{"id":8115,"date":"2015-02-04T18:14:29","date_gmt":"2015-02-04T17:14:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8115"},"modified":"2015-02-04T18:23:04","modified_gmt":"2015-02-04T17:23:04","slug":"wege-aus-der-zinsfalle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/02\/04\/wege-aus-der-zinsfalle_8115","title":{"rendered":"Wege aus der Zinsfalle"},"content":{"rendered":"<p>Gerade ist ein Buch mit dem Titel &#8222;<a  title=\"Finanzbuchverlag\" href=\"https:\/\/www.m-vg.de\/finanzbuchverlag\/shop\/article\/3582-die-zinsfalle\/\" target=\"_blank\">Die Zinsfalle<\/a>&#8220; erschienen, in dem Eckhard Sauren zusammen mit drei Kollegen auf 244 Seiten beschreibt, wie die Niedrigzinsen Anleger zu neuen Strategien zwingen. Als Dachfondsmanager ist seine K\u00f6lner Firma auf die unabh\u00e4ngige Analyse von Fondsmanagern und ihren Produkten spezialisiert. Das Buch ist seri\u00f6s gemacht, verst\u00e4ndlich geschrieben, mit zahlreichen Grafiken, volkswirtschaftlich gut fundiert und insgesamt ein n\u00fctzlicher Leitfaden durch insgesamt sechs Assetklassen und drei Arten von Fonds. Wie die Autoren betonen, h\u00e4ngt es vom Alter, dem Einkommen, der Risikobereitschaft und nat\u00fcrlich der Lage am Kapitalmarkt ab, wie viel von welchen Assets der Anleger in sein Portfolio aufnehmen sollte. Adressaten sind aber nicht nur die Privatanleger, sondern ebensosehr institutionelle Investoren wie Versicherungen, Banken oder Pensionskassen. &#8222;<em>Je intensiver wir uns mit den r\u00fcckl\u00e4ufigen Zinsen auseinandersetzten, desto klarer wurde uns, dass ein Gro\u00dfteil der Anleger nicht sinnvoll f\u00fcr die Zukunft aufgestellt ist und in der Zinsfalle steckt.<\/em>&#8222;<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas Buch d\u00fcrfte nicht zuletzt ein Marketinginstrument der Sauren Finanzdienstleistungen GmbH &#038; Co. KG sein und k\u00f6nnte daher der Tendenz nach vor allem die Attraktivit\u00e4t von Fondsprodukten hervorheben. In gewisser Weise ist das der Fall, weil zum Beispiel gar nicht darauf eingegangen wird, wie hoch die Geb\u00fchren bei Investment Fonds sind und wie sie die Ertr\u00e4ge der Anleger beeinflussen. Das Buch ist sicher kein Pl\u00e4doyer daf\u00fcr, Wertpapiergesch\u00e4fte vor allem \u00fcber kosteng\u00fcnstige Online-Broker abzuwickeln. Skeptiker w\u00fcrden zudem anmerken, dass es gut f\u00fcr\u2019s Gesch\u00e4ft ist, wenn die Leser nach der Lekt\u00fcre dazu animiert werden, ihre Best\u00e4nde zu durchforsten und umzuschichten \u2013 und sich die Firma Sauren mal n\u00e4her anzuschauen. Andererseits haben wir es hier nicht mit einer Lobeshymne auf die Fondsbranche zu tun. Es wird beispielsweise dazu geraten, nur solche Fonds zu erwerben, die es besser machen als man es selbst k\u00f6nnte \u2013 dabei sollte sich niemand davon beeindrucken lassen, wie erfolgreich die Manager in der Vergangenheit waren. Das sei keine Garantie daf\u00fcr, dass sie das auch in der Zukunft sein werden. Vor allem den Rentenmanagern wird von nun an eine steife Brise entgegenwehen.<\/p>\n<p>Ich kommentiere im Folgenden die wichtigsten Ergebnisse des Buches f\u00fcr die einzelnen Assetklassen und erg\u00e4nze das hier und da mit meinen eigenen Einsch\u00e4tzungen.<\/p>\n<p>Wenig attraktiv sind zurzeit <strong>Staatsanleihen<\/strong>. Schon bei Redaktionsschluss Mitte Dezember 2014 waren die Renditen so niedrig, n\u00e4mlich 0,6 Prozent bei zehnj\u00e4hrigen Bundesanleihen, dass die Autoren keine weiteren nennenswerte Kursgewinne mehr erwarteten. Seitdem hat sich das lange Ende der Renditekurve noch einmal vermindert, auf nur noch 0,36 Prozent. Das ist erstmals weniger als die Rendite japanischer Anleihen, liegt aber immer noch deutlich \u00fcber dem Schweizer Wert von -0,18 Prozent. So oder so, die Autoren haben schon recht mit ihrer Erwartung, dass der Spielraum f\u00fcr weitere Kursgewinne gering ist und die Anleger sich von den M\u00e4rkten der <em>safe haven<\/em>-L\u00e4nder fernhalten sollten.<\/p>\n<p>Ich denke aber, dass es angesichts der Deflation im Euroland noch lohnend ist, auf Staatsanleihen von L\u00e4ndern wie Italien und Portugal zu setzen. Die Renditedifferenzen werden weiter schrumpfen. Wer nichts gegen ein bisschen Spekulieren hat, also etwas Geld \u00fcbrig hat, sollte sich vielleicht auch einmal griechische und russische Anleihen n\u00e4her anschauen. Im Fall von Griechenland w\u00e4re es eine Wette darauf, dass eine g\u00fctliche Einigung mit den Gl\u00e4ubigern gelingt, in Russland darauf, dass sich Rubel und \u00d6lpreis nahe ihren unteren Wendepunkten befinden.<\/p>\n<p>Da Staatsanleihen bonit\u00e4tsstarker Emittenten nichts bringen, rechnen die Autoren damit, dass <strong>Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen<\/strong> keine gute Rendite abwerfen werden. Zunehmend muss die Assekuranz auslaufende h\u00f6herverzinsliche Papiere durch solche mit Renditen von nahe Null ersetzen. Nicht nur die vier Autoren, auch die Bundesbank und die Aufsicht machen sich daher zunehmend Sorgen \u00fcber die Zukunft der Branche. Wenn sich das Zinsniveau nicht bald nachhaltig erh\u00f6ht, wird es ernste Probleme geben. Dass die Garantiezinsen demn\u00e4chst wieder einmal steigen k\u00f6nnten, ist jedenfalls vorl\u00e4ufig ziemlich unwahrscheinlich.<\/p>\n<p><strong>Unternehmensanleihen<\/strong> bieten eine etwas bessere Rendite als Staatsanleihen, haben aber zwei gewichtige Nachteile: Zum Einen sind die Risiken h\u00f6her und meist nur schwer einzusch\u00e4tzen, zum anderen ist absehbar, dass es in Krisen schwer sein wird, sie zu fairen Kursen zu verkaufen \u2013 die Deutsche Bank allein hat \u00fcber 1000 Anleihen ausstehen, da kann man sich leicht ausmalen, wie gro\u00df eine Einzelne normalerweise ist. Mit anderen Worten, das Risiko-Ertragskalk\u00fcl spricht gegenw\u00e4rtig gegen diese Assetklasse.<\/p>\n<p><strong>Deutsche Immobilien<\/strong> sind f\u00fcr private Haushalte die mit Abstand beliebteste Anlageform. Das gilt heute noch mehr als in der Vergangenheit, als die Rentenm\u00e4rkte eine echte Alternative waren. Um mal etwas aus meinem Umfeld zu berichten: In Mainz kann man eine 80 qm gro\u00dfe Wohnung f\u00fcr 200.000 Euro kaufen und f\u00fcr 10 Euro pro Quadratmeter vermieten, was eine Bruttorendite von 4,8 Prozent ergibt. Bei Hypothekenzinsen von, sagen wir, 1,5 Prozent sieht das nach einem Schn\u00e4ppchen aus und l\u00e4sst vergessen, dass es gelegentlich \u00c4rger mit den Mietern gibt und \u00f6fter mal Kosten f\u00fcr Renovierungen anfallen. Sauren und Kollegen sehen das \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Und <strong>Bargeld und Bankeinlagen<\/strong>? Bei einem fallenden Preisniveau l\u00e4sst sich mit Liquidit\u00e4t eine positive Realrendite erzielen, auch wenn sie keine Zinsen abwirft. Aber die Banken k\u00f6nnten demn\u00e4chst bei Kleinanlegern, wie schon jetzt bei Gro\u00dfkunden, dazu \u00fcbergehen, auf Einlagen einen negativen Effektivzins zu berechnen. Das spricht daf\u00fcr, das Geld unter die Matratze zu stecken, eine wirkliche Alternative ist das jedoch nicht. Insgesamt ist das Halten von Cash (in der Bank) bei einem niedrigen Zinsniveau sinnvoller als bei einem hohen. Sauren weist darauf hin, dass sich die Leute genau ansehen sollten, wem sie ihr Geld anvertrauen. Im Verlauf der Finanzkrise haben da Manche schlechte Erfahrungen gemacht. Die S\u00e4tze, die f\u00fcr Termingeld geboten werden, sind meist gute Indikatoren daf\u00fcr, wie solide eine Bank ist \u2013 je h\u00f6her, desto riskanter. Ein anderes Ma\u00df f\u00fcr die Ausfallwahrscheinlichkeit von Bankeinlagen sind die sogenannten <em>Credit Default Swaps<\/em> einzelner gro\u00dfer Banken, eine Art von Versicherung \u2013 je teurer sie sind, desto skeptischer sind die Marktteilnehmer.<\/p>\n<p><strong>Gold<\/strong> interessiert die Autoren nicht. W\u00e4ren sie Schweizer, k\u00f6nnten sie gar nicht anders, als dar\u00fcber zu schreiben. Das Halten dieses Edelmetalls ist angesichts der Nullzinsen viel billiger als sonst, aber anders als bei Bargeld kann es gelegentlich zu Kursverlusten kommen, und das Aufbewahren ist nicht kostenlos, selbst wenn es in Form von verbrieften Forderungen erfolgt. Leider fehlt auch ein Kapitel \u00fcber die Assetklasse &#8222;Devisen&#8220;, wie \u00fcberhaupt die internationalen Aspekte im Buch stark unterbelichtet sind.<\/p>\n<p><strong>Aktien<\/strong> sind nicht erst seit gestern neben Immobilien die Assets der Stunde. Auf Seite 152 findet sich eine Grafik, die der folgenden \u00e4hnelt. Man erkennt, dass die Umlaufrendite festverzinslicher deutscher Wertpapiere bis 2008 stets \u00fcber der Dividendenrendite lag. Sie enthielt eine betr\u00e4chtliche Risikopr\u00e4mie daf\u00fcr, dass die Anleger durch hohe oder steigende Inflationsraten real einen Wertverlust erleiden k\u00f6nnten. Damit ist es jetzt vorbei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/02\/Anleiherenditen_vs_Dividendenrenditen.gif\" alt=\"Grafik: Aktien schlagen Renten - Anleiherenditen vs Dividendenrenditen\" width=\"548\" height=\"325\" class=\"size-full wp-image-8116\" \/><\/p>\n<p>Der Abstand zwischen Dividendenrendite und Umlaufrendite ist so gro\u00df (um die 2,1 Prozentpunkte), dass ein fortgesetztes Umschichten in Aktien naheliegt. Aktien sind im Vergleich zu Renten billig. Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnis (KGV) der Aktien im DAX auf Basis der f\u00fcr 2015 erwarteten Gewinne betr\u00e4gt heute moderate 14,02, was einer Gewinnrendite von 7,00 Prozent entspricht (dem Kehrwert des KGV). Im Vergleich zur realen Rendite zehnj\u00e4hriger Bundesanleihen von 0,66 Prozent (0,36 nominale Rendite abzgl. der Inflationsrate von -0,3) ist das sehr viel; die Risikopr\u00e4mie f\u00fcr deutsche Aktien ist daher 6,34 Prozentpunkte (7 minus 0,66) und damit vermutlich ein Rekordwert. Schwer zu sagen, was denn nun das Fazit w\u00e4re. Das Verh\u00e4ltnis Kurs- zu Buchwert ist heute 1,82 und damit ein Wert, der zur Vorsicht mahnen sollte. Aber Aktien sind zurzeit ein bisschen ohne Alternative, zumal angesichts der fallenden Rohstoffpreise und der guten Konjunktur nicht mit einem R\u00fcckgang der Gewinne zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Was die <strong>Fonds<\/strong> angeht, besch\u00e4ftigen sich die Autoren zun\u00e4chst <strong>mit flexiblen Rentenstrategien<\/strong>. In einer Zeit rekordniedriger Zinsen sind solche Manager im Vorteil, die Short-Positionen in (tendenziell \u00fcberteuerten) Staatsanleihen halten, zusammen mit einem Bodensatz an Staatsanleihen, die noch Kurspotenzial haben (europ\u00e4ische Peripherie?) sowie Unternehmensanleihen, vor allem aber sogenannte <em>high yields<\/em>, also riskante Anleihen aller Art. Anleger sollten zudem darauf achten, dass die durchschnittliche Restlaufzeit (<em>duration<\/em>) nicht zu lang ist, damit die Kursverluste nach einer Zinswende beherrschbar bleiben.<\/p>\n<p>Nicht sehr attraktiv sind laut Sauren <strong>Mischfonds und verm\u00f6gensverwaltende Fonds<\/strong>, die in variierenden Proportionen in Aktien und Renten anlegen. Die Steuerung dieser Quote wird den Portfoliomanagern \u00fcberlassen, was den Anlegern eigenes Denken und Handeln erspart. Zu bedenken ist aber, dass &#8222;<em>Untersuchungen &#8230; ergeben (haben), dass der Durchschnitt der Mischfonds nicht in der Lage ist, durch aktive Timing-Entscheidungen Mehrwerte zu generieren<\/em>&#8220; (S. 213). Der Anteil solcher Fonds im Portfolio sollte gering gehalten werden.<\/p>\n<p>Am plausibelsten sind zur Zeit Engagements in <strong><em>Absolute-Return-Fonds<\/em><\/strong>, &#8222;<em>die unabh\u00e4ngig von der allgemeinen Entwicklung der Kapitalm\u00e4rkte einen absoluten Wertzuwachs zu erwirtschaften<\/em>&#8220; versuchen (S. 210). Sie versuchen nicht, wie die klassischen Fonds, irgendeinen Referenzindex zu schlagen, sondern wollen bei \u00fcberschaubaren Risiken attraktive Ertr\u00e4ge erzielen. Mehr als sonst h\u00e4ngt der Erfolg davon ab, wie erfahren der Fondsmanager ist und was er kann. Er oder sie m\u00fcssen vor allem in der Lage sein, auch dann Geld zu verdienen, wenn die Zinsen wieder steigen oder die Aktienm\u00e4rkte einbrechen. Um das Risiko zu reduzieren, dass auf das falsche Pferd gesetzt wird, sollten Anleger ihr Kapital auf verschiedene &#8222;<em>sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Strategien und Manager &#8230; verteilen<\/em>&#8222;. (S. 210). Meiner Ansicht nach k\u00f6nnen erfahrene Anleger aber, wenn es sich nicht gerade um exorbitante Summen handelt, durch eine Mischung aus Immobilien, Dividendenpapieren solider Unternehmen, hochverzinslichen Anleihen, Cash und gezielten Short-Positionen ihren eigenen <em>Absolute-Return-Fonds<\/em> zusammenstellen und damit Geb\u00fchren sparen.<\/p>\n<p>Der Kauf des Buches ist vor allem f\u00fcr die Anleger lohnend, die sich einen \u00dcberblick \u00fcber die Alternativen am Kapitalmarkt verschaffen wollen. Es enth\u00e4lt zudem einige aufschlussreiche Kapitel \u00fcber die Geschichte und die Determinanten der Zinsen, einschlie\u00dflich der europ\u00e4ischen und amerikanischen Geldpolitik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade ist ein Buch mit dem Titel &#8222;Die Zinsfalle&#8220; erschienen, in dem Eckhard Sauren zusammen mit drei Kollegen auf 244 Seiten beschreibt, wie die Niedrigzinsen Anleger zu neuen Strategien zwingen. Als Dachfondsmanager ist seine K\u00f6lner Firma auf die unabh\u00e4ngige Analyse von Fondsmanagern und ihren Produkten spezialisiert. 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