{"id":8754,"date":"2015-08-11T18:27:48","date_gmt":"2015-08-11T16:27:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8754"},"modified":"2015-08-12T17:09:32","modified_gmt":"2015-08-12T15:09:32","slug":"der-euro-eine-antwort-auf-gustav-horn-und-martin-hoepner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/08\/11\/der-euro-eine-antwort-auf-gustav-horn-und-martin-hoepner_8754","title":{"rendered":"Der Euro &#8211; eine Antwort auf Gustav Horn und Martin H\u00f6pner"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe vor drei Wochen einen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2015\/31\/waehrungsunion-euro-europa-krise\" target=\"_blank\">Text \u00fcber die Nachteile<\/a> des Euro verfasst, weil ich glaube, dass die Debatte \u00fcber die Ursachen der gegenw\u00e4rtigen Misere in Europa von der Linken offen gef\u00fchrt werden muss. Inzwischen haben sich die von mir gesch\u00e4tzten Wissenschaftler <a href=\"http:\/\/www.gustav-horn.de\/wordpress\/2015\/08\/der-euro-als-suendenbock\/\" target=\"_blank\">Gustav Horn<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-08\/euro-waehrungsunion-krise-europa\" target=\"_blank\">Martin H\u00f6pner<\/a> mit sehr klugen Beitr\u00e4gen ge\u00e4u\u00dfert \u2013 und insofern hat der Text seinen Zweck schon erf\u00fcllt. H\u00f6pner pl\u00e4diert daf\u00fcr, die W\u00e4hrungsunion aufzul\u00f6sen und Horn argumentiert, nicht der Euro sei an der Krise Schuld, sondern eine falsche \u2013 neoliberale &#8211; Politik. Zu beiden Positionen ein paar Worte von meiner Seite.<!--more--><\/p>\n<p>Martin H\u00f6pners Analyse teile ich in weiten Teilen, aber nicht seine Schussfolgerung. Ich glaube, dass eine kontrolliere Abwicklung der W\u00e4hrungsunion schlicht nicht m\u00f6glich ist und zu enormen politischen und finanziellen Verwerfungen f\u00fchren w\u00fcrde. Entscheidungen haben Konsequenzen und weit reichende Entscheidungen haben weit reichende Konsequenzen. Wir sind gefangen im Euro und m\u00fcssen das Beste daraus machen.<\/p>\n<p>Gustav Horn argumentiert, dass die W\u00e4hrungsunion funktionieren w\u00fcrde, wenn nur die richtige Politik gemacht w\u00fcrde. Auch diese Analyse teile ich. Ich halte es aber angesichts der politischen Interessenlagen und der nationalen Befindlichkeiten f\u00fcr unwahrscheinlich, dass die richtige Politik gemacht wird. \u00a0Wenn eine Fiskalunion bedeutet, dass ein europ\u00e4ischer Finanzminister in ganz Europa die schwarze Null durchsetzt, dann wei\u00df ich nicht, ob ein solcher Integrationsschritt wirklich im Interesse der Gemeinschaft ist. &#8222;Mehr Europa&#8220; kann in meinen Augen kein Ziel an sich sein, entscheidend ist, ob eine Ma\u00dfnahme das Leben der Menschen verbessert \u2013 und nicht, auf welcher Verwaltungsebene sie getroffen wird. Und warum sollen die Vereinigten Staaten von Europa ein besseres Leben erm\u00f6glichen als ein B\u00fcndnis der Nationalstaaten? Wenn es \u00fcberhaupt einen Zusammenhang zwischen Gr\u00f6\u00dfe des Staatsgebiets und Progressivit\u00e4t der Politik gibt, dann erscheint er mir umgekehrt proportional zu sein: Je gr\u00f6\u00dfer der Staat, desto schwerer ist der Sozialausgleich zu organisieren.<\/p>\n<p>Nicht \u00fcberzeugt bin ich auch von dem Argument, dass der Euro ein W\u00e4hrungschaos in dieser Krise verhindert hat. Sicher hat er das \u2013 aber zu welchem Preis? Statt einem W\u00e4hrungschaos haben wir ein Wirtschaftschaos und die Staaten, die nicht Mitglieder der W\u00e4hrungsunion sind, haben die Krise besser gemeistert. Ich bin deshalb auch nicht sicher, ob m\u00f6gliche Risikoaufschl\u00e4ge, die flexible Wechselkurse durch ihre Volatilit\u00e4t erzeugen, wirklich ein Argument gegen die Freigabe (nat\u00fcrlich mit Interventionsoption durch die Notenbank) der W\u00e4hrung ist. Viele L\u00e4nder auf dieser Erde leben mit solchen Aufschl\u00e4gen gut \u2013 und wenn sich Anpassungsbedarf durch die Fixierung aufstaut und dann schlagartig entl\u00e4dt, ist das nicht unbedingt besser.<\/p>\n<p>Mein Vorschlag war deshalb eine Art Minimall\u00f6sung, wie sie auch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/zukunft-des-euro-szenario-fuer-minimalloesung-mit-bankenunion-a-1047445.html\" target=\"_blank\">Wolfgang M\u00fcnchau vorgeschlagen<\/a> hat. Eine starke Bankenunion mit einem Insolvenzverfahren. Dieser Vorschlag \u2013 das ist wichtig \u2013 unterscheidet sich von den Vorschl\u00e4gen konservativer \u00d6konomen, wie denen des Sachverst\u00e4ndigenrats, die verschuldete Staaten einfach in die Pleite schicken wollen, mit allen Konsequenzen inklusive eine Exits. Ich will die Banken so aufstellen, dass sie bei einer Staatspleite nicht umfallen und das bedeutet zum Beispiel einen gesamteurop\u00e4ischen Sanierungsfonds und m\u00f6glicherweise ein gesamteurop\u00e4isches sicheres Wertpapier, dass als Sicherheit bei der Notenbank hinterlegt werden kann (in diese Richtung geht der Vorschlag von <a href=\"http:\/\/www.voxeu.org\/article\/esbies-realistic-reform-europes-financial-architecture\" target=\"_blank\">Markus Brunnermeier und anderen<\/a>). Es w\u00fcrde sich also auch um einen weit reichenden Integrationsschritt handeln, aber die politisch-legitimatorischen Anforderungen w\u00e4ren geringer \u2013 und es bliebe mehr fiskalischer Spielraum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe vor drei Wochen einen Text \u00fcber die Nachteile des Euro verfasst, weil ich glaube, dass die Debatte \u00fcber die Ursachen der gegenw\u00e4rtigen Misere in Europa von der Linken offen gef\u00fchrt werden muss. 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