{"id":8099,"date":"2015-01-28T17:55:42","date_gmt":"2015-01-28T16:55:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8099"},"modified":"2015-01-28T17:55:42","modified_gmt":"2015-01-28T16:55:42","slug":"der-schwache-euro-macht-uns-faul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/01\/28\/der-schwache-euro-macht-uns-faul_8099","title":{"rendered":"&#8222;Der schwache Euro macht uns faul&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n, wenn man Vorurteile hat. Am Sonntag hatte Lisa Nienhaus in der <a  title=\"FAZ online\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/staatsanleihenkauf-willkommen-in-der-weichwaehrungswelt-13388650.html\" target=\"_blank\"><em>Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung<\/em><\/a> die Politik der EZB auf\u2019s Korn genommen. Ihre These: Versucht eine Notenbank \u2013 wie zur Zeit die EZB mit ihrem <em>quantitative easing<\/em> \u2013 durch eine expansive Politik de facto den Au\u00dfenwert der W\u00e4hrung abzusenken, mag das neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen und sogar h\u00f6here L\u00f6hne mit sich bringen, aber das wird \u00fcberkompensiert durch ein verlangsamtes Wachstum der Produktivit\u00e4t, also des allgemeinen Wohlstands: &#8222;<em>So schafft eine solche Situation Faulheit.<\/em>&#8220; Statt sich anzustrengen und attraktive Produkte auf den Markt zu bringen, werden Nachteile im internationalen Wettbewerb einfach durch Preissenkungen ausgeglichen. Das ist f\u00fcr sie das italienische Modell, das inzwischen das Modell Eurolands geworden sei. Aus welchem Land kommt noch mal Mario Draghi?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nMark Schieritz hatte diesen Artikel schon am Montag <a  title=\"Herdentrieb\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/01\/25\/niedrige-loehne-gut-niedriger-euro-schlecht_8073\" target=\"_blank\">hier im Herdentrieb<\/a> kommentiert. Ihn st\u00f6rte, dass eine feste W\u00e4hrung einen stimulierenden Effekt auf die Produktivit\u00e4t haben solle, dass aber h\u00f6here L\u00f6hne nicht das Gleiche bewirkten &#8211; auch sie zwingen bekanntlich die Unternehmer, sich mehr anzustrengen, wenn sie sich am Markt behaupten wollen. Das Eine ist ein externer Effekt auf die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen, das Andere ein interner, qualitativ gibt es keinen Unterschied.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass sich die nominalen handelsgewogenen Wechselkurse von Italien und Deutschland seit 1996 vollkommen synchron bewegen, Italien sein Image als Weichw\u00e4hrungsland schon lange nicht mehr verdient, m\u00f6chte ich darauf hinweisen, dass eine schwache W\u00e4hrung durchaus einhergehen kann mit einem starken Anstieg der Produktivit\u00e4t, die These von Nienhaus daher nur in einzelnen F\u00e4llen stimmt, also falsch ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/NEER_Germany_Italy_1992-201412.gif\" alt=\"Grafik: NEER Germany Italy, 1992-201412\" width=\"558\" height=\"322\" class=\"size-full wp-image-8100\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/REER_Germany_Italy_1992-201412.gif\" alt=\"Grafik: REER Germany Italy, 1992-201412\" width=\"558\" height=\"322\" class=\"size-full wp-image-8101\" \/><\/p>\n<p>Aus der zweiten Grafik l\u00e4sst sich ablesen, dass die Lira und der &#8222;italienische&#8220; Euro seit 1996 real etwas fester waren als die D-Mark und der &#8222;deutsche&#8220; Euro. Ich denke, der reale handelsgewogene Wechselkurs ist das beste Ma\u00df, wenn eine Aussage dar\u00fcber getroffen werden soll, ob wir es mit einer Weichw\u00e4hrung oder Hartw\u00e4hrung zu tun haben. Deutschland besa\u00df danach in den vergangenen zwei Jahrzehnten eher eine weichere W\u00e4hrung als Italien. Und was geschah bei der Produktivit\u00e4t? Wenn die folgende Grafik etwas suggeriert, dann das: Eine &#8222;Weichw\u00e4hrung&#8220; hat positive Effekte auf die Wachstumsrate der Produktivit\u00e4t. Deutschland schneidet viel besser ab als Italien.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/01\/Labour_productivity_Germany_Italy_1992-2014Q1.gif\" alt=\"Grafik: Arbeitsproduktivit\u00e4t - Deutschland und Italien, 1992-2014Q1\" width=\"558\" height=\"322\" class=\"size-full wp-image-8102\" \/><\/p>\n<p>Nienhaus r\u00e4umt im \u00dcbrigen an anderer Stelle in ihrem Artikel ein, dass Deutschland seinen wirtschaftlichen Aufstieg nach dem Krieg, also sein Produktivit\u00e4tswunder, nicht zuletzt einer unterbewerteten W\u00e4hrung zu verdanken hatte. Die &#8222;Weichw\u00e4hrung&#8220; war das richtige Medikament zur richtigen Zeit.<\/p>\n<p>Insgesamt gibt der Wechselkurs als Determinante der Produktivit\u00e4t nicht viel her. Investitionen in Sachkapital und Humankapital d\u00fcrften der entscheidende Faktor sein. Kr\u00e4ftige Zuwachsraten sind aber auch dann zu erwarten, wenn eine robuste Endnachfrage auf unterausgelastete Kapazit\u00e4ten trifft, so wie es in Deutschland in den f\u00fcnfziger und sechziger Jahren und vielleicht auch heute wieder der Fall ist. Der Nachfrageschub k\u00f6nnte diesmal durch den Einbruch der Rohstoffpreise und der <a  title=\"Stat. Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 028 vom 28.01.2015 \" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2015\/01\/PD15_028_614.html\" target=\"_blank\">Einfuhrpreise allgemein<\/a> ausgel\u00f6st werden, zusammen mit der g\u00fcnstigen Lage am Arbeitsmarkt und dem Nachholbedarf bei den \u00f6ffentlichen und privaten Investitionen.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Freuen wir uns \u00fcber den &#8222;weichen&#8220; Euro. Was seine Kaufkraft angeht, ist er im \u00dcbrigen trotz der Abwertung gegen\u00fcber Dollar, Pfund und Schweizer Franken gar nicht richtig weich. Gemessen an den Au\u00dfenhandelspreisen und den Verbraucherpreisen ist er vielmehr sowohl extern als auch intern sehr fest.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n, wenn man Vorurteile hat. Am Sonntag hatte Lisa Nienhaus in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Politik der EZB auf\u2019s Korn genommen. 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