{"id":3658,"date":"2010-04-21T10:51:09","date_gmt":"2010-04-21T08:51:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=3658"},"modified":"2010-04-21T13:03:22","modified_gmt":"2010-04-21T11:03:22","slug":"eine-turkisch-islamische-selbstkritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/04\/21\/eine-turkisch-islamische-selbstkritik_3658","title":{"rendered":"Eine t\u00fcrkisch-islamische Selbstkritik"},"content":{"rendered":"<p>Ein fantastischer Essay von <a href=\"http:\/\/andalusian.de\/uber-mich\/\">Hakan Turan<\/a>, einem j\u00fcngeren t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Intellektuellen aus Stuttgart, auf seinem Blog erkl\u00e4rt viel besser als ich das k\u00f6nnte, warum die (meist t\u00fcrkischen) Muslime in Deutschland sich nicht nur kaum f\u00fcr die Islamkonferenz interessieren, sondern \u00fcberhaupt viel zu passiv dem \u00f6ffentlichen Diskurs gegen\u00fcber stehen.<\/p>\n<p>Was ich besonders beeindruckend finde, ist der ernsthafte Ton der Selbstbefragung, den Turan in diesem St\u00fcck anschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Am liebsten w\u00fcrde ich gleich alles zitieren. Ich belasse es aber bei folgender Passage \u00fcber die historischen Wurzeln des t\u00fcrkischen Obrigkeitsdenkens und erteile f\u00fcr den Rest einfach einen <a href=\"http:\/\/andalusian.de\/2010\/04\/17\/warum-sich-muslime-nicht-fur-die-deutsche-islam-konferenz-interessieren\/\">Lesebefehl<\/a>:<\/p>\n<p><em>Es ist dieses grundlegende Misstrauen gegen alles, was sich kritisch oder \u00f6ffentlich mit den eigenen identit\u00e4tsstiftenden Begriffen befasst, das eine weitere Besch\u00e4ftigung z. B. mit DIK obsolet erscheinen l\u00e4sst.<br \/>\nNun w\u00e4re es erfreulich, wenn skeptische Muslime sich selbst aktiv in die Debatten einmischen w\u00fcrden &#8211; jedoch scheitert dies in den meisten F\u00e4llen an einem dritten Problem, n\u00e4mlich am unersch\u00fctterlichen Glauben, dass der Durchschnittsmuslim in dieser Welt niemals eine faire Chance bekommen wird \u00f6ffentliches Geh\u00f6r zu finden, geschweige denn etwas zu ver\u00e4ndern. Geradezu \u00fcberm\u00e4chtig erscheinen in ihren Augen die t\u00fcrken- und moslemkritischen Stimmen in Deutschland &#8211; boshafte Stimmen, die man unter Schmerzen und Bauchkr\u00e4mpfen aushalten muss, bis sie verstummen und sich einem anderen Thema widmen. <\/em><\/p>\n<p><em>In ihren Augen muss man lediglich etwas gegen den Islam haben um in K\u00fcrze aufzusteigen und bei den Deutschen Geh\u00f6r zu finden. Dieses Ohnmachtsbewusstsein ist mehr als eine reine Opferhaltung. Es ist Ausdruck eines tief verwurzelten Obrigkeitsdenkens, in dem der Staat und die mediale \u00d6ffentlichkeit eine Art transzendente Sph\u00e4re darstellen, die von oben herab jederzeit Segen, oder Sturm und Hagel senden kann, die umgekehrt f\u00fcr uns jedoch sowohl unerreichbar, als auch unver\u00e4nderbar ist &#8211; ganz wie die ewige, gott\u00e4hnliche translunare Sph\u00e4re jenseits des Mondes in antiken und mittelalterlichen Kosmologien. Ewig und unver\u00e4nderlich ist diese Sph\u00e4re &#8211; so wie auch der t\u00fcrkische Staat seit der Gr\u00fcndung der Republik seinem Volk beigebracht hat, dass der B\u00fcrger angesichts des Staates ann\u00e4hernd unbedeutend ist. <\/em><\/p>\n<p><em>Zugespitzt k\u00f6nnte man die kritische Seite des Verh\u00e4ltnisses des t\u00fcrkischen Staates zu seinen B\u00fcrgern so beschreiben: Wer sich in der \u00d6ffentlichkeit assimiliert genug zeigt, braucht keine Angst zu haben &#8211; wer jedoch nicht in das vorgeschriebene Schema passt und \u00f6ffentlich seine konservative, kurdische, christliche oder j\u00fcdische Seite darstellt, riskiert es zum inneren Feind erkl\u00e4rt zu werden, der das System bedroht und mit allen Mitteln des Staates zurechtgewiesen oder bek\u00e4mpft werden muss. So hat z. B. das anatolische Volk Aufkl\u00e4rung \u00fcberwiegend als staatlich vorgeschriebene, blinde Assimilation an eine europ\u00e4ische Lebensweise erfahren &#8211; ein Weg in die Moderne mit Hut und Walzer statt mit dem Mut zum Gebrauch des eigenen Verstandes. <\/em><\/p>\n<p><em>Es besteht kein Zweifel daran, dass die Vordenker der heutigen Republik gebildete und westlich orientierte und in einem bestimmten Sinn aufgekl\u00e4rte M\u00e4nner waren. Das von mir umschriebene Problem betrifft in erster Linie ihr Verh\u00e4ltnis zum Volk und ihre fraglichen Mittel das Volk zu homogenisieren um es f\u00fcr die eigene Lebensweise und Weltanschauung zu gewinnen. Das unangepasste und oft ungebildete Volk erfuhr Kontrolle, Zurechtweisung und gewann den allgegenw\u00e4rtigen Eindruck, dass der Staat, seine Organe, und die staatsnahen Medien etwas sind, das f\u00fcr das Volk unerreichbar und unkontrollierbar ist und ausgehalten werden muss. Opposition galt dem Volk als aussichtslos und Demokratie und \u00f6ffentliche Diskursm\u00f6glichkeiten als Augenwischerei &#8211; wurde nicht der erste in freien Wahlen gew\u00e4hlte Ministerpr\u00e4sident Adnan Menderes noch 1961 am Ende eines h\u00f6chst umstrittenen Prozesses, der von der Milit\u00e4rjunta eingeleitet wurde, geh\u00e4ngt? Haben die t\u00fcrkischen staatlichen Instanzen nicht noch bis in die j\u00fcngste Zeit hinein oft genug unter entscheidender Beteiligung staatsnaher Medien mit dem Milit\u00e4r gemeinsame Sache gegen das unbelehbare Volk und seine gew\u00e4hlten Vertreter gemacht, statt auf Demokratie und Diskurse zu setzen? Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges zum Positiven ver\u00e4ndert hat &#8211; das Grundmisstrauen zwischen Staat und Volk bzw. den Volksvertretern an der T\u00fcrkei ist geblieben. Von einer Normalit\u00e4t ist man heute leider noch weit entfernt. <\/em><\/p>\n<p><em>Dieses Obrigkeitsdenken beginnt nat\u00fcrlich nicht erst 1923 mit der Gr\u00fcndung der T\u00fcrkischen Republik, sondern l\u00e4sst sich weit in die Zeit des Osmanischen Reiches zur\u00fcckverfolgen. Es \u00fcberrascht nicht, dass das Obrigkeitsdenken und der Autorit\u00e4tsgehorsam heutzutage in den meisten politisch relevanten Kreisen der T\u00fcrkei, von den religi\u00f6sen, \u00fcber die kurdischen bis zu den kemalistischen, verbl\u00fcffende \u00c4hnlichkeiten aufweist. Und: Dieses Denken ist implizit noch bei dem Gro\u00dfteil der t\u00fcrkischen Jugend in Deutschland verbreitet. Insofern muss man sich auch diese Einfl\u00fcsse auf die Mentalit\u00e4t vieler T\u00fcrken hierzulande vor Augen halten, wenn man sich weitere Perspektiven \u00fcberlegen will. Jedenfalls spricht das hier geschilderte Problem auch nicht f\u00fcr einen \u00fcberragenden Erfolg des so oft gescholtenen deutschen Bildungssystems &#8211; offensichtlich gelingt es den Schulen nicht bei muslimischen Jugendlichen Vertrauen in eine Praxis der demokratischen Beteiligung und des \u00f6ffentlichen Diskurses zu wecken.<\/em><\/p>\n<p>Wow!<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein fantastischer Essay von Hakan Turan, einem j\u00fcngeren t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Intellektuellen aus Stuttgart, auf seinem Blog erkl\u00e4rt viel besser als ich das k\u00f6nnte, warum die (meist t\u00fcrkischen) Muslime in Deutschland sich nicht nur kaum f\u00fcr die Islamkonferenz interessieren, sondern \u00fcberhaupt viel zu passiv dem \u00f6ffentlichen Diskurs gegen\u00fcber stehen. 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