{"id":4477,"date":"2011-01-18T18:44:44","date_gmt":"2011-01-18T17:44:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4477"},"modified":"2011-01-18T18:45:36","modified_gmt":"2011-01-18T17:45:36","slug":"warum-mich-der-dioxin-skandal-anwidert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/01\/18\/warum-mich-der-dioxin-skandal-anwidert_4477","title":{"rendered":"Warum mich der Dioxin-Skandal anwidert"},"content":{"rendered":"<p>Jeden Morgen h\u00f6re ich, wenn ich mir gerade meine leckeren Fr\u00fchst\u00fcckseier zubereite, Neues vom &#8222;Dioxin-Skandal&#8220; im Radio. Ich muss sagen, als \u00dcberlebender des Rinderwahnsinns von vor genau zehn Jahren lege ich eine gewisse Abgebr\u00fchtheit an den Tag. Ich habe wahrlich keine gro\u00dfe Sympathie f\u00fcr Ministerin Aigner. Aber die hyperventilierende Weise, in der sich manche Kollegen da jetzt \u00fcber ihr Wirken beugen, hat etwas schwer Verst\u00e4ndliches. In der Bundespressekonferenz wurden gestern Dutzende Fragen gestellt zu dem wirklich nicht weltbewegenden Komplex Aigner-McAllister etc., die Revolution in Tunesien wurde mit einer einzigen Frage bedacht (&#8222;Sind noch deutsche Touristen im Land?&#8220;).<\/p>\n<p>Der \u00dcberdruss an an dem Pseudoskandal \u00fcber das (bislang gesundheitlich unbedenkliche) Dioxin bringt mich auf einen Artikel, den ich vor genau zehn Jahren anl\u00e4sslich des Rinderwahnsinns geschrieben habe. Ich habe ihn wiedergelesen und muss zu meiner Freude feststellen, dass nichts davon \u00fcberholt ist.<\/p>\n<p>Der Verbraucher ist eine m\u00e4chtige, aber sehr zweifelhafte Gr\u00f6\u00dfe der Politik.<\/p>\n<p>Um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden: Abgebr\u00fcht bin ich, was die Erregung \u00fcber die \u00fcberschrittenen Grenzwerte angeht. Nicht, was das Los der Tiere angeht. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Bei uns wurde noch zu Hause geschlachtet. Ich habe\u00a0 keine Schwierigkeiten, meine selbst gefangenen Fische eigenh\u00e4ndig zu schlachten und auszunehmen. Aber: Hunderte Schweine und tausende H\u00fchner werden in Niedersachsen get\u00f6tet, weil irgendjemand herumgesudelt hat und wir uns jetzt zu fein sind, die zu essen?<\/p>\n<p><em>Das<\/em> ist ein Skandal.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei. Hier ein Auszug aus <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2001\/13\/Verbrauchte_Verbraucher\">meinem Text von 2001<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Der &#8222;kritische Verbraucher&#8220;, mit dem Frau K\u00fcnast es zu tun haben  wird, ist freilich bei genauerem Hinsehen eine ziemlich ambivalente  Figur. Man sollte sich h\u00fcten, seine neue Allgegenwart zu einem  radikaldemokratischen Durchbruch zu verkl\u00e4ren. Jedermann kann von seinen  eigenen Konsumentscheidungen wissen, dass die Vorstellung, der  Verbraucher sei ein rational handelnder, frei w\u00e4hlender Souver\u00e4n, der  zur Aus\u00fcbung seiner weisen Macht nur noch mehr &#8222;umfassende Information&#8220;  (K\u00fcnast) brauche, eine Schim\u00e4re ist. Wer das heutige massenhafte  Zur\u00fcckschrecken vor Rindfleisch von diesem Blickwinkel aus zu erkl\u00e4ren  versucht, muss bei groben Vereinfachungen enden. Der Verbraucher mit  seinen \u00c4ngsten und Leidenschaften taugt einfach nicht als Ersatz f\u00fcr die  geheimnisvoll alles ordnende invisible hand von Adam Smith. Das  derzeitige Konsumentenverhalten sollte vielmehr zum Anlass genommen  werden, sich \u00fcber die ungeheure politische Macht des Ekels als eines  politisch-moralischen Gef\u00fchls Rechenschaft zu geben. Statt haltloser  Umdeutungen solchen Verhaltens zum weisen Richterspruch des ideellen  Gesamtkonsumenten brauchen wir ein besseres Verst\u00e4ndnis der medial  verst\u00e4rkten Kraft der moral sentiments.<\/p>\n<p>Der Verbraucher lebt heute einerseits im steten Verdacht, falsch  informiert, betrogen, verstrahlt und vergiftet zu werden. Zugleich aber  kultiviert er eine schn\u00e4ppchenj\u00e4gerische Schlaumeierei, einen  erstaunlichen Sportsgeist im Aufst\u00f6bern von Sonderangeboten und  Rabatten. Seine Welt ist durchzogen von steter Angstlust, die ja schon  das durchdringende Aroma emblematischer Verbrauchersendungen wie Der  siebte Sinn oder Nepper, Schlepper, Bauernf\u00e4nger abgab. Der Verbraucher,  der sich eben noch als Schlitzohr gef\u00fchlt hat, weil er zum billigsten  Mobilfunkanbieter gewechselt ist, wird gleich darauf von der Paranoia  vor den wom\u00f6glich Krebs erzeugenden Strahlen verschlungen, die sein  niedliches kleines Ger\u00e4t auf ihn abstrahlt. Er lebt in einem  manisch-depressiven Auf und Ab zwischen ungetr\u00fcbten Freuden, wie sie bei  der Anwendung &#8222;tausend ganz legaler Steuertricks&#8220; entstehen, und der  bleiernen Niedergeschlagenheit, die einen bei der Lekt\u00fcre des  Verbraucherbestsellers Bittere Pillen \u00fcberfallen muss. Symptomatisch f\u00fcr  den Geisteszustand dieses hypermoralischen Absahners ist die Website  www.geizkragen.de, &#8222;die Pflichtseite f\u00fcr alle Knauser&#8220;, in deren  &#8222;Geiz-Chat&#8220;-Forum sich schon \u00fcber 240 000 Mitglieder im Schnorren und  Abstauben fortbilden. Zum Ausgleich f\u00fcr die h\u00e4sslichen Regungen wird auf  der gleichen Site zur Teilnahme an der Aktion Klares Wasser f\u00fcr  \u00c4thiopien aufgerufen.<\/p>\n<p>Das eigentlich Niederschmetternde an der zwischen schlechtem Gewissen  und Durchstecherei schillernden Verbrauchersubkultur ist aber ihre  durchdringende Freudlosigkeit. Die Werbung hat sich l\u00e4ngst auf solche  Kundschaft eingestellt: &#8222;Ich bin doch nicht bl\u00f6d&#8220; &#8211; so antizipiert ein  gro\u00dfer Elektronikmarkt in knalligen Anzeigen den Verdacht des Kunden,  man wolle ihn hier wie \u00fcberall doch blo\u00df f\u00fcr dumm verkaufen. Ist es  nicht ein sozialpsychologisches Alarmsignal, dass der Hauptanbieter von  Ger\u00e4ten, die allein der Unterhaltung und dem Lebensgenuss dienen, von  den angenehmen Seiten seiner Produkte lieber schweigt? Der angeblich  souver\u00e4ne Konsument kann einem leid tun: Jeder scheint seine Schw\u00e4chen  zu kennen. Der Teppich versichert ihm unaufgefordert, nicht von  Kinderhand gekn\u00fcpft worden zu sein.<\/p>\n<p>Und die Margarine, das Vitaminbonbon, ja selbst noch das Klopapier  wollen ihn bei der Moral packen: &#8222;Du darfst&#8220;, &#8222;Nimm zwei&#8220;, &#8222;Danke!&#8220;<\/p>\n<p>Nun also k\u00fcmmert sich auch noch ein Ministerium um ihn, und bald  schon soll es dazu ein f\u00fcrstlich ausgestattetes Bundesamt f\u00fcr  Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit geben. Auch die Stiftung  Warentest wird mehr Geld bekommen. Anstelle eines auf Produzenten  orientierten Amtes tritt nun wenigstens dem Namen nach ein  Konsumentenministerium. Es ist nur konsequent, dass das Haus aus den  H\u00e4nden der Produzentenpartei SPD in die H\u00e4nde der Gr\u00fcnen \u00fcbergegangen  ist. Die Gr\u00fcnen sind ja, auch wenn sie es lange nicht wahrhaben wollten,  eine Verbraucherpartei, die zwar allerlei Themen im Angebot hat, aber  eigentlich doch auf der Welle der Konsumenten\u00e4ngste mehrheits- und  regierungsf\u00e4hig geworden ist. Das Ziel des Hauses ist, wie k\u00f6nnte es  anders sein, noch mehr Information, noch mehr Aufkl\u00e4rung und dadurch am  Ende mehr &#8222;Wahlfreiheit&#8220;. Die alte Ideologie des souver\u00e4nen Konsumenten  wird in den Programmen hochgehalten, aber dass man dann doch den  Verbraucher schon in der Namensgebung des neuen Hauses als  schutzbefohlenes M\u00fcndel des Staates definiert hat, stimmt eher  pessimistisch.<\/p>\n<p>Es ist ein ehrenwertes Ziel, Schaden vom Verbraucher abwenden zu  wollen, der ihm durch Rindfleisch, unseri\u00f6se Makler oder Elektrosmog  entstehen mag. Aber selbst wenn dies gelingen sollte, bleibt eine Frage,  die kein Ministerium beantworten kann: Wer sch\u00fctzt den Verbraucher vor  sich selbst, vor den Sch\u00e4den, die seinem Ekel, seinen Vergiftungs\u00e4ngsten  und seiner Pfennigfuchserei entspringen?<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeden Morgen h\u00f6re ich, wenn ich mir gerade meine leckeren Fr\u00fchst\u00fcckseier zubereite, Neues vom &#8222;Dioxin-Skandal&#8220; im Radio. Ich muss sagen, als \u00dcberlebender des Rinderwahnsinns von vor genau zehn Jahren lege ich eine gewisse Abgebr\u00fchtheit an den Tag. Ich habe wahrlich keine gro\u00dfe Sympathie f\u00fcr Ministerin Aigner. 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