{"id":8609,"date":"2015-07-07T20:51:03","date_gmt":"2015-07-07T18:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8609"},"modified":"2015-07-08T14:04:32","modified_gmt":"2015-07-08T12:04:32","slug":"was-wollen-die-griechen-und-warum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/07\/07\/was-wollen-die-griechen-und-warum_8609","title":{"rendered":"Was wollen die Griechen? Und warum?"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Referendum, das die Tsipras-Regierung deutlich gewonnen hat und in dem die Griechen die Sparauflagen der Gl\u00e4ubiger abgelehnt haben, scheinen die Verhandlungen zwischen der Troika und der griechischen Regierung weiter zu gehen. Aber worum gehen die Verhandlungen eigentlich genau? Und was wollte und will die griechische Regierung?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nUm zu verstehen, was die Griechen wollen, muss man erst mal verstehen, was ihnen eigentlich zugesto\u00dfen ist. Ein Beispiel aus dem Alltag kann das ganz gut verdeutlichen. Stellen Sie sich einen H\u00e4uslebauer vor, dessen Hypothek bald f\u00e4llig gestellt wird und der zur Bank geht, um sie zu verl\u00e4ngern. Es stimmt schon, der H\u00e4uslebauer war in der Vergangenheit nicht immer mit allem ehrlich. Der Bank war das bisher aber stets egal und sie hat ohne mit der Wimper zu zucken f\u00fcr die Refinanziernug gesorgt. Dieses eine Mal ist allerdings alles anders. Die Bank hat sich gerade auf dem US-Hypothekenmarkt verspekuliert und will das Geld sofort zur\u00fcck haben, ohne eine Anschlussfinanzierung zu gew\u00e4hren. Unser H\u00e4uselebauer ist verzweifelt, denn er hat das Geld nicht. Er steht vor der Insolvenz.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck gibt es eine \u00f6ffentliche Bank, an die er sich wenden kann. Zuerst scheint ihm das Angebot der Bank sehr gut zu sein. Die Bank teilt ihm mit, dass sie seine alte Hypothek refinanziert, ihm sogar einen Teil seiner Schulden erl\u00e4sst und seine Zinsen vermindert. Er wird aufatmen. Solange, bis ihm der Bankmitarbeiter mitteilt, dass er f\u00fcr diese Erleichterungen des Schuldendienstes leider nur noch zwei Drittel seines bisherigen Gehalts verdienen darf. Was soll das denn, wird er laut aufschreien? Er wird verzweifelt sein, weil er sich vielleicht seine Miete nicht mehr leisten kann. Er wird noch verzweifelter sein, weil die Forderung der Bank ja auch ihren eigenen Interessen widerspricht. Denn wenn das Einkommen sinkt, aus dem er ja seinen Schuldendienst leisten soll, erh\u00f6ht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er sofort Insolvenz anmeldet. Die Absurdit\u00e4t ihrer Forderung interessiert die Bank nicht. Sie besteht auf die Gehaltsk\u00fcrzung.<\/p>\n<p>Was unserem Beispielschuldner hier wiederfahren ist, ist Griechenland in den letzten Jahren so \u00e4hnlich passiert. Bis zur gro\u00dfen US-Finanzmarktkrise waren vor allem deutsche und franz\u00f6sische Banken gern bereit, den Griechen alles gro\u00dfz\u00fcgig zu finanzieren und Ihre auslaufenden Schulden anstandslos zu verl\u00e4ngern \u2013 obwohl immer klar war, dass nicht alle offiziellen griechischen Daten ganz korrekt waren. Mit den riesigen Verlusten in den USA kappten die Banken aber ihre Kredite in Europa \u2013 die heutigen Krisenl\u00e4nder konnten ihre Schulden nicht mehr refinanzieren. Der \u00f6ffentliche Sektor sprang in Form der Troika (EU-Kommission, EZB und IWF) ein. Speziell dem griechischen Staat wurde ein Teil seiner Schulden 2012 erlassen. Die Zinsen auf die Kredite, die der <em>European Financial Stability Fund<\/em> (EFSF) den Griechen gegeben hat, wurden stark verringert und die Laufzeiten der Kredite getreckt.<\/p>\n<p>Die Kredite wurden aber nicht zur Aufrechterhaltung des Lebenswandels der Griechen verwendet, sondern vor allem zum Ausl\u00f6sen der Altgl\u00e4ubiger (internationale und griechische Banken). Diesen wurden 90 Prozent der Gelder gezahlt, die Griechenland von der Troika erhalten hat. <a href=\"http:\/\/www.macropolis.gr\/?i=portal.en.the-agora.2080\" target=\"_blank\">Nur 10 Prozent der 227 Milliarden Euro aus den beiden St\u00fctzungsprogrammen wurden f\u00fcr Staatsausgaben verwendet<\/a>. Und weil die Schulden zum gro\u00dfen Teil nur den Besitzer gewechselt haben, sind die absoluten Schulden des griechischen Staates seit 2012 kaum noch gestiegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8610 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/07\/Griechische_Staatsschulden_seit_2001.gif\" alt=\"Tsipras-Regierung: Was wollen die Griechen? Und warum?\" width=\"561\" height=\"302\" \/><\/p>\n<p>Was allerdings trotz Schuldenschnitt kr\u00e4ftig weiter gestiegen ist, ist die Schuldenstandquote, also der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung. Auf unser Beispiel angewandt: Der Schuldner hat zwar keine h\u00f6here Schulden. Weil aber sein Gehalt gek\u00fcrzt wurde, machen seine Schulden jetzt einen sehr viel gr\u00f6\u00dferen Anteil seines Einkommens aus.<\/p>\n<p>Wie kam es zu den Einkommensk\u00fcrzungen in Griechenland? Das liegt an den harten Sparauflagen der Gl\u00e4ubiger, die zu einer Gro\u00dfen Depression gef\u00fchrt haben. Die Auflagen haben dazu gef\u00fchrt, dass die gesamte griechische Wirtschaft geschrumpft ist und damit auch das Einkommen, aus dem die Zinsen gezahlt werden. Das BIP des Landes brach nach 2009 um 22 % ein. Das ist enorm. Damit ist die griechische Wirtschaft so stark geschrumpft wie viele L\u00e4nder nur unter Kriegsbedingungen, wie <a href=\"https:\/\/twitter.com\/RBS_Economics\/status\/617249088409595904\" target=\"_blank\">die Royal Bank of Scottland ausgerechnet<\/a> hat.<\/p>\n<p>Dass die griechische Wirtschaft so viel st\u00e4rker eingebrochen ist als die Wirtschaft der anderen Krisenl\u00e4nder Spanien, Portugal, Irland oder auch Italien, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/07\/03\/warum-wir-griechenland-auf-dem-gewissen-haben_8558\">liegt vor allem an den sehr viel krasseren Sparauflagen<\/a>. Griechenland hat seine Staatsausgaben (ohne Zinszahlungen) zwischen 2009 und 2014 um fast ein Drittel \u2013 30,1 Prozent \u2013 reduziert. Spanien hat sie &#8222;nur&#8220; um 10,3 Prozent gek\u00fcrzt, und in Italien sind sie um 2,2 Prozent gestiegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8612\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/07\/Staatsausgaben_GR_ES_IR_PT_IT_2009-2014.gif\" alt=\"Grafik: Staatsausgaben_GR_ES_IR_PT_IT_2009-2014\" width=\"547\" height=\"310\" \/><\/p>\n<p>Diese Politik hat aber nicht nur zu Massenarbeitslosigkeit und \u2013verarmung gef\u00fchrt. Sie war auch aus Gl\u00e4ubigerperspektive verfehlt, weil die Griechen immer weniger Geld haben, aus dem sie den Schuldendienst \u00fcberhaupt leisten k\u00f6nnen. Zwischen 2009 und 2014 ist die Schuldenstandquote um 67 Prozentpunkte gestiegen, von 109 auf 177 Prozent des BIP. Zwei Drittel dieses Anstiegs ist nicht auf h\u00f6here Schulden sondern das fallende BIP zur\u00fcckzuf\u00fchren. Das f\u00fchrt soweit, dass die absoluten Staatsschulden 2012 zwar infolge des Schuldenschnitts um 51 Milliarden reduziert wurden und seitdem kaum mehr zunehmen, die Schuldenstandquote aktuell aber trotzdem um f\u00fcnf Prozentpunkte h\u00f6her liegt als vor dem Schuldenschnitt \u2013 weil das Wachstum weiter eingebrochen ist. Die Schulden der Griechen wachsen nicht, aber das Einkommen schrumpft.<\/p>\n<p>Das ist der Ausgangspunkt der griechischen Regierung. Sie \u2013 und mittlerweile auch die griechische Bev\u00f6lkerung \u2013 haben die neuen Vorschl\u00e4ge der Gl\u00e4ubiger deswegen abgelehnt, weil sie zu einer weiteren Versch\u00e4rfung der Wirtschaftslage gef\u00fchrt h\u00e4tten. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/07\/02\/wenn-es-ernst-wird-muss-man-luegen_8554\">Denn das Programm war mitnichten ein sozial ausgewogenes Wachstumsprogramm<\/a>, wie es f\u00fchrende Vertreter der Bundesregierung und der Europ\u00e4ischen Kommission teilweise wahrheitswidrig behauptet haben, sondern ein klares Sparprogramm, das die griechische Wirtschaft weiter geschw\u00e4cht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Hei\u00dft das im Umkehrschluss, dass die Griechen ein gro\u00df angelegtes keynesianisches Defizitprogramm durchf\u00fchren wollen, um das Wachstum wieder anzusto\u00dfen? Nein, genau das wollen sie nicht. Was sie schlicht verlangen, ist mehr Realismus. Die von den Gl\u00e4ubigern vorgeschlagenen Staats\u00fcbersch\u00fcsse waren \u00f6konomisch und politisch schlicht nicht realistisch. Die Griechen waren bereit, weiterhin \u00dcbersch\u00fcsse zu erwirtschaften, aber nicht so hoch, dass sie die Wirtschaft weiter abst\u00fcrzen lassen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>So sollen die Kredite, um die sie die Troika bitten, auch nicht zur Konjunkturankurbelung oder gar zur Finanzierung der griechischen Renten verwendet werden, sondern um Altschulden bei mittlerweile vor allem \u00f6ffentlichen Gl\u00e4ubigern (der Troika und der EZB) zu tilgen. Das hei\u00dft, sie wollen ihre Schulden so refinanzieren wie es jeder Staat \u2013 auch Deutschland \u2013 und jedes Unternehmen in der Welt jeden Tag tut.<\/p>\n<p>Interessant ist auch, dass die griechischen Verhandler zuletzt auch keinen Schuldenschnitt verlangt haben. Den hat ja der IWF selbst ins Spiel gebracht. Was sie verlangt haben, war eine Restrukturierung, bei der die Schulden gleich hoch geblieben w\u00e4ren. Warum sie das wollen, wird klar, wenn man sich den Tilgungsplan f\u00fcr die offiziellen griechischen Kredite anschaut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8611\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/07\/Tilgungsplan_gr_Staatsschulden.gif\" alt=\"Grafik: Tilgungsplan f\u00fcr griechische Staatsschulden\" width=\"568\" height=\"434\" \/><\/p>\n<p>Im Jahr 2015 sollten vor allem ausstehende Forderungen der EZB und des IWF getilgt werden. Bis letzten Dienstag haben die Griechen alles Geld zusammengekratzt, um ihren Verbindlichkeiten nachzukommen, ohne neue Schulden aufzunehmen, weil die Gl\u00e4ubiger w\u00e4hrend der Verhandlungen keine Anschlusskredite vergeben haben.<\/p>\n<p>Die Griechen wollten nun eine Abl\u00f6sung der Anleihen, die beim Eurosystem (also der EZB und den Nationalen Zentralbanken (NZBs) des Euroraums [im folgenden kurz: EZB]) liegen, und zwar durch den europ\u00e4ischen Fonds EFSF. Die Schulden gegen\u00fcber der EZB w\u00e4ren gesunken, die gegen\u00fcber dem EFSF gestiegen. Das h\u00e4tte zwei Effekte gehabt. Zum einen k\u00f6nnte die EZB ausgezahlt werden und m\u00fcsste keine Verluste realisieren; zum anderen w\u00fcrde die EZB die M\u00f6glichkeit erhalten, ihr Programm der Quantitativen Lockerung (QE) auch auf Griechenland auszuweiten. Mit diesem Programm kauft die EZB Staatsanleihen aller Eurol\u00e4nder au\u00dfer diejenigen Griechenlands auf. Das liegt daran, dass die EZB beschlossen hat, nur maximal 33 Prozent der ausstehenden Anleihen eines Staates zu halten. Da sie jetzt aber schon mehr Schulden von Griechenland h\u00e4lt, kann sie erst neue griechische Anleihen kaufen, wenn die alten nicht mehr in ihren B\u00fcchern stehen. Der Aufkauf durch die EZB h\u00e4tte den Effekt, dass die privaten Anleger weniger Angst davor haben m\u00fcssen, den Staaten Geld zu leihen, weil sie ihre Anleihen im Notfall der EZB verkaufen k\u00f6nnen. Das w\u00fcrde die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6hen, dass wieder vermehrt private Anleger den griechischen Staats als Schuldner akzeptieren und damit die \u00f6ffentlichen Geldgeber nicht mehr einspringen m\u00fcssten.<\/p>\n<p>W\u00fcrde diese Idee aufgehen, w\u00e4re das politische Hickhack um die Schulden vom Tisch. Nat\u00fcrlich ginge das nur, wenn der griechische Staat sich dazu verpflichtet, weiterhin \u00dcbersch\u00fcsse zu erwirtschaften. Aber genau das haben die griechischen Verhandler auch vorgeschlagen \u2013 nur eben nicht so hohe, dass die Wirtschaft damit weiter schrumpft.<\/p>\n<p>Aber wie auch immer man mit den Altschulden umgehen wird, die privaten M\u00e4rkte w\u00e4ren nur dann bereit, Griechenland wieder Kredite zu geben, wenn das Land wachsen w\u00fcrde. Ohne Wachstum drohen Verluste wie es sie ja in den letzten f\u00fcnf Jahren der Sparpolitik zuhauf gab. Wenn aber die harten Auflagen der Kreditgeber das Wachstum immer wieder drosseln, wird niemand investieren, auch wenn die Altschulden verl\u00e4ngert werden. Die Eurozone w\u00fcrde weiter von Rettungsprogramm zu Rettungsprogramm hechten. Das wollte die griechische Regierung nicht. Und deswegen hat sie die Verhandlungen mit den Gl\u00e4ubigern abgebrochen.<\/p>\n<p>Man mag den Stil der griechischen Regierung nicht sch\u00e4tzen. Ihre \u00f6konomischen Vorschl\u00e4ge aber w\u00e4ren ernsthafte Diskussion wert gewesen. Dem haben sich die Gl\u00e4ubiger schlicht verweigert. Diese sture Haltung wird f\u00fcr die Gl\u00e4ubiger sehr teuer. Wenn der Grexit kommt \u2013 und das ist immer wahrscheinlicher \u2013 werden sie einen Gro\u00dfteil ihrer Forderungen einfach abschreiben m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Referendum, das die Tsipras-Regierung deutlich gewonnen hat und in dem die Griechen die Sparauflagen der Gl\u00e4ubiger abgelehnt haben, scheinen die Verhandlungen zwischen der Troika und der griechischen Regierung weiter zu gehen. Aber worum gehen die Verhandlungen eigentlich genau? 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