{"id":8734,"date":"2015-07-28T14:46:50","date_gmt":"2015-07-28T12:46:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8734"},"modified":"2015-10-27T19:00:05","modified_gmt":"2015-10-27T18:00:05","slug":"warum-die-deutsche-wirtschaft-nicht-in-fahrt-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/07\/28\/warum-die-deutsche-wirtschaft-nicht-in-fahrt-kommt_8734","title":{"rendered":"Warum die deutsche Wirtschaft nicht in Fahrt kommt"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland gilt zurzeit als der starke Mann Eurolands, mit einer wahrscheinlichen Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 bis 2 Prozent in diesem Jahr. Aber nur im Vergleich zu der Schw\u00e4che der Anderen sind das gute Zahlen, objektiv gesehen sind sie mickrig. Selten waren die Rahmenbedingungen so g\u00fcnstig wie jetzt, aber dass sich daraus ein robuster und selbst tragender Aufschwung entwickelt, ist bislang noch nicht zu erkennen. Was passiert, wenn die Zinsen, der Wechselkurs des Euro und die \u00d6lpreise eines Tages wieder steigen, oder wenn Chinas Wachstum einbricht?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/07\/Deutschland_effektiver_Wechselkurs_nom_real_ab_1999.gif\" alt=\"Grafik: Effektiver Wechselkurs des Euro f\u00fcr Deutschland\" width=\"546\" height=\"322\" class=\"size-full wp-image-8737\" \/><\/p>\n<p>Bis auf die Finanzpolitik stehen alle Ampeln hierzulande auf Gr\u00fcn:<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Der Euro hat so stark abgewertet, dass die Wirtschaft superwettbewerbsf\u00e4hig ist, ablesbar am zunehmenden Anteil am Welthandel und einem Leistungsbilanz\u00fcberschuss, der auch 2015 trotz der relativ guten Konjunktur weiter steigen wird, auf voraussichtlich acht Prozent des BIP.<\/li>\n<li>Die Leitzinsen liegen bei 0,05 Prozent, nach Abzug der erwarteten Inflationsrate von \u00fcber 1,5 Prozent ergibt sich daher ein Realzins von minus 1,5 Prozent &#8211; die Banken bekommen von der EZB noch mehr Geld geschenkt als in der Vergangenheit; der Euribor mit einer Laufzeit von drei Monaten, f\u00fcr die private Wirtschaft der wichtigste Geldmarktsatz, bewegt sich bei minus 0,02 Prozent und befindet sich daher inflationsbereinigt noch tiefer im roten Bereich als der Refinanzierungssatz der EZB.<\/li>\n<li>Am langen Ende der Zinskurve kann sich der Bund f\u00fcr 0,7 Prozent verschulden, die Banken f\u00fcr rund ein Prozent, und wenn ein Haushalt eine Festzinshypothek mit einer Laufzeit von 15 Jahren aufnehmen m\u00f6chte, muss er daf\u00fcr nur etwa 2,4 Prozent an Zinsen zahlen, &#8222;real&#8220; also weniger als ein Prozent \u2013 das sieht ebenfalls wie ein Geschenk an die Schuldner aus.<\/li>\n<li>Am Aktienmarkt k\u00f6nnen Unternehmen sehr g\u00fcnstig Kapital aufnehmen; die Anleger bewerten ihre Aktien zurzeit mit dem 18-fachen ihrer Gewinne vom letzten Jahr \u2013 sie sind zudem \u00fcberzeugt, dass die Gewinne der DAX-Unternehmen 2015 noch einmal um knapp 30 Prozent zulegen werden.<\/li>\n<li>Seit Mitte 2014 sind zudem die \u00d6lpreise der Sorte Brent von 112 Dollar auf heute 52 Dollar gesunken \u2013 in Euro gerechnet sind sie ebenfalls stark gesunken, n\u00e4mlich um 42 Prozent, wodurch sich, wenn es dabei bleibt, die j\u00e4hrliche Rechnung f\u00fcr Energieimporte um etwa 50 Milliarden Euro oder 1,7 Prozent des BIP reduziert! Die Kaufkraft hat sich dramatisch zugunsten des Energieimporteurs Deutschland ver\u00e4ndert \u2013 die K\u00e4ufer von Energie sind wohlhabender geworden, ohne dass sie daf\u00fcr eine Stunde mehr arbeiten m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Am Arbeitsmarkt ist die Boomphase inzwischen wohl vorbei, dennoch bedeutet der Mix aus einem Besch\u00e4ftigungsanstieg um etwa 0,5 Prozent und Lohnerh\u00f6hungen in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von drei Prozent angesichts einer Inflationsrate von nur 0,3 Prozent, dass die Arbeitnehmer real deutlich mehr Geld in der Tasche haben als im vergangenen Jahr \u2013 der private Konsum, die bei Weitem wichtigste Nachfragekomponente, kann daher kr\u00e4ftig expandieren, zus\u00e4tzliche Schulden sind nicht n\u00f6tig (auch wenn das aus konjunktureller Sicht w\u00fcnschenswert w\u00e4re).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bundesbank schreibt in <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Themen\/2015\/2015_07_20_monatsbericht_juli.html\" target=\"_blank\">ihrem neuen Monatsbericht<\/a>, dass sich die gesamtwirtschaftliche Aktivit\u00e4t im zweiten Quartal verst\u00e4rkt ausgeweitet haben d\u00fcrfte. Das ist angesichts der obigen Liste und dem mehr als m\u00e4\u00dfigen Anstieg des realen BIP um 0,3 Prozent im Winterquartal keine gewagte Aussage. Vermutlich werden 0,5 bis 0,7 Prozent herauskommen. Warum aber nicht einmal eine Reihe von Quartalszahlen von ein Prozent oder mehr? Es fehlt ja nicht an freien Produktionskapazit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Woran es fehlt, ist eine finanzpolitische Wachstumsstrategie. Angesichts der gewaltigen Defizite in der Infrastruktur und im Bildungswesen, frage ich mich, wie lange der Staat noch unt\u00e4tig bleiben m\u00f6chte. Die M\u00e4rkte betteln f\u00f6rmlich darum, ihm Geld f\u00fcr lange Fristen und zu historisch einmaligen Konditionen leihen zu d\u00fcrfen. F\u00fcr Investitionen in Humankapital und Sachkapital darf sich der Staat verschulden \u2013 sie erh\u00f6hen tendenziell die Wachstumsrate des Produktionspotenzials und damit die Steuereinnahmen. Es ist gegen\u00fcber k\u00fcnftigen Generationen verantwortungslos, dass in diesem Jahr erneut ein gesamtstaatlicher Haushalts\u00fcberschuss von fast ein Prozent des BIP anvisiert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland gilt zurzeit als der starke Mann Eurolands, mit einer wahrscheinlichen Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 bis 2 Prozent in diesem Jahr. Aber nur im Vergleich zu der Schw\u00e4che der Anderen sind das gute Zahlen, objektiv gesehen sind sie mickrig. 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