{"id":8875,"date":"2015-09-25T16:57:48","date_gmt":"2015-09-25T14:57:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8875"},"modified":"2015-12-10T15:47:31","modified_gmt":"2015-12-10T14:47:31","slug":"china-bestimmt-was-an-den-markten-passiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/09\/25\/china-bestimmt-was-an-den-markten-passiert_8875","title":{"rendered":"China bestimmt, was an den M\u00e4rkten passiert"},"content":{"rendered":"<p>Nicht mehr lange und China ist die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt. Seit der Jahrhundertwende hat das Land Jahr f\u00fcr Jahr das Wachstum der Weltwirtschaft dominiert. Inzwischen sieht es aber danach aus, dass die Dynamik stark nachgelassen hat. Das hat kaum einen wichtigen Markt unber\u00fchrt gelassen, ob Bonds, Aktien, Rohstoffe oder W\u00e4hrungen. Da es sich in China offenbar nicht nur um eine konjunkturelle Delle handelt, sondern um so ernste Vorg\u00e4nge wie die Korrektur von massiven Fehlinvestitionen und eine Bilanzrezession, sind die Anpassungsprozesse noch nicht beendet.<!--more--><\/p>\n<p>Eine Bilanzrezession ist dadurch gekennzeichnet, dass \u00fcberschuldete Haushalte, private und \u00f6ffentliche Unternehmen sowie Kommunen versuchen, ihre Kreditw\u00fcrdigkeit durch sparsames Wirtschaften wiederherzustellen. Zuletzt hatte die relative Verschuldung des privaten Sektors in China ein \u00e4hnlich hohes, also ebenso gef\u00e4hrliches Niveau erreicht wie in Japan vor 25 Jahren. Wo Ausgaben wegfallen oder deutlich langsamer zunehmen als gewohnt, gehen die Wachstumsrate des BIP und die gesamtwirtschaftliche Kapazit\u00e4tsauslastung zur\u00fcck. Inzwischen sind fr\u00fchere Zuwachsraten von \u00fcber zehn Prozent \u00fcberhaupt nicht mehr vorstellbar. Die Regierung begn\u00fcgt sich neuerdings mit 6,5 bis 7 Prozent, aber <a title=\"Willem Buiter: Is China Leading the World into Recession?\" href=\"https:\/\/ir.citi.com\/i6sjBtKv7vYAnuDobjTaQ7BT3CcFmTQ4GwYYLPIjCEvUA%2FsmfjngFoYbdReXQal9\" target=\"_blank\">Analysten halten selbst das f\u00fcr Wunschdenken<\/a> und setzen die tats\u00e4chlichen Werte zwischen zwei und vier Prozentpunkte niedriger an. Das ist immer noch besser als im Rest der Welt, gef\u00fchlt aber wirkt diese Wachstumsschw\u00e4che wie eine Rezession. Nicht zuletzt die Marktteilnehmer sehen das so.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/09\/Chinas_Anteil_an_der_Weltwirtschaft.gif\" alt=\"Grafik: Chinas Anteil an der Weltwirtschaft\" width=\"548\" height=\"301\" class=\"size-full wp-image-8876\" \/><\/p>\n<p>Kein Land hat in den letzten Jahren so viele Rohstoffe importiert wie China. Da die Lager an Roh\u00f6l, Kohle, Eisenerz, Kupfer und anderen Rohstoffen zurzeit geradezu \u00fcberquellen, f\u00e4llt an den Weltm\u00e4rkten ein wichtiger Nachfrager weg, ohne dass angesichts der fundamentalen Probleme des Landes Besserung in Sicht ist. Es d\u00fcrfte sich lohnen, auf weiter fallende Preise zu setzen. Damit bleiben die W\u00e4hrungen von L\u00e4ndern wie Australien, Kanada, S\u00fcdafrika, Russland, Brasilien, Norwegen, Indonesien, Nigeria oder Kasachstan unter Druck; irgendwann wird auch der saudische Riyal ins Visier der Spekulanten geraten. Die \u00dcbersch\u00fcsse in den Leistungsbilanzen dieser Rohstoffexporteure schrumpfen, ihre \u00f6ffentlichen Haushalte verschlechtern sich und die Unternehmen m\u00fcssen sich ebenso wie die Anleger auf niedrigere Gewinnmargen und r\u00fcckl\u00e4ufige Aktienkurse einstellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr S\u00fcdkorea, Japan, Taiwan, Vietnam, die Philippinen und mehrere andere asiatische Nachbarl\u00e4nder hat das langsamere Wachstum ihres wichtigsten Markts rezessive Effekte; auch ihre Exporte leiden. China wiederum versucht, seine schwache Binnennachfrage und freien Kapazit\u00e4ten durch eine eigene Exportoffensive zu kompensieren. Der Yuan wurde aus diesem Grund im August von 6,21 auf 6,40 pro Dollar abgewertet (heute: 6,375). Insgesamt tobt in Asien so etwas wie ein Abwertungswettlauf. Solange das so ist, wird der Dollar die wichtigste Gegenpartei bleiben und tendenziell gegen\u00fcber den W\u00e4hrungen dieser L\u00e4nder aufwerten. Ein freier Fall der asiatischen Aktienindices ist andererseits deshalb unwahrscheinlich, weil sich die gesunkenen Rohstoffpreise in einem Anstieg der Kaufkraft niederschlagen und so den Konsum und die Investitionen stabilisieren. Den Unternehmen geht es relativ gesehen nicht so schlecht wie den Unternehmen in den rohstoffexportierenden L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Europa mag, ebenso wie die USA, weit entfernt von China sein, trotzdem ist es durch mehrere Transmissionsmechanismen unmittelbar von den dortigen Entwicklungen betroffen. Positiv ist auch hier der Kaufkraftgewinn durch die gesunkenen Rohstoffpreise \u2013 die Reall\u00f6hne d\u00fcrften weiterhin st\u00e4rker steigen als erwartet, ebenso wie die Materialkosten der Unternehmen st\u00e4rker sinken d\u00fcrften. Negativ ist dagegen, dass die Ausfuhren nach China und die umliegenden L\u00e4nder ins Stottern geraten sind und sich so schnell nicht erholen werden. Auch ist mit einem intensiveren Preiswettbewerb aus Richtung Asien zu rechnen, also vermehrten Importen. F\u00fcr Deutschland bel\u00e4uft sich der Au\u00dfenhandel mit China, als Summe aus Exporten und Importen, zurzeit auf 5,3 Prozent des nominalen BIP; vor 16 Jahren war es nur rund ein Prozent. Ostasien ist sehr rasch sehr wichtig f\u00fcr unsere Wirtschaft geworden; insgesamt hat der Au\u00dfenhandel mit dieser Region inzwischen knapp zehn Prozent des BIP erreicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/09\/DE_EU_US_Aussenhandel_mit_China.gif\" alt=\"Grafik: DE, EU, USA - Au\u00dfenhandel mit China (in % des BIP)\" width=\"550\" height=\"317\" class=\"size-full wp-image-8877\" \/><\/p>\n<p>China zieht die Welt zurzeit in eine Rezession, wenn man Rezession definiert als eine Wachstumsrate, die niedriger ist als im mittelfristigen Trend. Deutschland und die Eurozone sind davon nicht allzu stark betroffen, weil sich positive und negative Faktoren in etwa die Waage halten. Das wurde am Donnerstag erneut durch die <a title=\"ifo Institut\" href=\"http:\/\/www.cesifo-group.de\/de\/ifoHome\/facts\/Survey-Results\/Business-Climate\/Geschaeftsklima-Archiv\/2015\/Geschaeftsklima-20150924.html\" target=\"_blank\">neuen Ifo-Zahlen<\/a> best\u00e4tigt, wie zuvor schon von den PMI-Indikatoren (Einkaufsmanager-Indices) f\u00fcr die W\u00e4hrungsunion insgesamt. Am Aktienmarkt aber d\u00fcrfte sich die Kurskorrektur fortsetzen, weil dort die au\u00dfenhandelsintensiven Unternehmen den Ton angeben \u2013 sie haben mit starkem Gegenwind zu tun.<\/p>\n<p>Angels\u00e4chsische Analysten sagen dem Euro regelm\u00e4\u00dfig ein Abgleiten in die Parit\u00e4t zum Dollar voraus \u2013 sie argumentieren mit dem st\u00e4rkeren amerikanischen Wachstum und der bevorstehenden zinspolitischen Wende. Wie es in der Leistungsbilanz und den \u00f6ffentlichen Haushalten aussieht, wo die USA deutlich schlechter dastehen als Euroland, interessiert sie weniger. Nach meiner Erfahrung machen sie in dieser Hinsicht immer wieder den gleichen Fehler. Von den Vorg\u00e4ngen in China sind beide Volkswirtschaften in etwa gleicherma\u00dfen negativ betroffen, so dass sich nicht sagen l\u00e4sst, wie der Wechselkurs darauf reagieren wird, wenn \u00fcberhaupt. Von der Kaufkraft her ist der Euro allerdings unterbewertet und hat daher Aufwertungspotenzial.<\/p>\n<p>Eins ist ziemlich sicher: Die globale Rezession wird den Spielraum f\u00fcr h\u00f6here L\u00f6hne und Preise vermindern und wirkt daher eher deflatorisch als inflatorisch. Die <a title=\"Herdentrieb - Fed bleibt (vermutlich) bei Nullzinsen\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/08\/19\/fed-bleibt-vermutlich-bei-nullzinsen_8786\">Fed mag mit dem Gedanken an h\u00f6here Zinsen spielen<\/a>, das internationale Umfeld d\u00fcrfte aber der Tendenz nach daf\u00fcr sprechen, erst einmal nichts zu tun. Damit entfiele ein Faktor, durch den der Dollar zumindest gegen\u00fcber dem Euro aufwerten w\u00fcrde. Die EZB wird stillhalten. Wenn die aktuellen Inflationsraten, wie jetzt zu vermuten ist, in der N\u00e4he von Null bleiben und sich dadurch die Inflationserwartungen von der Zielmarke von knapp unter zwei Prozent nach unten entfernen, d\u00fcrfte es aller Voraussicht nach zu einer noch expansiveren Geldpolitik kommen. Von dieser Seite her sind gr\u00f6\u00dfere Kursverluste bei europ\u00e4ischen Bonds nicht sehr wahrscheinlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht mehr lange und China ist die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt. Seit der Jahrhundertwende hat das Land Jahr f\u00fcr Jahr das Wachstum der Weltwirtschaft dominiert. Inzwischen sieht es aber danach aus, dass die Dynamik stark nachgelassen hat. Das hat kaum einen wichtigen Markt unber\u00fchrt gelassen, ob Bonds, Aktien, Rohstoffe oder W\u00e4hrungen. 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Die Folge werden weiter niedrige Zinsen, schw\u00e4chere Aktienm\u00e4rkte und fallende Rohstoffpreise sein.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/09\/25\/china-bestimmt-was-an-den-markten-passiert_8875\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"China bestimmt, was an den M\u00e4rkten passiert - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit der Wachstumsschw\u00e4che in China ger\u00e4t die Weltwirtschaft in eine rezessive Phase. 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