{"id":8663,"date":"2015-07-14T14:34:24","date_gmt":"2015-07-14T12:34:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8663"},"modified":"2015-07-16T12:49:37","modified_gmt":"2015-07-16T10:49:37","slug":"vorsichtiger-optimismus-beim-griechenland-deal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/07\/14\/vorsichtiger-optimismus-beim-griechenland-deal_8663","title":{"rendered":"Vorsichtiger Optimismus beim Griechenland-Deal"},"content":{"rendered":"<p>Vor, w\u00e4hrend und nach den Verhandlungen der Eurogruppe und der Europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs um das neue Griechenlandprogramm ging gro\u00dfer Aufruhr durch Europa und die Welt. Die deutsche Drohung mit dem Grexit und die harten Bedingungen f\u00fcr neue Milliardenkredite an Athen wurden auf Twitter mit dem Hashtag &#8222;ThisIsACoup&#8220; &#8211; &#8222;das ist ein Coup&#8220; &#8211; kommentiert. Mit dem wolle Europa \u2013 vor allem Deutschland \u2013 die griechische Regierung aus dem Amt und Griechenland aus dem Euro jagen.<\/p>\n<p>Nachdem sich aber die erste Aufregung \u2013 auch bei mir \u2013 gelegt hat, sollte man sich anschauen, was eigentlich genau beschlossen wurde und n\u00fcchtern die Vor- und Nachteile f\u00fcr Griechenland und den Rest der Eurozone abw\u00e4gen. <!--more-->Und dabei zeigt sich, dass es tats\u00e4chlich Grund f\u00fcr einen vorsichtigen Optimismus gibt. Denn die <a title=\"Erkl\u00e4rung des Euro-Gipfels, Br\u00fcssel, 12. Juli 2015\" href=\"http:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2015\/07\/pdf\/20150712-eurosummit-statement-greece\/\" target=\"_blank\">Erkl\u00e4rung der Staats- und Regierungschefs<\/a> enth\u00e4lt viele wichtige Punkte, die einiges zum Positiven in Griechenland wenden k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Diskussion konzentriert sich vor allem auf die Sparma\u00dfnahmen bei der Rente und die Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer \u2013 also auf die Austerit\u00e4tspolitik, die Griechenland durchf\u00fchren muss. Klar ist, dass diese Austerit\u00e4tspolitik auch weiterhin von den Griechen verlangt wird. Aber f\u00fcr diese Politik wollen die Staats- und Regierungschefs jetzt sehr viel mehr Gegenleistungen geben als noch vor dem Referendum der Griechen.<\/p>\n<p>Das erste Zugest\u00e4ndnis ist die Finanzierung, die Griechenland im Gegenzug f\u00fcr die Reformen erhalten soll. Die war <a href=\"http:\/\/yanisvaroufakis.eu\/2015\/06\/28\/as-it-happened-yanis-varoufakis-intervention-during-the-27th-june-2015-eurogroup-meeting\/\" target=\"_blank\">laut dem ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis<\/a> der wirkliche Knackpunkt zwischen Griechen und Kreditgebern. Die griechische Regierung hatte schon eingesehen, dass sie ohne Austerit\u00e4t keine neuen Gelder bekommen w\u00fcrde und selbst am 22. Juni eine lange Sparliste vorgelegt. Die Kreditgeber wollten aber im Gegenzug nur Kredite f\u00fcr den Finanzbedarf der n\u00e4chsten f\u00fcnf Monate \u2013 also bis November \u2013 geben. Sp\u00e4testens im September oder Oktober h\u00e4tte man sich dann wieder zusammensetzen m\u00fcssen und die Verhandlungen w\u00e4ren von vorne losgegangen. Die Unsicherheit \u00fcber die Zahlungsf\u00e4higkeit Griechenlands und damit die Zukunft der griechischen Wirtschaft h\u00e4tte sich fortgesetzt. Das war der Punkt, an dem die Griechen die Verhandlungen abgebrochen und das Referendum ausgerufen haben. <\/p>\n<p>Nach dem Referendum und den harten Verhandlungen dieses Wochenendes sieht die Situation schon anders aus: Jetzt geht es nicht mehr um eine Finanzierung von f\u00fcnf Monaten und Kredite in H\u00f6he von 15,5 Milliarden Euro, sondern um eine Finanzierung f\u00fcr drei Jahre in H\u00f6he von 82 bis 86 Milliarden Euro. Wenn der Deal durch die verschiedenen Parlamente gehen sollte (das ist ein gro\u00dfes Wenn), k\u00f6nnten die Griechen ihre Schulden f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre bedienen, ohne immer wieder neu mit den Geldgebern verhandeln zu m\u00fcssen. Das w\u00fcrde die griechische Regierung erst mal von den kraftaufreibenden Verhandlungen befreien, was eine riesige Entlastung bedeuten w\u00fcrde. Griechenland st\u00e4nde nicht mehr st\u00e4ndig vor dem Abgrund der Zahlungsunf\u00e4higkeit \u2013 und damit auch nicht mehr dauernd in der Gefahr, dass die EZB deswegen den Banken den Liquidit\u00e4tshahn zudreht.<\/p>\n<p>Nun ist es unwahrscheinlich, dass die gekl\u00e4rte Finanzierung \u2013 wenn sie denn zustande k\u00e4me \u2013 ausreicht, um die Wirtschaft zu beleben, denn die Regierung muss ja weiter ihre Ausgaben senken und die Steuers\u00e4tze erh\u00f6hen. Aber auch hier h\u00e4lt die Vereinbarung ein paar Hoffnungsschimmer bereit. Bei guter Umsetzung des Programms k\u00f6nnten sogar sehr ordentliche Wachstumsimpulse f\u00fcr Griechenland entstehen. <\/p>\n<p>Ein Wachstumsimpuls k\u00f6nnte von den 35 Milliarden Euro Strukturhilfen kommen, die Griechenland sowieso aus EU-Geldern zustehen. Normalerweise muss ein Staat eigenes Geld zu den Projekten zuschie\u00dfen, damit sie umgesetzt werden k\u00f6nnen. Weil Griechenland aber bis jetzt all sein Geld f\u00fcr die Bedienung seiner Schulden verwenden musste, fehlten die Mittel f\u00fcr diese Ko-Finanzierung und die Strukturhilfen lagen brach. Die Staats- und Regierungschefs wollen nun, dass Europa einen Gro\u00dfteil der Mittel f\u00fcr die Ko-Finanzierung bereitstellt und die Verfahren zur Nutzung der Strukturhilfen beschleunigt werden. Dabei handelt es sich nicht um Peanuts. Wenn die Gelder in den n\u00e4chsten drei Jahren abgerufen w\u00fcrden, st\u00e4nden jedes Jahr 11,7 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung. Die Sparvorgaben f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr liegen nach <a href=\"https:\/\/twitter.com\/YiannisMouzakis\/status\/619489457494999040\" target=\"_blank\">Berechnungen des \u00d6konomen Yannis Mouzakis<\/a> bei 6,5 Milliarden Euro. Mit den Strukturhilfen erg\u00e4be sich also ein Nettoimpuls f\u00fcr die griechische Wirtschaft von immerhin 5,3 Milliarden Euro, was 2,9 Prozent des BIP ausmacht. \u00dcber den sogenannten Multiplikator, der die R\u00fcckwirkungen von staatlichen Ausgaben auf die Wirtschaftsleistung misst, und in Griechenland gesch\u00e4tzt bei etwa 1,5 liegen d\u00fcrfte, k\u00f6nnte das zu einem Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent f\u00fchren. Die Austerit\u00e4tspolitik w\u00fcrde durch gezielte Investitionen \u00fcberkompensiert werden.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass die Erkl\u00e4rung der Staats- und Regierungschefs noch mehr zur Konjunkturbelebung enth\u00e4lt. So soll ein Fonds eingerichtet werden, in den griechische Aktiva im Wert von 50 Milliarden Euro ausgelagert werden und der diese &#8222;Verm\u00f6genswerte durch Privatisierungen und andere Wege&#8220; zu Geld machen soll. Ein Viertel dieses Geldes w\u00fcrde dann f\u00fcr \u00f6ffentliche Investitionen bereit stehen \u2013 immerhin 12 Milliarden Euro. <\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnte die Formulierung &#8222;und andere Wege&#8220; sehr wichtig werden. Es war Yanis Varoufakis, <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/greek-recovery-strategy-by-yanis-varoufakis-2015-05\/german\" target=\"_blank\">der vorgeschlagen hatte, \u00f6ffentliche Verm\u00f6genswerte zu beleihen<\/a>, um daraus wachstumsf\u00f6rdernde Investitionen zu finanzieren. Da die Erfahrung der letzten f\u00fcnf Jahre gezeigt hat, dass Privatisierungserl\u00f6se in H\u00f6he von 50 Milliarden Euro vollkommen unrealistisch sind, k\u00f6nnte die Formulierung &#8222;und andere Wege&#8220; bedeuten, dass man \u00fcber die Umsetzung von Varoufakis\u2018 Vorschlag nachdenkt. <\/p>\n<p>W\u00fcrden diese 12 Milliarden Euro tats\u00e4chlich zur Verf\u00fcgung stehen und in den n\u00e4chsten drei Jahren zus\u00e4tzlich zu den 35 Milliarden Euro Strukturhilfen verwendet werden, erg\u00e4ben sich noch sehr viel h\u00f6here Wachstumsimpulse, die allein 2016 zu einem Anstieg des BIP von 7,6 Prozent f\u00fchren k\u00f6nnten. Das w\u00fcrde nicht nur die soziale Lage in Griechenland verbessern, es w\u00fcrde auch zu mehr Steuereinnahmen f\u00fchren und damit die Notwendigkeit harter K\u00fcrzungen verringern. Insgesamt hei\u00dft das, dass Griechenland endlich wieder ein wenig Luft zum Atmen bekommen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich stehen diesem optimistischen Szenario noch viele Unw\u00e4gbarkeiten entgegen: Das ESM-Kreditprogramm muss von einigen Parlamenten ratifiziert werden. Finnland hat etwa schon angek\u00fcndigt, das Programm nicht zu unterst\u00fctzen. Weil f\u00fcr das ESM-Programm Einstimmigkeit notwendig ist, w\u00fcrde die Verweigerung nur eines Landes bedeuten, dass es keine Mittel f\u00fcr Griechenland g\u00e4be, das Land seinen Schuldendienst nicht mehr leisten k\u00f6nnte, die Kreditgeber massive Verluste erleiden w\u00fcrden und Griechenland mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Euro ausscheiden m\u00fcsste. <\/p>\n<p>Aber auch das griechische Parlament muss das Programm absegnen. Wenn es Premier Tsipras nicht gelingt, eine Mehrheit f\u00fcr das Programm zu beschaffen, k\u00f6nnte es Neuwahlen geben \u2013 was die Unsicherheit wieder massiv erh\u00f6hen w\u00fcrde. Wichtig ist auch das Verhalten der Europ\u00e4ischen Zentralbank: Sie stellt den griechischen Banken keine neue Liquidit\u00e4t mehr zur Verf\u00fcgung solange die Regierung kein Kreditprogramm unterschrieben hat. Wenn zu viel Zeit bis zur Annahme des Programms verstreicht, sind die griechischen Banken pleite und der Grexit st\u00e4nde wieder vor der T\u00fcr.<\/p>\n<p>Aber auch wenn alles schnell und gut geht, liegt viel an der konkreten Umsetzung des Programms: Wie genau der 50-Milliarden-Fonds umgesetzt werden soll, ist noch vollkommen unklar. Wenn Troika und Griechen nicht schnell und kreativ mit der Fondsidee  umgehen, ist es wenig wahrscheinlich, dass von dort in n\u00e4chster Zeit hohe Investitionsmittel kommen.<\/p>\n<p>Es gibt also viele Fallstricke. Aber wenn sich jetzt alle zusammenraufen und die positiven Aspekte der Vereinbarung nutzen, k\u00f6nnte die griechische Wirtschaft im n\u00e4chsten Jahr endlich ihre lange Depression verlassen. Dann w\u00fcrden auch viele Verwundungen der letzten Wochen vergessen sein. <\/p>\n<p><em>Update vom 16.07.2015: <a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/press-release_IP-15-5373_en.htm\" target=\"_blank\">Nach Informationen, die die EU-Kommission gestern ver\u00f6ffentlicht hat<\/a>, ist ein Gro\u00dfteil der EU-Gelder, die Griechenland zwischen 2007 und 2013 zur Verf\u00fcgung standen, anders als in meinem Blog-Beitrag unterstellt, doch abgerufen worden. Das waren insgesamt 38,4 Mrd. Euro. Bei den 35 Mrd. Euro, die f\u00fcr den Zeitraum 2014 bis 2020 bereit stehen, handelt es sich demnach nicht um einen zus\u00e4tzlichen Wachstumsimpuls. Die negativen Effekte durch h\u00f6here Steuern und Ausgabenk\u00fcrzungen werden durch die EU-Strukturhilfen von daher kaum kompensiert werden. Mein vorsichtiger Optimismus wird noch sehr viel vorsichtiger.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor, w\u00e4hrend und nach den Verhandlungen der Eurogruppe und der Europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs um das neue Griechenlandprogramm ging gro\u00dfer Aufruhr durch Europa und die Welt. Die deutsche Drohung mit dem Grexit und die harten Bedingungen f\u00fcr neue Milliardenkredite an Athen wurden auf Twitter mit dem Hashtag &#8222;ThisIsACoup&#8220; &#8211; &#8222;das ist ein Coup&#8220; &#8211; kommentiert. 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