{"id":8108,"date":"2015-01-29T11:46:46","date_gmt":"2015-01-29T10:46:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8108"},"modified":"2015-02-04T18:18:42","modified_gmt":"2015-02-04T17:18:42","slug":"der-mindestlohn-und-die-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/01\/29\/der-mindestlohn-und-die-medien_8108","title":{"rendered":"Der Mindestlohn und die Medien"},"content":{"rendered":"<p>Die Ver\u00f6ffentlichung der Arbeitsmarktdaten ist in Deutschland immer ein Trauerspieler. Da muss Regierungssprecher Steffen Seibert irgendwie versuchen den Anstieg der Arbeitslosigkeit damit zusammenzubringen, dass im Vergleich zum Vorjahresmonat weniger Menschen keinen Job haben und die Nachrichtenagenturen beginnen ihre Berichte damit, dass die Arbeitslosigkeit gestiegen sei, was schlecht sei, dies aber an saisonalen Faktoren liege, was gut sei und am Ende blickt niemand mehr durch.<!--more--><\/p>\n<p>Kleiner Tipp: Es gibt Verfahren zur Saisonbereinigung. Dass im Winter mehr Menschen ohne Job sind als im Sommer, hat den gleichen Nachrichtenwert wie die Meldung, dass die Temperaturen im Winter unter denen im Sommer liegen. Wie w\u00e4re es, wenn sich alle darauf verst\u00e4ndigen, einfach die saisonbereinigten Zahlen zu benutzen? Dann muss sich niemand mehr verrenken und die Nachricht des Tages lautet schlicht: Arbeitslosenquote sinkt.<\/p>\n<p>Und weil die Arbeitslosenquote sinkt, muss man auch nicht beim Mindestlohn suchen, um eine nicht vorhandene Eintr\u00fcbung der Lage am Arbeitsmarkt zu erkl\u00e4ren. <em>Spiegel Online<\/em> <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/januar-arbeitslosigkeit-steigt-auf-mehr-als-drei-millionen-a-1015604.html\" target=\"_blank\">schreibt<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist saisonbedingt wieder leicht angestiegen. F\u00fcr Bundesagentur-Chef Frank-J\u00fcrgen Weise kein Drama. Volkswirte erkennen jedoch bereits die ersten Auswirkungen des Mindestlohns.<\/em><\/p>\n<p>Unter anderem wird Eckart Tuchtfeld von der Commerzbank zitiert, der im Gespr\u00e4ch mit Betrieben geh\u00f6rt habe, man \u00fcberlege jetzt genauer, ob man neue Leute einstelle. In seinem Research-Bericht schreibt Tuchtfeld:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Hat die Einfu\u0308hrung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar Spuren am deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen? Auf die Kostensteigerungen durch den Mindestlohn mu\u0308sste zuerst die Nachfrage nach Arbeitskra\u0308ften reagieren. Doch ist der Stellenindex der Bundesagentur fu\u0308r Arbeit (BA-X) \u2013 ein um Saisoneinflu\u0308sse bereinigter, besonders umfassender Indikator \u2013 im Januar auf ein neues Hoch von 183 Punkten gestiegen, nachdem er im ersten Halbjahr 2014 konjunkturbedingt stagnierte.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Doch wa\u0308re es zu fru\u0308h, hieraus zu folgern, der Mindestlohn werde sich nicht scha\u0308dlich auf die Bescha\u0308ftigung auswirken. Zwar ist nach Feststellungen der Bundesagentur fu\u0308r Arbeit die Arbeitskra\u0308ftenachfrage insbesondere im Dienstleistungssektor stark \u2013 z.B. in Gesundheits- und Sozialberufen, im Gro\u00df- und Einzelhandel, in der Gastronomie und in der o\u0308ffentlichen Verwaltung. Aufgrund der in diesen Bereichen tendenziell niedrigen Lo\u0308hne mu\u0308ssten sie besonders stark von dem neuen Mindestlohn betroffen sein. Dass nun gerade dort die Arbeitskra\u0308ftenachfrage im Januar stabil ist, schlie\u00dft aber nicht aus, dass sie sich spa\u0308ter vermindert. Manche Bereiche haben den Mindestlohn noch nicht eingefu\u0308hrt, sondern werden die zweija\u0308hrige U\u0308bergangsfrist bis Ende 2016 ganz oder teilweise ausscho\u0308pfen<\/em><\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Es gibt keinerlei Indizien f\u00fcr negative Auswirkungen des Mindestlohns, aber was in der Zukunft passiert, wei\u00df man nicht. So ist es, aber dann ist die Nachricht eine andere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ver\u00f6ffentlichung der Arbeitsmarktdaten ist in Deutschland immer ein Trauerspieler. 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