{"id":2301,"date":"2009-05-04T15:44:16","date_gmt":"2009-05-04T14:44:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=2301"},"modified":"2009-05-04T15:44:16","modified_gmt":"2009-05-04T14:44:16","slug":"das-christentum-und-die-grose-stadt-vom-sinn-des-pfingstwunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/05\/04\/das-christentum-und-die-grose-stadt-vom-sinn-des-pfingstwunder_2301","title":{"rendered":"Das Christentum und die gro\u00dfe Stadt &#8211; vom Sinn des Pfingstwunders"},"content":{"rendered":"<p>Eine kleine vorgezogene Predigt zu Pfingsten:<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/l12.bibeltext.com\/acts\/2.htm\">Pfingstwunder<\/a> konnte nur in einer gro\u00dfen Stadt geschehen \u2013 wo viele Fremde sich begegnen und aneinander vorbei reden. Ohne die \u201cgottesf\u00fcrchtigen M\u00e4nner aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist\u201d, von denen die Apostelgeschichte berichtet, w\u00e4re ein solches Wunder ja gar nicht n\u00f6tig geworden.<br \/>\nPfingsten ist der Ursprung der Kirche. Man hat bei der Deutung der Pfings\u00fcberlieferung immer gro\u00dfen Wert darauf gelegt, dass durch das Pfingstwunder die \u201cbabylonische Sprachverwirrung\u201d aufgehoben werde. Zweifellos ist das eine Pointe der Geschichte.\u00a0 Einer der Zeugen wird zitiert: \u201dWir h\u00f6ren sie mit unsern Zungen die gro\u00dfen Taten Gottes reden.\u201d Und dann hei\u00dft es weiter: \u201cSie entsetzten sich aber alle und wurden irre und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?\u201d<\/p>\n<p>Und darin liegt f\u00fcr mich eine wichtige, oft \u00fcbersehene Seite der Pfingstgeschichte: Das Christentum ist von allem Anfang an Stadtmission \u2013 eine frohe Botschaft in einer und f\u00fcr eine multikulturelle Gesellschaft. Die Apostel sprechen zu den \u201cJuden und Judengenossen, Kretern und Arabern\u201d.<br \/>\nUnd von Anfang an hat ihr Sprechen auch Widerst\u00e4nde \u2013 ja sogar Entsetzen ausgel\u00f6st. Denn in dem Universalismus der christlichen Botschaft liegt etwas Umst\u00fcrzlerisches. Die Menschheit in ihrer Vielgestaltigkeit anzunehmen und doch ihre Zersplittertheit nicht einfach hinzunehmen, wie es die Apostel nach Pfingsten taten, das war etwas Revolution\u00e4res.<br \/>\nKein Wunder, dass die harth\u00f6rigen St\u00e4dter sich \u00fcber die in Zungen redenden Prediger lustig machen und ihnen nicht abkaufen wollen, dass ihre Botschaft f\u00fcr jedermann gilt und von allen verstanden werden kann: \u201cDie andern aber hatten&#8217;s ihren Spott und sprachen: Sie sind voll s\u00fc\u00dfen Weins.\u201d<br \/>\nDas Christentum ist eine st\u00e4dtische Religion. Seine Gemeinde entsteht an Pfingsten aus der Situation einer bedr\u00e4ngten und verlachten Minderheit, die nichts f\u00fcr sich aufzubieten hat als ihre Botschaft und den \u201cHeiligen Geist\u201d.<br \/>\nViele Zeitgenossen heute sind zu h\u00f6flich, um es so offen zu sagen: Aber Christen m\u00fcssen sich auch heute wieder einer Welt erkl\u00e4ren, die die christliche Botschaft f\u00fcr \u201cverr\u00fcckt\u201d h\u00e4lt. Das \u201cEntsetzen\u201d und der Widerstand gegen diese Botschaft sind immer noch da. Man hat die Apostel f\u00fcr Spinner und f\u00fcr Betrunkene erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Das wird oft zur Seite gedr\u00fcckt durch den anderen Aspekt des Pfingstwunders \u2013 den gro\u00dfartigen Moment, in dem alle pl\u00f6tzlich die Botschaft in ihrer eigenen Sprache verstehen. Ja wohl, in ihrer eigenen Sprache: An Pfingsten wird keine neue christliche Einheitskultur mit einer Einheitssprache begr\u00fcndet. Die Unterschiede bleiben bestehen, und doch ist Verst\u00e4ndigung m\u00f6glich. Eine sch\u00f6ne Utopie f\u00fcr unsere zersplitterte und doch mehr und mehr aufeinander angewiesene globalisierte Welt.<\/p>\n<p>Eine Welt, in der \u201cJuden, Kreter und Araber\u201d sich verstehen lernen und miteinander auskommen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleine vorgezogene Predigt zu Pfingsten: Das Pfingstwunder konnte nur in einer gro\u00dfen Stadt geschehen \u2013 wo viele Fremde sich begegnen und aneinander vorbei reden. Ohne die \u201cgottesf\u00fcrchtigen M\u00e4nner aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist\u201d, von denen die Apostelgeschichte berichtet, w\u00e4re ein solches Wunder ja gar nicht n\u00f6tig geworden. 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