{"id":3253,"date":"2009-12-01T10:07:21","date_gmt":"2009-12-01T09:07:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=3253"},"modified":"2009-12-01T10:08:08","modified_gmt":"2009-12-01T09:08:08","slug":"mein-lieblings-minarett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/12\/01\/mein-lieblings-minarett_3253","title":{"rendered":"Mein Lieblings-Minarett"},"content":{"rendered":"<p>Gestern habe ich in dem <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/11\/30\/wo-man-minarette-verbietet_3249\">Thread \u00fcber die Schweizer Volksbefragung<\/a> zum Minarettverbot geschrieben, ich sei kein &#8222;Minarettbef\u00fcrworter&#8220;. Damit war gemeint: Wer f\u00fcr das Recht auf Moscheebau mit Minarett eintritt, muss nicht zugleich f\u00fcr jedes Minarett in jedem st\u00e4dtebaulichen Kontext sein. Es ist legitim, gegen konkrete Bauvorhaben zu argumentieren und auch zu mobilisieren, wenn man daf\u00fcr andere Gr\u00fcnde hat als den Generalverdacht gegen &#8222;den Islam&#8220;. Moscheebauvorhaben m\u00fcssen sich in den st\u00e4dtebaulichen Kontext einf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Nun bin ich aber Bef\u00fcrworter eines ganz bestimmten Minaretts und der dazugeh\u00f6rigen Moschee. Es steht im bayrischen Voralpenraum, in Penzberg.<\/p>\n<p>So sieht es aus:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3254\" title=\"Postkarte$20minarett\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/12\/Postkarte20minarett.jpg\" alt=\"Postkarte$20minarett\" width=\"249\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/12\/Postkarte20minarett.jpg 249w, https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2009\/12\/Postkarte20minarett-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/p>\n<p>Und siehe da: Die oberbayrischen Alteingesessenen sind mittlerweile regelrecht stolz auf &#8222;ihre Moschee&#8220;. Das Minarett besteht vollst\u00e4ndig aus stilisierten Schriftz\u00fcgen. Das Moscheegeb\u00e4ude hat auch keine osmanische Kuppel. (<a href=\"http:\/\/www.islam-penzberg.de\/125737\/home.html\">Mehr hier<\/a>.)<\/p>\n<p>Es wurde gestaltet von dem jungen bosnischst\u00e4mmigen Architekten Alen Jasarovic, der mit seinem Moschee-Design auch ein Zeichen f\u00fcr eine genuin europ\u00e4isch-muslimische Baukultur geben will, die sich nicht sklavisch an einem traditionellen osmanischen oder maurischen Stil orientiert.<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude ist sehr licht und hell. Es \u00f6ffnet sich auch bausprachlich der Umgebung.<\/p>\n<p>Die Gemeinde hat das Bauprojekt sehr stark mit der Bev\u00f6lkerung debattiert. Es gab zwar einige Vorbehalte, aber kaum Proteste. Man kennt sich von der Arbeit und aus der Nachbarschaft.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig: In Penzberg ist eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit f\u00fcr die islamische Gemeinde sp\u00fcrbar, als etwa in K\u00f6ln. Die Penzberger Muslime haben selber einen grossen Anteil daran, weil sie\u00a0 Offenheit f\u00fcr ihre Umgebung zeigen &#8211; schon in der Architektur.<\/p>\n<p>Ich zitiere den Architekten Alen Jasarevic:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir sind der festen \u00dcberzeugung, dass sich ein mitteleurop\u00e4ischer Moscheetyp entwickeln wird, mit dem sich die muslimischen Einwanderer, vor allem der dritten und vierten Generation, wie auch die nichtmuslimischen B\u00fcrger leichter identifizieren k\u00f6nnen als mit \u00dcbernahmen traditioneller Moscheetypen aus der islamischen Welt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong><\/strong>Neben der Kirche und dem Rathaus wird sich die Moschee wie auch die Synagoge als selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil unserer St\u00e4dte etablieren. Wir stehen noch ganz am Anfang dieser Entwicklung. \u00dcber Generationen gefestigte Bilder von Moscheen und Vorurteile m\u00fcssen auf beiden Seiten aufgebrochen werden.<br \/>\nNoch gilt die osmanische Interpretation mit Zentralkuppel und spitzem Minarett als einzig legitimer Typ f\u00fcr einen Moscheebau. Sogar die Moscheegegner berufen sich auf ihren Protestplakaten auf dieses Bild. Dabei ist dieser Typ nur ein Element im weiten Spektrum der islamischen Architekturvielfalt.<br \/>\nDie erste Moschee war das Wohnhaus des Propheten Mohammed: ein einfaches, teilweise \u00fcberdachtes Hofgeviert. Der Muezzin rief vom Dach des Hauses zum Gebet. Das Minarett und die Kuppel entwickelten sich erst in der Folgezeit unter den ersten Kalifen.<br \/>\nDie folgenden Jahrhunderte brachten ganz unterschiedliche Moscheetypen hervor. So erinnert uns ein chinesisches Minarett eher an eine Pagode oder eine schwarzafrikanische Lehm-Moschee an einen Ameisenhaufen.<br \/>\nDennoch erf\u00fcllen alle Moscheen die gleiche Aufgabe, sie sind Gebetspl\u00e4tze und Orte der Niederwerfung (arabisch f\u00fcr Moschee) und damit gleichwertig. Eine mitteleurop\u00e4ische Moschee mit eigenen Gestaltungsmerkmalen ist daher genauso legitim wie etwa die Hallenmoschee im Maghreb. Umgekehrt w\u00e4re eine traditionelle chinesische Moschee in der T\u00fcrkei genauso deplatziert wie eine traditionelle osmanische Moschee in Deutschland.<\/em><\/p>\n<p><em>Moscheen waren immer Orte der Kommunikation und nicht prim\u00e4r Orte der Repr\u00e4sentation. Gerade in einer offenen und pluralistischen Gesellschaft ist die kommunikative Aufgabe von grunds\u00e4tzlicher Bedeutung. Fruchtbare Gespr\u00e4che gelingen gerade in einer ungezwungenen und vorurteilsfreien Atmosph\u00e4re. Geb\u00e4ude, die auf Traditionen beharren, k\u00f6nnen dagegen zu Barrieren werden.<br \/>\nAls mich die islamische Gemeinde Penzberg das erste Mal zu einem Gespr\u00e4ch in ihre R\u00e4umlichkeiten einlud, wunderte ich mich \u00fcber den provisorischen Charakter der Gebetsst\u00e4tte. Er \u00fcbertr\u00e4gt sich mit der Zeit auf die Arbeit der Gemeinde und ihres Vorstandes. Alles ist ein Provisorium.<br \/>\nDoch in Penzberg war alles im Fluss. Der junge, charismatische Imam entwickelte in unserem Gespr\u00e4ch eine mitrei\u00dfende Vision von der Zukunft der Muslime in Deutschland. Endlich! Eine Gemeinde, die sich und ihre Religion als selbstverst\u00e4ndlichen Teil der deutschen Gesellschaft sieht.<br \/>\nW\u00e4hrend des Schlussspurtes waren auch wir Architekten t\u00e4glich auf der Baustelle, um die Arbeiten zu koordinieren und zu \u00fcberwachen. In dieser Zeit fiel mir ein \u00e4lterer Herr auf, der regelm\u00e4\u00dfig die Baustelle besuchte. Eines Tages nahm er mich zur Seite und fragte nach dem Minarett, wann es denn komme und ob es in die Umgebung passe.<br \/>\n<strong><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Es stellte sich heraus, dass er genau gegen\u00fcber der Moschee wohnte und zusammen mit seiner Frau besorgt war. Ich versicherte ihm, dass ich nach wie vor zu meinem Wort st\u00fcnde und dass die Gemeinde der Stadt mit dem Minarett ein bemerkenswertes Kunstwerk schenken w\u00fcrde.<br \/>\nDer Nachbar bedankte sich nach der Er\u00f6ffnung beim Vorstand und erz\u00e4hlte, dass er nun mit seiner Frau abends seinen Kaffee am Fenster mit zur\u00fcckgezogenen Gardinen trinkt und die sch\u00f6ne Aussicht genie\u00dft.<br \/>\nIch frage mich h\u00e4ufig, welchen Anteil am Erfolg der islamischen Gemeinde die Architektur tats\u00e4chlich hat. Das Haus ist nat\u00fcrlich nur ein Passepartout, ein Rahmen f\u00fcr die Gemeinde, und ohne die Aktivit\u00e4t und Offenheit ihrer Mitglieder w\u00e4re auch die sch\u00f6nste Moschee kein Erfolg.<br \/>\nAllerdings tr\u00e4gt die Architektur entscheidend dazu bei. Ein ungew\u00f6hnliches, kunstvoll, offen und transparent gestaltetes Geb\u00e4ude verhilft der Gemeinde zu Identit\u00e4t und Selbstbewusstsein.<br \/>\nR\u00fcckblickend l\u00e4sst sich sagen, dass der Vorstand klug und vorausschauend gehandelt hat. Die Bef\u00fcrchtungen der Bev\u00f6lkerung wurden von allen ernst genommen und in vielen gemeinsamen Gespr\u00e4chen entkr\u00e4ftet. Insgesamt wurde ein Projekt realisiert, das Leuchtturm-Qualit\u00e4t besitzt und hoffentlich auch andere St\u00e4dte und Gemeinden inspiriert.&#8220;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern habe ich in dem Thread \u00fcber die Schweizer Volksbefragung zum Minarettverbot geschrieben, ich sei kein &#8222;Minarettbef\u00fcrworter&#8220;. Damit war gemeint: Wer f\u00fcr das Recht auf Moscheebau mit Minarett eintritt, muss nicht zugleich f\u00fcr jedes Minarett in jedem st\u00e4dtebaulichen Kontext sein. 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