ge und damit St\u00e4rkung des Eigenkapitals ausgewirkt hat. Bisher hat es insbesondere an Anreizen gemangelt, das Bankgesch\u00e4ft aufzugeben. Daran haben auch die <a title=\"ECB - Comprehensive assessment\"  href=\"https:\/\/www.bankingsupervision.europa.eu\/banking\/comprehensive\/html\/index.en.html\" target=\"_blank\">j\u00fcngste Bilanz\u00fcberpr\u00fcfung und der Stresstest f\u00fcr 130 systemrelevante Banken<\/a> des Euroraums nichts ge\u00e4ndert \u2013 de facto wurde dem Sektor eine robuste Gesundheit bescheinigt. Das lag vor allem daran, dass die Pr\u00fcfer sich weiterhin mit sehr niedrigen (gewichteten und ungewichteten) Eigenkapitalquoten zufrieden gegeben haben. <\/p>\n<p>Wenn die Anspr\u00fcche an die Qualit\u00e4t der Bankbilanzen nur sehr bescheiden sind, wundert es nicht, wenn fast alle den Test bestehen und nur wenig nachgebessert werden muss. Die Banken sind aber weiterhin f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Krise schlecht ger\u00fcstet. Ausl\u00f6ser k\u00f6nnten etwa massive Zahlungsausf\u00e4lle im Energiesektor sein (Stichwort <em>stranded carbon assets<\/em>), eine globale Rezession, verursacht durch Fehlinvestitionen und das Platzen von Blasen in China, oder vielleicht durch eine Trendwende am Rentenmarkt Europas, etwa im Gefolge des anstehenden geldpolitischen Kurswechsels in den USA.<\/p>\n<p>Ab dem 1. Januar 2016 treten die neuen EU-Vorschriften zur Sanierung und Abwicklung von Banken (<a  title=\"Bundesbank - BRRD\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Glossareintraege\/R\/richtlinie_zur_sanierung_und_abwicklung_von_kreditinstituten.html\" target=\"_blank\">BRRD<\/a>) in Kraft, durch die sich die Aktion\u00e4re und Gl\u00e4ubiger der Banken an den Verlusten und gegebenenfalls der Sanierung strauchelnder Institute beteiligen sollen (<em>bail-in<\/em> statt <em>bail-out<\/em> durch den Steuerzahler). Es ist aber keineswegs sicher, dass das auch f\u00fcr die ganz Gro\u00dfen unter den Banken gilt, wenn es wirklich einmal hart auf hart kommt. Politiker haben eine Heidenangst vor den Folgekosten eines europ\u00e4ischen Lehman-Desasters. Stand heute m\u00fcssen sich die systemrelevanten Banken daher wenig Sorgen um ihre Zukunft machen und k\u00f6nnen sich mit der Reparatur ihrer Bilanzen Zeit lassen.<\/p>\n<p>Eine Schlussbemerkung: Es sollte einmal durchgerechnet werden, was es unter dem Strich wirklich kostet, eine oder mehrere europ\u00e4ische Gro\u00dfbanken konkurs gehen zu lassen, und wie viel das ist im Vergleich zu den Kosten einer Rettung durch den Steuerzahler. Der starke Anstieg der Staatsschulden, der darauf folgt, erzwingt jedenfalls im Euroraum mit seinen Masstricht-Kriterien eine restriktive Finanzpolitik, die \u2013 wie gesehen \u2013 jahrelang das Wirtschaftswachstum bremst, die Arbeitslosigkeit in die H\u00f6he treibt, Kapazit\u00e4ten brach liegen l\u00e4sst und das Trendwachstum des Produktionspotenzials erheblich vermindert. Vermutlich ist ein Ende mit Schrecken, also eine Reihe von Bankpleiten, realwirtschaftlich eine g\u00fcnstigere Alternative als ein Schrecken ohne Ende in Form eines langfristig unterausgelasteten Produktionspotenzials. Das w\u00e4re jedenfalls mein Verdacht. Banken sind nat\u00fcrlich keine Imbissbuden, und der Staat muss selbstverst\u00e4ndlich eingreifen, damit Versorgungsfunktionen wie Zahlungsverkehr, Wertpapiertransaktionen oder die Bonit\u00e4tspr\u00fcfung aufrecht erhalten bleiben. Zu einer Marktwirtschaft geh\u00f6ren jedenfalls Konkurse, einschlie\u00dflich Konkurse von einst wichtigen Banken, zumal der Bankensektor nun wirklich so sehr <em>old economy<\/em> ist wie sonst fast keine andere Branche.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich halte die Ruhe an den europ\u00e4ischen Kapitalm\u00e4rkten f\u00fcr tr\u00fcgerisch. 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