{"id":3264,"date":"2009-12-02T21:30:14","date_gmt":"2009-12-02T20:30:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=3264"},"modified":"2010-01-07T13:28:56","modified_gmt":"2010-01-07T12:28:56","slug":"verteidigungsminister-zu-guttenberg-die-transall-ist-kein-laufsteg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/12\/02\/verteidigungsminister-zu-guttenberg-die-transall-ist-kein-laufsteg_3264","title":{"rendered":"Verteidigungsminister zu Guttenberg: Die Transall ist kein Laufsteg"},"content":{"rendered":"<p><em>Mit meiner Kollegin Tina Hildebrandt habe ich ein Portr\u00e4t des neuen Verteidigunsgministers in seiner ersten Bew\u00e4hungsprobe geschrieben. Aus der ZEIT von morgen:<\/em><\/p>\n<p>Ein Wortspiel in einer Fremdsprache kannleicht danebengehen. Doch<br \/>\nKarl-Theodor zu Guttenberg f\u00fchlt sich hier, in der gediegenen Welt der Washingtoner Thinktankswie zu Hause. Viele Anwesende kennt er aus seinem fr\u00fcheren Leben als Au\u00dfenpolitiker. \u00bbIt\u00b9s great to be back!\u00ab, ruft er amcDonnerstag vorletzter Woche einem Saal voller Diplomaten und Milit\u00e4rs an der K Street zu, dem Sitz zahlreicher Lobby-B\u00fcros: \u00bbIch war etwas abgelenkt in den letzten Monaten durch die Witschaftspolitik. Doch jetzt bin ich von General Motors wieder zu Gener\u00e4len und echten Motoren zur\u00fcckgekehrt.\u00ab<br \/>\nAlle lachen, Guttenberg wackelt ein wenig kokett mit den Schultern, wie er das immer tut bei seinen provozierend angstfreien Auftritten. Er f\u00fchlt sich wohl in seiner Haut als Verteidigungsminister.<br \/>\nEine Woche und drei R\u00fccktritte sp\u00e4ter findet sich der Star der Kabinetts im Zentrum der bisher gr\u00f6\u00dften Krise der noch frischen Regierung Merkel.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hat es andere getroffen. Doch ob er unversehrt aus der Sache hervorgeht, ist offen. Er hat selber keine Gefangenen gemacht: F\u00fcr nur vier Wochen im Amt eine beachtliche Bilanz, einen General, einen Staatssekret\u00e4r, und in der Folge einen Ministerkollegen ins politische Jenseits bef\u00f6rdert zu haben. Treffer, versenkt.<\/p>\n<p>Guttenbergs  R\u00fcckkehr zu echten \u00bbGener\u00e4len und Motoren\u00ab bedeutete zuerst f\u00fcr Deutschlands h\u00f6chstrangigen Soldaten, den Generalinspekteur, das j\u00e4he Ende. Der Minister zwang Wolfgang Schneiderhan letzten Donnerstag zum R\u00fccktritt.<\/p>\n<p>Auch den m\u00e4chtigen Staatssekret\u00e4r Peter Wichert schickte er in den<br \/>\nvorzeitigen Ruhestand. Die beiden sollen ihrem neuen Dienstherrn interne Berichte \u00fcber das Bombardement zweier Tanklaster bei Kundus am 4. September in Afghanistan vorenthalten haben. Erst durch Zeitungsberichte, hei\u00dft es, habe Guttenberg von den belastenden Dokumenten Wind bekommen. Deutsche Feldj\u00e4ger aber hatten bereits zw\u00f6lf Stunden nach dem Bombenangriff auf die von Taliban entf\u00fchrten Tanker den Tatort besucht. In ihrem Bericht finden sich klare Hinweise auf zivile Opfer unter den 142 Tote.<br \/>\nEinen Tag sp\u00e4ter kostete die Aff\u00e4re auch Guttenbergs Vorg\u00e4nger Franz Josef Jung seinen Posten als Arbeitsminister. Jung hatte behauptet, ausschlie\u00dflich terroristische Taliban\u00ab seien getroffen worden.<br \/>\nKurze Zeit sah es so aus, als h\u00e4tte Guttenberg durch sein entschlossenes Handeln eine Brandmauer zwischen sich und der Aff\u00e4re Kundus ziehen k\u00f6nnen. Er versprach Aufkl\u00e4rung und Konsequenzen und leitete eine Untersuchung ein.<\/p>\n<p>Doch durch Jungs, Schneiderhans und Wicherts Abgang r\u00fcckt er selbst in die Schusslinie. Es geht darum, ob Guttenberg mit einer kapitalen Fehleinsch\u00e4tzung in das Amt gestartet ist, in dem er sich so heimisch f\u00fchlt.<br \/>\nDenn auf seiner ersten Pressekonferenz hatte Guttenberg den Luftschlag demonstrativ verteidigt. Am 6. November sagte der 37-j\u00e4hrige, Oberst Klein, der den Angriff angeordnet hatte, habe \u00bbmilit\u00e4risch angemessen\u00ab gehandelt.<br \/>\nMehr noch: \u00bbSelbst wenn es keine Verfahrensfehler gegeben h\u00e4tte, h\u00e4tte es zum Luftschlag kommen m\u00fcssen.\u00ab<br \/>\nM\u00fcssen? Das l\u00e4ssig ausgesprochene Wort hat durch die Woche voller R\u00fccktritte einen gef\u00e4hrlichen Nachhall bekommen. Warum hat Guttenberg sich so exponiert? Er kannte doch den Nato-Bericht, in dem von 30 bis 40 zivilen Opfern die Rede ist. Und von mehr als \u00bbVerfahrensfehlern\u00ab. Aus dem Isaf-Bericht geht nach Aussagen derer, die ihn gelesen haben, hervor, dass Oberst Klein f\u00e4lschlicherweise eine unmittelbare Bedrohung und Feindber\u00fchrung behauptet hatte, um Luftunterst\u00fctzung zu bekommen.<\/p>\n<p>Guttenberg, hei\u00dft es nun im Ministerium, habe den Bericht zwar aufmerksam gelesen. Er habe aber keinen Anlass gesehen, sich von der Linie des Generalinspekteurs abzusetzen. Er wollte sich wie jener r\u00fcckhaltlos vor die Soldaten stellen.<br \/>\nNun steckt Guttenberg selbst in der Bredouille: Er behauptet, er m\u00fcsse eine Neueinsch\u00e4tzung vornehmen, weil ihm neue Dokumente vorenthalten worden seien. Kenner dieser Dokumente aber sagen, sie enthielten gar keine neuen Infromationen gegen\u00fcber dem Isaf-Bericht. Revidiert Guttenberg seine Position, setzt er selbst sein Vorpreschen ins Zwielicht. Schlimmer noch: Er w\u00fcrde Oberst Klein belasten, den er sch\u00fctzen wollte. Gegen den Oberst l\u00e4uft ein Ermittlungsverfahren. Einen R\u00fcckzieher w\u00fcrde die Truppe dem Minister als Illoyalit\u00e4t auslegen. Bleibt er bei seiner Position, sieht er selbst dumm aus  von wegen Klartext-Minister.<\/p>\n<p>Guttenberg hat sich in dem klassischen Zielkonflikt jedes Wehrministers verheddert: Loyalit\u00e4t zur Truppe  oder Offenheit gegen\u00fcber Parlament und \u00d6ffentlichkeit. Er wollte ihn eigentlich aufl\u00f6sen und damit mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Truppe und ihre Eins\u00e4tze erzeugen, die sich von einer \u00d6ffentlichkeit im Stich gelassen f\u00fchlt, die den Selbstmord eines Torwarts Tage lang betrauert, aber von gefallenen Soldaten nichts wissen will.<\/p>\n<p>Guttenbergs Aufstieg ist einmalig: Von der unbekannten Nachwuchskraft zum beliebtesten Politiker der Republik. Vom CSU-Generalsekret\u00e4r zum Wirtschafts- und Verteidigungsminister, und das alles in weniger als einem Jahr.  Beobachter und Kollegen r\u00e4tseln \u00fcber das Ph\u00e4nomen Guttenberg. Was nur hat der Baron, was die anderen nicht haben?<br \/>\nEine ganze Menge: Neben einem Adelstitel, einem Schloss, einer sch\u00f6nen Frau nebst zwei T\u00f6chtern, respektablen Englischkenntnissen und perfekten Manieren hat er auch ein beachtliches Talent zur Selbstvermarktung. Keine Rede seit Mai, in der Guttenberg nicht an sein Nein zur Opelrettung erinnert und dieses zum Beleg f\u00fcr seine besondere Standfestigkeit \u00fcberh\u00f6ht h\u00e4tte. Seine Profilierung als letzter Ordnungspolitiker fand auf Kosten der<br \/>\nKabinettskollegen  und der Kanzlerin  statt. Wenn einer sich als der<br \/>\nLetzte mit klaren Grunds\u00e4tzen darstellt, haben die anderen im Umkehrschluss wohl keine mehr. Damit kommt man aber nur einmal durch.<br \/>\nIm neuen Amt liegt nun die Messlatte h\u00f6her. Guttenberg muss nicht nur eine Strategie f\u00fcr das weitere Vorgehen in Afghanistan formulieren, einen Einsatz, dem sowohl die Bev\u00f6lkerung als auch gro\u00dfe Teile der CSU skeptisch gegen\u00fcberstehen. Die Schonfrist ist vorbei.<br \/>\nEr hat sich auch im neuen Amt wieder von Beginn als Klarsprecher zu inszenieren versucht. Dass er unumwunden einr\u00e4umte, in Afghanistan herrschten \u00bbkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde\u00ab, kam in der \u00d6ffentlichkeit und bei den Soldaten gut an. Guttenberg sprach aus, was jeder sehen konnte, was aber<br \/>\nnicht gesagt werden durfte, teils aus rechtlichen Gr\u00fcnden, teilweise, weil<br \/>\nman in der Regierung f\u00fcrchtete, die Zustimmung zu dem Einsatz werde weiter br\u00f6ckeln.<br \/>\nIn Washington sagte er, Auslandseins\u00e4tze m\u00fcssten k\u00fcnftig \u00bbzur Selbstverst\u00e4ndlichkeit werden.\u00ab Doch davon ist die Debatte nach dieser Woche weiter entfernt denn je. Nun findet sich ausgerechnet Guttenberg, der doch mit der verschleiernden Rhetorik seines Vorg\u00e4ngers aufr\u00e4umen wollte, vor einem Untersuchungsausschuss wieder. Da werden zwar die Verfehlungen Jungs im Mittelpunkt stehen. Doch auch Guttenberg wird sich fragen lassen m\u00fcssen, wie er zu seiner Einsch\u00e4tzung kam, der Luftangriff sei angemessen gewesen.<\/p>\n<p>Eine Einsch\u00e4tzung, die dem verteidigungspolitischen Sprecher der SPD, Rainer Arnold, nach Lekt\u00fcre des NATO-Berichts \u00bbschleierhaft\u00ab ist. Die Opposition hat die F\u00e4hrte aufgenommen: \u00bbEr pr\u00e4sentiert sich gerne als Herr der Sache. Auch wenn er l\u00e4ngst Getriebener ist\u00ab, sagt der gr\u00fcne Afghanistan-Kenner Tom Koenigs \u00fcber zu Guttenberg. Der ist bislang auf einer Welle des Wohlwollens durch seine \u00c4mter gesegelt. An Opposition wird er sich gew\u00f6hnen m\u00fcssen.<br \/>\nGuttenberg hat der Kanzlerin nicht nur eine Kabinettsumbildung aufgezwungen: Nun will die Opposition Merkel nachweisen, dass sie sich um den schwersten Zwischenfall in der Geschichte der Bundeswehr nicht gek\u00fcmmert hat. \u00bbSollte sich herausstellen, dass die Bundesregierung Informationen wegen des Wahlkampfs unterdr\u00fcckt hat, w\u00e4re das ein Skandal\u00ab, so Arnold.<br \/>\nSo wie bisher, als smarter Glamourboy des Kabinetts, wird Guttenberg seine<br \/>\nRolle nicht weiter spielen k\u00f6nnen. Nahezu jede Woche seit seinem Amstantritt war der Minister auf Hochglanzfotos in bunten Gazetten zu sehen, wie er gerade irgendeinen Bambi entgegennahm oder im feinen Zwirn vor Soldaten posierte. Doch wer Soldaten in kriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde schickt, f\u00fcr den gelten andere Grenzen des guten Geschmacks als f\u00fcr \u00bbzivile\u00ab Minister.  \u00bbEine Transall ist kein Laufsteg\u00ab, \u00e4tzt Koenigs.<br \/>\nAm vergangenen Dienstag musste Guttenberg dem Ausw\u00e4rtigen Ausschuss Rede und Antwort stehen. Der Minister gelobte volle Kooperation und Aufkl\u00e4rung.<br \/>\n\u00bbAngespannt wie noch nie\u00ab haben die Parlamentarier den smarten Franken<br \/>\nerlebt. Wann genau denn das Kanzleramt \u00fcber den Feldj\u00e4gerbericht informiert gewesen sei, wollten mehrere Abgeordnete wissen. Das, so Guttenberg kleinlaut, interessiere ihn auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit meiner Kollegin Tina Hildebrandt habe ich ein Portr\u00e4t des neuen Verteidigunsgministers in seiner ersten Bew\u00e4hungsprobe geschrieben. Aus der ZEIT von morgen: Ein Wortspiel in einer Fremdsprache kannleicht danebengehen. 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