{"id":4026,"date":"2010-07-19T12:47:39","date_gmt":"2010-07-19T10:47:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4026"},"modified":"2010-07-20T11:04:18","modified_gmt":"2010-07-20T09:04:18","slug":"warum-islamische-theologie-antwort-auf-mina-ahadi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/07\/19\/warum-islamische-theologie-antwort-auf-mina-ahadi_4026","title":{"rendered":"Warum Islamische Theologie? Antwort auf Mina Ahadi"},"content":{"rendered":"<p>Mina Ahadi hat offenbar <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/07\/14\/begegnung-bei-einer-islam-konferenz_4011\">meinen Blogpost<\/a> von letzter Woche gelesen und sich ge\u00e4rgert. <a href=\"http:\/\/nicsbloghaus.org\/2010\/07\/19\/mina-ahadi-replik-auf-joerg-lau\/\">Ihre Antwort<\/a> best\u00e4tigt leider meine Bef\u00fcrchtungen: So undifferenziert, panisch und voller Unterstellungen argumentiert Frau Ahadi, dass der &#8222;Islamkritik&#8220; hier ein B\u00e4rendienst erwiesen wird.<br \/>\nZitat:<\/p>\n<p><em>&#8222;\u00dcber eine f\u00fcr ihn irgendwie anregende Begegnung mit einer Referentin aus Israel, Sarah Stroumsa, wusste Lau wiederzugeben, dass es f\u00fcr die Professorin in Israel und Indonesien nicht und in Marokko sowie in der T\u00fcrkei nicht mehr nicht m\u00f6glich sei, v\u00f6llig frei \u00fcber den Islam zu diskutieren. Warum das so ist, sagte Lau zwar nicht, ob sie als israelische Staatsb\u00fcrgerin nicht einreisen darf oder ob sie bef\u00fcrchtet, als Islamkritikerin bedroht zu werden. Nur in Europa jedenfalls k\u00f6nne man noch diskutieren. Dass der organisierte Islam einer jeden Kritik gegen\u00fcber intolerant ist und den Gegner der Scharia bedroht oder ermordet, hat die Wissenschaftlerin aus Jerusalem vielleicht nicht verstanden und scheint Herrn Lau gar nicht erst zu interessieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Sehr geehrter Herr Lau, ich frage Sie, was ist in K\u00f6ln beschlossen worden, was plant die Deutsche Bundesregierung? Wer war dort aktiv, welche Rolle haben die durchweg gegenmodern orientierten islamischen Organisationen dort in K\u00f6ln am 13. und 14. Juli gespielt? Was sagt die Bundesregierung zur \u201eewigen\u201c Scharia und zur islamischen \u201eauf Zeit und Raum bezogenen\u201c Rechtssprechung der frauenfeindlichen Scharia?<br \/>\nIn K\u00f6ln lag ein Buch der Organisatoren vom WR aus, in dem festgestellt wird, dass die Menschen in unserer Zeit wieder mehr Sehnsucht nach Religiosit\u00e4t und religi\u00f6ser Rechtleitung haben. Damit will man der Bev\u00f6lkerung klar machen, dass Islamische Studien an die Universit\u00e4ten geh\u00f6ren, um religi\u00f6se Autorit\u00e4ten kompetent auszubilden. Als ob ein Molla oder ein Pastor &#8218;Religion&#8216; propagieren und &#8218;erfolgreich&#8216; verbreiten k\u00f6nnte. Was die christliche oder islamische Geistlichkeit im Angebot hat, ist ein System der Macht und der Abh\u00e4ngigkeit. Die Toleranz oder inzwischen die Begeisterung f\u00fcr das Religi\u00f6se, auch f\u00fcr den Islam, wird weitergehen, bis die brutale Scharia vollumf\u00e4nglich kommt. Wenn CDU und CSU die Einmischung der Religion in Politik und Schulpolitik fordern, dann erstarken auch die Islamisten. Eine ungehemmt proreligi\u00f6se Deutsche Regierung wird kein Problem damit haben, die rechtsspaltende Scharia auch hierzulande zu akzeptieren und wird Mustafa Ceric gerne als Gast einladen. Wenn dann noch J\u00f6rg Lau die Moderation \u00fcbernimmt, haben sich die richtigen Akteure gesucht und gefunden, passt alles sehr harmonisch zusammen, nur von der Demokratie bleibt dann nicht mehr viel \u00fcbrig.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Dazu sage ich erstens, dass ich, indem ich Frau Stroumsas Schwierigkeiten beim Dialog mit Muslimen erw\u00e4hne, nat\u00fcrlich implizit die mangelnde\u00a0 Debattenkultur in der muslimisch-arabischen Welt anprangere. Nat\u00fcrlich bekommt sie als Israeli kein Visum oder ist gef\u00e4hrdet, so dass sie eben nicht zu Konferenzen reisen kann. Ist doch wohl evident! Dass Frau Stroumsa in Bonn aber ins Gespr\u00e4ch kommen konnte<em> und wollte &#8211; <\/em>das ist doch bemerkenswert und widerspricht der Vorstellung, der Wissenschaftsrat wolle hinter verschlossenen T\u00fcren irgendein Schariabef\u00fcrworter-Komplott inszenieren.<\/p>\n<p>Wie gedankenlos (sorry, Frau Ahadi!) aber diese Bemerkung:<\/p>\n<p><em>dass &#8222;der organisierte Islam einer jeden Kritik gegen\u00fcber intolerant ist und den Gegner der Scharia bedroht oder ermordet, hat die Wissenschaftlerin aus Jerusalem vielleicht nicht verstanden&#8220;. <\/em><\/p>\n<p>Ich f\u00fcrchte, Jerusalem ist ein ganz guter Ort, um zu verstehen, wie gef\u00e4hrlich der Islamismus ist. Ein bisschen billig, vom sicheren deutschen Hafen so daherzuschw\u00e4tzen. Und was ist &#8222;der organisierte Islam&#8220;? Hamas? IGMG? Ditib? Der &#8222;Verein liberaler Muslime&#8220;? Alles eins?<\/p>\n<p>Welche Rolle haben die islamischen Verb\u00e4nde in K\u00f6ln gespielt? Nun, sie waren nicht allzu gl\u00fccklich. Denn zwar sollen sie eine Rolle spielen bei der Einrichtung von Lehrst\u00fchlen f\u00fcr Islamische Theologie. Aber es ist eindeutig, dass man ihnen dabei keine den Kirchen analoge Rolle zumessen will. Sie sollen in Form von Beir\u00e4ten an den Lehrst\u00fchlen beteiligt werden, weil das deutsche Religionsverfassungsrecht dies aus Gr\u00fcnden der Religionsfreiheit vorsieht: Der Staat darf bei uns nicht die Inhalte der Theologien vorgeben. Und das ist gut so! Weil die Verb\u00e4nde aber weder repr\u00e4sentativ genug sind noch die theologische Kompetenz besitzen, hier allein als das Gegen\u00fcber des Staates bei der Einrichtung von Lehrst\u00fchlen f\u00fcr islamische Theologie aufzutreten, werden sie in den Beir\u00e4ten von anderen Mitspielern erg\u00e4nzt werden. Wie das passieren soll, das wird eine interessante Debatte. In Bonn waren die Stimmen \u00fcberw\u00e4ltigend, die f\u00fcr eine kleine Rolle der Verb\u00e4nde pl\u00e4dierten.<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen: Die Beiratskonstruktion selber war ein kontroverses Thema, und sie wird es bleiben. Eindeutig ist jedoch: Ziel der Einrichtung von Lehrst\u00fchlen f\u00fcr Islamische Theologie ist Wissenschaftlichkeit nach Ma\u00dfgaben der deutschen Universit\u00e4t. Also: eine historisch-kritische Selbstreflexion des Islams. Ob das m\u00f6glich ist, ob das wirklich gelingen kann, ist die Frage. Frau Stroumsa, die ich zitiert habe, ist zum Beispiel der Meinung, das k\u00f6nne nicht gelingen, und sie will darum lieber an der nicht bekenntnisgebundenen Islamwissenschaft festhalten. (Die soll ja auch nicht ersetzt werden.)<\/p>\n<p>Mehrere anwesende Islamwissenschaftler pl\u00e4dierten ebenso gegen ein Fach &#8222;Islamische Theologie&#8220;, zum Beispiel Rainer Brunner aus Paris. Viel diskutiert war auch ein kritisches <a href=\"http:\/\/www.uni-bamberg.de\/fileadmin\/uni\/fakultaeten\/split_professuren\/islamkunde\/dateien\/Microsoft_Word_-_Positionspapier26_05_10-2_doc_04.pdf\">Papier von Patrick Franke<\/a> aus Bamberg, in dem die Bedenken dargelegt werden. Ich selber bin mir noch nicht abschlie\u00dfend sicher. Aber die Suggestion von Frau Ahadi, &#8222;eine ungehemmt proreligi\u00f6se Deutsche Regierung wird kein Problem damit haben, die rechtsspaltende Scharia auch hierzulande zu akzeptieren&#8220;, ist einfach bizarr.<\/p>\n<p>Warum nun &#8222;Islamische Theologie&#8220; an deutschen Universit\u00e4ten? Mina Ahadi sollte mit ihren iranischen Erfahrungen ein Motiv verstehen k\u00f6nnen: Es geht um die Unabh\u00e4ngigkeit der islamischen Diaspora von den Autori\u00e4ten daheim (Ghom, Al-Azhar, Ankara). Zweitens, und dieses Argument wird sie als \u00fcberzeugte Atheistin nicht verstehen k\u00f6nnen (aber gesellschaftspolitisch k\u00f6nnte es ihr doch einleuchten): Es geht darum, eine religi\u00f6se Sprache des Islam (auf Deutsch!) zu entwickeln, die zum Leben hier und jetzt in einer religi\u00f6s pluralen und s\u00e4kularen Gesellschaft passt. Religion solle eine rein private Angelegenheit sein, fordert Frau Ahadi. Was die m\u00f6glichen Anspr\u00fcche religi\u00f6s begr\u00fcndeter Normen an die B\u00fcrger hier angeht, ist das doch so. Es gibt eine uneingeschr\u00e4nkte negative Religionsfreiheit in diesem Land. Wer kein Kruzifix in der Schule will, kann darauf bestehen, dass es abgeh\u00e4ngt wird, und darf dabei auf das Bundesverfassungsgericht verweisen.<\/p>\n<p>Warum dann Islamische Theologie an staatliche Unis? Die Anspr\u00fcche und Grunds\u00e4tze des deutschen Wissenschaftssystems sollen eben daf\u00fcr garantieren, dass die Standards gewahrt werden, was Kritikf\u00e4higkeit, Wissenschaftsfreiheit und Methodentransparenz angeht. Es geht, wie in den <a href=\"http:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/archiv\/hginfo_0210.pdf\">Empfehlungen des Wissenschaftsrats<\/a> ausgef\u00fchrt, um die &#8222;reflexive Selbstvergewisserung der pluralen islamischen Tradition im Dialog mit den anderen Universit\u00e4tsdiziplinen&#8220; &#8211; in anderen Worten um eine kritische islamische Theologie.<\/p>\n<p>Wie gesagt: Man mag Zweifel daran haben, ob das Ziel sinnvoll ist, ob es erreichbar ist mit den vorgeschlagenen Strukturen &#8211; und sogar, ob es \u00fcberhaupt ein erreichbares Ziel f\u00fcr die islamische Theologie ist. Es als Komplott einer &#8222;Elite von Islamverharmlosern&#8220; abzutun, ist einfach nur borniert. Ich bleibe dabei: Diese Oberfl\u00e4chlichkeit einer so genannten &#8222;Islamkritik&#8220; macht den Begriff zur Lachnummer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mina Ahadi hat offenbar meinen Blogpost von letzter Woche gelesen und sich ge\u00e4rgert. Ihre Antwort best\u00e4tigt leider meine Bef\u00fcrchtungen: So undifferenziert, panisch und voller Unterstellungen argumentiert Frau Ahadi, dass der &#8222;Islamkritik&#8220; hier ein B\u00e4rendienst erwiesen wird. 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