{"id":9205,"date":"2016-01-14T18:18:49","date_gmt":"2016-01-14T17:18:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=9205"},"modified":"2016-01-15T13:04:40","modified_gmt":"2016-01-15T12:04:40","slug":"uns-gehts-gut-die-neuen-bip-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2016\/01\/14\/uns-gehts-gut-die-neuen-bip-zahlen_9205","title":{"rendered":"Deutschland geht&#8217;s gut"},"content":{"rendered":"<p>Das Statistische Bundesamt hat am Donnerstag die <a title=\"Stat. Bundesamt, Pressemitteilung 14.01.2015\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/01\/PD16_014_811.html\" target=\"_blank\">erste Sch\u00e4tzung des Bruttoinlandsprodukts und seiner Komponenten f\u00fcr 2015 bekannt gegeben<\/a>. Sowohl die Dynamik als auch die Struktur des Aufschwungs sind h\u00f6chst erfreulich. Das reale BIP ist gegen\u00fcber 2014 um 1,7 Prozent gestiegen, die Inlandsnachfrage hat endlich die Exporte als Wachstumstreiber abgel\u00f6st, die Investitionen, das verf\u00fcgbare Einkommen und die Besch\u00e4ftigung haben allesamt kr\u00e4ftig zugelegt.<\/p>\n<p>Einziger Schwachpunkt ist die langsame Zunahme der Produktivit\u00e4t \u2013 aber das ist schon seit Jahren so. In einer alternden Gesellschaft, die ohne eine j\u00e4hrliche Nettozuwanderung von 500.000 bis 800.000 Menschen auskommen m\u00f6chte, lassen sich die Lasten f\u00fcr die Erwerbst\u00e4tigen nur in Grenzen halten, wenn der Output pro Stunde deutlich rascher steigt als mit den Raten von nur etwa einem halben Prozent, bei denen sich der j\u00e4hrliche Produktivit\u00e4tsanstieg inzwischen eingependelt hat. Es wird immer noch zu wenig investiert.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9206 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/01\/DE_Investitionen_und_Produktivitaet_yoy_1995-2015.gif\" alt=\"Bruttoinlandsprodukt: Uns geht's gut\" width=\"562\" height=\"321\" \/><\/p>\n<p>So gut die Zahlen auch sind, sie sind nur Durchschnittswerte und sagen daher wenig dar\u00fcber aus, wie es um die wirtschaftliche Situation des Einzelnen steht. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive hat sich die Einkommensverteilung zum ersten Mal seit drei Jahren leicht zulasten der Arbeitnehmer entwickelt, aber real, nach Abzug der Inflationsrate, sind die Arbeitseinkommen 2015 erneut um rund drei Prozent gestiegen. Insgesamt hat die Diskussion \u00fcber eine ungleiche Verteilung der Einkommen in letzter Zeit an Sch\u00e4rfe verloren, weil die Arbeitnehmer \u00fcberproportional am Aufschwung partizipieren, wenn auch mit Ma\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8222;Uns geht\u2019s gut&#8220; \u2013 das ist vor allem im Vergleich zu den europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern eine treffende Aussage. Im vergangenen Jahr war das deutsche BIP real um sechs Prozent gr\u00f6\u00dfer als 2008, dem Jahr vor der tiefen Rezession von 2009. Frankreich hatte in den sieben Jahren nur um rund drei Prozent zugelegt, w\u00e4hrend Italien und Spanien, die beiden anderen gro\u00dfen L\u00e4nder des Euroraums, noch um sieben und vier Prozent unter ihren damaligen H\u00f6chstwerten lagen. Italien ist der neue kranke Mann Eurolands. Dagegen expandiert Spaniens reales BIP mittlerweile mit Raten von \u00fcber drei Prozent; angesichts einer Arbeitslosenquote von \u00fcber 20 Prozent und einer Jugendarbeitslosigkeit von 47,5 Prozent ist es wichtig, dass es bei diesen vergleichsweise hohen Zuwachsraten bleibt. Da Spanien im europ\u00e4ischen Kontext immer noch ein armes Land ist, besteht betr\u00e4chtlicher Aufholbedarf; die Grenzertr\u00e4ge von Investitionen sind entsprechend hoch. Zusammen mit dem niedrigen Lohnniveau ergibt das ein attraktives Umfeld f\u00fcr Investitionen, einschlie\u00dflich Direktinvestitionen aus dem Ausland.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9207\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/01\/BIP_DE_FR_ES_IT_UK_2008-100.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung des deutschen BIP im Vergleich zu den anderen gro\u00dfen EU L\u00e4ndern\" width=\"561\" height=\"320\" \/><\/p>\n<p>Es ist fast sensationell, wie gut es am deutschen Arbeitsmarkt l\u00e4uft. Durch die langj\u00e4hrige Lohnzur\u00fcckhaltung hat sich die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen stark verbessert. Das gilt sowohl gegen\u00fcber den europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern als auch gegen\u00fcber dem Rest der OECD. Der gesunkene relative Preis der Arbeit hat zu einem kr\u00e4ftigen Anstieg der Besch\u00e4ftigtenzahlen gef\u00fchrt \u2013 plus 5,7 Prozent seit 2008, obwohl es zwischendurch die tiefste Rezession der Nachkriegszeit gegeben hatte. Nach der Definition des Internationalen Arbeitsamts ILO ist die Arbeitslosenquote inzwischen auf unter f\u00fcnf Prozent gefallen. Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten geradezu explodiert; im Oktober waren es beispielsweise 2,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Wir n\u00e4hern uns mit gro\u00dfen Schritten der Vollbesch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht daher nicht, dass jetzt auch die L\u00f6hne wieder kr\u00e4ftiger steigen. Sie waren in der Industrie zuletzt je Arbeitsstunde um 2,5 Prozent h\u00f6her als vor Jahresfrist; die tariflichen Stundenl\u00f6hne steigen gesamtwirtschaftlich mit derselben Rate. Zusammen mit der guten Besch\u00e4ftigung f\u00fchrte das zu einem Anstieg der sogenannten Masseneinkommen von rund vier Prozent; da die Inflationsrate nahe bei null lag, waren es real kaum weniger. So etwas hatten die Verbraucher seit Jahren nicht mehr erlebt und sie reagierten, indem sie ihre Konsumausgaben real um 1,9 Prozent steigerten. Die Zuwachsrate war mehr als doppelt so hoch wie in den Vorjahren. Es half offenbar, dass sie nur noch wenig Angst um ihre Arbeitspl\u00e4tze hatten und Angstsparen daher nicht mehr so angesagt war. Alle \u00d6konomen, vor allem ausl\u00e4ndische, hatten die Haushalte seit Jahren gedr\u00e4ngt, endlich doch bitte mehr Geld auszugeben, waren aber bis vor Kurzem auf taube Ohren gesto\u00dfen. Der Knoten scheint inzwischen geplatzt zu sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9208\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/01\/DE_Konsum_und_Beschaeftigung_yoy_1995-2015.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung der privaten Konsumausgaben und der Besch\u00e4ftigung,1995-2015\" width=\"562\" height=\"321\" \/><\/p>\n<p>Eine Schwalbe macht nat\u00fcrlich noch keinen Fr\u00fchling. In Deutschland wird immer noch viel mehr gespart als in anderen gro\u00dfen OECD-L\u00e4ndern. Selbst der Staat und sogar der Unternehmenssektor haben sich trotz der rekordniedrigen Zinsen zu Nettosparern gemausert, so dass das Land 2015 insgesamt netto Kapital in H\u00f6he von acht Prozent des BIP exportieren musste; in absoluten Zahlen waren das etwa 250 Milliarden Euro. Nur China kam auf einen \u00e4hnlichen Wert. Von daher gibt es einen gro\u00dfen Spielraum f\u00fcr einen lang anhaltenden Konsumboom. Dadurch lie\u00dfen sich im \u00dcbrigen die deutschen Einfuhren nachhaltig steigern, was wiederum unseren europ\u00e4ischen Handelspartnern gut tun und die Fliehkr\u00e4fte des Euro reduzieren w\u00fcrde. Zudem sinkt das Risiko einer Deflation, wenn die Konsumnachfrage in Schwung kommt. Bislang gibt es erfreulicherweise keine Anzeichen, dass die deutschen Verbraucher wieder einen R\u00fcckzug machen k\u00f6nnten \u2013 durch die r\u00fcckl\u00e4ufigen \u00d6lpreise bekommen ihre Realeinkommen gerade wieder einen neuen Schub. Wir arbeiten nicht, um zu sparen, sondern um zu konsumieren. Sch\u00f6n w\u00e4r\u2019s, wenn sich das auch \u00fcber unsere Landsleute sagen lie\u00dfe, ein bisschen jedenfalls.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9211\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/01\/DE_Exporte_Importe_Aussenbeitrag_1995-2015.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung   der au\u00dfenwirtschaftslichen Verflechtung Deutschlands seit 1995\" width=\"567\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p>Es spricht viel daf\u00fcr, dass Deutschland wegen der robusten Binnennachfrage, des Endes der fiskalpolitischen Restriktionen und der gro\u00dfen finanziellen Spielr\u00e4ume nicht in den Strudel der globalen Rezession gezogen wird, <a title=\"Globale Rezessions- und Deflationsrisiken\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2016\/01\/07\/investment-outlook-globale-rezessions-und-deflationsrisiken_9187\">der sich jetzt abzeichnet<\/a>. Es ist einigerma\u00dfen sicher, dass der Gegenwind im internationalen Handel st\u00e4rker wird. Wir haben es zurzeit mit einer Art Abwertungswettlauf zu tun. Die W\u00e4hrungen Chinas sowie praktisch aller Rohstoffl\u00e4nder sind sehr schwach, so dass sich die deutschen Preise in ausl\u00e4ndischer W\u00e4hrung stark erh\u00f6ht haben. Andererseits wird unsere Wirtschaft real mehr importieren, weil die Konjunktur relativ gut l\u00e4uft und die Einfuhrpreise sehr niedrig sind. Das bedeutet, dass der sogenannte Au\u00dfenbeitrag wie zuletzt im Jahr 2013 schrumpfen, also Wachstum kosten k\u00f6nnte. 2016 wird kein leichtes Jahr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Statistische Bundesamt hat am Donnerstag die erste Sch\u00e4tzung des Bruttoinlandsprodukts und seiner Komponenten f\u00fcr 2015 bekannt gegeben. Sowohl die Dynamik als auch die Struktur des Aufschwungs sind h\u00f6chst erfreulich. 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