{"id":212,"date":"2007-02-08T12:22:01","date_gmt":"2007-02-08T10:22:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/02\/08\/berlin-feuert-seinen-besten-integrationspraktiker_212"},"modified":"2007-02-08T12:22:01","modified_gmt":"2007-02-08T10:22:01","slug":"berlin-feuert-seinen-besten-integrationspraktiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/02\/08\/berlin-feuert-seinen-besten-integrationspraktiker_212","title":{"rendered":"Berlin feuert seinen besten Integrationspraktiker"},"content":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von mir aus der aktuellen ZEIT, Nr. 7\/2007<br \/>\nZU GUT F\u00dcR DEN JOB<br \/>\nBERLIN<br \/>\nNeuk\u00f6lln ist in den letzten Jahren im \u00f6ffentlichen Bewusstsein zu dem Ort des gesellschaftspolitischen Scheiterns avanciert. Hier sagt der SPD-B\u00fcrgermeister Heinz Buschkoswky: \u201eMultikulti ist gescheitert.\u201c Als im letzten Jahr das Kollegium der R\u00fctli-Schule das Handtuch warf, wirkte das wie der Beleg zu dieser These. In Neuk\u00f6lln spielen Filme \u00fcber t\u00fcrkisch-arabische Jugendgangs mit Titeln wie \u00bbWut\u00ab und \u00bbKnallhart\u00ab. Die Botschaft ist klar: Wer mit seinem Leben noch etwas vorhat, verl\u00e4sst dieses Viertel.<br \/>\nGilles Duhem, ein franz\u00f6sischer Politologe und Volkswirt, hat es anders gehalten. Der heute 39j\u00e4hrige hat vor f\u00fcnf Jahren den Posten des \u201eQuartiersmanagers\u201c in einen der schwierigsten Berliner Kieze \u00fcbernommen \u2013 im Neuk\u00f6llner Rollbergviertel. Ein Quartiersmanager soll Sanierungsmassnahmen und Hilfsangebote koordinieren. Doch Gilles Duhem hat in seinem Mikrokosmos \u00fcber diese Aufgaben hinaus Unwahrscheinliches vollbracht. Dank seiner Arbeit ist ein d\u00f6rfliches \u201eWir-Gef\u00fchl\u201c im Viertel entstanden. Die B\u00fcrger begannen, sich gegen den Verfall ihres Kiezes zu organisieren. Die Kriminalit\u00e4tsrate sank im letzten Jahr um ein Drittel.<br \/>\nDuhem hat Konflikte nicht gescheut, vor denen seine Vorg\u00e4nger sich gedr\u00fcckt haben. Eine Horde arabischer Jungs, die lange die Strassen dominierte, hatte es anfangs auf ihn abgesehen, erz\u00e4hlt er: \u201e\u2019Alda, bissu schwul\u2019, machten die mich an. \u201aIch bin schwul\u2019, habe ich gesagt, und wenn ihr euch nicht benehmt, zeige ich euch an.\u2019\u201c  Die Jugendlichen mussten sich daran gew\u00f6hnen, dass man ihnen selbstbewusst und konsequent begegnet. \u201eWir sind einerseits das Sprachrohr der Leute\u00ab, sagt Duhem, \u00bbdie keine Stimme haben. Doch wir geben auch dem Rechststaat ein Gesicht und setzen Regeln durch.\u201c Duhem hat die Neuk\u00f6llner gewonnen, indem er sie von Anfang an nicht als hilflose Objekte staatlicher Betreuung behandelte, sondern als zu aktvierende B\u00fcrger. Er hat sie an Entscheidungen beteiligt, ihnen Verantwortung aufgen\u00f6tigt und damit Selbstrespekt und W\u00fcrde zur\u00fcckgegeben. So ist er f\u00fcr die Bewohner des Rollbergviertels ein Held geworden.<br \/>\nDoch zu Jahresbeginn hat der Berliner Senat ihn nun &#8211; zum Entsetzen der Anwohner &#8211; kurzerhand rausgeworfen. Wie es dazu kam, ist ein Lehrst\u00fcck \u00fcber mutwillig verpasste Chancen in der Integrationspolitik.<br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"image211\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/02\/duhem.jpg\" alt=\"duhem.jpg\" \/><br \/>\nMan hatte Gilles Duhem gewarnt, sich nicht in die \u201eSchlangengrube\u201c des Rollberviertels zu begeben. Die T\u00fcrken konnten hier die Araber nicht ausstehen, und die Deutschen beschwerten sich \u00fcber die kriminellen Ausl\u00e4nder und die Jugendgangs&#8230;.<br \/>\n<!--more--> Die Migranten wiederum klagten zusammen \u00fcber den Rassismus der Deutschen.<br \/>\nWie stellt man in so einem Viertel das n\u00f6tige  Grundvertrauen zur Umgebung und den Nachbarn wieder her? Zun\u00e4chst haben Duhem und seien Kollegin Renate Muhlak die allgemeine Lebensqualit\u00e4t im Viertel verbessert: herumliegender M\u00fcll wurde beseitigt, gegen jede Form der Ruhest\u00f6rung wurde konsequent vorgegangen \u2013 bis zum polizeilichen Platzverweis. Den Schulschwierigkeiten vieler Migrantenkinder (und auch vieler deutscher Unterschichtkinder) r\u00fcckten sie mit kostenloser Hausaufgabenhilfe zu Leibe. Freiwillige aus ganz Berlin pauken mit den Neuk\u00f6llner Sch\u00fclern Rechnen und Schreiben. Sie sind nebenbei, sagt Duhem, auch Botschafter aus jener f\u00fcr die meisten hier entr\u00fcckten Welt, in der Erwachsene morgens zur Arbeit gehen.<br \/>\nDie Kiezbewohner selbst haben sich auf seine Initiative in einem Verein organisiert, der das Quartiersmanagement tr\u00e4gt und ein \u201eGemeinschaftshaus\u201c betreibt. Hier finden gro\u00dfe Gemeinschaftsessen statt, bei denen die Bewohner selbst kochen. Einkaufen und organisieren m\u00fcssen sie selbst \u2013 und dabei mit einem festen Budget umgehen lernen. Die Feste, sagt Duhem, seien wichtig, weil sie dem Kiez einen Rhythmus geben: In vielen Familien stehen nur die schulpflichtigen Kinder morgens auf, und die Unterscheidung von \u00bbWerktag\u00ab  und \u00bbSonntag\u00ab ist ein exotisches Konzept.<br \/>\nDeutsche und t\u00fcrkische Frauen hat Duhem zusammen zum Ausflug an die Ostsee geschickt \u2013 finanziert mit dem Preisgeld, das man als \u00bbBotschafter f\u00fcr Demokratie und Toleranz\u201c bekommen hat. Dass die T\u00fcrkinnen mitdurften, spricht f\u00fcr das grosse Vertrauen, das dem Quartiersmanager entgegenbegracht wird. T\u00fcrken und Araber haben im letzten Jahr erstmals zusammen Opferfest gefeiert &#8211; ein diplomatischer Durchbruch. M\u00e4dchen finden im Treffpunkt MaDonna einen R\u00fcckzugsraum und Unterst\u00fctzung bei famili\u00e4ren Konflikten. 25.000 Stunden ehremamtlicher Arbeit wurden im letzten Jahr von den Anwohnern selber geleistet.<br \/>\nDer Erfolg Duhems begann sich irgendwann bei Integrationspolitikern \u00fcber Berlin hinaus herumzusprechen. Und damit fingen die Schwierigkeiten an. Denn im Februar 2006 wollte die Staatsministerin Maria B\u00f6hmer (CDU) zusammen mit dem franz\u00f6sischen Integrationsminister Azouz Begag den Rollbergkiez besuchen. Die SPD-kontrollierte Berliner Senatsverwaltung versuchte, den Besuch zu torpedieren &#8211; in Berlin herrschte Wahlkampf. Der Besuch fand aber statt, und Duhem war Gastgeber. Danach wurde er von dem zust\u00e4ndigen Abteilungsleiter zurechtgewiesen, er m\u00f6ge sich an die alte Wahrheit erinnern: \u201eWes\u2019 Brot ich ess, des Lied ich sing.\u201c Die mehrfache Aufforderung, in die SPD einzutreten, schlug Duhem in dem Wind. Heute glaubt er, dass damit schon feststand, dass man ihn loswerden wollte.<br \/>\nDen noch fehlenden Anlass lieferte er selbst nach, indem er in einer Email \u00fcber eine b\u00fcrokratisch \u00fcbereifrige Sachbearbeiterin schrieb, zu \u201ediesem Weib\u201c falle ihm nichts mehr ein \u2013 und die Mail dann in einer klassischen Fehlleistung an die Betroffene selber schickte. Das Quartiersmanagement muss j\u00e4hrlich neu ausgeschrieben werden. Duhem wurde ausgebootet. Ein anderer Bewerber erhielt den Zuschlag, dem Protest des gesamten Viertels zum Trotz.<br \/>\nGilles Duhem hat aus der oft bel\u00e4chelten Figur des Sozialarbeiters einen Held auf verlorenem Posten gemacht, der in einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft ein ganzes Viertel mitzuziehen vermochte. Statt das kleine Wunder vom Rollberg \u2013 das Aufbl\u00fchen von B\u00fcrgergeist in vollkommen unb\u00fcrgerlichen Verh\u00e4ltnissen &#8211; zu einem  Modell zu erkl\u00e4ren, hat die Berliner Verwaltung es vorgezogen, das Experiment wegen der Unbotm\u00e4ssigkeit des frechen Duhem mutwillig abzubrechen. \u201eEs gibt viele Formen von Vandalismus\u201c, sagt eine Anwohnerin, die nicht genannt werden will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von mir aus der aktuellen ZEIT, Nr. 7\/2007 ZU GUT F\u00dcR DEN JOB BERLIN Neuk\u00f6lln ist in den letzten Jahren im \u00f6ffentlichen Bewusstsein zu dem Ort des gesellschaftspolitischen Scheiterns avanciert. 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