{"id":1359,"date":"2008-10-13T00:24:38","date_gmt":"2008-10-12T22:24:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/10\/13\/amerikanisches-krisentagebuch-1_1359"},"modified":"2008-10-13T00:24:38","modified_gmt":"2008-10-12T22:24:38","slug":"amerikanisches-krisentagebuch-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/10\/13\/amerikanisches-krisentagebuch-1_1359","title":{"rendered":"Amerikanisches Krisentagebuch (1)"},"content":{"rendered":"<p>(<em>Ein paar lose Beobachtungen aus Begegnungen hier in Harvard, Boston und Los Angeles &#8211; ohne Anspruch auf ein umfassendes Bild.<\/em>)<\/p>\n<p>Liz, Managerin eines Autoverleihs in Roslindale (S\u00fcd-Boston): &#8222;Sarah Palin ist eine sympathische Person, und ich w\u00fcrde sie gerne mal auf einen Kaffee treffen. Aber was sie \u00fcber Klimawandel und Aussenpolitik sagt, erschreckt mich (<em>freaks me out<\/em>). Ich sollte dazu sagen, dass ich eine registrierte Demokratin bin.&#8220;<\/p>\n<p>Hier stellt sich jeder sofort mit seiner Parteizugeh\u00f6rigkeit vor. Man bekennt sich zu seinen Pr\u00e4ferenzen und gesteht offen ein, wenn man w\u00e4hlt. Das ist gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber mir erscheint es letztlich als ein Zeichen demokratischer Vitalit\u00e4t. Auch Republikaner bekennen sich freim\u00fctig, selbst in einer Minderheitensituation wie hier in Harvard (und in Massachussets). Einer der Dozenten machte sich k\u00fcrzlich den Spa\u00df, nach dem Wahlverhalten der Studenten zu fragen. Ein einzelner meldete sich zaghaft, er habe schon einmal republiknaische gew\u00e4hlt. &#8222;Okay, das k\u00f6nnen wir als Diversit\u00e4t durchgehen lassen&#8220;, scherzte der Professor.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich, nach einem Dinner in der Kennedy School of Government, spricht ein \u00e4lterer Herr mit eindrucksvollem grauen Haarschopf in der anschlie\u00dfenden Debatte \u00fcber &#8222;Die Rassenfrage und die Wahl&#8220;. Er sieht Michael Dukakis verdammt \u00e4hnlich, dem Kandidaten der Demokraten von 1988, der dem \u00e4lteren Bush unterlag. An den Antworten auf seine Rede (&#8222;Thank you, Governor&#8230;&#8220;) erkenne ich: Es<strong> ist<\/strong> Michael Dukakis. Er regt sich f\u00fcrchterlich \u00fcber die negativen TV-Spots auf, mit denen Obama als Terroristenfreund gebrandmarkt werden soll. &#8222;Das ist schlimmer als die <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Willie_Horton\">Willie-Horton<\/a>-Geschichte&#8220;, schimpft er. Die Anwesenden sind zwar meistenteils auch entsetzt \u00fcber die Angriffe, widersprechen dem gebrannten Kind Dukakis aber h\u00f6flich: Niemand glaubt, dass diesmal die Strategie der Charakter-Angriffe aufgehen wird. Die Lage ist einfach zu ernst daf\u00fcr.<\/p>\n<p>&#8222;When your house is burning down, and everybody is running around with their hair on fire, you don&#8217;t want to see the firemen yelling at each other&#8220;, so sagt es ein <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/10\/01\/ein-republikanischer-stratege-uber-obama_1331\">republikanischer Walhkampfstratege<\/a>.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Peter ist\u00a0 Anwalt in L.A., und war zu Reagans Zeiten stark bei den Republikanern engagiert. Er ist von McCain sehr \u00fcberzeugt. Wir unterhalten uns angeregt \u00fcber das europ\u00e4ische Interesse an der Wahl. Er fragt mich, wie ich mir die Riesenmenge von 200.000 Menschen erkl\u00e4re, die in Berlin Obama sehen wollte: &#8222;Das sind doch antiamerikanische Reflexe, die so viele Menschen da hintreiben!&#8220;<\/p>\n<p align=\"left\">Ich stutze, aber er meint das wirklich ernst. Ich versuche zu erkl\u00e4ren, dass die Mehrheit dort nach meinem Daf\u00fcrhalten eher von einer Sehnsucht nach einer guten amerikanischen F\u00fchrung in der Welt getrieben ist. Vielleicht ist dieser Wunsch teilweise naiv, aber mit Sicherheit nicht antiamerikanisch. Nach acht Jahren Bush will man ein Amerika zur\u00fcckhaben, zu dem man wieder aufsehen kann.\u00a0 Peter nickt h\u00f6flich &#8211; \u00fcberzeugt habe ich ihn nicht.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">In einer Debatte an der Kennedy School \u00fcber den Wahlkampf sagt ein Student: &#8222;Kann es nicht sein, dass viele von uns Obama als Schwarzen im Weissen Haus sehen wollen, damit wir endlich wieder stolz auf unser Land sein k\u00f6nnen?&#8220; Er ist selbst ein Weisser. Die vielen anwesenden Schwarzen kommentieren das nicht. Aber ich meine bei einigen zu sehen, dass sie diese Perspektive \u00fcberrascht. Aus Gespr\u00e4chen weiss ich, dass viele schwarze Studenten sehr vorsichtig sind: Sie haben Angst, dass ihre Erwartungen, einer von ihnen k\u00f6nnte es schaffen, entt\u00e4uscht werden k\u00f6nnten. Dass es weisse Amerikaner stolz machen k\u00f6nnte, der Welt einen\u00a0 Schwarzen als Pr\u00e4sidenten zu pr\u00e4sentieren, ist (noch) ein Schritt zuviel f\u00fcr sie.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a0*<\/p>\n<p align=\"left\">Der Pastor\u00a0 meiner Gemeinde, bei der ich f\u00fcr die Zeit meines Stipendiums kirchlichen Unterschlupf gefunden habe &#8211; Donald Larsen von der University Lutheran Church -, hat mich zum Bier eingeladen. Nat\u00fcrlich geht es irgendwann auch um den Wahlkampf. Pastor Larsen macht sich Sorgen wegen Sarah Palin, deren Auftritte er als rufsch\u00e4digend f\u00fcr das evangelische Christentum empfindet. (Sie wird nun einmal damit indentifiziert, auch wenn sie eine Evangelikale vom \u00e4u\u00dfersten Rand ist.) Er kann ihren Relativismus im Bezug auf Evolutionslehre und Sch\u00f6pfungsgeschichte nicht guthei\u00dfen. (Sie meint ja, man k\u00f6nne in Schulen beides gleichbehandeln, als seien es zwei konkurrierende wissenschaftliche Theorien.) Gl\u00e4ubige Christen werden so \u00f6ffentlich als Hinterw\u00e4ldler repr\u00e4sentiert, die den Wahrheitsanspruch der\u00a0 Naturwissenschaft nicht von dem der Bibel unterscheiden k\u00f6nnen. Palins Aussagen zum Klimawandel entsetzen ihn, weil er die Bewahrung der Sch\u00f6pfung als christliche Pflicht empfindet. &#8222;Es gibt eine Form des amerikanischen Christentums&#8220;, sagt er, &#8222;die auftrumpfende Selbstgewi\u00dfheit (<em>certitude<\/em>) als christliche Tugend empfindet. Wir hatten das schon bei George W. Bush., und nun erleben wir es wieder. Das ist aber mit meinem Christentum nicht vereinbar. Mir ist als Mensch aufgegeben, die Wahrheit\u00a0 zu suchen. Und mir ist durch Jesus zugesprochen, dass ich der Wahrheit teilhaftig werden kann. \u00dcber sie hier und jetzt in absoluter Gewi\u00dfheit verf\u00fcgen kann ich nicht.&#8220; (Was Obama in der Kirche des schrillen Pastors Wright gefunden hat &#8211; und wie er es dort lange ausgehalten hat, w\u00fc\u00dfte man allerdings auch gern. Wer in UniLU den klugen Pastoren Larsen und Engquist zuh\u00f6rt, der muss sich \u00fcber manche Auspr\u00e4gungen der amerikanischen Religion noch mehr wundern.)<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Eine Debatte \u00fcber den Kandidaten Obama &#8211; wieder an der Kennedy School &#8211; als <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2008\/08\/10\/magazine\/10politics-t.html?em\">&#8222;das Ende schwarzer Politik&#8220;<\/a>: Es gibt eine Reihe von engagierten Schwarzen, viele aus der B\u00fcrgerrechtsbewegung der Sechziger, die eine Obama-Pr\u00e4sidentschaft mit gemischten Gef\u00fchlen sehen. Obama hat keine (oder kaum) Diskriminierungserfahrung. Er stammt nicht aus einer Familie, die Sklaverei gekannt hat. Er ist eigentlich nur von Wei\u00dfen gepr\u00e4gt worden in seinem Familienkreis. Er lehnt schwarze &#8222;Identit\u00e4tspolitik&#8220; ab, weil er sie f\u00fcr eine Sackgasse h\u00e4lt. Vor allem \u00e4ltere Beteiligte finden das problematisch. (J\u00fcngere sehen eben darin die Chance auf wirklichen Wandel.)<\/p>\n<p align=\"left\">Und dann sagt einer: &#8222;Wenn er es nicht schafft, wird das ein Riesen-R\u00fcckschlag f\u00fcr uns. Und wenn er es schafft, wird es hei\u00dfen: Die Rassenfrage ist erledigt, jetzt lasst uns endlich in Ruhe. Und dann wird uns niemand mehr zuh\u00f6ren, wenn wir auf die Gegenwart von Diskriminierung verweisen! Amerika wird sich auf die Schultern klopfen und in Selbstzufriedenheit versinken.&#8220;<\/p>\n<p align=\"left\">Daf\u00fcr gibt es derzeit allerdings wegen der Finanzkrise, die l\u00e4ngst eine allgemeine Gesellschafts- und Selbstvertrauenskrise des amerikanischen Modells ist, keine Anzeichen. Eher im Gegenteil: Amerikas Optimismus, Amerikas Dynamik scheinen schwer angeschlagen. Es mag unvermeidlich sein, sch\u00f6n ist das nicht.<\/p>\n<p align=\"left\">(Wird fortgesetzt.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Ein paar lose Beobachtungen aus Begegnungen hier in Harvard, Boston und Los Angeles &#8211; ohne Anspruch auf ein umfassendes Bild.) Liz, Managerin eines Autoverleihs in Roslindale (S\u00fcd-Boston): &#8222;Sarah Palin ist eine sympathische Person, und ich w\u00fcrde sie gerne mal auf einen Kaffee treffen. 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