{"id":92,"date":"2006-11-12T20:55:46","date_gmt":"2006-11-12T19:55:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=92"},"modified":"2006-11-12T20:55:46","modified_gmt":"2006-11-12T19:55:46","slug":"die-demontage-der-geldmenge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2006\/11\/12\/die-demontage-der-geldmenge_92","title":{"rendered":"Die Demontage der Geldmenge"},"content":{"rendered":"<p>Ist die Europ\u00e4ische Zentralbank im Innersten doch avantgardistischer als ich zu hoffen vermochte? <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/events\/conferences\/html\/cbc4.en.html\" target=\"_blank\">Die 4th ECB Central Banking Conference mit dem sch\u00f6nen Titel \u201eThe role of money: money and monetary policy in the twenty-first century\u201d war auf jeden Fall ein Hochgenuss <\/a> \u2013 und eine Demontage der Geldmenge. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/23\/Ottmar-Issing_xml?page=all\">Und das alles nur f\u00fcnf Monate nach dem Abgang von Otmar Issing, dem ideologischen Schwergewicht der ersten acht Jahre Euro<\/a>. Die erste Schlappe musste Issing allerdings schon im Mai 2003 einstecken, als die Geldmenge von der ersten S\u00e4ule zur zweite S\u00e4ule degradiert wurde. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/21\/EZB\">Auch damals habe ich bereits gejubelt<\/a>.<\/p>\n<p>Ich wette, dass in den kommenden Tagen und Wochen eine neue Schlacht um Sinn und Unsinn der Geldmenge als Inflationsindikator toben wird. <!--more-->Hier vor allem die deutschen \u00d6konomen und die Bundesbank, die seit den 70er Jahren treu und fest zu einem wie auch immer gearteten Geldmengenaggregat stehen. Dort die modernen \u00d6konomen, die nichts gegen die Geldmenge aus ideologischen Gr\u00fcnden haben, aber ganz pragmatisch schon lange eingesehen haben, dass man aus der Geldmenge keine R\u00fcckschl\u00fcsse auf die k\u00fcnftige Inflation ziehen kann. Zumindest keine R\u00fcckschl\u00fcsse von unmittelbarer Relevanz. Langfristig mag der Zusammenhang halbwegs gesichert sein. Aber langfristig sind wir alle tot. F\u00fcr die monatlichen Zinsentscheidungen ist die Konjunktur wichtiger, sind Outputl\u00fccken, Lohnentwicklungen und Fr\u00fchindikatoren \u00fcber die Stimmung unter Unternehmen und Verbrauchern relevanter.<\/p>\n<p>Zwei Paper, die auf der Konferenz vorgetragen worden sind, sind sehr lesenswert. <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/events\/pdf\/conferences\/cbc4\/Reichlin_slides.pdf\" target=\"_blank\">Zum einen das Papier der EZB-Forschungsabteilung selbst unter Lucrezia Reichlin. Es zeigt zum einen, dass sich die EZB in den acht Jahren ihres Bestehens fast ausschlie\u00dflich an der ersten S\u00e4ule, den Konjunkturindikatoren, bei ihren Zinsentscheidungen orientiert hat. Und es zeigt, was f\u00fcr die k\u00fcnftige Debatte noch wichtiger sein wird, dass die Geldnachfrage instabil ist. <\/a>Dass die EZB das freim\u00fctig einr\u00e4umt &#8211;  endlich, m\u00f6chte man hinzuf\u00fcgen &#8211; ist der eigentliche Todessto\u00df f\u00fcr die monet\u00e4re S\u00e4ule. Auch sch\u00f6n, der Satz, den Reichlin aussprach, als sie sich mit massiver Kritik aus dem Publikum am Geldmengenkonzept der EZB ausgesetzt sah. &#8222;Wir haben in dem Paper dargestellt, wie die EZB in den vergangenen Jahren Geldpolitik gemacht hat, nicht, wie die EZB Geldpolitik machen sollte.&#8220; Das sa\u00df.<\/p>\n<p>Das andere Paper, das im Publikum auf sehr viel Beifall stie\u00df, kam von <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/events\/pdf\/conferences\/cbc4\/Woodford.pdf\" target=\"_blank\">Michael Woodford von der Columbia University. Er zeigte ziemlich klar, dass die Verschmelzung der beiden S\u00e4ulen der EZB die einzig sinnvolle Alternative ist.<\/a> Dieser Meinung schlossen sich aus dem Publikum die Weltelite der monet\u00e4ren Forschung an. Etwa Ben Friedman aus Havard, Lars Svensson aus Princeton, Jordi Gal\u00ed (Pompeu Fabra) sowie Harald Uhlig (Humboldt Uni). Willem Buiter, ehemaliges Mitglied im Rat der Bank of England und heute Professor an der LSE konstatierte: \u201eDiese Sitzung war verheerend f\u00fcr die Trennung der beiden S\u00e4ulen der EZB.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/press\/key\/date\/2006\/html\/sp061110.en.html\" target=\"_blank\">Als beim gro\u00dfen Dinner am Donnerstag Abend auch Lucas Papademos, der EZB-Vize, die Verschmelzung beider S\u00e4ulen in Aussicht stellte, wenn die neuen Modelle der EZB beides, Konjunktur- und Geldmengenindikatoren integrieren k\u00f6nnten, da war mir klar, dass die \u00c4ra Issing endg\u00fcltig beendet war. <\/a><\/p>\n<p>Issings Erbe teilen sich n\u00e4mlich Papademos (Forschung) und J\u00fcrgen Stark (Volkswirtschaft). Schade, dass niemand das Gesicht von Stark fotografiert hat, als Papademos den Satz mit der Zusammenlegung der S\u00e4ulen im Beisein aller Konferenzteilnehmer, einschlie\u00dflich Ben Bernanke, dem Fed-Chef, aussprach: Stark fiel die Kinnlade herunter. Ehrlich.<\/p>\n<p>Auch als ich Axel Weber, den Bundesbankpr\u00e4sidenten, am n\u00e4chsten Tag im Publikum poltern h\u00f6rte, dass die Konferenz ja einen viel zu engen Fokus habe, sp\u00fcrte ich, dass die Revolution wahrscheinlich nicht mehr zu stoppen ist. <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/download\/gutachten\/03_v.pdf\" target=\"_blank\">Pech f\u00fcr Weber, der als einer der F\u00fcnf Weisen, im Sachverst\u00e4ndigengutachten 2003 (S. 403ff.) die Trennung der S\u00e4ulen noch stark kritisierte<\/a>, jetzt aber als Bundesbankchef konvertiert ist und sich zu einem gl\u00fchenden Verfechter der Geldmengens\u00e4ule gewandelt hat. W\u00e4re er mal seiner Linie treu geblieben.<\/p>\n<p>Was ich nicht genau wei\u00df, ist, wie die Position von Jean-Claude Trichet aussieht. Er schrieb zum Auftakt der Konferenz noch einen gro\u00dfen Beitrag f\u00fcr die FT und FTD, in dem er die herausragende Rolle der Geldmenge in der EZB-Strategie lobte und die von vielen als zu fr\u00fch kritisierte Zinserh\u00f6hung im Dezember letzten Jahres genau mit der Geldmengens\u00e4ule rechtfertigte. Hinterher ist die Kritik an der fr\u00fchen Zinserh\u00f6hung in Wohlwollen bis Lob umgeschlagen, weil Euroland dieses Jahr \u00fcberraschend stark gewachsen ist. Auch am Freitag bem\u00fchte sich Trichet sichtlich, die Geldmenge zu verteidigen, erz\u00e4hlte von dem erfolgreichen Experiment Euro-Einf\u00fchrung und fragte, ob das nicht das Verdienst von M3 sei. Naja, ein bisschen komisch war diese Argumentation schon. Ein so kritisches Publikum habe er noch nie erlebt, sagte Trichet sichtlich irritiert.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n auch die Offenbarung von Christian Noyer, dem ersten Vize-Pr\u00e4sidenten der EZB, der inzwischen Pr\u00e4sident der Banque de France ist. Auch er versuchte irgendwie der Kritiker Herr zu werden und sagte dann sinngem\u00e4\u00df Folgendes \u2013 ohne die Bundesbank explizit zu nennen: Als wir den Euro eingef\u00fchrt haben, hatten wir nichts, starteten von Null. Da lag es nahe, das Konzept zu \u00fcbernehmen, was die erfolgreichen Vorg\u00e4ngerw\u00e4hrungen jahrelang verwendet haben und das am Markt und bei den internationalen Investoren Vertrauen genoss.<\/p>\n<p>Ja, genau so war das. Und deshalb darf auch eine moderne und erfolgreiche EZB ihre geldpolitische Strategie \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die Konferenz war der Startschuss. In den n\u00e4chsten Wochen wird eine hei\u00dfe Debatte in den Zeitungen und unter den Chefvolkwirten der Banken gef\u00fchrt werden und dann wird erstmal Ruhe einkehren. Die EZB wird zun\u00e4chst so tun, als w\u00e4re nichts gewesen, aber hinter den Kulissen wird das Dynamit zusammengetragen, was dann eines Tages die zweite S\u00e4ule zum Einsturz bringt. Denn mir kann niemand erz\u00e4hlen, dass die EZB eine so kritische Konferenz vorbereitet, nur um alles beim Alten zu belassen. Aber was hei\u00dft schon die EZB. Es war Reichlin, die die Konferenz organisiert hat \u2013 ihr Chef ist Papademos. Die beiden wussten, was sie taten.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte auch schon das Thema f\u00fcr die n\u00e4chste Konferenz: Wie eng darf man Inflationsziele fassen? Denn es ist jedem pragmatischen Volkswirt klar, dass das EZB-Ziel, nahe, aber unter zwei Prozent, sprich 1,9 Prozent, viel zu eng ist. Mit einem symmetrischen Ziel um zwei Prozent, sagen wir 1,5 bis 2,5 Prozent f\u00fchre die EZB besser, f\u00fchre Eurolands Wirtschaft viel besser. Es w\u00e4re eine Chance f\u00fcr mehr Wachstum, mehr Jobs und mehr Wohlstand.<\/p>\n<p>Und es w\u00e4re das definitive Ende der Herrschaft der Bundesbank \u00fcber Euroland.<\/p>\n<p>Frau Reichlin, Herr Papademos, bleiben Sie weiter so mutig.<\/p>\n<p>Give growth a chance!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist die Europ\u00e4ische Zentralbank im Innersten doch avantgardistischer als ich zu hoffen vermochte? Die 4th ECB Central Banking Conference mit dem sch\u00f6nen Titel \u201eThe role of money: money and monetary policy in the twenty-first century\u201d war auf jeden Fall ein Hochgenuss \u2013 und eine Demontage der Geldmenge. 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