{"id":878,"date":"2009-06-25T21:37:14","date_gmt":"2009-06-25T19:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=878"},"modified":"2009-06-25T21:37:14","modified_gmt":"2009-06-25T19:37:14","slug":"die-bankenkrise-ist-noch-langst-nicht-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/06\/25\/die-bankenkrise-ist-noch-langst-nicht-vorbei_878","title":{"rendered":"Die Bankenkrise ist noch l\u00e4ngst nicht vorbei"},"content":{"rendered":"<p>HRE, IKB, die Commerzbank und diverse Landesbanken haben durch spektakul\u00e4re Verluste und noch spektakul\u00e4rere Rettungsaktionen von sich reden gemacht. Die strauchelnden Konzerne der sogenannten Realwirtschaft wie Opel, Porsche und Arcandor haben die mediale Aufmerksamkeit in letzter Zeit allerdings noch mehr gebunden. Doch die Schwierigkeiten der Banken sind noch l\u00e4ngst nicht vorbei. Und die Politik wird wieder arg gefordert sein.<!--more--><\/p>\n<p>Ob die Bundesregierung allerdings darauf vorbereitet ist, ist nicht so sicher. Das regierungsamtliche Durchwursteln der letzten Monate hat kritischen Beobachtern nicht gerade Mut gemacht: Erst wird eine kleine, wirklich nicht systemisch wichtige Bank mit Steuermilliarden hochgep\u00e4ppelt (IKB) und dann billig verscherbelt, als n\u00e4chstes beteiligt sich der Bund mit einem Vielfachen des Eigenkapitals an der Commerzbank, und verzichtet zun\u00e4chst sogar darauf eigene Vertreter in den Aufsichtsrat zu schicken. Zwischendurch verk\u00e4mpft sich die Bundesregierung bei der HRE, ohne dass wir Steuerzahler eigentlich wissen, welche Gl\u00e4ubiger der HRE wir da gerade retten; mal ganz davon abgesehen, dass Josef Ackermann mit seinem absurden &#8211; und wieder laut hinausposaunten &#8211; Anspruch auf 25 Prozent Eigenkapitalrendite zum Berater der Bundeskanzlerin in Sachen Bankenrettung werden durfte. Ein Trauerspiel.<\/p>\n<p>Gewiss, so eine Bankenkrise kommt nicht alle Tage vor. Im Gegensatz zu Gro\u00dfbritannien und Italien gibt es in Deutschland keine besonders auf Banken zugeschnittenen Insolvenzregeln, die deren systemische Bedeutung f\u00fcr die Kapitalversorgung der Wirtschaft ber\u00fccksichtigen. Deswegen geht es nicht ohne Improvisation, und deswegen muss man gerade die Experten fragen, die uns die Suppe eingebrockt haben. Doch bei der n\u00e4chsten Fuhre von Bankenproblemen sollten wir besser gewappnet sein und einige Grundregeln beachten.<\/p>\n<p>Und die n\u00e4chste Fuhre kommt bestimmt. Die <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/pub\/fsr\/html\/summary200906.en.html\" target=\"_blank\">EZB hat in ihrem Bericht zur Finanzmarktstabilit\u00e4t<\/a> vor einer Woche prognostiziert, dass Banken im Euroraum in diesem und im kommendem Jahr noch bis zu 200 Milliarden Euro abschreiben m\u00fcssen &#8211; so viel, wie sie bis jetzt schon abgeschrieben haben. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/25\/ezb-stabilitaet-finanzsystem\" target=\"_blank\">Der IWF ist noch skeptischer. Er erwartet bis Ende 2010 weitere 585 Milliarden Dollar (415 Milliarden Euro) an Abschreibungen.<\/a> Die Banken sind noch lange nicht aus dem Schneider.<\/p>\n<p>Ob wir es wollen oder nicht, das Risiko, die Probleme im Bankensektor nicht richtig anzugehen, ist immens. Der schlimmste anzunehmende Fall ist Japan. Wenn man das Vorgehen der Bundesregierung heute mit dem <a href=\"http:\/\/www.igmchicago.org\/2008\/12\/15\/will-the-us-bank-recapitalization-succeed-lessons-from-japan\/\" target=\"_blank\"> Vorgehen der japanischen Regierung Ende der 90er Jahre<\/a> vergleicht, ergeben sich unsch\u00f6ne Parallelen.<\/p>\n<p>Die japanische Regierung hatte nach dem Platzen der Immobilienpreisblase und den Problemen der Banken zwar schnell mit gro\u00dfen Kapitalspritzen und gelockerten Bilanzierungsregeln reagiert. Auch legte sie Bad Banks auf, die den Bankinstituten die schlechten Papiere abkauften und verstaatlichte sogar einige Banken.<\/p>\n<p>Aber trotz all dieser Aktionen verliehen die Banken kein Geld. Sie nutzten die weicheren Bilanzierungsregeln, um unterkapitalisiert vor sich hin zu d\u00fcmpeln und ihr Kapital aus den Einnahmen noch funktionierender Kredite aufzubessern. Unternehmen bekamen so gut wie keine Kredite und die Wirtschaft stagnierte. Durch Deflation wurden die Schulden sowohl der Banken als auch der Unternehmen real immer gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Das Grundproblem war, dass alle staatlichen Hilfsma\u00dfnahmen improvisiert und ziellos waren. Die Regierung hatte nicht darauf bestanden, vor jeder Rettungsaktion die B\u00fccher der Banken kritisch zu pr\u00fcfen. Nur so h\u00e4tte sie feststellen k\u00f6nnen, wie hoch der Kapitalbedarf der Banken tats\u00e4chlich war und wie viel jede Bank ben\u00f6tigte, damit sie wieder ihre Funktion als Kreditgeber erf\u00fcllen konnte.<\/p>\n<p>Der Knoten platzte erst 2002, als der neue Finanzminister Heizo Takenaka mit harter Hand sowohl die B\u00fccher der Banken \u00fcberpr\u00fcfen lie\u00df, den Kapitalbedarf der Banken \u00f6ffentlich machte und in die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Banken eingriff. Erst da begann die Erholung &#8211; sowohl der Banken als auch der Volkswirtschaft. <a href=\"http:\/\/www.riksbank.se\/upload\/Dokument_riksbank\/Kat_publicerat\/Artiklar_PV\/qr96_1_artikel1.pdf\" target=\"_blank\">\u00dcbrigens waren es auch genau diese Ma\u00dfnahmen, die Schweden gleich zu Beginn der dortigen Bankenkrise Anfang der 90er Jahre einsetzte<\/a>: Auf der Grundlage verschiedener konjunktureller Stresstests wurde der Kapitalbedarf der Banken ermittelt, worauf hin f\u00fcr zwei Banken staatliche Bad Banks eingerichtet wurden &#8211; aber erst nach deren Verstaatlichung.<\/p>\n<p>Diese Lehren hat die Bundesregierung nicht gezogen. Eine eingehende \u00dcberpr\u00fcfung der wichtigsten Banken &#8211; wie sie auch die US-Regierung im Mai durchgef\u00fchrt hatte &#8211; gab es nicht. So bleibt der Kapitalbedarf der Banken unklar. Die neu eingerichtete Bad Bank, in die Banken ihre wertlosen Papiere auslagern k\u00f6nnen, beruht auf Freiwilligkeit. Die ist deswegen gef\u00e4hrlich, weil Banken sich h\u00fcten werden, freiwillig einzugestehen, dass sie unterkapitalisiert sind. Aus Angst vor fallenden Aktienkursen oder Schlimmerem halten sie ihren Abschreibungsbedarf geheim und horten ihr Geld lieber als es zu verleihen. Das erschwert es Unternehmen, zu investieren und Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen. <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1756889_Kommentar-zur-Commerzbank-Bad-Bank-nach-48-Stunden-gescheitert.html\" target=\"_blank\"> So hat die Commerzbank zum Beispiel trotz Viertel-Verstaatlichung (infolge ihrer Unterkapitalisierung) die Auslagerung der schlechten Papiere in die neue Bad Bank verweigert<\/a>. Dahinsiechende Wirtschaft, ahoi!<\/p>\n<p>Was ist zu tun? Genau das, was die Bundesregierung bisher vermieden hat. Zun\u00e4chst m\u00fcssten die wichtigsten Banken den Aufsehern einen detaillierten Einblick in ihre B\u00fccher gew\u00e4hren. Sodann m\u00fcsste der Bedarf an Eigenkapital unter wahrscheinlichen Szenarien der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung eingesch\u00e4tzt werden &#8211; um dann eventuell staatliches Kapital zuzuschie\u00dfen oder die Banken vor\u00fcbergehend zu verstaatlichen. Erst nachdem alle Zahlen und Risiken auf dem Tisch sind, macht eine Bad Bank Sinn. Aber keine freiwillige. Banken, die wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Wichtigkeit f\u00fcr die Wirtschaft noch gebraucht werden, m\u00fcssen dazu gezwungen werden, schlechte Papiere in eine Bad Bank abzugeben. Denn freiwillig werden sie nicht eingestehen, dass sie Probleme haben.<\/p>\n<p>Warum sind viele dieser Lehren aus vergangenen Krisen bis jetzt nicht gezogen worden, oder: Warum geht die Bundesregierung das Risiko ein, so zu enden wie Japan? Weniger aus wirtschaftlichen, als vielmehr aus politischen Gr\u00fcnden, scheint mir. Verstaatlichung klingt nicht gut in Deutschland und Banken zu retten bringt keine W\u00e4hlerstimmen. Weder Banken noch Politiker haben ein gro\u00dfes Interesse daran, das zu tun, was eigentlich alle Experten f\u00fcr die beste L\u00f6sung halten.<\/p>\n<p>T\u00e4uschen wir uns nicht &#8211; die Bankenkrise ist noch l\u00e4ngst nicht ausgestanden. Nach den Wahlen muss sich die neue Bundesregierung langfristige L\u00f6sungen ausdenken, damit sich die Krise nicht verfestigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HRE, IKB, die Commerzbank und diverse Landesbanken haben durch spektakul\u00e4re Verluste und noch spektakul\u00e4rere Rettungsaktionen von sich reden gemacht. Die strauchelnden Konzerne der sogenannten Realwirtschaft wie Opel, Porsche und Arcandor haben die mediale Aufmerksamkeit in letzter Zeit allerdings noch mehr gebunden. Doch die Schwierigkeiten der Banken sind noch l\u00e4ngst nicht vorbei. 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