{"id":1551,"date":"2008-11-13T02:11:51","date_gmt":"2008-11-13T00:11:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=1551"},"modified":"2008-11-13T02:11:51","modified_gmt":"2008-11-13T00:11:51","slug":"die-obamas-eine-schwarze-familie-im-weisen-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/11\/13\/die-obamas-eine-schwarze-familie-im-weisen-haus_1551","title":{"rendered":"Die Obamas &#8211; eine schwarze Familie im Wei\u00dfen Haus"},"content":{"rendered":"<p><em>Mein Artikel aus der ZEIT von heute:<\/em><\/p>\n<p>Als die Bushs am Montag ihre Nachmieter f\u00fcr das Haus an der Pennsylvania Avenue 1600 begr\u00fc\u00dften, standen beide Paare f\u00fcr einen kurzen Moment im Blitzlicht der Kameras. Es war das normale Washingtoner \u00dcbergangsritual, und doch war alles anders. Die Fotografen am South Portico des Wei\u00dfen Hauses wu\u00dften, dass sie Bilder f\u00fcrs Geschichtsbuch schossen.<br \/>\nAmerika wundert sich seit dem grandiosen Sieg Obamas \u00fcber sich selbst wie lange nicht mehr. Es ist, als m\u00fcsse sich das Land immer noch vergegenw\u00e4rtigen, was letzte Woche geschah: Wir haben es wirklich getan! Wir haben einen Schwarzen und seine strahlend sch\u00f6ne Frau ins Wei\u00dfe Haus gew\u00e4hlt! Die Bilder des Ehepaars Bush, das neben den Obamas pl\u00f6tzlich grau und aschfahl wirkte, machten den Umbruch sp\u00fcrbar, der Washington bevorsteht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/11\/michelle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1552\" title=\"Was2031329\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/11\/michelle.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"274\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Foto: Getty Images<\/em><br \/>\nDie athletisch hochgewachsene Michelle Obama im flammend roten Kleid \u00fcberragte beide Bushs. Diese Frau, daran gibt es keinen Zweifel, wird das Bild der kommenden Pr\u00e4sidentschaft mitpr\u00e4gen. Sie wird sich nicht verstecken.<br \/>\nWie denn auch? Jeder Schritt des neuen First Couple in diesen ersten Tagen wird zum Gleichnis. Barack Obama versucht die Sache zwar leicht zu nehmen. Bei seiner ersten Pressekonferenz kam er ironisch auf den Hund zu sprechen, den er seinen T\u00f6chtern schon lange versprochen hatte, zum Ausgleich f\u00fcr die Entbehrungen des Wahlkampfs. Es werde \u201ewahrscheinlich ein Mischling, wie ich\u201c, scherzte der Sohn einer Wei\u00dfen aus Kansas und eines Kenianers.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich werden Fragen wie die K\u00fcr des \u201eErsten Hundes\u201c, Michelle Obamas Kleidergeschmack und die Wahl einer Washingtoner Schule f\u00fcr die beiden T\u00f6chter Malia (10) und Sasha (7) derzeit mit beinahe dem gleichen Ernst verfolgt wie der Kampf um die Ministerposten. Die Kleider sucht Michelle Obama \u00fcbrigens selbst aus. Sie stammen meist von wenig bekannten Designern. Nicht nur die bunten Bl\u00e4tter interessieren sich f\u00fcr die Familie, die Amerikas Bild in der Welt ver\u00e4ndern wird.<br \/>\nVor kurzem noch wurde angstvoll spekuliert, dass die Vorstellung einer schwarzen Familie im Weissen Haus zu viele W\u00e4hler \u2013 vor allem \u00e4ltere Wei\u00dfe &#8211; \u00fcberfordern w\u00fcrde. In Wahrheit wirken die Obamas mit ihren quirligen Kindern, die wie alle M\u00e4dchen in ihrem Alter die Jonas Brothers und Beyonc\u00e9 verehren, normaler, authentischer und bodenst\u00e4ndiger als die McCains, die Bushs und auch die Clintons. <!--more-->Amerika f\u00e4ngt schon an sich Sorgen zu machen, ob die charmante Nat\u00fcrlichkeit von Michelle und ihren T\u00f6chtern den Elchtest der Pr\u00e4sidentschaft auch \u00fcberstehen kann. Eine erstaunliche Wendung: \u00dcber Nacht ist aus einer Minderheitenfamilie die neue amerikanischen Royalty geworden, auf die alle Augen starren.<br \/>\nSeit Jackie und John F. Kennedy das Weisse Haus mit ihrem glanzvollen Hofstaat in ein modernes \u201eCamelot\u201c verwandelten, hat es solche hoffnungsvollen Erwartungen nicht mehr gegeben. Die Obamas waren \u00d6ffentlichkeit gewohnt. Doch jetzt, da sie ihren Stil als erste Familie der Nation finden m\u00fcssen, kommt auch noch der m\u00fchsam erk\u00e4mpfte Rest von Allt\u00e4glichkeit unter Druck.<br \/>\nOb es ihnen nun gef\u00e4llt oder nicht, die Obamas werden zun\u00e4chst als ein lebendes Tableau des schwarzen Fortschritts beobachtet werden, und selbst die harmlosesten Dinge werden sich mit ungeheurer Bedeutung aufladen. Michelle Obama steht dabei mit im Zentrum der Aufmerksamkeit, weil sie es ist, die diese Familie zusammenh\u00e4lt, wie ihr Mann immer wieder bereitwillig und schuldbewu\u00dft eingesteht. Dieselbe Frau, die im Wahlkampf noch sehr h\u00e4\u00dfliche Angriffe ertragen musste \u2013 sie sei unpatriotisch, undankbar, w\u00fctend \u2013 sieht sich jetzt gefordert, als neue First Lady Erl\u00f6sungshoffnungen aus zwei Richtungen einzul\u00f6sen. Wei\u00dfe W\u00e4hler hoffen in der unwahrscheinlichen Karriere der neuen First Family ein Zeichen daf\u00fcr zu sehen, dass die amerikanische Urs\u00fcnde der Rassendiskriminierung an Gewicht verliert. Und die schwarze Mittelklasse sieht in ihr das eigene Ankommen und Aufsteigen verk\u00f6rpert. Zusammengenommen ergibt beides einen unverhofft erneuerten amerikanischen Traum, der um so heller leuchtet, je mehr sich durch die Krise die allgemeine Stimmung verd\u00fcstert.<br \/>\nBarack Obama geh\u00f6rt mit seiner Exoten-Biografie, die zwischen Kansas, Hawaii, Indonesien und Chicago spielt, schon zum \u201epostrassistischen Amerika\u201c. Michelle Robinson aber, so der M\u00e4dchenname seiner Frau, kommt aus Verh\u00e4ltnissen, in der Erinnerungen an Sklaverei und Diskriminierung zum Familienerbe geh\u00f6ren. F\u00fcr viele afroamerikanische W\u00e4hler, denen Barack Obama anfangs \u201enicht schwarz genug\u201c war, wurde er nicht zuletzt durch seine Frau zum glaubhaften Sprecher. Mit der ehrgeizigen Arbeitertochter aus dem S\u00fcden Chicagos, die sich ihren Aufstieg erk\u00e4mpft hat, k\u00f6nnen viele schwarze Menschen sich leichter identifizieren als mit dem Mann, den sie gew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p>Das haben die Strategen der anderen Seite untersch\u00e4tzt, die glaubten, man k\u00f6nne Barack Obama schaden, indem man seine Frau d\u00e4monisiert.<br \/>\nEs ist eine Quelle gro\u00dfen Stolzes unter schwarzen Amerikanern, dass die Nation endlich auch einmal am Leben einer intakten afroamerikanischen Familie teilhaben wird. Man muss sich klarmachen, vor welchem finsteren Hintergrund das traute Gl\u00fcck von Barack, Michelle, Sasha und Malia sich abhebt: Mehr als die H\u00e4lfte aller schwarzen Kinder wachsen bei alleinerziehenden M\u00fcttern auf \u2013 wie \u00fcbrigens auch der kommende Pr\u00e4sident. Nur ein Drittel der schwarzen Frauen lebt \u00fcberhaupt noch in einer Ehe.<br \/>\nBeim Umbruch vom Wei\u00dfen Haus der Bushs zu dem der Obamas geht es aber um mehr als die Hautfarbe. Michelle und Barack Obama verk\u00f6rpern einen Generationswechsel. Bush war wie Clinton ein Exemplar der \u201eBaby-Boomer\u201c-Generation, geboren in der unmittelbaren Nachkriegszeit und gepr\u00e4gt durch die Sechziger, den Vietnamkrieg und erbitterte politisch-ideologische Kulturk\u00e4mpfe. Das alles ist f\u00fcr die Obamas Geschichte \u2013 und so auch die damit verbundenen Rollenmodelle. Weder er noch sie halten Selbstverwirklichung um jeden Preis f\u00fcr eine gute Idee. Aber auch auf dem stummen Verzicht eines Partners kann keinn gemeinsames Gl\u00fcck wachsen. Barack Obama geht demonstrativ zu Elternabenden und Balletauff\u00fchrungen der Kinder, und er nennt seine Frau \u201emeine beste Freundin\u201c. Selbst in harten Wahlkampftagen war das Dinner mit Michelle am Freitagabend heilig. Und sobald es nach dem Sieg der letzten Woche m\u00f6glich war, f\u00fchrte der Pr\u00e4sident in spe seine Gattin wieder zum Lieblingsitaliener in Chicago aus.<br \/>\nMichelle Obama ist auf eine schillernde Weise konservativer und doch unkonventioneller als die First Ladies vor ihr. Sie hat offenbar weniger politischen Ehrgeiz als Hillary Clinton, die sich auch ohne Mandat als treibende Kraft der Regierung ihre Mannes sah. Sie sieht ihre Aufgabe vor allem darin, den beiden T\u00f6chtern ein Maximum an Normalit\u00e4t und Unbeschwertheit zu sichern, inklusive \u00dcbernachtungsparties, Kinobesuche und Fu\u00dfballturniere. Aber eine zur\u00fcckhaltende Mutter der Nation wie Laura Bush wird sie auch nicht werden.<br \/>\nMichelle Obama mu\u00df sich nicht durch politischen Aktionismus beweisen, was sie alles kann. Lange Jahre war sie es schlie\u00dflich, die als erfolgreiche Anw\u00e4ltin und Managerin die erfolglosen Ambitionen des jungen Politikers finanziert hat, der jetzt der m\u00e4chtigste Mann der Welt wird. Ihre Biografin Liza Mundy spekuliert, dass Michelle Obama die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Thema machen wird, indem sie sich um die Sorgen der arbeitenden Familien k\u00fcmmert, nicht zuletzt derjenigen im Milit\u00e4r.<br \/>\nMit ihrem Mann hat sie immer wieder teils erbittert um den Anteil gestritten, der jedem an der Familienarbeit zukommt. Und doch sind sie zusammengeblieben. Die beiden reden und schreiben sehr offen \u00fcber diese Auseinandersetzungen. Mag sein, da\u00df diese Offenheit jetzt ein Ende hat. Aber auch das ist etwas Neues: Die Welt schaut auf ein Paar, das die gleichen Konflikte um Freiheit und Bindung, Selbstverwirklichung und Kindeswohl bestehen mu\u00df wie heute alle Eheleute mit Kindern und zwei Berufen. Und anscheinend sind sie als Paar daran gewachsen, statt zu zerbrechen wie so viele andere. Das b\u00fcrgerliche Familienleben ist diesen beiden nicht in den Scho\u00df gefallen. Sie haben es sich zusammen erk\u00e4mpft. Und man ahnt, dass dieser Kampf noch nicht vorbei ist. Denn was jetzt an Belastungen auf die Familie zukommt, bringt neue Spannungen.<br \/>\n\u00dcberhaupt eine Familie zu haben ist f\u00fcr die Obamas \u2013 wie f\u00fcr viele Menschen ihrer Generation \u2013 eine Wette gegen die Wahrscheinlichkeit von Scheidung und Trennung: Die Obamas verk\u00f6rpern die Hoffnung, da\u00df Normalit\u00e4t ohne Dumpfheit und Harmonie ohne Verlogenheit m\u00f6glich sind, und das selbst im Weissen Haus.<br \/>\nMichelle Obama erz\u00e4hlt gerne die Geschichte eines M\u00e4dchens aus South Carolina, das sie im Wahlkampf angesprochen habe. Dieses M\u00e4dchen sagt, es hoffe auf Barack Obamas Sieg, weil es sich \u201edann alles f\u00fcr mich vorstellen kann\u201c. Michelle Obama sagt, sie wisse genau wie dieses M\u00e4dchen f\u00fchle: \u201eDenn sie war genau wie ich. Sehen Sie, ich sollte eigentlich auch nicht hier sein.\u201c<br \/>\nMichelle Obama wird jetzt erst einmal entscheiden m\u00fcssen, in welchem Stil die privaten R\u00e4ume umdekoriert werden sollen. Und vielleicht noch wichtiger: Welches Zimmer Sasha, und welches Malia bekommt. Man w\u00fc\u00dfte es zu gerne: Wie lange es wohl dauern wird, bis den Obamas das Gef\u00fchl f\u00fcr die Unwahrscheinlichkeit ihres Einzugs ins Wei\u00dfe Haus verloren geht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Artikel aus der ZEIT von heute: Als die Bushs am Montag ihre Nachmieter f\u00fcr das Haus an der Pennsylvania Avenue 1600 begr\u00fc\u00dften, standen beide Paare f\u00fcr einen kurzen Moment im Blitzlicht der Kameras. Es war das normale Washingtoner \u00dcbergangsritual, und doch war alles anders. 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