{"id":3556,"date":"2010-03-30T01:14:52","date_gmt":"2010-03-29T23:14:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=3556"},"modified":"2010-03-30T01:22:35","modified_gmt":"2010-03-29T23:22:35","slug":"bremst-der-wohlfahrtsstaat-die-integration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/03\/30\/bremst-der-wohlfahrtsstaat-die-integration_3556","title":{"rendered":"Bremst der Wohlfahrtsstaat die Integration?"},"content":{"rendered":"<p>Siegfried Kohlhammer, ein singul\u00e4r freier Kopf seit vielen Jahren, an dessen <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-Freunde-die-Feinde-Islam\/dp\/3882434228\/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269903637&amp;sr=1-6\">islamdiskurskritisches Buch aus den 90ern<\/a> ich meine meistgebloggte Kategorie hier angelehnt habe, hat im neuen <a href=\"http:\/\/www.online-merkur.de\/seiten\/lp201004ab.htm\">MERKUR<\/a> mal wieder zugeschlagen.<\/p>\n<p>Kohlhammer ist nach Jahren in Berlin leider wieder nach Japan zur\u00fcckgegangen, von wo aus er aber immer wieder einen k\u00fchlen Blick zur\u00fcck auf die europ\u00e4ischen Verh\u00e4ltnisse wagt. Ich bin durch seinen Umzug in den Besitz einer exzellenten und beeindruckend durchgearbeiteten Bibliothek von islamwissenschaftlichen Werken gekommen. Traurig bleibt es trotzdem, dass Kohlhammer nicht von Berlin aus die Debatte mit bestimmt.<\/p>\n<p>Aber sein Text sollte gen\u00fcgend Stoff zur Debatte liefern. Auszug:<\/p>\n<p><em>Niemals zuvor in der Migrationsgeschichte hat es einen derartig hohen Grad an materieller, rechtlicher und ideologischer Unterst\u00fctzung der Migranten von staatlicher und nichtstaatlicher Seite gegeben wie im heutigen Europa, und Deutschland nimmt dabei einen der Spitzenpl\u00e4tze ein. Seit Jahrzehnten werden hier erhebliche Summen f\u00fcr Integration ausgegeben, in die Sprachprogramme allein sind Milliardenbetr\u00e4ge investiert worden. Schon die Gastarbeiter in den sechziger Jahren waren von Anfang an arbeits- und sozialrechtlich gleichgestellt, erhielten also Tariflohn, Arbeitslosengeld und -unterst\u00fctzung, Kinder- und Wohnbeihilfe, BAF\u00d6G, \u00e4rztliche Betreuung \u2013 das volle Programm. Das hatte denn auch zur Folge, dass das (1973 eingestellte) Gastarbeiterprogramm zwar f\u00fcr die Privatwirtschaft, auf deren Druck es eingef\u00fchrt worden war, einen Erfolg darstellte, nicht aber gesamtwirtschaftlich, da die Folgekosten die Gewinne schlie\u00dflich \u00fcbertrafen. Generell gilt in Europa, dass die Migranten insgesamt den Wohlfahrtsstaat mehr kosten, als sie zu ihm beitragen. Eine L\u00f6sung der Probleme Europas durch mehr Migranten, wie sie die EU w\u00fcnscht, ist eher unwahrscheinlich.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend fr\u00fcher den Einwanderern selbst die Last der Integration auferlegt wurde \u2013 und sie funktionierte in der Regel, auch ohne Sozialhilfen und Wohlfahrtsstaat und Antidiskriminierungsgesetze \u2013, gilt heute Integration immer mehr als in die Verantwortung des Staates fallend. Und doch sind die Ergebnisse insgesamt immer d\u00fcrftiger. \u00bbNie zuvor in der Geschichte der Migration gab es so viel R\u00fccksichtnahme und Planung. Doch die Ergebnisse waren d\u00fcrftig.\u00ab (Laqueur) Das hatte unter anderem zur Folge, dass der Anteil der Erwerbst\u00e4tigen unter den Migranten stetig sank und eine Lebensplanung auf der Grundlage von Sozialhilfe m\u00f6glich wurde. So machen etwa die Muslime in D\u00e4nemark 5 Prozent der Bev\u00f6lkerung aus, nehmen aber 40 Prozent der wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in Empfang \u2013 und andere L\u00e4nder weisen \u00e4hnliche Missverh\u00e4ltnisse auf. \u00bbDie Muslime in Europa erhielten mehr wohlfahrtsstaatliche Leistungen als jede andere Gruppe irgendwo und irgendwann.\u00ab (Bawer). Omar Bakri Mohammed, Gr\u00fcnder der islamistischen Hizb ut-Tahrir in England, lebte mit seiner Familie von wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in der H\u00f6he von circa 2000 Pfund im Monat. \u00bbDer Islam erlaubt mir, die Leistungen des (wohlfahrtsstaatlichen) Systems in Anspruch zu nehmen. Ich bin ohne Einschr\u00e4nkungen anspruchsberechtigt. Ohnehin lebt ja der gr\u00f6\u00dfte Teil der F\u00fchrerschaft der islamischen Bewegung von Sozialhilfe.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcberall in Europa, wo eine nennenswerte Zahl muslimischer Zuwanderer sich niedergelassen hat, st\u00f6\u00dft man auf dieselben Probleme \u2013 und es scheint dabei keine Rolle zu spielen, ob die Muslime aus Pakistan oder aus der T\u00fcrkei kommen, aus Algerien oder aus Bangladesch. Diese Probleme scheinen alle ihren Grund in der zunehmend misslingenden Integration zu haben, wobei gerade auch die zweite und dritte Generation, die traditionell die Integration schaffte, nicht besser integriert sind. Deutlich zeigt sich dies an den ethnischen Kolonien vieler St\u00e4dte.<sup><a href=\"http:\/\/www.online-merkur.de\/seiten\/lp201004ab.htm#7\">(7)<\/a><\/sup><\/em><\/p>\n<p>Das ist ein zentraler Punkt: Wer hat die Verantwortung f\u00fcr Integration? Der Staat oder prim\u00e4r die Migranten selber?<\/p>\n<p>Bei einem Moscheebesuch mit Sigmar Gabriel in Gelsenkirchen ergab sich letzten Freitag eine interessante Debatte. Es ging um die Schulen, an denen 80 oder mehr Prozent Migranten konzentriert sind. Eine junge Frau meldete sich, Alev Aksu, die sich als Alevitin vorstellte:\u00a0 \u201cSorry. Mir kann keiner erz\u00e4hlen, dass die schlechten Bildungserfolge daran liegen, dass achtzig Prozent T\u00fcrken in einer Klasse sind. Was spricht denn f\u00fcr ein Selbstbild aus so einer Aussage? Wenn wir zuviele auf einem Haufen sind, lernen wir nicht mehr? Es wird genug getan f\u00fcr die Bildung in diesem Land. Alle Chancen sind da. Aber wenn ich den Lehrer nicht respektiere und mich daneben benehme, kann es eben nichts werden. Setzt euch auf den Hintern und lernt!\u201d<\/p>\n<p>Es ist eben nicht so, dass die Migranten selber blind f\u00fcr die Zusammenh\u00e4nge w\u00e4ren. Wir brauchen mehr Alev Aksus, die den Mund aufmachen.<\/p>\n<p>(Tip: tati, Bakwahn)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siegfried Kohlhammer, ein singul\u00e4r freier Kopf seit vielen Jahren, an dessen islamdiskurskritisches Buch aus den 90ern ich meine meistgebloggte Kategorie hier angelehnt habe, hat im neuen MERKUR mal wieder zugeschlagen. 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