{"id":1114,"date":"2008-04-03T14:54:57","date_gmt":"2008-04-03T12:54:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/04\/03\/die-differenzierungsfalle_1114"},"modified":"2008-04-03T14:54:57","modified_gmt":"2008-04-03T12:54:57","slug":"die-differenzierungsfalle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/04\/03\/die-differenzierungsfalle_1114","title":{"rendered":"Die Differenzierungsfalle"},"content":{"rendered":"<p>Ein Essay von <a href=\"http:\/\/www.seyranates.de\/\">Seyran Ate\u015f<\/a><br \/>\n\t(Auszug aus einem Text, der heute auf der neuen Meinungsseite der ZEIT erscheint. Mehr an einem Kiosk Ihres Vertrauens.)<\/p>\n<p>\tWer sich wie ich seit Jahren an der Debatte \u00fcber Integration beteiligt, wird  immer wieder mit der Forderung konfrontiert, man m\u00fcsse dies oder jenes doch bitte \u201edifferenziert betrachten\u201c.<br \/>\n\tDifferenzierung ist ein Zauberwort in der Integrationsdebatte. Es entscheidet dar\u00fcber, ob jemand politisch korrekt ist oder nicht, ob er oder sie zu den Guten oder zu den B\u00f6sen geh\u00f6rt. Und was k\u00f6nnte man wohl gegen diese Forderung haben? Wer wollte schon gerne als undifferenziert, als polarisierend bewertet werden? \u201eSie waren toll, Sie haben das so differenziert dargestellt, sie haben nicht polarisiert. Vielen Dank\u201c. Wenn nach einem Vortrag solches Lob kommt, macht sich meist Erleichterung breit.<\/p>\n<p>\tDoch merkw\u00fcrdig: Ich f\u00fcr meinen Teil denke mittlerweile, dass ich etwas falsch gemacht habe, wenn ich diesen Satz h\u00f6re. Die Differenzierungsfalle hat mich erwischt. Konnte ich meine Position \u00fcberhaupt vermitteln, wenn ich doch so sch\u00f6n differenziert habe, dass niemand sich auf den Schlips getreten f\u00fchlt? (&#8230;)<\/p>\n<p>\tDie Differenzierungsw\u00e4chter h\u00e4tten gerne, dass wir solange differenzieren, bis es nur noch unvergleichliche Einzelf\u00e4lle gibt &#8211; keine Deutschen gibt, keine T\u00fcrken, keinen Islam, keine Ehrenmorde und keine Zwangsehen. (Nur bei bedr\u00e4ngten Minderheiten wie den Kurden h\u00f6rt der Spa\u00df auf, die traut sich kein politisch korrekter Deutscher wegzudifferenzieren.) Deutschland, gibt es dieses Land \u00fcberhaupt? Deutschsein ist doch lediglich eine Konstruktion, glaubt der ausdifferenzierte, politisch korrekte Multikulti-Anh\u00e4nger. Dass es so etwas wie eine deutsche Identit\u00e4t gibt, stellt eine Provokation f\u00fcr viele Linke und Liberale dar.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/04\/ates.jpg\" title=\"ates.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/04\/ates.jpg\" alt=\"ates.jpg\" \/><\/a><br \/>\n\t<em>Seyran Ates<\/em><\/p>\n<p>\t(&#8230;)<\/p>\n<p>\tNach diesem Muster l\u00e4uft die Debatte \u00fcber die j\u00fcngsten  \u00c4nderungen des Zuwanderungsgesetzes. Die Anforderung, Sprachkenntnisse schon im Herkunftsland zu erwerben, sei reine T\u00fcrkenfeindlichkeit, hie\u00df es von seiten der Migrantenverb\u00e4nde. Hunderte, wenn nicht gar Tausende anatolische B\u00e4uerinnen, die Analphabetinnen sind \u2013 so die Klage -, d\u00fcrfen nicht zu ihrem Ehemann nach Deutschland, wenn sie vor der Einreise keine ausreichenden Sprachkenntnisse nachweisen. Wie kann man nur von diesen armen Frauen verlangen, dass sie 300 \u2013 400 deutsche W\u00f6rter lernen, sagen die Kritiker der Gesetzes. Diese Frauen sind doch eh schon Opfer des Kapitalismus, des Patriarchats, des Westens &#8211; und nun auch noch des deutschen Zuwanderungsgesetzes.<\/p>\n<p>\tWarum sollen diese Frauen nicht einfach nachziehen d\u00fcrfen? Liebende werden getrennt, das Zusammenkommen erschwert. Ich sehe regelm\u00e4\u00dfig in vor Romantik triefende Augen, wenn ich diese Erkl\u00e4rung  h\u00f6re. Die Forderung nach Sprachkenntnissen \u2013 da sind sich t\u00fcrkische Funktion\u00e4re und deutsche Gutmenschen einig &#8211; ist unmenschlich.<br \/>\n\tHaben sich diese armen Frauen denn etwa in einem romantischen Moment in einen in Deutschland lebenden Verwandten oder Bekannten der Familie verliebt?<br \/>\n\tEine anatolische Frau vom Land ohne Sprachkenntnisse  hat  keine M\u00f6glichkeiten,sich auf dem Heiratsmarkt nach Gutd\u00fcnken umzuschauen. Vieles spricht daf\u00fcr, dass sie gegen ihren Willen ins reiche Deutschland verheiratet wird. Sie mag es zwar selbst durchaus auch als Befreiung empfinden, durch Heirat ihre Lebenssituation zu ver\u00e4ndern. Doch damit sie in Deutschland dem Ehemann nicht schutzlos ausgesetzt ist, w\u00e4re es doch wohl von Vorteil, wenn sie einige wenige Worte Deutsch spricht, oder?<\/p>\n<p>\tWenn ich so argumentiere, schnappt die Differenzierungsfalle zu: Wie kann ich diese Frage \u00fcberhaupt stellen? Das unterstellt doch, alle diese t\u00fcrkischen Frauen w\u00fcrden zwangsverheiratet werden. Das sei eine unzul\u00e4ssige Verallgemeinerung, eine S\u00fcnde wider das Differenzierungsgebot.<\/p>\n<p>\t(&#8230;)<\/p>\n<p>\tWenn wir ein Einwanderungsland werden wollen, das seinen Namen verdient, brauchen wir eine Identifikation mit  Deutschland. Damit k\u00f6nnen sich die Differenzierungsstreber nicht  anfreunden. Den Einwanderern die Identifikation mit  Deutschland nahezulegen, l\u00e4uft  politisch korrekten Menschen zuwider.  Sie halten es f\u00fcr historisch \u00fcberholt, da\u00df der Mensch eine Identifikation mit dem Land brauche, in dem er lebt.<\/p>\n<p>\t(&#8230;)<\/p>\n<p>\tEs gibt  nicht nur ein Identit\u00e4tsproblem der Zuwanderer, sondern auch eines der  Deutschen, die sich selbst und ihr Land nicht leiden k\u00f6nnen. Beide bedingen einander. Statt sich weg zu differenzieren m\u00fcssen die Deutschen lernen, sich und ihre nationale Identit\u00e4t zu akzeptieren.<\/p>\n<p>\tEs ist eine Ironie der Integrationsdebatte, dass diejenigen, die ihr Deutschsein verleugnen, uns Einwanderern immer wieder erkl\u00e4ren, dass wir stolz darauf sein sollten Migranten &#8211; T\u00fcrken, Kurden, Muslime  zu sein. Sie k\u00e4mpfen f\u00fcr den Erhalt unserer Identit\u00e4t und sind irritiert, wenn wir ihre Aufforderung nicht erf\u00fcllen. Wenn wir ihnen erkl\u00e4ren, dass wir mehrere Identit\u00e4ten haben, und zwar auch eine deutsche, sind sie ganz verzweifelt, weil sie nun gar nicht verstehen k\u00f6nnen, wie jemand  freiwillig Deutscher sein kann.  Ob diesen Menschen aufgefallen ist, dass  Erdo\u011fan ganz \u00e4hnlich  wie sie argumentiert?<\/p>\n<p>\t(&#8230;)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Essay von Seyran Ate\u015f (Auszug aus einem Text, der heute auf der neuen Meinungsseite der ZEIT erscheint. Mehr an einem Kiosk Ihres Vertrauens.) Wer sich wie ich seit Jahren an der Debatte \u00fcber Integration beteiligt, wird immer wieder mit der Forderung konfrontiert, man m\u00fcsse dies oder jenes doch bitte \u201edifferenziert betrachten\u201c. 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