{"id":8966,"date":"2015-10-22T14:34:43","date_gmt":"2015-10-22T12:34:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=8966"},"modified":"2015-10-22T17:19:52","modified_gmt":"2015-10-22T15:19:52","slug":"fluchtlinge-nutzen-mehr-als-sie-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/10\/22\/fluchtlinge-nutzen-mehr-als-sie-kosten_8966","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlinge nutzen mehr, als sie kosten"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6konomisch war selten etwas so sinnvoll wie Angela Merkels &#8222;Wir schaffen das&#8220; von Anfang September, w\u00e4hrend ihr peinlicher Bittgang zum t\u00fcrkischen Autokraten aus \u00f6konomischer Sicht unn\u00f6tig und sogar kontraproduktiv war. Unser alterndes Land braucht auf Jahrzehnte hinaus Zuwanderer, wenn es seinen Lebensstandard halten will, wenn nicht immer weniger Erwerbst\u00e4tige eine immer gr\u00f6\u00dfere Zahl von Alten versorgen sollen.<\/p>\n<p>Ich halte die Fl\u00fcchtlinge f\u00fcr ein unerwartetes und h\u00f6chst willkommenes Geschenk. Ein paar arme L\u00e4nder treten einen Teil ihres &#8222;Humankapitals&#8220; an eines der reichsten L\u00e4nder ab, ohne etwas f\u00fcr die &#8222;Investitionskosten&#8220; zu verlangen, also die Kosten f\u00fcr die Erziehung und Ausbildung der meist jungen Menschen, die zu uns kommen. Wir sollten uns f\u00fcr dieses Geschenk erkenntlich zeigen, auch finanziell, wenn es die Umst\u00e4nde eines Tages zulassen.<!--more--><\/p>\n<p>Um es etwas abstrakt mit den Begriffen der Volkswirte auszudr\u00fccken: Der Gegenwartswert der k\u00fcnftigen Wertsch\u00f6pfung (des Einkommens) eines Fl\u00fcchtlings d\u00fcrfte bei mindestens 750.000 Euro liegen, die Kosten der Integration und der Vorbereitung auf das Berufsleben in Deutschland aber h\u00f6chstens bei 50.000 Euro. Wir zahlen 50.000 Euro f\u00fcr etwas, das einen Wert von 750.000 Euro hat.<\/p>\n<p>Ich habe hier die folgenden Annahmen gemacht: 1. Nach zwei Jahren ist die Eingew\u00f6hnungsphase beendet, das Berufsleben beginnt. 2. Das Durchschnittseinkommen der Zuwanderer betr\u00e4gt dauerhaft die H\u00e4lfte des Einkommens der heutigen Erwerbst\u00e4tigen, also rund 26.000 Euro; das sind 50 Prozent des aktuellen Volkseinkommens je Erwerbst\u00e4tigen. 3. Die verbleibende Lebensarbeitszeit der Zuwanderer betr\u00e4gt 38 Jahre; sie gehen mit 70 in Rente. 4. Die Gesellschaft (der Staat) kann sich auf 40 Jahre zu 1,5 Prozent p.a. verschulden; dieser Zins ist der sogenannte Abzinsungsfaktor der k\u00fcnftigen Wertsch\u00f6pfung. 5. Rund zwei Jahre lang fallen die Fl\u00fcchtlinge der Gesellschaft finanziell zur Last, und zwar mit 25.000 Euro pro Kopf und Jahr; das sind gut 2.000 Euro im Monat pro Person.<\/p>\n<p>Wie zu sehen ist, habe ich ihre Einkommen sehr niedrig angesetzt, die Kosten ihrer Eingliederung relativ hoch. Vermutlich kann man zudem davon ausgehen, dass die Einkommen nicht stagnieren, sondern im Zeitverlauf steigen werden. Es handelt sich daher um eine konservative Rechnung. In Wirklichkeit d\u00fcrfte der \u00f6konomische Nutzen deutlich gr\u00f6\u00dfer sein als die 700.000 Euro, die bei mir unterm Strich herauskommen. F\u00fcr den Staat einschlie\u00dflich seiner Sozialversicherungen d\u00fcrften bei einer (unterdurchschnittlichen) Abgabenquote von 40 Prozent abgezinste Einnahmen von 300.000 Euro je erwerbst\u00e4tigen Neub\u00fcrger anfallen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr hatte die Bertelsmann-Stiftung eine <a title=\"Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050\" href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/BSt\/Publikationen\/GrauePublikationen\/Studie_IB_Zuwanderungsbedarf_aus_Drittstaaten_in_Deutschland_bis_2050_2015.pdf\" target=\"_blank\">Studie ver\u00f6ffentlicht<\/a>, in der gezeigt wurde, dass es ohne eine betr\u00e4chtliche Netto-Zuwanderung von au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union nicht m\u00f6glich sein wird, die Anzahl der Erwerbspersonen bei rund 45 Millionen zu stabilisieren. Ganz ohne Zuwanderung w\u00e4re bis 2050 mit einem R\u00fcckgang auf 29 Millionen zu rechnen. Diese Gruppe m\u00fcsste dann immer mehr Menschen unterhalten, die nicht arbeiten, Kinder, Jugendliche in der Ausbildung, Hausfrauen und Hausm\u00e4nner, Arbeitslose, Arbeitsunf\u00e4hige und Rentner. Das wird nicht leicht fallen. Es ist im allgemeinen Interesse, dass es nicht zu einem solchen Ungleichgewicht kommt.<\/p>\n<p>Selbst wenn unterstellt wird, dass das \u00fcbliche Rentenalter auf 70 Jahre steigt, dass sich die Erwerbsquote der Frauen der der M\u00e4nner ann\u00e4hert und dass es zu Vollbesch\u00e4ftigung kommt, wird es ohne betr\u00e4chtliche Zuwanderung zu einem dramatischen R\u00fcckgang des sogenannten Arbeitspotenzials kommen. \u00dcbrigens betonen die Autoren der sehr lesenswerten Studie, dass wir nicht auf eine ausreichende Zuwanderung aus der EU setzen sollten. Bisher hatte sie das Geschehen dominiert. Auf Dauer werden die Geburtenraten in L\u00e4ndern wie Rum\u00e4nien, Bulgarien oder Polen \u00e4hnlich niedrig sein wie hierzulande, weil sich die Einkommen und die gesellschaftlichen Modelle angleichen werden. Es wird bald keine EU-Reservearmee mehr geben.<\/p>\n<p>Nein, es f\u00fchrt kein Weg an einer j\u00e4hrlichen Netto-Zuwanderung von au\u00dferhalb der EU in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 500.000 vorbei. Das muss kein stetiger Zustrom sein \u2013 in manchen Jahren werden es deutlich mehr sein, wie 2015 und vermutlich 2016, in anderen deutlich weniger, je nach politischer Gro\u00dfwetterlage. Jedenfalls sollten wir die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me als Chance begreifen, die Politik der offenen Grenzen beibehalten und uns darauf einrichten, dass es gelegentlich zu einem richtigen Ansturm auf unser gelobtes Land kommen kann. Sind wir nicht trotz des Berliner Flughafens und der st\u00e4ndigen Versp\u00e4tungen bei der Bahn immer noch die Weltmeister im Organisieren?<\/p>\n<p>Was die aktuelle finanzielle Situation des Staates angeht, gibt es einigen Spielraum. Au\u00dfer Norwegen weist kein Land der Welt, auch nicht die Schweiz, einen so gro\u00dfen \u00dcberschuss im Staatshaushalt aus. Er geht 2015 mit 15 bis 25 Mrd. Euro weit \u00fcber das hinaus, was nach den Maastricht-Kriterien der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion maximal m\u00f6glich w\u00e4re (um rund 100 Mrd. Euro). Auch die Vorgaben der &#8222;Schuldenbremse&#8220; lassen sich locker einhalten, wenn die Zusatzkosten f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge nicht mehr als rund 30 Mrd. Euro betragen. Aber solche Summen werden gar nicht erforderlich sein, selbst wenn ich mit meiner Annahme, dass pro Monat und Kopf 2.000 Euro aufzubringen sind, noch zu niedrig liege.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8967\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/10\/Staat_Einnahmen_Ausgaben_1999-2014.gif\" alt=\"Grafik: Einnahmen und Ausgaben des Staates, 1999-2014\" width=\"560\" height=\"565\" \/><\/p>\n<p>Ich halte es f\u00fcr die Pflicht der Politiker, den Menschen klarzumachen, dass wir mit dem Fl\u00fcchtlingsansturm keineswegs finanziell \u00fcberfordert sind, dass wir es hier vielmehr mit einer einmaligen Chance zu tun haben, die wir uns nicht durch Kleinmut entgehen lassen sollten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6konomisch war selten etwas so sinnvoll wie Angela Merkels &#8222;Wir schaffen das&#8220; von Anfang September, w\u00e4hrend ihr peinlicher Bittgang zum t\u00fcrkischen Autokraten aus \u00f6konomischer Sicht unn\u00f6tig und sogar kontraproduktiv war. 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