{"id":861,"date":"2009-06-11T18:05:51","date_gmt":"2009-06-11T16:05:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=861"},"modified":"2009-06-11T18:05:51","modified_gmt":"2009-06-11T16:05:51","slug":"alle-sparen-wie-kann-der-exportweltmeister-reagieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/06\/11\/alle-sparen-wie-kann-der-exportweltmeister-reagieren_861","title":{"rendered":"Alle sparen &#8211; wie kann der Exportweltmeister reagieren?"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich mir von der Bank 10.000 Euro leihen m\u00f6chte, bestimmt die Bank die Konditionen, wenn die Bank mir aber bereits 100 Millionen Euro geliehen hat und ich habe Probleme mit der R\u00fcckzahlung, kann ich der Bank die Konditionen diktieren. So ist das heute mit Deutschland: als zweitgr\u00f6\u00dfter Kreditgeber der Welt sind wir in der Hand der Schuldner, der Amerikaner, Briten, Spanier, Balten und Iren. Sie versuchen, ob bewusst oder nicht, die reale Schuldenlast durch Konkurse und dergleichen loszuwerden oder durch forciertes Sparen zu vermindern.<!--more--><\/p>\n<p>In einer alternden Gesellschaft ist es ja plausibel, ausl\u00e4ndisches Verm\u00f6gen anzusammeln, von dem man sp\u00e4ter einmal leben kann, wenn die Arbeitskraft nachl\u00e4sst. So hatte es im 19. Jahrhundert Gro\u00dfbritannien vorgemacht, so machen es die OPEC-L\u00e4nder, die Schweiz und Japan heute, und nat\u00fcrlich auch Deutschland. Wer realistisch ist, muss aber damit rechnen, dass die Kinder das Geld, das sich die Eltern von diesen sparsamen L\u00e4ndern geliehen hatten, nicht mehr zur\u00fcckzahlen wollen, vor allem dann nicht, wenn die Eltern die Kredite nicht in die Verbesserung und Vergr\u00f6\u00dferung des Kapitalstocks gesteckt hatten &#8211; aus dem sich die Schulden dann leicht bedienen lie\u00dfen -, sondern konsumtiv verjubelt hatten.<\/p>\n<p>Die Gl\u00e4ubiger werden auf die unterschiedlichste Art enteignet, sei es, dass sich amerikanische Wertpapiere als Schrott erweisen, dass man also einem Pyramidensystem aufgesessen ist, oder weil die Kurse und Preise von General Motors-Aktien, des Ferienhauses in Florida oder des Flats in London in den Keller gerauscht sind, oder weil sich Dollar und Pfund stark abwerten, oder weil durch forciertes Gelddrucken (&#8222;quantitative easing&#8220;) die amerikanische oder britische Inflation dann doch einmal ins Gallopieren kommen, wodurch die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere einbrechen, einschlie\u00dflich der von Staatsanleihen. Durch diese Prozesse schrumpft, in Euro gerechnet, der Wert unseres Auslandsverm\u00f6gens, und die Ertr\u00e4ge fallen viel geringer aus als urspr\u00fcnglich gehofft. All das erleben wir seit etwa einem Jahr &#8211; was noch fehlt, ist ein richtiger Dollarcrash.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die Schuldnerl\u00e4nder versuchen, von ihrer Drogenabh\u00e4ngigkeit, genannt Kapitalimport und easy credit, loszukommen. Denn so leicht ist es auch f\u00fcr sie nicht, mit dem Schuldenmachen bis zum Sanktnimmerleinstag weiterzumachen. Konkurse und abwertende W\u00e4hrungen sind nichts Sch\u00f6nes und es w\u00e4re besser, man k\u00e4me ohne sie aus. Immer mehr amerikanische und britische Haushalte, die ihre Immobilien bis \u00fcber die Dachkante beliehen hatten, sind auf einmal finanziell unter Wasser, nachdem die Hauspreise inzwischen um etwa ein Drittel gefallen sind. Immer mehr haben auch ihren Job verloren, so dass ihre gesamte materielle Lebensplanung dahin ist: die &#8222;payrolls&#8220;, also die Anzahl der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten, haben sich in den Vereinigten Staaten innerhalb des vergangenen Jahres um 3,9% vermindert , w\u00e4hrend die Arbeitslosenquote in kaum mehr als zwei Jahren von 4,4% auf 9,4% in die H\u00f6he geschossen ist. In den anderen Schuldnerl\u00e4ndern ist es im Wesentlichen \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Sparen, um die Finanzen wieder in Ordnung zu bringen, hat auf einmal h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Dabei besteht Sparen nicht nur darin, dass man mehr Geld auf die Seite legt, mindestens genauso wichtig ist die R\u00fcckzahlung von Schulden. So oder so, Ausgaben werden eingeschr\u00e4nkt. Gesamtwirtschaftlich schl\u00e4gt sich das nieder in einem Anstieg der Sparquote (in den USA von nahe Null vor wenigen Quartalen auf bald 7% des verf\u00fcgbaren Einkommens), in geringeren Zuwachsraten beim privaten Verbrauch, einem R\u00fcckgang der Unternehmensinvestitionen sowie, jetzt sind wir beim Thema, geringeren Einfuhren und, wenn m\u00f6glich, steigenden Exporten. Vor allem in den USA hat sich dadurch das Leistungsbilanzdefizit in weniger als einem Jahr auf die H\u00e4lfte vermindert.<\/p>\n<p>Wenn also die fr\u00f6hlichen Schuldenmacher auf einmal ihr Heil in Exportoffensiven und &#8211; auch das geh\u00f6rt dazu &#8211; Beschr\u00e4nkungen der Importe suchen, einschlie\u00dflich der Abwertung ihrer Wechselkurse, was kann ein Land wie unseres dagegen tun? Bisher nicht viel, wie sich an der Halbierung des Au\u00dfen\u00fcberschusses zeigt. Die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=303020.html\" target=\"_blank\">Auftragseing\u00e4nge aus dem Ausland an die Industrie<\/a> lassen zudem nichts Gutes ahnen: real gesehen lagen sie im April um 36,3% unter ihrem Vorjahreswert, ohne dass sich an dem steilen Abw\u00e4rtstrend in den letzten Monaten etwas ge\u00e4ndert h\u00e4tte; die Verlaufsrate f\u00fcr die Periode Oktober bis April betrug -37,5%.<\/p>\n<p>Die Situation ist viel ernster als die nach wie vor ziemlich robusten Arbeitsmarktzahlen vermuten lassen. Es sieht so aus, als sei das Wirtschaftsmodell des Landes nicht mehr tragf\u00e4hig, wenn die Ausl\u00e4nder auch auf einmal so zu sparen beginnen wie wir. Die Auftragseing\u00e4nge aus dem Ausland machen rund die H\u00e4lfte aller Auftr\u00e4ge aus. Kein Wunder, dass die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=303094.html\" target=\"_blank\">Industrieproduktion<\/a> in den ersten vier Monaten des Jahres um 22,2% niedriger war als vor Jahresfrist.<\/p>\n<p>Da die Bilanzreparaturen in den Schuldnerl\u00e4ndern noch keineswegs abgeschlossen sind &#8211; weil die Immobilienpreise im freien Fall sind und hohe Verluste dazu zwingen, die Kosten zu reduzieren, ist in Deutschland jedenfalls noch kein Ende der Rezession abzusehen.<\/p>\n<p>Kurzfristig l\u00e4sst sich nicht viel tun. Die Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht. Ein Hauptfehler war die geradezu leichtfertige Finanzierung der deutschen Exporte und der blau\u00e4ugige Erwerb von \u00fcberteuertem ausl\u00e4ndischem Verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Auf alle F\u00e4lle ist es vordringlich, dass wir uns als Gl\u00e4ubiger in die Lage der Schuldner versetzen (damit sich die Chancen auf einen Erhalt des Auslandsverm\u00f6gens verbessern). Wir helfen uns vor allem dadurch, indem wir ihnen helfen, durch Exporte (an uns!) von ihren Schulden herunterzukommen. Da Deutschland allein dazu zu klein ist, handelt es sich um ein Projekt f\u00fcr Euroland insgesamt. Auch wenn Frau Merkel anderer Meinung sein sollte, ein Ende der expansiven Geldpolitik ist noch nicht m\u00f6glich. Und die Finanzpolitik? Das f\u00fcr dieses Jahr vom IWF und anderen vorhergesagte Staatsdefizit ist angesichts der gewaltigen Produktionsl\u00fccke geradezu restriktiv. Das passt nicht. Wie w\u00e4re es mit einer Infrastruktur- und Bildungsoffensive von vielleicht 5% des BIP, f\u00fcr mindestens drei Jahre, damit das Geld nicht verpufft? Eine L\u00f6sung muss ja offensichtlich darin bestehen, dass wir einen gr\u00f6\u00dferen Teil der Ersparnisse als bisher in eine zukunftsfeste Wirtschaftsstruktur stecken. Eine l\u00e4ngere Bezugsdauer des Arbeitslosengelds und die F\u00f6rderung der Kurzarbeit, verbunden mit Weiterbildung, sind ebenfalls n\u00fctzliche Elemente.<\/p>\n<p>Auch wenn sich herausstellen sollte, dass aus den &#8222;green shoots&#8220;, die allerorten ausgemacht werden, doch noch robuste Pflanzen werden, f\u00fchrt kein Weg daran vorbei, die Abh\u00e4ngigkeit von G\u00fcter- und Kapitalexporten zu vermindern. Eigentlich ist die Wirtschaftsstruktur nicht schlecht angesichts der Tatsache, dass das Volumen des Welthandels trendm\u00e4\u00dfig fast doppelt so rasch zunimmt wie das globale BIP. Auf die n\u00e4chsten vier oder f\u00fcnf Jahre gesehen muss umgesteuert werden in Richtung produktiverem Kapitalstock. Wenn die Krise dann vorbei ist, ergibt sich daraus eine belastbarere Wirtschaftsstruktur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich mir von der Bank 10.000 Euro leihen m\u00f6chte, bestimmt die Bank die Konditionen, wenn die Bank mir aber bereits 100 Millionen Euro geliehen hat und ich habe Probleme mit der R\u00fcckzahlung, kann ich der Bank die Konditionen diktieren. 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