{"id":9136,"date":"2015-12-16T21:09:14","date_gmt":"2015-12-16T20:09:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=9136"},"modified":"2019-02-14T17:34:50","modified_gmt":"2019-02-14T16:34:50","slug":"energie-muss-teurer-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2015\/12\/16\/energie-muss-teurer-werden_9136","title":{"rendered":"Energie muss teurer werden"},"content":{"rendered":"<p>Nicht der Preis f\u00fcr Roh\u00f6l sollte steigen, sondern der Preis, den die Endverbraucher f\u00fcr Benzin, Diesel, Heiz\u00f6l und andere Erd\u00f6lprodukte zu entrichten haben. Er ist viel zu niedrig. Zuletzt wurden in Europa trotz der eher lahmen Konjunktur <a href=\"http:\/\/www.acea.be\/press-releases\/article\/passenger-car-registrations-8.7-over-eleven-months-13.7-in-november\" target=\"_blank\">13,7 Prozent mehr Autos zugelassen<\/a> als vor einem Jahr, bei einem stark gestiegenen <a href=\"http:\/\/www.pwc.de\/de\/pressemitteilungen\/2015\/bis-2018-waechst-das-suv-segment-in-europa-um-37-prozent.html\" target=\"_blank\">Anteil benzinfressender SUVs<\/a>. Da auch die Preise f\u00fcr Heiz\u00f6l im freien Fall sind, wird zudem wieder gro\u00dfz\u00fcgiger geheizt. Kohle ist so billig geworden, dass sie das vergleichsweise saubere Gas bei der Stromproduktion zunehmend verdr\u00e4ngt.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9137\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/12\/Oil_and_coal_price_1991M1-2015M12.gif\" alt=\"Graafik: Weltmarktpreise f\u00fcr Roh\u00f6l und Kohle\" width=\"562\" height=\"339\" \/><\/p>\n<p>Mit anderen Worten, die M\u00e4rkte reagieren auf vorhersehbare Weise auf die Preissignale. F\u00fcr die Umwelt sind das schlechte Nachrichten: Nachdem in der OECD Jahr f\u00fcr Jahr weniger CO<sub>2<\/sub> in die Atmosph\u00e4re geblasen wurde, k\u00f6nnte sich dieser Trend inzwischen gedreht haben \u2013 in den Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern, die sich im wirtschaftlichen Aufholprozess befinden, wird die Umwelt ohnehin erbarmungslos zerst\u00f6rt, ohne dass es Anzeichen daf\u00fcr gibt, dass sich die Dinge demn\u00e4chst zum Besseren wenden k\u00f6nnten. Selbst Optimisten rechnen nicht damit, dass sich der Anstieg der durchschnittlichen Welttemperatur in den n\u00e4chsten Jahrzehnten aufhalten l\u00e4sst. Die Produktion von Erd\u00f6l wird weiterhin so gesteigert, als g\u00e4be es kein Morgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9138\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/12\/Oil_and_coal_Production_1991-2015.gif\" alt=\"Grafik: globale Produktion von Roh\u00f6l und Kohle\" width=\"567\" height=\"337\" \/><\/p>\n<p>Wenn darauf von der Politik nicht rasch reagiert wird, d\u00fcrften sich <a href=\"http:\/\/newsroom.unfccc.int\/unfccc-newsroom\/finale-cop21\/\" target=\"_blank\">die ehrgeizigen Klimaziele, auf die sich 195 L\u00e4nder am vergangenen Wochenende in Paris geeinigt haben<\/a>, kaum erreichen lassen. Die Anreize, mehr Treibhausgase freizusetzen, sollten daher so rasch es geht beseitigt werden. Auf die vielen sch\u00f6nen Worte und Erfolgsmeldungen m\u00fcssen in dieser Hinsicht Taten folgen.<\/p>\n<p>Es gibt grunds\u00e4tzlich zwei Ansatzpunkte: den Preis und die Menge.<\/p>\n<p>H\u00f6here Preise f\u00fcr Erd\u00f6lprodukte und andere Kohlenwasserstoffe lassen sich durch h\u00f6here Steuern auf den Verbrauch oder die freigesetzte Menge an Treibhausgasen sowie durch handelbare und gleichzeitig knappe CO<sub>2<\/sub>-Emissionszertifikate erzielen. Je ehrgeiziger dies gehandhabt wird, desto kr\u00e4ftiger sinkt die Nachfrage, desto besser f\u00fcr die Umwelt. Tendenziell kann sich allerdings durch die Verteuerung der Energie die Inflationsrate erh\u00f6hen. Gl\u00fccklicherweise ist das allerdings im Augenblick ein eher w\u00fcnschenswerter Effekt, \u00fcbrigens ebenso wie die weitere Verbilligung der Einfuhren von Erd\u00f6l, Kohle und Gas.<\/p>\n<p>Andererseits kann die Politik Vorschriften betreffend den Energieverbrauch oder die Abgaswerte erlassen (etwa pro verkauftes Auto) und\/oder umweltfreundliche Technologien f\u00f6rdern (wie bei der deutschen Energiewende). Da die Zeit so dr\u00e4ngt, empfiehlt sich ein Mix aus den verschiedenen denkbaren Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9148\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/12\/Globale_CO2_Emissionen_2000_u_2014.gif\" alt=\"Grafik: Globale CO2-Emissionen, 2000 und 2014\" width=\"573\" height=\"356\" \/><\/p>\n<p>Prinzipiell ist vollkommen klar, wie sich die Klimawende schaffen l\u00e4sst. Der Teufel steckt in der politischen Umsetzung.<\/p>\n<p>Das wichtigste Argument gegen einen raschen Umstieg auf alternative Energien betrifft den Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen. Wie bei jedem Strukturwandel auf der Angebots- oder Nachfrageseite wird es auch hier zu einem Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen kommen, in diesem Fall etwa bei den Kraftwerksbetreibern, in der Automobilindustrie, bei den Erd\u00f6lraffinerien, in der Logistik und so weiter. Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum die Bundesregierung gleichzeitig die Energiewende vorantreibt und in Br\u00fcssel (erfolgreich) gegen eine Versch\u00e4rfung der Abgaswerte k\u00e4mpft, also widerspr\u00fcchliche Positionen vertritt. Jobs sind in Wahlk\u00e4mpfen wichtiger als saubere Luft. Au\u00dferdem verf\u00fcgen die etablierten Branchen und Monopolisten in der Regel \u00fcber einflussreiche Lobbys, die sich nicht so schnell geschlagen geben.<\/p>\n<p>\u00dcbersehen wird dabei gerne, dass durch den Umstieg auf klimafreundliche Produkte und Verfahren viele neue und zukunftstr\u00e4chtige Arbeitspl\u00e4tze entstehen, die Wirtschaft insgesamt modernisiert wird und damit bessere Chancen hat, sich auf den Weltm\u00e4rkten zu behaupten. Beim Strukturwandel gibt es auf den ersten Blick oft mehr Verlierer als Gewinner, dennoch ist er bei Freihandel, wegen des Drucks der ausl\u00e4ndischen Konkurrenten, oft ohne Alternative. Er muss allerdings geschickt und fair organisiert werden. Ich stelle mir zudem vor, dass der Staat angesichts der Zusatzeinnahmen aus den Abgaben und Steuern auf Kohlenwasserstoffe die Steuern auf das Einkommen oder den allgemeinen Verbrauch aufkommensneutral senkt, sodass die Abgabenlast f\u00fcr die B\u00fcrger insgesamt unver\u00e4ndert bleibt.<\/p>\n<p>Das zweite Argument hat mit den Kosten des Umstiegs zu tun. Ein wichtiges Element sind dabei die Abschreibungen, die auf die bestehenden Anlagen und die Reserven im Boden vorgenommen werden m\u00fcssen. Fabriken, die Verbrennungsmotoren herstellen, sind auf einmal nicht mehr viel wert. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen neue Produktionsprozesse und Vertriebswege eingerichtet werden, was nat\u00fcrlich viel Geld kosten kann (immerhin aber auch Jobs schafft). Im Grunde passiert das st\u00e4ndig und ist daher kein ernst zu nehmender Einwand gegen die Verteuerung der Kohlenwasserstoffe.<\/p>\n<p>Zum Dritten: Was ist mit den Trittbrettfahrern? Deutschland oder die Europ\u00e4ische Union d\u00fcrften zwar willens und in der Lage sein, die Emissionen von Treibhausgas innerhalb weniger Jahrzehnte auf null zur\u00fcckzufahren. Aber was passiert, wenn die anderen nicht mitmachen und sich stattdessen \u00fcber ihre Kostenvorteile freuen? Erd\u00f6l wird durch den R\u00fcckgang der Nachfrage ja immer billiger. Gleichzeitig weht aus Europa sauberere Luft zu ihnen her\u00fcber und vermindert damit ihre Umweltbelastung, ohne dass sie etwas daf\u00fcr zu tun brauchen. Das Rezept gegen eine solche Strategie besteht darin, die Produkte und Dienstleistungen aus den L\u00e4ndern, die sich durch das Pariser Abkommen nicht wirklich gebunden f\u00fchlen, mit Strafz\u00f6llen, also Umweltz\u00f6llen, zu belegen. Da die EU nach wie vor der gr\u00f6\u00dfte Wirtschaftsraum und im Handel f\u00fchrend ist, w\u00fcrde eine solche Strategie vermutlich erfolgreich sein, wenn sie nicht in einen Handelskrieg ausartet. Mit anderen Worten, die L\u00e4nder au\u00dferhalb der EU, die sich an die Klimaziele halten, werden durch einen besseren Zugang zu den M\u00e4rkten unseres Kontinents belohnt. Es fragt sich nur, ob die Europ\u00e4er tats\u00e4chlich mit einer einheitlichen Stimme sprechen w\u00fcrden \u2013 ich denke da etwa an die polnische Kohleindustrie oder die Atomstrategie der Franzosen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9140\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/12\/DE_CO2_u_BIP_seit_1965.gif\" alt=\"Grafik: CO2-Emissionen und reales BIP in Deutschalmd seit 1965\" width=\"581\" height=\"340\" \/><\/p>\n<p>Deutschland selbst ist das beste Beispiel daf\u00fcr, wie der Energieverbrauch und damit der Aussto\u00df von Treibhausgasen auch dann gesenkt werden kann, wenn die gesamtwirtschaftliche Produktion zunimmt. Nichts spricht dagegen, diesen erstaunlichen Prozess weiter zu beschleunigen. Es w\u00e4re gut f\u00fcr unser Land, gut f\u00fcr das Klima und letztlich auch gut f\u00fcr den Arbeitsmarkt \u2013 und ein Rollenmodell f\u00fcr die anderen L\u00e4nder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht der Preis f\u00fcr Roh\u00f6l sollte steigen, sondern der Preis, den die Endverbraucher f\u00fcr Benzin, Diesel, Heiz\u00f6l und andere Erd\u00f6lprodukte zu entrichten haben. Er ist viel zu niedrig. Zuletzt wurden in Europa trotz der eher lahmen Konjunktur 13,7 Prozent mehr Autos zugelassen als vor einem Jahr, bei einem stark gestiegenen Anteil benzinfressender SUVs. 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