{"id":2286,"date":"2009-04-27T15:23:29","date_gmt":"2009-04-27T14:23:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=2286"},"modified":"2009-04-27T15:23:29","modified_gmt":"2009-04-27T14:23:29","slug":"in-israel-ware-guantanamo-unmoglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/04\/27\/in-israel-ware-guantanamo-unmoglich_2286","title":{"rendered":"&#8222;In Israel w\u00e4re Guantanamo unm\u00f6glich&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, mit einigen anderen Kollegen in Berlin den israelischen Sozialminister <a href=\"http:\/\/www.mfa.gov.il\/MFA\/Government\/Personalities\/From+A-Z\/Isaac+Herzog.htm\">Isaac Herzog<\/a> zu sprechen. Er ist der Sohn von Chaim Herzog, des sechsten Pr\u00e4sidenten Israels (&#8217;83-&#8217;93) und ein Hoffnungstr\u00e4ger der Arbeitspartei.<\/p>\n<p>Herzog begr\u00fcndete den umstrittenen Einstieg der Sozialdemokraten in die Regierung Netanjahu\/Lieberman mit zwei Umst\u00e4nden: Iran und Weltwirtschaftskrise. Beides seien existentielle Bedrohungen des Staates Israel, und darum m\u00fc\u00dften alle Kr\u00e4fte zusammenstehen. Im \u00fcbrigen sei die Arbeitspartei in\u00a0 der Regierung um klar zu machen, dass Israel weiter an der Zweistaatenl\u00f6sung mit den Pal\u00e4stinensern festhalte, f\u00fcr die auch eine &#8222;\u00fcberw\u00e4ltigend Mehrheit der Israelis&#8220; sei..<\/p>\n<p>Wie eine solche L\u00f6sung m\u00f6glich sein solle mit einem Aussenminister Lieberman, der den Friedensprozess offenbar f\u00fcr gescheitert h\u00e4lt? &#8222;Lieberman&#8217;s bark is bigger than his bite&#8220;, sagte Herzog. (Er liebt gro\u00dfspurige Ank\u00fcndigungen, hinter denen seine Taten zur\u00fcckbleiben.) Lieberman sei kein Extremist, sondern ein Populist, der ein breites Publikum mit seinen Spr\u00fcchen fesseln m\u00fcsse. Man solle der Regierung einige Wochen Zeit geben, es w\u00fcrden schon bald einige &#8222;unerwartete Vorschl\u00e4ge&#8220; folgen, sp\u00e4testens bei Netanjahus USA-Besuch Mitte Mai.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/04\/herzog_yitzhak.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2287\" title=\"herzog_yitzhak\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/joerglau\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/herzog_yitzhak-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/04\/herzog_yitzhak-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/04\/herzog_yitzhak.jpg 280w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Isaac Herzog<\/em> Foto: Knesset<\/p>\n<p>Menachem Begin h\u00e4tte auch niemand zugetraut, dass er einmal Frieden mit den \u00c4gyptern machen w\u00fcrde und den Sinai zur\u00fcckgeben w\u00fcrde, sagte Herzog. Vielleicht k\u00f6nne auch Netanjahu Dinge tun, die man ihm nicht zutrauen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Bedrohung der Region durch das neue iranische Vormachtstreben habe eine de facto-Koalition zwischen den &#8222;moderaten arabischen Staaten&#8220; und Israel geschaffen, die es zu nutzen gelte. Man sei vereint in dem Willen, den iranischen Einflu\u00df zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>\u00dcber Obamas neuen Ansatz, den Dialog zu suchen, sagte Herzog: &#8222;Wir respektieren die Tatsache, dass Obama die Lage sondieren m\u00f6chte (<em>wants to check out things<\/em>). Aber eine westlich gepr\u00e4gte Vorstellung von freundlichem H\u00e4ndesch\u00fctteln und Umarmungen f\u00fchrt nicht weit. Wir warnen: Tappt nicht in eine Falle!&#8220;<\/p>\n<p>Der Minister \u00e4u\u00dferte sich sehr viel optimistischer \u00fcber die M\u00f6glichkeit einer Einigung mit Syrien als \u00fcber ein m\u00f6gliches Einvernehmen mit den Pal\u00e4stinensern, weil die Hamas in Gaza dem entgegenstehe. Die Pal\u00e4stinenser in Gaza m\u00fcssten erst ihre Debatte zuende f\u00fchren, welche Art von Staat sie wollen: einen s\u00e4kularen, demokratischen Staat, der gut nachbarschaftlich mit Israel zusammen lebt. Oder eine Theokratie iranischer Art nach dem Gusto mancher in der Hamas.<\/p>\n<p>Die Verst\u00e4ndigung mit Syrien sei bereits &#8222;somwhere out there&#8220;, man sei weit gediehen mit den Verhandlungen. Leider seien die Syrer ein bi\u00dfchen zu sehr &#8222;full of themselves&#8220;, weil die ganze Welt derzeit um sie werbe.<\/p>\n<p>In Gaza, so Herzog, gebe es massive Kritik an der Hamas-F\u00fchrung vonseiten der Bev\u00f6lkerung. Man stelle die Frage, was die Taktik der Hamas dem pal\u00e4stinensischen Volk gebracht habe.<\/p>\n<p>In der israelischen F\u00fchrung habe es w\u00e4hrend des Krieges eine heftige Debatte \u00fcber die Frage gegeben, ob man Gaza vollst\u00e4ndig erobern sollte. Man habe sich aber schlie\u00dflich daf\u00fcr entschieden, nur gegen die Hamas vorzugehen, der Terrororganisation eine &#8222;Lehre zu erteilen&#8220; und auf den Abschreckungseffekt zu setzen. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Ablehung des Planes zur vollst\u00e4ndigen Eroberung sei Ehud Barak gewesen.<\/p>\n<p>Eine interessante Bemerkung des Ministers zu Obamas Ank\u00fcndigung, Guantanamo zu schliessen:<\/p>\n<p>&#8222;In Israel h\u00e4tte eine Einrichtung wie Guantanamo keinen Tag \u00fcberlebt, weil unser Verfassungsgericht diese Form der Inhaftierung sofort untersagt h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, mit einigen anderen Kollegen in Berlin den israelischen Sozialminister Isaac Herzog zu sprechen. Er ist der Sohn von Chaim Herzog, des sechsten Pr\u00e4sidenten Israels (&#8217;83-&#8217;93) und ein Hoffnungstr\u00e4ger der Arbeitspartei. 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