{"id":2267,"date":"2009-04-24T08:56:18","date_gmt":"2009-04-24T07:56:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=2267"},"modified":"2009-04-24T08:56:18","modified_gmt":"2009-04-24T07:56:18","slug":"ernst-nolte-islamismus-als-widerstandsbewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/04\/24\/ernst-nolte-islamismus-als-widerstandsbewegung_2267","title":{"rendered":"Ernst Nolte: Islamismus als &#8222;Widerstandsbewegung&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><!--StartFragment--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>Aus der ZEIT Nr. 17 vom 16. April 2009, S. 51<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der Mufti von Jerusalem, Mohamemd Amin al-Husseini, war in den Kriegsjahren ein besonders loyaler Verb\u00fcndeter Hitlers. Er hatte die Hoffnung, dass ein deutscher Sieg \u00fcber England den Arabern im britischen Mandatsgebiet Pal\u00e4stina Freiheit bringen und ihnen beim Kampf gegen die Juden helfen w\u00fcrde, die sich im Heiligen Land ansiedelten. Husseini bekam von den Deutschen ab 1941 ein B\u00fcro in Berlin, von wo er NS-Propaganda auf Arabisch verbreitete, bei der Aufstellung einer arabischen SS-Division half und eng mit dem SS-F\u00fchrer Himmler zusammenarbeitete. Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Mufti, der ihm Treue<span>\u00a0 <\/span>im \u201ekompromi\u00dflosen Kampf gegen die Juden\u201c gelobte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der Mufti spielt eine wichtige Rolle in Ernst Noltes neuem Buch \u00fcber den \u201eIslamismus\u201c als \u201edritte Widerstandsbewegung\u201c nach Faschismus und Kommunismus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wer sein Leben wie Nolte damit zugebracht hat, Nationalsozialismus und Kommunismus zu verstehen, der muss vom weltgeschichtlichen Aufstieg des politischen Islam in den letzten Jahren fasziniert sein \u2013 eine religi\u00f6s grundierte Gemeinschaftsideologie, die sich \u2013 so Nolte &#8211; als eine Spielart der konservativen Revolution in der Moderne gegen die moderne Welt richtet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der heute 86 j\u00e4hrige Nolte, der sich selber gerne als \u201eGeschichtsdenker\u201c bezeichnet, hat dem Islamismus darum ein umfangreiches und dem Anspruch nach <a href=\"http:\/\/landtverlag.de\/\">gewichtiges Buch<\/a> gewidmet (<a href=\"http:\/\/ssl.einsnull.com\/paymate\/dbfiles\/pdf\/resource\/1403.pdf\">hier<\/a> seine Selbstauskunft). Es soll den Abschluss seines Lebenswerkes bilden, wie er uns wissen l\u00e4sst. In einem Nachwort rechtfertigt sich Nolte daf\u00fcr, sich hier auf fachfremdem Gebiet zu tummeln. Er sei kein Islamwissenschaftler und sein Arabisch reiche nicht \u00fcber die Entzifferung einfacher Worte hinaus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die etwas kokette Apologie w\u00e4re aus zwei Gr\u00fcnden nicht n\u00f6tig gewesen. Denn erstens ist das Buch \u00fcber weite Strecken eine beachtliche Fleissarbeit. Nolte hat sich offenbar \u00fcber Jahre in die Literatur \u00fcber den Islamismus versenkt und bietet eine \u00fcber weite Strecken korrekte Darstellung von Str\u00f6mungen und Ereignissen, die aus einer Drittwelt-Revolte einen globalpolitischen Konflikt gemacht haben. Wahhabiten, Muslimbr\u00fcder, schiitische Revolution\u00e4re des Iran, afghanische Mudschaheddin, Al-Kaida und Taliban bev\u00f6lkern dieses verst\u00f6rende Werk geschichtsphilosophischer Spekulation. Doch eigentlich, das merkt man bald, geht es nicht wirklich um sie.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dies zeigt sich etwa, wenn Nolte den oben erw\u00e4hnten Gro\u00dfmufti einen \u201etapferen Vork\u00e4mpfer der Pal\u00e4stinenser\u201c nennt, dem man nicht \u201edie Ehre verweigern\u201c d\u00fcrfe. Der Mann, der 1942 in Berlin zum \u201eDschihad gegen die Juden\u201c aufrief (\u201eT\u00f6tet sie alle!\u201c), der gl\u00fchende Antisemit und \u201eEndl\u00f6sungs\u201c-Bef\u00fcrworter, ist f\u00fcr Nolte ein ehrenwerter Mann?<!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wer bis zu diesem Punkt mit der Lekt\u00fcre durchgehalten hat, wird sich so viele haneb\u00fcchene \u00c4u\u00dferungen angestrichen haben, dass er sich \u00fcber das Lob des Nazi-Muftis schon nicht mehr wundert. Zum Beispiel diese hier, die sich auf den Plan von Lord Balfour bezieht, im britischen Mandatsgebiet Pal\u00e4stina eine \u201ej\u00fcdische Heimst\u00e4tte\u201c einzurichten: \u201eAll das ist ziemlich gleichbedeutend mit der Herzl\u2019schen Vorstellung von der gr\u00f6\u00dferen T\u00fcchtigkeit der j\u00fcdischen Rasse, und nur blanke Voreingenommenheit kann behaupten, infolge der handgreiflichen Unterschiede gebe es keinerlei Entsprechung zu der Konzeption Hitlers von der Eroberung neuen Lebensraums f\u00fcr die t\u00fcchtigen und modernisierenden Deutschen inmitten einer f\u00fcr zur\u00fcckgeblieben und primitiv erkl\u00e4rten slawischen Welt.\u201c In anderen Worten: Herzl und Hitler \u2013 Br\u00fcder im Geiste? So sieht Nolte es. Darum zitiert er immer wieder \u00c4u\u00dferungen, die den Zionismus und die \u201eLebensraums\u201c-Ideologie der Nationalsozialisten gleichsetzen oder Israel als \u201efaschistischen Staat\u201c hinstellen, gerne auch von j\u00fcdischen Extremisten wie den rechtsradikalen Ultraorthodoxen der Neturai Karta. Und schlie\u00dflich fragt er in seiner Schlussbetrachtung: \u201eIst es nicht l\u00e4ngst unbezweifelbar geworden, dass seit mehreren Jahrzehnten ein nicht bloss verstehbarer, sondern im Kern gerechtfertigter \u201aAntisemitismus\u2019 existiert, n\u00e4mlich der \u201aAntisemitismus\u2019 der aus Pal\u00e4stina mit Gewalt vertriebenen arabischen und semitischen Einwohner&#8230;?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Halten wir fest: Nolte h\u00e4lt nicht etwa nur den Widerstand der Pal\u00e4stinenser gegen Vertreibung und Besatzung f\u00fcr legitim. Es kommt ihm vielmehr darauf an, den arabischen Antisemitismus zu verteidigen, den die extremsten Teile der islamistischen Bewegungen kultivieren. Warum? Ganz einfach: Nolte will diesen Antisemitismus als eine logische Folge der Gr\u00fcndung Israels erscheinen lassen, weil dann auch der Antisemitismus der Nationalsozialisten in einem g\u00fcnstigeren Licht erscheint \u2013 nicht mehr gar so exzeptionell. Am Ende spricht er die Absicht seines Buchs ohne Umschweife selber aus: Es lasse sich \u201ekeinesfalls bezweifeln, dass dieser \u201aAntisemitismus\u2019 von vielen Millionen Semiten einen nur allzu befgreiflichen \u201arationalen Kern\u2019 hatte. Von dorther musste es als immerhin m\u00f6glich erscheinen, dass auch der Antijudaismus der Nationalsozialisten einen verstehbaren Kern besa\u00df.\u201c<span>\u00a0 <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es geht hier allerdings offensichtlich um mehr als \u201everstehen\u201c. Nolte bezeichnet als als \u201ebesch\u00e4mend\u201c, dass dem \u201e\u201atoten Untier\u2019 oder \u201aL\u00f6wen\u2019 unabl\u00e4ssig Tritte versetzt werden\u201c. Der \u201eL\u00f6we\u201c ist wohlgemekrt Adolf Hitler, und Nolte meint, dass \u201edieser Mann, nicht anders als sein Feind Lenin, eine Kritik an der westlichen Wirklichkeit \u00fcbte, die unter anderem Namen l\u00e4ngst wieder aktuell ist \u2013 auch, jedoch keineswegs ausschlie\u00dflich, in der Polemik des Islamismus\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ernst Nolte versucht gewissermassen, mit Hilfe der Al-Husseini, Chomeini und bin Laden den Historikerstreit noch einmal zu f\u00fchren. Dieser Streit hatte sich ja an seines Deutung entz\u00fcndet, der \u201eRassenmord\u201c Hitlers sei eine Antwort auf den \u201eKlassenmord\u201c der (j\u00fcdisch gepr\u00e4gten) Bolschewiki und der NS-Antisemitismus entsprechend eine Abwehrideologie mit \u201erationalem Kern\u201c gewesen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Indem er nun den Auftritt einer anderen Form von \u201eVerteidigungsaggressivit\u00e4t\u201cauf der Weltb\u00fchne beschreibt \u2013 den Islamismus als Abwehridologie der Muslime gegen Israel als kolonialstisch-imperialistischen \u201eVorposten des Westens\u201c in der arabischen Welt \u2013 sieht er sein altes Muster best\u00e4tigt. In Noltes verquerer Entlastungslogik wiegt der NS-Antisemitismus leichter, weil es nun mit den \u201eRealantisemitismus\u201c der Islamisten eine \u201edritte Widerstandsbewegung\u201c gibt, die den Kampf gegen die Moderne, den Westen &#8211; und den j\u00fcdischen Staat als dessen \u201eStatthalter\u201c \u2013 fortf\u00fchrt. In diesem Sinn spekuliert Nolte im Schluss-Exkurs seines Buchs sogar \u00fcber eine kommende \u201eEndl\u00f6sung\u201c im Nahen Osten. Sie erscheint ihm denkbar als Tat, die Israel eines Tages aus \u201e\u00e4u\u00dferster Bedr\u00e4ngnis\u201c an den feindlichen Arabern vollziehen m\u00fc\u00dfte. Diese Spekulation hat deutliche Kennzeichen eines Wunschtraums: Wenn die Juden zu einem solchen Akt gezwungen w\u00e4ren, dann w\u00e4re man vielleicht endlich quitt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es hat etwas Triebhaftes, wie Nolte sich auch hier wieder an dem Skandalon der Singularit\u00e4t der deutschen Verbrechen abarbeitet. Sein Buch folgt einer Traumlogik, in der alle Akteure zugleich T\u00e4ter und Opfer sind: Nazis verteidigen sich gegen j\u00fcdische Bolschewisten, Islamisten werden in Reaktion auf j\u00fcdische Zionisten zu \u201eRealantisemiten\u201c, und schlie\u00dflich werden auch die Juden durch die Bedrohung der Islamisten zu \u201eFaschisten\u201c. Zionismus und Lebensraum-Ideologie, Islamismus und Nationalsozialismus, j\u00fcdischer Bolschewismus und die islamische \u201eUmma\u201c der Gl\u00e4ubigen verschwimmen miteinander. \u00dcbrig bleibt ein endloser Abwehrkampf gegen das J\u00fcdische in der Geschichte und Versuch, das \u201eRationale\u201c daran zu erfassen und zu verteidigen. Der Gipfel der Absurdit\u00e4t ist erreicht, wenn Nolte am Ende aus dem geschichtsphilosophischen Spiegelkabinett heraustritt und seine Geschichtstr\u00e4umerei als Beitrag zur \u201eN\u00fcchternheit und Pluralit\u00e4t der Wissenschaft\u201c verstanden wissen will.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Lohnt es sich, gegen ein solches Buch sachliche Einw\u00e4nde zu machen und etwa darauf hinzuweisen, dass der Islamismus keineswegs notwendig mit dem Zionismus und der Entstehung Israels verkn\u00fcpft ist, sondern aus der arabischen Selbstkritik entstand? Dass der traditionelle islamische Antisemitismus erst durch Ideologie-Import aus Europa das Ziel der Vernichtung der Juden aufnahm? Dass Osama Bin Laden sich f\u00fcr Pal\u00e4stina und Israel erst in zweiter Linie interessiert \u2013 und in erster Linie f\u00fcr die \u201eBefreiung der heiligen St\u00e4tten\u201c und die Wiedererrichtung des Kalifats? Dass der Islamismus der Taliban, der pakistanischen Terroristen in Kaschmir oder der \u201eGl\u00fcckseligkeitspartei\u201c in der T\u00fcrkei rein gar nichts mit den Ideen Theodor Herzls und Chaim Weizmans zu tun hat?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nein, es hat wohl keinen Sinn, dergleichen anzuf\u00fchren. Der Islamismus ist hier ohnehin nur Vorwand. Warum Ernst Nolte dieses Buch geschrieben hat, ist nicht schwer zu verstehen. Es gibt hier nichts zu entlarven. Das besorgt der Autor schon selbst.\u00a0<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">p.s. (<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article3572149\/Der-Historiker-Nolte-verhebt-sich-am-Islamismus.html\">Hier<\/a> eine Kritik von Walter Laqueur in der WELT.)<\/p>\n<p><!--EndFragment--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der ZEIT Nr. 17 vom 16. April 2009, S. 51 Der Mufti von Jerusalem, Mohamemd Amin al-Husseini, war in den Kriegsjahren ein besonders loyaler Verb\u00fcndeter Hitlers. 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