{"id":3570,"date":"2010-03-31T12:51:01","date_gmt":"2010-03-31T10:51:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=3570"},"modified":"2010-03-31T12:51:37","modified_gmt":"2010-03-31T10:51:37","slug":"warum-deutschland-von-migration-profitiert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/03\/31\/warum-deutschland-von-migration-profitiert-hat_3570","title":{"rendered":"Warum Deutschland von Migration profitiert"},"content":{"rendered":"<p>Mitblogger Christoph Leusch gibt zu bedenken (in Antwort auf den <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/03\/30\/bremst-der-wohlfahrtsstaat-die-integration_3556\">Post zu Siegfried Kohlhammer<\/a>):<\/p>\n<p><em>Lieber Herr Lau,<\/em><\/p>\n<p><em>Quatsch wir auch dadurch nicht besser, wenn man sich mit Chuzpa f\u00fcr ihn einsetzt. Der ganze Kohlhammer Erguss wimmelt doch so von Falschmeldungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Bis 1973 (Anwerbestopp f\u00fcr Gastarbeiter) wurde ganz offiziell und sehr konsequent das \u201cRotationsprinzip\u201d bevorzugt (befristet heuern, dann feuern, dann neue Leute in den Werbel\u00e4ndern einstellen und her holen, usw.).<\/em><\/p>\n<p><em>Das ging nicht mehr, weil immer mehr \u201cGastarbeiter\u201d aus den Massenunterk\u00fcnften auszogen und, trotz erheblicher Schwierigkeiten, ihre Familien nachholten. Seither, seit 1973, gibt es keine \u201cGastarbeiter\u201d mehr. Was die Gleichstellung angeht verlief der Prozess also genau umgekehrt, wie von Herrn Kohlhammer behauptet.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber bis dahin, bis Anfang der 70er, war die Zahl der gastarbeitenden Ausl\u00e4nder auf 4 Millionen angewachsen. Die hatte man sowohl bei der Entlohnung, als auch bei den Renten, als auch bei den Lebens- und Wohnverh\u00e4ltnnissen und bei der Steuer kr\u00e4ftig \u00fcber den Tisch gezogen.<br \/>\n&#8211; Klar, den meisten Arbeitern ging es besser als in Anatolien, keine Frage.<\/em><\/p>\n<p><em>Vielleicht hilft ja folgender Hinweis und helfen die folgenden Links?:<\/em><\/p>\n<p><em>Ulrich Herbert, \u201cGeschichte der Ausl\u00e4nderpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Fl\u00fcchtlinge\u201d, M\u00fcnchen (Beck) 2001<\/em><\/p>\n<p><em>Das Buch befreit von so manchen Sch\u00f6nf\u00e4rbereien zum Thema der Gastarbeiter und Arbeitsmigranten. \u201cGastarbeiter\u201d wurden bis Anfang der 70er Jahre, d.h. bis zum Anwerbestopp 1973, auf Zeitbasis eingestellt. Nominell wurden ihnen Tarifl\u00f6hne nach eigenen Lohngruppen, \u201cangelernt\u201d, \u201cungelernt\u201d, bezahlt, viele arbeiteten \u201cfreiwillig\u201d und \u00fcberqualifiziert auf einfachen Produktionsarbeitspl\u00e4tzen, als Ungelernte. \u00c4hnlich wie beim Verlegersystem im 19.Jh, nahm man ihnen im Wege des \u201cVorabzugs\u201d (!) f\u00fcr Massenunterk\u00fcnfte (Mieten v\u00f6llig \u00fcberh\u00f6ht), Verpflegung und Transportkosten zum Arbeitsplatz, einen Anteil gleich wieder ab. Die meisten lebten auf Firmengel\u00e4nden oder direkt neben den Werkshallen in firmeneigenen Barackensiedlungen. \u2013 Das ist z.B. in Frankfurts Stadtarchiv und Stadtmuseum gut dokumentiert, einschlie\u00dflich der Arbeits- und Entgeltnachweise, einschlie\u00dflich Fotomaterial.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Rentenversicherungstr\u00e4ger bezifferten \u00fcbrigens den j\u00e4hrlichen \u201cGewinn\u201d aus der Einzahlung von Beitr\u00e4gen aus den Arbeitsentgelten f\u00fcr diese Jahre von etwa 1960 bis 1973 auf ca. 1 Milliarde DM j\u00e4hrlich! \u201cGastarbeiter\u201d konnten auch nicht ihre Rentenbeitr\u00e4ge hinterher geltend machen. Derzeit werden gerade einmal 30.000- 40.000 Altersrenten an R\u00fcckkehrer in die T\u00fcrkei ausgezahlt. Ein verschwindend unwichtiger Abfluss an Sozialtransfers, obwohl eine erheblich gr\u00f6\u00dfere Anzahl an Gastarbeitern der 1. Generation mittlerweile in Rente gegangen ist. Grund: Bis 1973 sorgte man nach dem \u201cRotationsprinzip\u201d daf\u00fcr, dass selbst die Gastarbeiter die Rentenanwartschaften erwarben, unter den Anrechnungszeiten f\u00fcr die Gew\u00e4hrung einer Altersrente blieben. Dazu kamen die weitgehende Unkenntnis zur dt. Sozial- und Rentengesetzgebung und sprachliche Probleme. Selbst 1981 blieben nur ca. ein Dritttel der t\u00fcrkischen Arbeiter l\u00e4nger als 10 Jahre in Deutschland (Herbert).<\/em><\/p>\n<p><em>Was die Steuer angeht ging man von einem positiven Saldo in gleicher H\u00f6he, also von ebenfalls 1 Mrd. DM aus, denn die Eink\u00fcnfte der Gastarbeiter wurden besteuert, aber selbstverst\u00e4ndlich stellte kaum einer Antr\u00e4ge auf Lohnsteuerr\u00fcckerstattung (die lasen eben nicht<br \/>\n\u201cLohnsteuer leicht gemacht\u201d).<\/em><\/p>\n<p><em>Nach 1973 wandelte sich das Bild allm\u00e4hlich und das musste zwangsl\u00e4ufig so sein, weil Deutschland stillschwiegend zum Einwanderungsland wurde. Aber die Thesen Kohlhammers wollen ja nur mit Aplomb ein bisschen \u201cskandalisieren\u201d und deshalb wird einfach \u201czugehauen\u201d.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie man in den 60er Jahren dachte, das steht bei Herbert auf S.209-210 beschrieben. Er zitiert, neben den Industrieverb\u00e4nden, den zust\u00e4ndigen Staatssekret\u00e4r Kattenstroh (1966) aus dem Arbeitsministerium, der die Vorteile der \u201cGastarbeiter\u201d lebhaft ausmalte: Bestes Alter (90 v.H. zwischen 18 und 45), zahlen in die Sozialkassen, ohne etwas mitnehmen zu k\u00f6nnen oder Anspr\u00fcche zu erwerben; Steuerzahler so lange sie arbeiten, zur\u00fcck in die Heimat, wenn ihre Arbeitskraft nicht mehr gebraucht wird, Flei\u00df und hohe Arbeitsproduktivit\u00e4t (was zu Protesten und dann zu einer Kampagne der Springer-BILD Anlass gab), bei geringer Entlohnung. Keine Sozialeinrichtungen notwendig, au\u00dfer den Kirchen (Bahnhofmissionen, Hilfswerke), die f\u00fcr die Migranten als Auffang ben\u00f6tigt w\u00fcrden; Abschieben und R\u00fcckf\u00fchren aufgrund der vielen bilateralen Vertr\u00e4ge einfach und dadurch keine Folgelasten aus der Chronifizierung von arbeitsbedingten Gesundheitssch\u00e4den.<\/em><\/p>\n<p><em>Na ja, eine neue Generation an Geistesarbeitern w\u00e4chst derzeit nach, die keine Geschichtskenntnisse haben muss und will, und auch das Wort Sozialreportage (Wallraff) nur noch als m\u00e4rchenhaftes Gerede kennen m\u00f6chte.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Auflockerung und Bereicherung lese man einmal hier, zu K\u00f6ln, Eiglstein, Weidengasse:<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.migrationsroute.nrw.de\/themen.php?thema_id=42&amp;erinnerungsort=k%F6ln\">http:\/\/www.migrationsroute.nrw.de\/themen.php?thema_id=42&amp;erinnerungsort=k%F6ln<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.migrationsroute.nrw.de\/themen.php?thema_id=41&amp;erinnerungsort=k%F6ln\">http:\/\/www.migrationsroute.nrw.de\/themen.php?thema_id=41&amp;erinnerungsort=k%F6ln<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Das ganze Geschw\u00e4tz, von wegen h\u00f6herer Sozialkosten als Nutzen, stammt webbasiert meist von einem gewissen Herrn Mannheimer.- Der ist in der \u201cSzene\u201d mindestens so notorisch, wie die liebe Oda Dridi- D\u00f6rfel, die durch viele Migranten- und vor allem Islam- und t\u00fcrkenfeindliche Blogs geistert und auch hier schon ihr Unwesen trieb. \u2013 Da schreiben die Oberkonservativen still oder offen ab. Leider ohne viel \u00dcberpr\u00fcfung, denn sonst w\u00e4re aufgefallen, dass die Renten t\u00fcrkischer Arbeitnehmer im Schnitt um ein F\u00fcnftel unter dem gleichwertig besch\u00e4ftigter Deutscher liegen, dass T\u00fcrken vornehmlich auf so genannten gefahrengeneigten und k\u00f6rperlich verschlei\u00dfenden Arbeitspl\u00e4tzen eingesetzt wurden und werden, dass sie viele rechtliche und gesetzliche Schutzma\u00dfnahmen \u00fcberhaupt nicht zur Kenntnis nehmen (Sprache, Antragswesen).<\/em><\/p>\n<p><em>Auf\u00e4llig auch, dass mit wesentlich niedrigeren Renteneinkommen mehr Personen in einem Haushalt versorgt werden. Wie gesagt, dazu gibt es verl\u00e4\u00dfliche Angaben der IHK -Berlin, des DIW und der Rentenversicherungstr\u00e4ger. Selbst heute holt sich ein nicht geringer Teil der t\u00fcrkischen Arbeitnehmer seine Anspr\u00fcche nicht ab, weil bei uns Renten nur nach Antrag mit m\u00f6glichst vollst\u00e4ndigen Erwerbsbiografie-Unterlagen gew\u00e4hrt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber was n\u00fctzt das Pfeifen, wenn selbst Chefredakteure der ZEIT nicht gewillt sind f\u00fcr ihre Artikel zu recherchieren und wild Arbeitsunf\u00e4hgkeitsrenten und Erwerbsrenten in einen Topf werfen, bzw. die Unterschiede nicht kennen.,<br \/>\nAber, dieses Thema hatten wir ja schon. War es 2006 oder 2007.<\/em><\/p>\n<p><em>Zumindest in NRW, dort leben ca. 30-35% der t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Migranten (Berlin 7%), kann auf diesen Bev\u00f6lkerungsteil ohne schwere wirtschaftliche und infrastrukturelle Einbu\u00dfen \u00fcberhaupt nicht mehr verzichtet werden. Dort gelingt es auch immer mehr Migranten, trotz der Rezession, Eigentum zu bilden, Unternehmen mit deutlichen Besch\u00e4ftigungseffekten zu gr\u00fcnden und in die Ausbildung der Kinder zu investieren. Es enteht ein t\u00fcrkischst\u00e4mmiger Mittelstand. So muss und soll es weiter gehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nChristoph Leusch<\/em><\/p>\n<p><em>PS:<br \/>\nWie hoch der Anteil der Sozialtransfers an Migranten in D\u00e4nemark wirklich ist, das hat weder Herr Kohlhammer, noch der zitierte Herr Bawer, noch haben Sie das recherchiert! Herrn Kohlhammer geht es um seine Theorie von Kulturalismus, er hat etwas gegen Ethnologen und Kulturanthropologen (sie relativieren ihm zuviel), und m\u00f6chte gerne eine \u201c\u00dcberlegenheit\u201d der asiatischen und der westlichen Kulturen nachweisen. Das macht er zwar konsequent und Jahrzehnte lange, aber er spielt immer die gleiche Schallplatte.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitblogger Christoph Leusch gibt zu bedenken (in Antwort auf den Post zu Siegfried Kohlhammer): Lieber Herr Lau, Quatsch wir auch dadurch nicht besser, wenn man sich mit Chuzpa f\u00fcr ihn einsetzt. Der ganze Kohlhammer Erguss wimmelt doch so von Falschmeldungen. 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