{"id":1453,"date":"2008-11-04T20:22:05","date_gmt":"2008-11-04T18:22:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=1453"},"modified":"2008-11-04T20:22:05","modified_gmt":"2008-11-04T18:22:05","slug":"sechs-fragen-einer-historischen-wahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/11\/04\/sechs-fragen-einer-historischen-wahl_1453","title":{"rendered":"Sechs Fragen einer historischen Wahl"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Cambridge, Massachusetts<\/strong><\/em> &#8211; In Amerika stehen die Menschen heute Schlange, um ihre Stimme abzugeben. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird diese Wahl eine Rekordbeteiligung ausweisen.<\/p>\n<p>Was treibt die Menschen an? Worum geht es eigentlich bei dieser Wahl?<\/p>\n<p>Die heutige Wahl findet in einem &#8222;historischen Moment&#8220; statt. Dass erstmals ein schwarzer Kandidat die besten Chancen auf einen Sieg hat, ist aber nur ein wichtiges Moment davon.<\/p>\n<p>Das Rassenthema dr\u00e4ngt die anderen Aspekte dieser Abstimmung allzu oft in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Ich sehe <strong>sechs Fragen<\/strong>, auf die die Amerikaner heute antworten m\u00fcssen:<\/p>\n<p><strong>Ist die &#8222;Reagan-Revolution&#8220; vorbei? <\/strong><\/p>\n<p>Die Finanzkrise hat den Wunsch nach Sicherheit wieder auf die Tagesordnung gesetzt. McCain stellt Obama seit Wochen in die Ecke einer entfesselten Verteilungspolitik. Er wolle &#8222;den Reichtum umverteilen&#8220; (to spread the wealth around). Dass McCain dieses Zitat Obamas benutzt, um diesen zu diskreditieren, weist den Senator aus Arizona als ein Kind der Reagan-Revolution der Jahre 80ff. aus. Bei ihm geht es immer noch um Ausgabenbegrenzung und Steuerk\u00fcrzungen. Obama schl\u00e4gt hingegen h\u00f6here Steuern f\u00fcr Besserverdienende vor und will die Chancen auf eine Krankenversicherung f\u00fcr die Millionen Unversicherten verbessern. Obama steht nicht f\u00fcr die R\u00fcckkehr zu dem alten sozialdemokratischen Ansatz der Demokraten vor Clinton &#8211; aber er wendet sich deutlich ab von Bill Clintons Weg, der letztliche eine Fortsetzung von Reaganomics bedeutete (gegen &#8222;big government&#8220;). Ein starkes Votum f\u00fcr Obama k\u00f6nnte eine Wiederkehr des Staates in der amerikanischen (Innen-)Politik bedeuten.<\/p>\n<p><strong>Beginnt eine \u00c4ra jenseits der Rassendiskriminierung?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Pr\u00e4sident Obama k\u00f6nnte paradoxerweise das Symbol daf\u00fcr sein, dass die Hautfarbe keine grosse Rolle mehr spielt. (Wenn er nicht gew\u00e4hlt wird, w\u00fcrde das zun\u00e4chst sicher anders gedeutet werden. Aber ob in langer Sicht eine Niederlage Obamas auch als R\u00fcckschlag gewertet w\u00fcrde, ist nicht so klar. Es war ein unwahrscheinlicher Erfolg, dass er \u00fcberhaupt so weit kam.) Ein Pr\u00e4sident Obama w\u00fcrde vielleicht helfen, die Perspektive geradezur\u00fccken: Was als Rassenbarriere erscheint, die das Land durchzieht, ist sehr oft eine Klassenbarriere. \u00dcber Rassendiskrimierung kann man hierzulande reden, die offenbaren Klassenunterschiede sind politisch tabu. Amerika ist eine Klassengesellschaft, die es nicht wahrhaben will, und darum lieber \u00fcber die Diskrimierung von Gruppen spricht.<\/p>\n<p><strong>Findet ein Generationswechsel statt?<\/strong><\/p>\n<p>Die Kandidaten sind altersm\u00e4\u00dfig ungew\u00f6hnlich weit auseinander. Obama geh\u00f6rt nicht wie wie Clinton und Bush der Baby-Boomer-Generation an, die durch die sechziger und siebziger Jahre gepr\u00e4gt wurde. (Auch McCain w\u00e4re ein Pr\u00e4sident mit anderem Generationshintergrund.) Obama ist nicht durch die Kulturk\u00e4mpfe jener Zeit gepr\u00e4gt, die zu einer scharfen Polarisierung der Gesellschaft gef\u00fchrt hatten. McCain hat um so mehr versucht, ihn durch die Assoziation mit dem Ex-Radikalen Ayers in diesen Zusammenhang zu r\u00fccken. Die Nachkriegsgeneration (der auch Blair und Schr\u00f6der angeh\u00f6rten) hat eine ideologisch zerrissene Gesellschaft hinterlassen. Sie hat das private Leben angenehmer und liberaler gemacht (f\u00fcr Menschen aller politischer Couleur), doch die \u00f6ffentlichen Institutionen sind geschw\u00e4cht (Familie) oder regelrecht disfunktional geworden (Bildungsmisere). Obama st\u00fcnde vor der Aufgabe, letztere zu reparieren, ohne die Errungenschaften der Baby-Boomer aufzugeben.<\/p>\n<p><strong>Werden die Amerikaner sich um die Meinung des Rests der Welt scheren?<\/strong><\/p>\n<p>Sie haben sich bei ihrer Wahlentscheidung bisher eigentlich nie von der Weltmeinung beeinflussen lassen. Reagan war und ist hoch beliebt, trotzdem man ihn im Ausland f\u00fcr gef\u00e4hrlich und sch\u00e4dlich hielt. Carter wurde im Ausland geliebt und floppte daheim. Doch es k\u00f6nnte sein, dass die Dimension der Krise hier etwas \u00e4ndert. Seit dem Vietnamkrieg hat Amerika nicht mehr so schlecht in den Augen der Welt dagestanden. Und nun kommt noch die Wirtschaftskrise dazu, so dass die Menschen Amerikas Niedergang in den eigenen Portemonnaies f\u00fchlen k\u00f6nnen. Die Abh\u00e4ngigkeit von arabischem \u00d6l und von chinesischem Geld ist nichts Abstraktes mehr. Dass Amerika sich mit der Welt neu in Beziehung setzen muss, ist mit H\u00e4nden zu greifen. Selbst ein Pr\u00e4sident McCain w\u00fcrde einen deutlichen Wandel gegen\u00fcber Bush bedeuten. Ein Pr\u00e4sident namens Barack Hussein Obama freilich w\u00fcrde das Bild Amerikas in der Welt revolutionieren.<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet es heute, ein Konservativer zu sein?<\/strong><\/p>\n<p>Die untersch\u00e4tzte Geschichte dieser Wahl ist die Krise der Konservativen. Dass \u00fcberhaupt John McCain (der &#8222;Maverick&#8220;) zum Zuge kam, spricht schon daf\u00fcr. Die erratische Weise, in der er dann agiert hat, hat es besiegelt: nach dem absehbaren Ende der Reagan-Revolution, nach dem Desaster der Neocons unter Bush, nach dem Scheitern der Deregulierungspolitik im Wall-Street-Fiasko ist es offen wie nie, was es heute bedeutet, konservativ zu sein. Mit der Wahl Palins zur Vize-Kandidatin hat John McCain gezeigt, dass er nicht ernsthaft dar\u00fcber nachzudenken bereit ist. Andere stehen l\u00e4ngst bereit und wollen f\u00fcr den Fall seiner Niederlage die F\u00fchrung \u00fcbernehmen. Auch sie werden einer neuen Generation angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen die Kinder der Wohlstandgesellschaft eine Gessellschaft durch die Knappheit f\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist die wichtigste Frage von allen. Sie transzendiert die Parteigrenzen, und sie weist selbst \u00fcber Amerika hinaus. Obama ist von den fetten Jahren gepr\u00e4gt, in denen es immer irgendwie aufw\u00e4rts ging. Er hat in der l\u00e4ngsten Phase ununterbrochenen Wachstums des amerikanischen Systems Karriere gemacht. Nun aber droht von mehreren Fronten eine neue Knappheit: Finanzkrise, Energiekrise und die Krise der amerikanischen Aussenpolitik, die sich an allzuvielen Fronten verzettelt hat, fliessen ineinander. Obama verspricht den Menschen vieles, was offenbar nicht zu finanzieren ist. Wird er Einschr\u00e4nkungen so gut verkaufen k\u00f6nnen wie &#8222;hope&#8220; und &#8222;change&#8220;? Wird er den Menschen die Wahrheit \u00fcber Amerikas reduzierte Macht sagen? Wird er den Menschen sagen, dass sie ihren frivolen Energieverbrauch einschr\u00e4nken m\u00fcssen?\u00a0 Und wenn er es tut, wird man ihn daf\u00fcr fertig machen wie einst Carter?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cambridge, Massachusetts &#8211; In Amerika stehen die Menschen heute Schlange, um ihre Stimme abzugeben. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird diese Wahl eine Rekordbeteiligung ausweisen. Was treibt die Menschen an? Worum geht es eigentlich bei dieser Wahl? Die heutige Wahl findet in einem &#8222;historischen Moment&#8220; statt. 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