{"id":4431,"date":"2010-12-17T13:43:02","date_gmt":"2010-12-17T12:43:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4431"},"modified":"2010-12-17T13:43:02","modified_gmt":"2010-12-17T12:43:02","slug":"grosstadtwerte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/12\/17\/grosstadtwerte_4431","title":{"rendered":"Gro\u00dfstadtwerte"},"content":{"rendered":"<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><em> (Mein Text aus der ZEIT dieser Woche.)<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der neuen Serie von David Simon, dem wohl gr\u00f6\u00dften Erz\u00e4hler des zeitgen\u00f6ssischen Fernsehens, geht es wieder um eine Stadt. In dem Polizei-Drama \u201eThe Wire\u201c \u2013  das  Simon zur Legende gemacht hat \u2013 war das arme Baltimore, geschlagen mit Drogen, Korruption und Verbrechen, die eigentliche Heldin. So diesmal New Orleans, genauer gesagt  <a href=\"http:\/\/www.hbo.com\/treme\/index.html#\/treme\">Treme<\/a> (<\/span><span style=\"color: #000000;\"><em>Tre-m\u00e4y<\/em><\/span><span style=\"color: #000000;\"> gesprochen), das  \u00e4lteste schwarze Viertel Amerikas, ganz nahe am ber\u00fchmten French Quarter gelegen. Der Jazz, die erste genuin amerikanische Kunst, Amerikas Geschenk an die Weltkultur, hat dort seine tiefsten Wurzeln. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Es geht aber um mehr als New Orleans, so tief Simon auch diesmal wieder in lokale Szenen eintaucht. Obwohl es gewiss die untypischste Stadt des Landes ist, firmiert New Orleans hier paradoxer Weise als die amerikanische Stadt schlechthin, samt Hoffnung, Fluch und Versprechen. \u201eKleinstadtwerte helfen uns nicht weiter\u201c, hat  Simon k\u00fcrzlich gesagt, \u201ewir brauchen Gro\u00dfstadtwerte&#8230; New Orleans war Franz\u00f6sisch, Spanisch, Amerikanisch, die Musiker von dort nahmen afrikanische Rythmen und europ\u00e4ische Arrangements und schenkten dies der Welt&#8230; Das Konzept der amerikanischen Stadt \u2013 mit all diesen unterschiedlichen Kulturen, das ist es, was wir der Welt gegeben haben.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-12-17-um-13.40.58.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4432\" title=\"Bildschirmfoto 2010-12-17 um 13.40.58\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-12-17-um-13.40.58.png\" alt=\"\" width=\"438\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-12-17-um-13.40.58.png 438w, https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-12-17-um-13.40.58-300x241.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 438px) 100vw, 438px\" \/><\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Clarke Peters als Albert Lambreaux in seinem Mardi-Gras-Kost\u00fcm\u00a0 Foto: HBO<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Nun ist die Stadt allerdings lebensgef\u00e4hrlich verwundet,  als die Handlung beginnt \u2013 im Winter 2005, wenige Monate nach dem Hurricane Katrina. Der elegante Vorspann macht schon klar, dass Simons Kunst aus dem Verfall erbl\u00fcht. Wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass die wunderbar eleganten, abstrakten Muster auf den W\u00e4nden der H\u00e4user in Wahrheit Schimmelpilze und Reste vom Schlamm sind. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Wir finden uns unmittelbar unter den \u00dcberlebenden der Katastrophe. David Simon wirft uns unter die Musiker, Lebensk\u00fcnstler, Discjockeys, Handwerker, Barfrauen, Anw\u00e4lte und Arbeitslosen, die ihr Leben \u00fcber die Folgen des Sturms hinweg zu retten versuchen. Manche w\u00fcrden besser daran tun zu gehen, doch keinem f\u00e4llt es leicht, diese Stadt aufzugeben. Nicht allen wird das Bleiben gut bekommen, das ahnt man gleich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Jede der Hauptfiguren tr\u00e4gt eine Frage mit sich herum. Wird Antoine Batiste (gespielt von dem gro\u00dfen Wendell Pierce, einem geb\u00fcrtigen <\/span><span style=\"color: #000000;\"><em>New Orleanian<\/em><\/span><span style=\"color: #000000;\">, der in \u201eWire\u201c der Polizist Bunk Moreland war) jemals von seiner Musik leben k\u00f6nnen? Kann seine Ex-Frau LaDonna (die sch\u00f6ne und strenge Khandi Alexander) ihren Bruder aufsp\u00fcren, der w\u00e4hrend der Flut im Polizeigewahrsam war und nie wieder auftauchte? Kann Albert Lambreaux (Clarke Peters), \u201eH\u00e4uptling\u201c eines traditionellen Mardi-Gras-Indianerstamms, seine Leute dazu bringen zu bleiben und bei der Parade mitzumachen? Wird Creighton Bernette (John Goodman), der w\u00fctende und depressive Englischprofessor, endlich seinen Schl\u00fcsselroman \u00fcber die Flut von 1927 zu Ende schreiben? Wird sich die sch\u00f6ne Geigerin Annie (Lucia Micarelli) von ihrem Stra\u00dfenmusikpartner Sonnie trennen, der wieder mit den Drogen angefangen hat? Diese und noch viel mehr Geschichten sind auf eine lose, an Robert Altman erinnernde Weise, verwoben. Und die Musik der Stadt ist der Webfaden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Keine andere Serie hat so viel gro\u00dfartige Musik \u2013 kein Wunder bei dem Handlungsort. Die Musik wird nie nur zur Untermalung benutzt. Sie ist \u2013 oft live gespielt &#8211; organischer Teil der Handlung.  Dr. John, Allen Toussaint, Kermit Ruffins, Steve Earle, McCoy Tyner und Elvis Costello und andere echte Stars treten in Gastrollen auf. Viele Figuren sprechen einen starken Dialekt und benutzen Insider-Begriffe wie \u201esecond line\u201c und \u201elower nine\u201c, die nicht erkl\u00e4rt werden. Man muss sich eine Weile lang einh\u00f6ren in den Sound von Treme. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Diese zun\u00e4chst abweisende  Erz\u00e4hlweise hat einen Grund im kompromisslosen Realismus, den Simon-Fans sch\u00e4tzen. Er passt aber auch zu New Orleans, das hinter der touristischen Fassade immer eine unzug\u00e4ngliche Seite bewahrt hat. Nur durch Widerborstigkeit konnten franz\u00f6sische Sprache, afrikanische Riten und schwarze Hipness vor dem Ausverkauf bewahrt werden. Nichts zu erkl\u00e4ren ist aber schlie\u00dflich auch ein Kunstgriff: Beim Zuschauer verst\u00e4rkt er das Gef\u00fchl, man werde zum Zeugen einer realen Geschichte. Gro\u00dfartig, dass Drehb\u00fccher von solcher Schroffheit in Amerikas Kabelfernsehen nicht zuschauerfreundlich totredigiert werden. So wird das Fernsehen zur Kunstform, in der jene ein Exil finden, denen Hollywood zu langweilig, zu flach, zu unpolitisch ist. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> David Simon ist (neben Ken Loach) der w\u00fctendste politische Filmemacher dieser Tage. Seine Weltsicht l\u00e4sst sich im deutschen Koordinatensystem als vitaler Linkspopulismus verstehen: korrupte Eliten, kaputte Institutionen, eine verlogene \u00f6ffentliche Moral, kleine Leute ohne Lobby bev\u00f6lkern seine Welt. Es ist offenbar ein Vorurteil, dass man daraus keine gro\u00dfe Kunst machen kann. Das kann man eben doch, wenn man diese Welt mit dem Reporterblick anschaut, den der gelernte Journalist Simon (er war Polizeireporter bei der Baltimore Sun) nie abgelegt hat. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Simon leidet an der Selbstzerst\u00f6rung Amerikas, von der alle seine Serien erz\u00e4hlen. Aber er l\u00e4sst seine Wut nie einer guten Geschichte in die Quere kommen. Auch in Treme geht es ihm nicht um die politische Anklage. Er h\u00e4lt sich nicht lange damit auf, dass Pr\u00e4sident Bush und seine inkompetente Regierung das Natur-Desaster erst zur Katastrophe haben auswachsen lassen. Treme erkl\u00e4rt nicht, warum New Orleans beinahe zerst\u00f6rt wurde (so wie The Wire die Zerst\u00f6rung Baltimores auf allen institutionellen Ebenen rekonstruierte). Simon ist f\u00fcr einen solchen analytischen Zugang zu verliebt in New Orleans. Und so handelt Treme von den Versuchen vieler einzelner, das Versprechen dieser Stadt aus dem Schlamm und dem Schimmel zu bergen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> So klingt es allerdings ein wenig zu kitschig. Die st\u00e4dtische Utopie von New Orleans zu retten, das kann in Treme n\u00e4mlich nur ganz konkret geschehen: durch kreolische K\u00fcche, ein unvergessliches Zydeco-Konzert, einen umwerfendes Mardi-Gras-Kost\u00fcm aus lauter gelben Federn.  Oder, in den unsterblichen Worten von Dr. John: <\/span><span style=\"color: #000000;\"><em>makin&#8216; whoopee<\/em><\/span><span style=\"color: #000000;\">. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Mein Text aus der ZEIT dieser Woche.) In der neuen Serie von David Simon, dem wohl gr\u00f6\u00dften Erz\u00e4hler des zeitgen\u00f6ssischen Fernsehens, geht es wieder um eine Stadt. In dem Polizei-Drama \u201eThe Wire\u201c \u2013 das Simon zur Legende gemacht hat \u2013 war das arme Baltimore, geschlagen mit Drogen, Korruption und Verbrechen, die eigentliche Heldin. 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