{"id":8160,"date":"2015-02-18T08:07:31","date_gmt":"2015-02-18T07:07:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8160"},"modified":"2015-02-18T12:35:24","modified_gmt":"2015-02-18T11:35:24","slug":"qe-beschleunigt-das-bankensterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/02\/18\/qe-beschleunigt-das-bankensterben_8160","title":{"rendered":"QE beschleunigt das Bankensterben"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Banken wird es eng, wenn ihre Zinseinnahmen weiter sinken. Sie sind ihre wichtigste Einnahmequelle. Durch das <em>Quantitative Easing<\/em> (QE), den massiven Ankauf von staatlichen Anleihen und anderen Verm\u00f6genswerten durch die Notenbanken des Eurosystems, das n\u00e4chsten Monat beginnt, d\u00fcrften vor allem die Zinsen f\u00fcr l\u00e4ngere Laufzeiten unter Druck geraten \u2013 die kurzen haben ja bereits die Nulllinie erreicht. Obwohl die Banken nicht f\u00fcrchten m\u00fcssen, dass die Leitzinsen in den n\u00e4chsten Jahren erh\u00f6ht werden und sie daher davon ausgehen k\u00f6nnen, dass sie ihre Kredite und festverzinslichen Wertpapiere weiterhin fast kostenlos und ohne gro\u00dfes Risiko am Geldmarkt und durch Einlagen ihrer Kunden finanzieren k\u00f6nnen, schmilzt ihnen doch die sogenannte Marge weg. Je flacher die Zinskurve ist, also je geringer der Abstand zwischen den kurzfristigen und den langfristigen Zinsen, desto weniger bleibt f\u00fcr sie \u00fcbrig. Mit der sogenannten Fristentransformation l\u00e4sst sich kaum noch Geld verdienen.<!--more--><\/p>\n<p>In den 40 Jahren, die die folgende Grafik abdeckt, \u00fcbertrafen die Geldmarkts\u00e4tze die Renditen von l\u00e4nger laufenden Wertpapieren immer dann, wenn die Bundesbank und sp\u00e4ter die EZB eine restriktive Politik betrieben hat, um die Inflation unter Kontrolle zu halten. Negative oder sehr geringe Margen kamen also stets nur vor, wenn die Notenbank versuchte, die Konjunktur abzubremsen. Die Phasen steigender und anhaltend hoher Notenbankzinsen umfassten in diesen gut 40 Jahren insgesamt 178 Monate (1972:10 \u2013 1974:09, 1979:01 \u2013 1982:07, 1988:06 \u2013 1992:09, 1999:11 \u2013 2001:04, 2005:12 \u2013 2008:09, 2011:04 \u2013 2011:10). In den restlichen &#8222;normalen&#8220; Zeiten betrug die Zinsmarge (hier der Spread zwischen der Rendite 10-j\u00e4hriger Bundesanleihen und dem 3-Monatsgeldmarktzins) im Durchschnitt komfortable 173 Basispunkte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8161\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/02\/Anleiherenditen_Geldmarktsatz_Spread_1973-201501.gif\" alt=\"Grafik: Anleiherenditen und Geldmarktsatz 1973-201501\" width=\"553\" height=\"403\" \/><\/p>\n<p>Damit ist es vorerst vorbei (im Januar 2015 lag dieser Spread nur noch bei 44 Basispunkten), denn die EZB versucht mit allen Mitteln, die ihr zur Verf\u00fcgung stehen, gegen das Risiko vorzugehen, dass die Inflationsraten zu lange zu niedrig bleiben. Durch das Ankaufprogramm soll die Bilanz der Notenbank deutlich verl\u00e4ngert und ihre Struktur ver\u00e4ndert werden, mit dem Ziel, die Inflationserwartungen zu st\u00fctzen, die Realzinsen zu senken und eine unerw\u00fcnschte Versch\u00e4rfung der Finanzierungsbedingungen zu verhindern. Dar\u00fcber hinaus werden die Ank\u00e4ufe die Renditen der Staatsanleihen reduzieren, wodurch die Konjunktur belebt und die Inflationsrate wieder auf knapp unter zwei Prozent erh\u00f6ht werden soll. (vgl. <a title=\"EZB Wirtschaftsbericht 2015\/1\" href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/EZB_Wirtschaftsberichte\/2015\/2015_01_ezb_wb.pdf?__blob=publicationFile#page=19\" target=\"_blank\">EZB Wirtschaftsbericht, 2015\/1, S. 19<\/a>). Insgesamt setzt die EZB darauf, dass sich die Finanzierungsbedingungen im gesamten privaten Sektor verbessern werden, angesto\u00dfen durch den Renditer\u00fcckgang bei den Staatsanleihen.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten, die langen Zinsen werden nach dem Drehbuch von Mario Draghi nicht nur so lange niedrig gehalten, bis die Konjunktur wieder Tritt gefasst hat, sondern &#8222;<a title=\"22. Januar 2015 - EZB k\u00fcndigt erweitertes Programm zum Ankauf von Verm\u00f6genswerten an\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pr\/date\/2015\/html\/pr150122_1.de.html\" target=\"_blank\"><em>bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt<\/em><\/a>&#8222;. Real sollen sie offenbar f\u00fcr eine Weile im negativen Bereich gehalten werden. F\u00fcr die Banken sind das schlechte Nachrichten. Sie k\u00f6nnen nicht damit rechnen, dass sich die Zinsmarge erholen wird, vielmehr m\u00fcssen sie sich auf eine lange Durststrecke einstellen. Konkret: Sie werden nicht darum herumkommen, ihre Kosten dramatisch zu vermindern. Der Bankensektor steht daher vor einer neuen Konsolidierungswelle.<\/p>\n<p>Auch aus anderen Gr\u00fcnden sind die Ertr\u00e4ge unter Druck geraten: Nach den Skandalen der Finanzkrise m\u00fcssen die Banken neuerdings gegen\u00fcber der Aufsicht striktere, umfangreichere und damit teurere Auflagen erf\u00fcllen; durch technische Neuerungen im Zahlungsverkehr und im Wertpapiergesch\u00e4ft versiegen zudem zunehmend Teile ihrer traditionellen Einkommensquellen. Sie sind dar\u00fcber hinaus gezwungen, ihre Kapitalpuffer zu verst\u00e4rken, also Reserven zu bilden \u2013 am ehesten geht das zurzeit durch strikte Sparprogramme. Ein Grund f\u00fcr den Zusammenbruch von Banken war schlicht und einfach gewesen, dass sie mit zu viel geliehenem Geld operiert hatten, im Vertrauen darauf, dass sie im Ernstfall von den Steuerzahlern gerettet w\u00fcrden. Es darf nicht noch einmal passieren, dass sie schon durch einen relativ moderaten Preisverfall ihrer Aktiva ins Schleudern geraten.<\/p>\n<p>Die Bankmanager sollten zudem im Hinterkopf behalten, dass die EZB eines Tages wieder einmal eine restriktive Politik verfolgen, also die Leitzinsen erh\u00f6hen wird, wenn n\u00e4mlich die Inflation endlich angesprungen ist und das Ziel der \u00dcbung damit erreicht ist. Aus einer mickrigen Zinsmarge wird dann schnell eine negative \u2013 und wer dann nicht \u00fcber gen\u00fcgend Reserven verf\u00fcgt, fliegt aus dem Markt. Ich vermute, dass die Zinsmargen mindestens bis zum Sommer 2017 unter Druck bleiben werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8162\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/02\/Banken_Anzahl_1970-2014.gif\" alt=\"Grafik: Anzahl der Banken in Deutschland, 1970-2014\" width=\"549\" height=\"329\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8163\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/02\/Banken_Bilanzsumme_1970-2014.gif\" alt=\"Grafik: Bilanzsumme der Banken in Deutschland, 1970-2014\" width=\"546\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p>Von 1990 bis heute hat sich die Anzahl der Banken bereits von 4.700 auf 1.800 vermindert \u2013 ich kann nicht erkennen, dass das Tempo des Prozesses nachlassen wird. Fusionen, Verk\u00fcrzung der Bilanzen, Schlie\u00dfung personalintensiver Zweigstellen und, last but not least, ein dramatischer Personalabbau werden auf Jahre hinaus die Nachrichten beherrschen. Selbst im Investmentbanking sind die goldenen Zeiten vorbei. Die smarten Absolventen der amerikanischen Business Schools, die davon leben, dass sie das Gras wachsen h\u00f6ren, zieht es neuerdings eher ins Consulting und in die Software-Entwicklung. Da arbeiten die neuen <em>Masters of the Universe<\/em>.<\/p>\n<p>Die niedrige Zinsmarge ist kein Intermezzo, sondern Ausdruck des Strukturwandels, der sich lange hinziehen wird. Noch wirft der Gro\u00dfteil der Bankaktiva im Vergleich zu den Refinanzierungskosten (von Null) gute Ertr\u00e4ge ab. Die meisten wurden zu Zeiten erworben, als die Welt f\u00fcr die Banken noch in Ordnung war. In dem Ma\u00dfe aber, wie diese Aktiva auslaufen, werden sie ersetzt durch solche, bei denen das nicht mehr der Fall ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Banken wird es eng, wenn ihre Zinseinnahmen weiter sinken. Sie sind ihre wichtigste Einnahmequelle. 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