{"id":1646,"date":"2008-11-23T00:53:48","date_gmt":"2008-11-22T22:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=1646"},"modified":"2008-11-23T00:53:48","modified_gmt":"2008-11-22T22:53:48","slug":"sie-gehoren-immer-noch-nicht-dazu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/11\/23\/sie-gehoren-immer-noch-nicht-dazu_1646","title":{"rendered":"&#8222;Sie geh\u00f6ren immer noch nicht dazu&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ein interessantes Interview findet sicht im Magazin meiner kleinen alten <a href=\"http:\/\/www.taz.de\">taz<\/a> an diesem Wochenende. Befragt wird vom Kollegen Martin Reichert die Journalistin und <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Arabboy-Jugend-Deutschland-kurze-Rashid\/dp\/310004813X\">Autorin G\u00fcner Balci<\/a> &#8211; \u00fcber Neuk\u00f6lln, T\u00fcrken in Deutschland, ihren Aufstieg und die Gr\u00fcnde f\u00fcr scheiternde Vermischung und Integration:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Sie sind ja jetzt auch nicht mehr Sozialarbeiterin im Neuk\u00f6llner M\u00e4dchentreff, sondern ZDF-Journalistin und Buchautorin &#8211; wie geht Ihr Umfeld damit um? Mit Stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, sehr. Bl\u00f6d fanden sie allerdings meist meine islamkritischen Beitr\u00e4ge, meine Kritik an der Migrationsgesellschaft. Da haben sie mich immer wieder angesprochen, dass ich sie schlechtmachen w\u00fcrde. Trotzdem war es zwischen denen und mir immer ein vern\u00fcnftiges Gespr\u00e4ch. Denn ich bin immer noch eine von uns. Das ist ja jetzt nicht so, dass ich sage: &#8222;Jetzt habe ich den Absprung geschafft, bin weg von euch und will mit euch nichts mehr zu tun haben.&#8220; (&#8230;)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/11\/balci.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1647\" title=\"balci\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2008\/11\/balci.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"186\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>G\u00fcner Yasemin Balci \u00a0Foto: Fischer Verlag<\/em><\/p>\n<p><strong class=\"F\">Sogenannte Abiturt\u00fcrken finden, dass Frauen wie Necla Kelek oder Seyran Ates &#8222;alles kaputtmachen&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Was machen die denn kaputt? Die machen auf Dinge aufmerksam, auf die man eben zeigen muss. Den sogenannten Abiturt\u00fcrken geht es offenbar nur darum, dass niemand nestbeschmutzt. Die schicke Fassade soll aufrechterhalten werden. Ich nenne die auch Hollywoodt\u00fcrken.<\/p>\n<p><strong>(&#8230;)\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong class=\"F\">Geht es insgeheim wom\u00f6glich darum, dass es bestimmte Dinge gibt, die bitte in der Familie bleiben sollen &#8211; \u00fcber die man &#8222;drau\u00dfen&#8220; in der Mehrheitsgesellschaft nichts erfahren soll?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Image soll aufrechterhalten werden. Wir sind die ordentlichen, flei\u00dfigen Gastarbeitert\u00fcrken. Da gibt es vielleicht mal einen Ehrenmord oder eine Zwangsehe, aber eigentlich sind wir doch vern\u00fcnftige Menschen, durch die Bank. Und jetzt kommen da zwei Hexen und machen alles kaputt. In der T\u00fcrkei ist das mittlerweile ein viel gr\u00f6\u00dferes Thema als hier, auch Prominente \u00e4u\u00dfern sich, das Thema wird in Vormittagstalkshows behandelt.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Warum ist das so ein Problem f\u00fcr &#8222;Abiturt\u00fcrken&#8220;?<\/strong><\/p>\n<p>Die, die es geschafft haben, haben meist ein Identit\u00e4tsproblem. Es kommt eben immer darauf an, aus welchem Milieu sie kommen, was sie f\u00fcr Eltern hatten, als sie herkamen oder hier geboren wurden. Manche erfolgreiche t\u00fcrkischst\u00e4mmige Gesch\u00e4ftsleute verleugnen diese Wurzeln dann &#8211; das ist auch verlogen.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Und woher die krasse Abneigung gegen Seyran Ates und Necla Kelek?<\/strong><\/p>\n<p>Die Probleme, \u00fcber die beide sprechen, sind f\u00fcr viele Probleme einer &#8222;b\u00e4uerlichen&#8220; Gesellschaft. Sie br\u00fcsten sich und sagen: &#8222;Wir, die gebildeten Kemalisten aus Istanbul, bei uns gibt&#8217;s das nicht!&#8220;<\/p>\n<p><strong class=\"F\">K\u00f6nnte doch sein, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist aber eine L\u00fcge, alle von Kelek und Ates benannten Probleme findet man in allen Gesellschaftsschichten der T\u00fcrkei. Es stimmt eben auch nicht, dass die Frauenrechte seit Atat\u00fcrk immer hochgehalten wurden. Wenn man da mal dran kratzt, sieht man schnell, dass es da noch Nachholbed\u00fcrfnisse gibt, sowohl was die Frauen- als auch was die Menschenrechte angeht. Letztlich ist die T\u00fcrkei eine m\u00e4nnerbestimmte Gesellschaft, in der Frauen auch mal F\u00fchrungsaufgaben \u00fcbernehmen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Wenn man Ihr Buch liest, hat man das Gef\u00fchl, dass es gar keine M\u00f6glichkeiten gibt, der Traum von erfolgreicher Einwanderung k\u00f6nne wahr werden. Wie kann man den Menschen helfen?<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-weight: normal;\">Bei den \u00c4lteren geht es jetzt, glaube ich, nur noch darum, dass sie einigerma\u00dfen gut versorgt sind im Alter. Aber ansonsten ist diese Generation eher der Meinung, dass sie nun ihre Pflicht getan hat. Zum Teil leben sie auch schon halb in der T\u00fcrkei &#8211; die sieht man ja auch kaum im \u00f6ffentlichen Leben Deutschlands. H\u00e4ufig sind sie auch krank, weil sie immer viel gearbeitet haben und wenig Geld hatten. Es ist wichtig, dass man die Menschen erreicht, die hier in Deutschland zur Welt gekommen sind.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Und wie geht das?<\/strong><\/p>\n<p>Ebendiese Menschen geh\u00f6ren noch immer nicht zur deutschen Gesellschaft. Sie betrachten sich auch selbst nicht so. Man muss deutlicher machen, dass all diese Aishes und Tareks &#8211; und wie sie alle hei\u00dfen &#8211; Teil dieser deutschen Gesellschaft sind. Was sollen sie denn auch sonst sein: Sie sind hier geboren und aufgewachsen! Statt immer nur ihre besonderen kulturellen Eigenheiten zu betonen, sollte man sie genauso in die Verantwortung nehmen wie alle anderen auch.<!--more--><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong class=\"F\">War das bei Ihnen auch so?<\/strong><\/p>\n<p>Nicht von Seiten meiner Eltern. In der Schule wurde mir klargemacht, dass ich T\u00fcrkin bin, von deutscher Seite. Aber auch von der t\u00fcrkischen Community wurde Druck ausge\u00fcbt &#8211; da wird dann sehr genau hingeschaut, wie t\u00fcrkisch man denn nun eigentlich ist. Da wurde ich immer diskriminiert, weil meine T\u00fcrkischkenntnisse schlecht sind. Als Kind habe ich dann auch einen t\u00fcrkischen Pass bekommen &#8211; das fand ich dann schon seltsam, weil ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nie in der T\u00fcrkei gewesen war.<\/p>\n<p><strong>(&#8230;)<\/strong><\/p>\n<p><strong class=\"F\">H\u00e4tte Ihr Buch auch &#8222;T\u00fcrkboy&#8220; statt &#8222;Arabboy&#8220; hei\u00dfen k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p>Klar, unbedingt. Es hei\u00dft blo\u00df &#8222;Arabboy&#8220;, weil ich in meiner Zeit als Sozialarbeiterin im Neuk\u00f6llner MaDonna-M\u00e4dchentreff eben viel mit arabischen Jugendlichen gearbeitet habe, aber bei den t\u00fcrkischen Jungs passiert genau das Gleiche. In jeder Randgruppe differenziert sich das eben aus, die einen tragen Kopftuch, die anderen nicht. Bei der arabischen Community der Unterschicht gibt es eigentlich gar keine emanzipierten Frauen, bei den T\u00fcrken gibt es dann schon mal welche, die noch arbeiten d\u00fcrfen. Da gibt es so kleine Differenzen, aber sonst &#8211; die Restriktionen sind die gleichen.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Wenn wir von den jungen Menschen ausgehen, die Sie in Ihrem Buch beschreiben: Geht es nicht auch darum, dass diese riskieren m\u00fcssten, auf sich gestellt zu sein, wenn sie ihr eigenes Leben leben wollen &#8211; zur Not ohne die Familie?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist tats\u00e4chlich das gr\u00f6\u00dfte Problem. Sie haben wahnsinnige Angst, alleine zu sein. Sie haben auch nicht gelernt, ein eigenes Leben zu haben, eines zu entwickeln. Das deutsche Modell, das ist ihnen zu fremd.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">&#8222;Die haben alle keine Familie&#8220;, hei\u00dft es.<\/strong><\/p>\n<p>Keine Bindung, alle sind Einzelg\u00e4nger. Die einsamen Deutschen, die keine Kinder bekommen &#8211; ja, so lauten die Klischees.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Klingt jedenfalls nicht attraktiv.<\/strong><\/p>\n<p>Freiheit ist immer gef\u00e4hrlich. Man k\u00f6nnte falsche Entscheidungen treffen, zum Beispiel vorehelichen Geschlechtsverkehr haben \u2026<\/p>\n<p>\u2026<strong class=\"F\">\u00a0riskant!<\/strong><\/p>\n<p>Besonders f\u00fcr die M\u00e4dchen, weil das dann nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen ist. Die gelten dann als dreckig. Die Jungs d\u00fcrften das schon eher, sollten aber auch eine ernsthafte Beziehung eingehen wollen.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie Rashid, der Protagonist, erst nach seiner Abschiebung in die T\u00fcrkei merkt, welche Freiheiten er in Deutschland hatte.<\/strong><\/p>\n<p>Ja, die Idee der Freiheit in Deutschland wird ja auch immer nur auf Sexualit\u00e4t reduziert und nicht zum Beispiel auf individuelle Bewegungsspielr\u00e4ume, auf ein Leben unabh\u00e4ngig von Familie und Verwandten, mit Privatheit. Es fehlen eigentlich die Ideen, wie man Freiheit umsetzen k\u00f6nnte: Kunst, Musik, seinen Geist trainieren und einsetzen.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Diese Option der Freiheit gibt es also gar nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Bei meinem Protagonisten, Rashid, vermissen viele Leute eine tiefere Ebene, eine Selbstreflexion. Und genau so ist es, diese Ebene fehlt v\u00f6llig. Diese Jungs haben auch ein ganz merkw\u00fcrdiges K\u00f6rpergef\u00fchl.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Inwiefern?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man mit Gewalt aufw\u00e4chst, ver\u00e4ndert sich die Schmerzgrenze. Man tut sich dann mal gegenseitig weh und findet das witzig &#8211; weil Schmerz nicht relevant ist. Wenn da jemand eine blutende Nase hat, wird er nicht ernst genommen. Einmal hat mir jemand aus Versehen einen Eimer auf die Nase gehauen, und ich habe unglaublich stark geblutet. Alle haben gelacht, aber niemand kam auf die Idee, mir ein Taschentuch zu geben. Es gibt kein Mitgef\u00fchl. Bei den M\u00e4dchen ist das genauso: Die geben sich in einem Keller hin. Ihnen ist es v\u00f6llig egal, wer sie anfasst. Es ist eine andere K\u00f6rperlichkeit.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Und Z\u00e4rtlichkeit?<\/strong><\/p>\n<p>Z\u00e4rtlichkeit ist &#8222;schwul&#8220;. Man kann nicht einfach jemanden in den Arm nehmen, nur bestimmte Menschen.<\/p>\n<p><strong class=\"F\">Im Stra\u00dfenbild sieht man immer Jungs Arm in Arm gehen oder aneinandergekuschelt in der U-Bahn.<\/strong><\/p>\n<p>Das ist abgefahren, ja. Das wird dann unter Freundschaft verhandelt, &#8222;Kumpels&#8220;. Aber nat\u00fcrlich ist das eine Form von Erotik, die sie niemals zugeben w\u00fcrden. Sie haben ja auch das Problem, dass sie mit M\u00e4dchen nicht befreundet sein d\u00fcrfen. Es gibt ja nur Schlampen oder die, die zu Hause sind und nicht auf die Stra\u00dfe d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=do&amp;dig=2008%2F11%2F22%2Fa0060&amp;cHash=d9d9e1f4d6\">Mehr hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein interessantes Interview findet sicht im Magazin meiner kleinen alten taz an diesem Wochenende. 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