{"id":1144,"date":"2008-04-17T11:33:35","date_gmt":"2008-04-17T09:33:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/04\/17\/chinas-neokonservative-die-neo-comms_1144"},"modified":"2008-04-17T11:33:35","modified_gmt":"2008-04-17T09:33:35","slug":"chinas-neokonservative-die-neo-comms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/04\/17\/chinas-neokonservative-die-neo-comms_1144","title":{"rendered":"Chinas Neokonservative: die &#8222;Neo-Comms&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Hier ein Lesetip, den ich f\u00fcr die aktuelle Print-Ausgabe in unserer neuen Rubrik &#8222;B\u00fccher machen Politik&#8220; geschrieben habe. <a href=\"http:\/\/markleonard.net\/about\/\">Mark Leonards<\/a> Buch sollte jeder lesen, der eine kurze Einf\u00fchrung in die intellektuellen Debatten Chinas sucht (eine Kurzfassung hat Leonard f\u00fcr die\u00a0 britische Zeitschrift <a href=\"http:\/\/www.prospect-magazine.co.uk\/article_details.php?id=10078\">&#8222;Prospect&#8220;<\/a> geschrieben):<\/p>\n<p>\tAls Mark Leonard vor f\u00fcnf Jahren zum ersten Mal in der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften zu Gast war, stellte er seinen Londoner Thinktank vor. 20 Experten, protzte der Mittdrei\u00dfiger, besch\u00e4ftigten sich dort mit Au\u00dfenpolitik. Sein Pe\u00adkin\u00adger Gastgeber l\u00e4chelte, bevor er zum Gegenschlag ansetzte: \u00bbUnsere Akademie betreibt 50 Forschungszentren in 260 Disziplinen. Wir haben 4000 fest angestellte Forscher.\u00ab<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/04\/leonard.jpg\" title=\"leonard.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/04\/leonard.jpg\" alt=\"leonard.jpg\" \/><\/a><br \/>\n\tMark Leonard         <em>Foto: Nate Lankford<\/em><\/p>\n<p>\tDas hat gesessen. Und so begab sich Mark Leonard auf eine geistige Entdeckungsreise. Was als Stippvisite geplant war, um einen ersten Einblick in die chinesischen Debatten zu nehmen, wuchs sich zum mehrj\u00e4hrigen Versuch aus, Chinas neue politische Intelligenzija zu verstehen. \u00bbIch war auf eine verborgene Welt von Intellektuellen, Thinktankern und Aktivisten gesto\u00dfen\u00ab, schreibt Leonard, \u00bbdie gro\u00dfe Entw\u00fcrfe machten.\u00ab Sein Buch, das soeben auf Englisch erschienen ist, kommt zur rechten Zeit: China f\u00fchlt sich von der Welt missverstanden, ja gehasst. Und die Welt nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass die sonst so pragmatischen Chinesen sich unf\u00e4hig zeigen, die Tibetkrise zu bew\u00e4ltigen. Was also treibt die Tausende in den Pekinger Thinktanks um?<br \/>\n\tEs ist ein Vorzug dieses Buchs, dass sein Autor \u00bbaus Zufall zum Amateur-Sinologen\u00ab wurde. Das ist schlie\u00dflich ein Schicksal, das heute jeden interessierten Zeitungsleser ereilt. Der Westen hat China zun\u00e4chst als wirtschaftliche, dann auch als strategische Herausforderung wahrgenommen. Mark Leonard aber fragt, wie Chinas Aufstieg unsere politischen Ideen ver\u00e4ndern wird. Wir kennen die amerikanischen Debatten und k\u00f6nnen Neocons, Realpolitiker und religi\u00f6se Rechte unterscheiden. Doch wer hat schon geh\u00f6rt von dem Liberalen He \u00adWaifeng, dem Ultranationalisten Fang Ning, dem Konservativen Pan Wei oder von Wang Hui, Vordenker der Neuen Linken?<br \/>\n\tEinst, so Leonard, mussten die Pekinger Intellektuellen mit Chi\u00adnas Schw\u00e4che und Dem\u00fctigung zurechtkommen und den Modernisierungsr\u00fcckstand des Landes erkl\u00e4ren. Heute geht es darum, die Konsequenzen aus Chinas neuer St\u00e4rke zu ziehen. Die liberalen Reformer glauben, politische Liberalisierung m\u00fcsse auf die \u00f6konomischen Reformen fol\u00adgen. Auf sie setzt der Westen \u2013 auch weil wir uns in ihrer Philosophie am ehesten wiedererkennen. Aber die Liberalen sind von zwei Seiten in die Defensive geraten: durch eine \u00bbNeue Linke\u00ab und durch jene, die Leonard in Anspielung auf die amerikanische Szene \u00bbNeo-Comms\u00ab nennt. Die Ersteren wollen die gesellschaftlichen Kosten der Liberalisierung gerechter verteilen und experimentieren mit wohlfahrtstaatlichen Ideen.<br \/>\n\tAu\u00dfenpolitisch wollen sie China nach seinem \u00bbfriedlichen Aufstieg\u00ab als St\u00fctze des internationalen Systems etablieren. Sie setzen auf die<br \/>\n\tglobalen Ins\u00adti\u00adtu\u00adtio\u00adnen, um Amerika einzuhegen und eine vorteilhafte, wohlwollende Umgebung f\u00fcr Chinas weiteren Aufstieg zu garantieren.<br \/>\n\tDie \u00bbNeo-Comms\u00ab hingegen haben die alte Angst Chinas, die Welt durch seinen Aufstieg zu erschrecken, hinter sich gelassen. Sie wollen nicht l\u00e4nger \u00e4ngstlich auf soft power setzen. China soll sich lieber offen zu seinem Gro\u00dfmachtanspruch bekennen. Statt das bestehende internationale System nur neu auszubalancieren, soll China eine eigene Einflusssph\u00e4re nach seinem Bilde schaffen: In Zentralasien und Afrika hat der Aufbau dieser alternativen Weltordnung schon begonnen. Das Versprechen des \u00bbChinese Dream\u00ab ist die rasante Entwicklung ohne \u00d6ffnung des politischen Systems, ohne Souver\u00e4nit\u00e4tsverlust durch Einmischung von au\u00dfen oder unkontrollierte Freiheitsw\u00fcnsche der Gesellschaft. Die Nationalisten, meint Leonard, seien einstweilen eine Minderheit. Noch haben die \u00bblinken Internationalisten\u00ab im Streit um Chinas Zukunft das Ohr der M\u00e4chtigen.<br \/>\n\tDas hat er allerdings geschrieben, bevor die Olympischen Spiele zu einem Debakel zu werden drohten. Gut m\u00f6glich, dass nun die empfundene Ablehnung dem chinesischen Nationalismus Auftrieb geben wird. Vielleicht tritt aber auch ein anderes Problem in den Vordergrund. Wer Mark Leonards exzellente Einf\u00fchrung liest, wird den Verdacht nicht los, dass die chinesische Debatte um ein gro\u00dfes Loch kreist: Denn die Zeit, da Legitimit\u00e4t sich allein durch Wachstum erzeugen lie\u00df, ist vorbei. China steht heute im grellen Licht ganz vorn auf der Weltb\u00fchne \u2013 eine merkw\u00fcrdig ratlose Gro\u00dfmacht auf der Suche nach einer Idee.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ein Lesetip, den ich f\u00fcr die aktuelle Print-Ausgabe in unserer neuen Rubrik &#8222;B\u00fccher machen Politik&#8220; geschrieben habe. 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