{"id":9603,"date":"2016-05-27T18:14:37","date_gmt":"2016-05-27T16:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=9603"},"modified":"2016-05-30T11:44:30","modified_gmt":"2016-05-30T09:44:30","slug":"mehr-zuwanderung-mehr-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2016\/05\/27\/mehr-zuwanderung-mehr-wachstum_9603","title":{"rendered":"Mehr Zuwanderung, mehr Wachstum"},"content":{"rendered":"<p>Im ersten Quartal ist die <a title=\"Stat. Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 171 vom 24.05.2016\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/05\/PD16_171_811.html\" target=\"_blank\">deutsche Wirtschaft endlich wieder einmal kr\u00e4ftig expandiert<\/a>. Sie ist sogar richtig in Schwung gekommen und es k\u00f6nnte sein, dass sich das fortsetzt. F\u00fcr eine optimistische Sicht der Dinge spricht vor allem, dass sich die positiven Effekte der Zuwanderung von Ausl\u00e4ndern in den Zahlen f\u00fcr das Sozialprodukt noch nicht sehr bemerkbar gemacht haben. Weil sie den Staat zu h\u00f6heren Ausgaben zwingen und den Wohnungsbau und die Ausgaben f\u00fcr den privaten Konsum stimulieren, werden sie aber nicht ausbleiben. Auch die ultralockere Geldpolitik, der schwache Euro, die immer noch z\u00fcgige Zunahme des Welthandels, die gro\u00dfen Spielr\u00e4ume in den staatlichen Haushalten und ein geradezu boomender Arbeitsmarkt sind Teil des zurzeit \u00fcberaus erfreulichen konjunkturellen Gesamtbilds.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9610 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/05\/Nettozuwanderung_nach_Deutschland_1991-2015.gif\" alt=\"Mehr Zuwanderung, mehr Wachstum\" width=\"559\" height=\"330\" \/><\/p>\n<p>Das reale BIP war in den ersten drei Monaten des Jahres gegen\u00fcber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gestiegen. Wenn ich das auf angels\u00e4chsische Art mit den saisonbereinigten Zahlen der Bundesbank auf ein ganzes Jahr hochrechne, ergibt sich eine Jahresrate von 2,7 Prozent. Getragen wurde der Anstieg insbesondere von einer robusten Baut\u00e4tigkeit und den Ausr\u00fcstungsinvestitionen. Die Ausgaben des Staates hatten zwar zugenommen, aber anders als in den vier Quartalen zuvor nur unterdurchschnittlich. Auch die Zunahme des privaten Verbrauchs hat eher entt\u00e4uscht \u2013 sie passt vor allem nicht zu den Zahlen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung. Diese war innerhalb des letzten Jahres um mehr als eine halbe Million Erwerbst\u00e4tige gestiegen; vom vierten Quartal 2015 auf das erste Quartal dieses Jahres errechnet sich eine Jahresrate von nicht weniger als 1,7 Prozent. Sie passt ebenso wenig zum Anstieg der realen Masseneinkommen (plus 3,7 Prozent f\u00fcr Q1 2016 gegen\u00fcber Q1 2015). Erneut kamen diesmal vom Ausland zum dritten Mal in Folge leicht negative Impulse. Das wird sich erfahrungsgem\u00e4\u00df demn\u00e4chst wieder ins Positive wenden.<\/p>\n<p>Eine Wachstumsrate von 2,7 Prozent klingt nach viel, aber nur im Vergleich zu dem, an was wir uns seit der Finanzkrise gew\u00f6hnt haben. Es ist bei Weitem nicht das, was wir uns f\u00fcr ein Aufschwungjahr w\u00fcnschen. Nach wie vor liegen in Deutschland betr\u00e4chtliche Kapazit\u00e4ten brach. Sie warten darauf, besser genutzt zu werden. Nur wenn das gelingt, kann die Inflationsrate wieder in die N\u00e4he ihres Zielwerts von knapp unter zwei Prozent kommen. Zuletzt lag sie bei minus 0,1 Prozent.<\/p>\n<p>Wie wird es weitergehen? Die meisten Analysten erwarten, dass das reale BIP im zweiten Quartal gegen\u00fcber dem ersten nur um 0,25 Prozent zulegen wird, vor allem weil im Bau durch den milden Winter Auftr\u00e4ge vorgezogen und abgearbeitet wurden, die jetzt fehlen. Au\u00dferdem startet das Quartal wegen des schwachen M\u00e4rz von einer niedrigen Basis. Das sind nat\u00fcrlich nur technische Argumente. Ab Mitte des Jahres soll das BIP jedenfalls wieder in Fahrt kommen, sodass sich f\u00fcr das Jahr insgesamt eine Zuwachsrate von 1,6 bis 1,9 Prozent ergibt. F\u00fcr das Jahr 2017 werden allgemein Werte in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung vorhergesagt. Wir haben es hier offenbar mit einer neuen Normalit\u00e4t f\u00fcr eine Aufschwungphase zu tun. So l\u00e4sst sich die gro\u00dfe Outputl\u00fccke jedenfalls auch in vielen Jahren nicht schlie\u00dfen. Ich sehe allerdings nicht, dass sich irgendjemand gro\u00df \u00fcber das mickrige Wachstum aufregt \u2013 vermutlich, weil es am Arbeitsmarkt so gut l\u00e4uft. Es ist zum Weinen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9605\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/05\/DE_Reales_BIP_mit_Trend_1991Q1-20016Q1.gif\" alt=\"Grafik: Reales BIP Deutschlands mit Trend, 1991Q1-20016Q1\" width=\"559\" height=\"347\" \/><\/p>\n<p>K\u00f6nnten es nicht f\u00fcr eine Weile ein paar Prozentpunkte mehr sein? Wie erw\u00e4hnt, befinden sich die Verbraucher in einer so g\u00fcnstigen Situation wie schon lange nicht mehr. Da auf den privaten Konsum 58 Prozent der Inlandsnachfrage entfallen, w\u00e4re viel gewonnen, wenn die Haushalte weniger zur\u00fcckhaltend w\u00e4ren. Jedenfalls haben sich ihre Realeinkommen in letzter Zeit kr\u00e4ftig verbessert. Auf die g\u00fcnstige Situation am Arbeitsmarkt hatte ich schon hingewiesen. Vielleicht sind nicht alle neuen Jobs besonders attraktiv oder sicher, aber wer arbeiten will oder muss, d\u00fcrfte im Allgemeinen bei der Arbeitssuche keine Probleme haben. Wenn es noch Lohnt\u00fcten g\u00e4be, w\u00fcrde es in ihnen jetzt und auf absehbare Zeit klingeln. Zwar sind die effektiven Erh\u00f6hungen der tariflichen Stundenl\u00f6hne von aktuell knapp 2,5 Prozent alles andere als toll, aber angesichts einer Inflationsrate von null und Laufzeiten von fast zwei Jahren ergeben sie doch eine solide finanzielle Grundlage f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Konsumausgaben.<\/p>\n<p>Kommt hinzu, dass die nominalen Sozialrenten in diesem Sommer um rund 4,5 Prozent angehoben werden, sodass auch der \u00e4ltere Teil der Bev\u00f6lkerung an der Zunahme der Einkommen teilnehmen wird. Schlie\u00dflich darf in diesem optimistischen Szenarium nicht der Hinweis fehlen, dass es anders als im \u00fcbrigen Euroraum hierzulande gesamtwirtschaftlich keine Schuldenprobleme gibt und insbesondere die Haushalte nicht gezwungen sind, ihre G\u00fcrtel enger zu schnallen. Es gab ja keine Immobilienblase, die h\u00e4tte platzen k\u00f6nnen; vielmehr verf\u00fcgen die Verbraucher im Durchschnitt \u00fcber betr\u00e4chtliche finanzielle Reserven. Kaum jemand muss den finanziellen Ruin f\u00fcrchten, wenn er mal wieder eine gr\u00f6\u00dfere Anschaffung macht.<\/p>\n<p>Ich muss hier anmerken, dass ich regelm\u00e4\u00dfig die Dynamik des privaten Verbrauchs in Deutschland \u00fcbersch\u00e4tze. Die Leute sind vorsichtiger, als ich das wahrhaben m\u00f6chte oder f\u00fcr plausibel halte. Vielleicht hat es etwas mit der zunehmend unfairen Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen zu tun. Aber das ist f\u00fcr mich eher eine negative Strukturkonstante, die f\u00fcr den aktuellen Rand nicht sonderlich relevant ist. Anzeichen, dass sich die Einkommensverteilung 2016 noch einmal zulasten der kleinen Leute verschiebt, sehe ich nicht.<\/p>\n<p>Ziemlich gut abgesichert ist der weitere konjunkturelle Aufschwung am Bau. Das hat eine Menge mit dem rasanten Wachstum der Bev\u00f6lkerung zu tun, also der Zuwanderung aus dem Ausland, aber auch mit Nachholbedarf nach vielen Jahren verhaltener Baut\u00e4tigkeit sowie den \u00e4u\u00dferst attraktiven mittel- bis langfristigen Hypothekenzinsen. Wer daran glaubt, dass die inflationsgesch\u00fctzten Staatsanleihen gute Prognosequalit\u00e4ten besitzen und es der EZB demnach in einigen Jahren gelingen wird, die Inflationsrate in die N\u00e4he des Zielwerts zu treiben, kann sich real zurzeit fast zu einem Zins von null verschulden. Es tut sich was am Bau. Vom vierten auf das erste Quartal sind nach den saisonbereinigten Zahlen der Bundesbank beispielsweise die Genehmigungen im Wohnungsbau (gemessen an den veranschlagten Kosten) mit einer Jahresrate von 47,3 Prozent gestiegen und das Statistische Bundesamt meldet einen <a title=\"Stat. Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 169 vom 20.05.2016\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/05\/PD16_169_31111.html\" target=\"_blank\">Anstieg bei der Zahl der genehmigten Wohnungen von 30,6 Prozent<\/a> gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2015.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9606\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2016\/05\/Auftragseingang_Wohnungsbau_199Q1-2016Q1.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang im Wohnungsbau, 199Q1-2016Q1\" width=\"561\" height=\"334\" \/><\/p>\n<p>Um diese Zahlen zu relativieren: Das Baugewerbe macht zurzeit nur noch 4,9 Prozent der Bruttowertsch\u00f6pfung aus. Lange Zeit war zus\u00e4tzlicher Wohnraum f\u00fcr die alternde deutsche Gesellschaft keine Priorit\u00e4t. Das \u00e4ndert sich gerade rapide. Das Sch\u00f6ne an einem Bauboom ist, dass er betr\u00e4chtliche Folgeausgaben mit sich bringt, etwa f\u00fcr die Infrastruktur, f\u00fcr fotovoltaische Anlagen, M\u00f6bel, Teppiche, K\u00fcchenger\u00e4te und so fort.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen breiten und damit stabilen weiteren Wirtschaftsaufschwung spricht nicht zuletzt, dass die Ausr\u00fcstungsinvestitionen angesprungen sind. Es wurde h\u00f6chste Zeit. Die Nettoinvestitionen, die f\u00fcr die Expansion des Kapitalstocks und damit die Wachstumsrate der Produktivit\u00e4t entscheidend sind, machten in den vergangenen Jahren kaum mehr als zwei oder drei Prozent des BIP aus. In den 1990er Jahren waren es im Schnitt gute sieben Prozent. Die deutschen Unternehmen investieren eine Menge, nur findet der Zuwachs leider (oder nicht leider) vorwiegend im Ausland statt. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber es stimmt positiv, dass die realen Ausr\u00fcstungen in den ersten drei Monaten des Jahres 3,8 Prozent h\u00f6her waren als vor einem Jahr, und dass die Verlaufsrate vom vierten auf das erste Quartal 8,0 Prozent betrug.<\/p>\n<p>Um nicht gegen\u00fcber den internationalen Wettbewerbern zur\u00fcckzufallen, m\u00fcssen die Unternehmen mehr investieren als bisher. Die leicht anziehende Lohninflation, die sich in einem rascheren Anstieg der Lohnst\u00fcckkosten niederschl\u00e4gt, ist ein zus\u00e4tzlicher Grund, im Inland entschlossener nachzur\u00fcsten. Es wird oft \u00fcbersehen, dass st\u00e4rker steigende L\u00f6hne eine kapitalintensivere Produktion erfordern. Zwar ist die deutsche Wirtschaft weit von einer Lohn-Preis-Spirale entfernt; die Tatsache, dass die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im ersten Quartal um 2,9 Prozent niedriger waren als vor einem Jahr, die Lohnst\u00fcckkosten im produzierenden Gewerbe aber um 1,8 Prozent h\u00f6her, d\u00fcrfte bei den Unternehmern die Alarmglocken schrillen lassen. Gewinne gibt es nicht ohne aggressivere Investitionsstrategien. Wer Interesse an einem nachhaltigen Aufschwung hat, wird diesen marktwirtschaftlichen Mechanismus gut finden.<\/p>\n<p>Insgesamt ist der Boden bereitet f\u00fcr deutlich h\u00f6here Wachstumsraten des realen BIP. Ich bin mir sicher, dass wir demn\u00e4chst auch im Vorjahresvergleich eine Zwei vor dem Komma sehen werden, und ich schlie\u00dfe eine Drei oder sogar eine Vier nicht aus. Ich weiche damit stark von den Konsensprognosen der Analysten ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Quartal ist die deutsche Wirtschaft endlich wieder einmal kr\u00e4ftig expandiert. Sie ist sogar richtig in Schwung gekommen und es k\u00f6nnte sein, dass sich das fortsetzt. 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