{"id":8045,"date":"2015-01-19T15:01:20","date_gmt":"2015-01-19T14:01:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8045"},"modified":"2016-06-21T09:37:50","modified_gmt":"2016-06-21T07:37:50","slug":"die-welt-auf-dem-weg-die-deflation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/01\/19\/die-welt-auf-dem-weg-die-deflation_8045","title":{"rendered":"Die Welt auf dem Weg in die Deflation"},"content":{"rendered":"<p>Anleger m\u00fcssen sich darauf einstellen, dass die Inflationsraten bei den Verbraucherpreisen auf Jahre hinaus sehr niedrig bleiben werden und mit ihnen die Leitzinsen in den Industriel\u00e4ndern. Disinflation und Deflation sind inzwischen weltweite Ph\u00e4nomene, weil das globale Sozialprodukt langsamer zunimmt als das potenzielle. Insgesamt gibt es daher betr\u00e4chtliche freie Kapazit\u00e4ten, auch am Arbeitsmarkt. Preisk\u00e4mpfe sind die Folge. F\u00fcr\u2019s Erste ist es nicht mehr n\u00f6tig, sich gegen das Risiko steigender Inflationsraten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Sogar in den USA kann in diesem Jahr damit gerechnet werden, dass die Verbraucherpreise gegen\u00fcber dem Durchschnitt von 2014 eher leicht fallen als steigen werden, und das trotz robusten Wirtschaftswachstums. Im Euroland lag das Preisniveau zuletzt um 0,2 Prozent unter seinem Vorjahreswert. Nach den Fr\u00fchindikatoren wie Wachstum, Arbeitslosigkeit, Einfuhrpreise oder industrielle Erzeugerpreise zu urteilen kann es 2015 bei negativen Inflationsraten bleiben. Es muss beunruhigen, dass selbst in China, der Wachstumslokomotive der Welt, die Preise mit Raten von weniger als zwei Prozent zunehmen.<\/p>\n<p>In den OECD-L\u00e4ndern werden die Notenbanken bei ihrer Nullzinspolitik bleiben. Ich halte es sogar f\u00fcr wenig wahrscheinlich, dass die Fed, wie allgemein erwartet, bereits in diesem Jahr die Zinsen erh\u00f6hen wird \u2013 der starke Dollar wirkt bereits recht restriktiv. Die Renditen der Staatsanleihen sind im vergangenen Jahr angesichts der Inflationsaussichten und der expansiven Geldpolitik stark gefallen. Trotzdem gibt es noch Luft nach unten, vor allem bei den Anleihen der USA und der L\u00e4nder in der Peripherie des Euroraums. Noch sind die europ\u00e4ischen Renditespreads gr\u00f6\u00dfer als vor dem Ausbruch der Finanzkrise, dabei hat das Risiko stark abgenommen, dass der Euro scheitern wird. Das institutionelle Sicherheitsnetz ist in den vergangenen Jahren durch die zentralisierte Bankenaufsicht und den Europ\u00e4ischen Stabilit\u00e4tsmechanismus entscheidend verst\u00e4rkt worden, zudem auch durch die Aussage von Mario Draghi, dass die EZB alles tun werde, damit der Euro stabil bleibt \u2013 es fehlt der EZB ja nicht an finanzieller Feuerkraft. Griechenland wird Mitglied der W\u00e4hrungsunion bleiben.<\/p>\n<p>Ich denke, der gr\u00f6\u00dfte Teil der Euroabwertung liegt vor allem aus den vier folgenden Gr\u00fcnden hinter uns: <\/p>\n<ol>\n<li>Durch den Verfall der Energiepreise kommt es zu einem Kaufkraftschub, der das Wachstum anschiebt. <\/li>\n<li>Die preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit europ\u00e4ischer Firmen hat sich stark verbessert, so dass der Au\u00dfenbeitrag und damit die Endnachfrage h\u00f6her ausfallen werden als erwartet. <\/li>\n<li>Die Finanzpolitik wird der Tendenz nach endlich weniger restriktiv: In Deutschland gibt es inzwischen Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse, die Auflagen f\u00fcr Griechenland d\u00fcrften gelockert werden, und insgesamt wird sich angesichts der weitverbreiteten Anti-Euro-Bewegungen die Erkenntnis durchsetzen, dass die Sparpolitik nicht \u00fcbertrieben werden sollte. <\/li>\n<li>Vermutlich werden auch die sogenannten geopolitischen Spannungen nachlassen: Russland wird erkennen, dass weitere Gebietserorberungen in der Ukraine kontraproduktiv sind.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wo der \u00d6lpreis seinen Boden finden wird, ist nur schwer abzusch\u00e4tzen. Wenn er wie 2008\/2009 am Ende um vier F\u00fcnftel fallen sollte, k\u00f6nnte der Wendepunkt bei 23 Dollar liegen. Andererseits halte ich selbst ein Niveau von 60 Dollar f\u00fcr hoch \u2013 es bedeutet n\u00e4mlich, dass die Barrelpreise in den vergangenen zehn Jahren um durchschnittlich mehr als 10 Prozent pro Jahr gestiegen w\u00e4ren, also viel rascher als das nominale Sozialprodukt der Welt. Es gibt zurzeit eher einen \u00dcberschuss als einen Mangel an Energie.<\/p>\n<p>Dass sich die Aktienm\u00e4rkte so gut halten, trotz Deflation und moderatem Wachstum, hat vor allem damit zu tun, dass die Anleiherenditen vielfach nicht mehr attraktiv sind \u2013 die Rendite zehnj\u00e4hriger Schweizer Anleihen ist inzwischen auf -0,07 Prozent gesunken, die der Bundesanleihen auf +0.46 Prozent. Dividendenrenditen sind deutlich h\u00f6her. Wie fast immer, sind europ\u00e4ische Aktien nach mehreren Kriterien deutlich billiger als amerikanische \u2013 Anleger sind bereit, f\u00fcr den besonderen Status der US-Unternehmen eine Pr\u00e4mie zu zahlen. Ich vermute, dass sich die Differenz gegen\u00fcber europ\u00e4ischen Aktien vermindern wird, wenn es im Verlauf des Jahres wieder bessere Wirtschaftsnachrichten von dieser Seite des Atlantiks gibt.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliches zur wirtschaftlichen Entwicklung in den USA und Euroland, den Effekten des \u00d6lpreisverfalls und den Aussichten bei Aktien, Anleihen und Wechselkursen finden Sie in meinem neusten Investment Outlook:<\/p>\n<p><a title=\"Wermuth\u2019s Investment Outlook - January 2015\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/Wermuths_Investment_Outlook_January_2015.pdf\">Wermuth&#8217;s Investment Outlook &#8211; Deflation is here, January 2015<\/a>*) (pdf, 562 KB)<\/p>\n<p style=\"line-height: 75%;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: xx-small;\">*) Der Investment Outlook von Dieter Wermuth ist in englischer Sprache verfasst und wird im Herdentrieb in loser Folge zum Herunterladen bereitgestellt. (UR)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anleger m\u00fcssen sich darauf einstellen, dass die Inflationsraten bei den Verbraucherpreisen auf Jahre hinaus sehr niedrig bleiben werden und mit ihnen die Leitzinsen in den Industriel\u00e4ndern. Disinflation und Deflation sind inzwischen weltweite Ph\u00e4nomene, weil das globale Sozialprodukt langsamer zunimmt als das potenzielle. Insgesamt gibt es daher betr\u00e4chtliche freie Kapazit\u00e4ten, auch am Arbeitsmarkt. 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