{"id":451,"date":"2007-05-04T12:16:08","date_gmt":"2007-05-04T10:16:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/05\/04\/zufallsbegegnungen-in-scharm-el-scheich_451"},"modified":"2007-05-04T12:16:08","modified_gmt":"2007-05-04T10:16:08","slug":"zufallsbegegnungen-in-scharm-el-scheich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/05\/04\/zufallsbegegnungen-in-scharm-el-scheich_451","title":{"rendered":"Zufallsbegegnungen in Scharm-El-Scheich"},"content":{"rendered":"<p>Scharm El-Scheich, 4. Mai<\/p>\n<p>Es ist nicht leicht, Zuf\u00e4lle zu inszenieren, zumal bei einer internationalen Konferenz von solcher Dichte, bei der sich die Aussenminister ohnehin in den G\u00e4ngen des Kongresscenters auf die F\u00fcsse treten. 60 Nationen sind in Scharm El-Scheich zugegen. Es ist schwierig, unter solchen Umst\u00e4nden Zufallsbegegnungen zu vermeiden. Wie viel schwerer aber, eine sorgsam kalkulierte Begegnung so zu dramatisieren, dass sie ungeplant und unverbindlich aussiseht.<br \/>\nIn Scharm El Scheich traf die amerikanische Aussenministerin Condolezza Rice auf den iranischen Aussenminister Mottaki, den die geschickten Zufallsregisseure beim Essen in der N\u00e4he von Rice plaziert hatten. Man tauschte H\u00f6flichkeiten aus. Es ging dem Vernehmen nach um die unterschiedlichen Verfahren zur Herstellung von Speiseeis in Iran und Amerika.<br \/>\nF\u00fcr den syrischen Aussenministerkollegen Walid Moallem hatte Rice sich sogar eine halbe Stunde Zeit genommen. Das Gespr\u00e4ch wurde nachher als professionell und \u201ebusiness-like\u201c bezeichnet. Rice hob hervor, weder habe sie den syrischen Kollegen \u201ebelehrt\u201c, noch umgekehrt er sie. Das sind, hoffen Beobachter, vorsichtige erste Schritte in einem neuen Gespr\u00e4chsprozess. Und vielleicht stehen sie gar f\u00fcr einen Paradigmenwechsel: Die Politik des Regime Change gegen\u00fcber den beiden Schurkenstaaten ist damit auf unspektakul\u00e4re Weise beendet.<br \/>\nWenn die amerikanische Aussenministerin sich bem\u00fcht, den syrischen und iranischen Kollegen zu treffen, ist das ein Eingest\u00e4ndnis, dass die Amerikaner den Irak auf eigene Faust nicht so weit befrieden k\u00f6nnen, dass ein geordneter R\u00fcckzug m\u00f6glich wird. Mit dem Syrer hat Rice vor allem \u00fcber die Schlie\u00dfung der irakisch-syrischen Grenze f\u00fcr Dschihadisten gesprochen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"steinmeiersharm.jpg\" id=\"image452\" style=\"width: 479px; height: 318px\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/05\/steinmeiersharm.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"font-style: italic\">Bundesaussenminister Steinmeier in Scharm-El-Scheich. Foto: Lau<\/p>\n<p>Bundesaussenminister Steinmeier, der die EU-Ratspr\u00e4sidentschaft bei der Konferenz vertritt, ist sehr bem\u00fcht, keine vorschnelle Euphorie aufkommen zu lassen \u2013 wie es seinem Naturell entspricht. Von einem \u201eDurchbruch\u201c mag er nicht reden: Aber \u201edie direkte Begegnung der Amerikaner mit den Syrern und Iranern ist immerhin ein kleines Zeichen der Hoffnung\u201c, so Steinmeier heute in Scharm-El-Scheich.<br \/>\nAuch die EU-Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner stimmte ein: \u201eAllein die Anwesenheit von Syrien und Iran bei dieser Konferenz ist enorm wichtig.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"ferrerosharm.jpg\" id=\"image454\" style=\"width: 290px; height: 435px\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/05\/ferrerosharm.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"font-style: italic\">Ferrero-Waldner. Foto: Lau<\/p>\n<p>F\u00fcr die Europ\u00e4er, und speziell f\u00fcr die Deutschen, gibt es Grund zur Genugtuung: Steinmeiers Versuche, Syrien in den Nahostprozess einzubeziehen, wurden vor Monaten noch mit grosser Skepsis gesehen. Jetzt haben die Amerikaner selbst einen Gespr\u00e4chskanal er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"rice.jpg\" id=\"image453\" style=\"width: 475px; height: 315px\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/05\/rice.jpg\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic\">Rice nach dem Politikwechsel in Scharm-El-Scheich. Foto: Lau<\/span><br \/>\nAuch die Demokraten in Washington werden diesen Schritt mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Nancy Pelosi, Mehrheitsf\u00fchrerin im Kongress, hatte sich vor einem Monat noch heftige Kritik f\u00fcr ihre Reise nach Damaskus gefallen lassen m\u00fcssen. Jetzt folgt Rice der Politik der Oppositionsf\u00fchrerin. Das Dementi des Regierungssprechers Tony Snow, es handele sich nicht um einen Politikwechsel, wirkt wenig \u00fcberzeugend angesichts der vorherigen ideologischen Verh\u00e4rtung gegen\u00fcber direkten Kontakten mit Syrien und Iran, die sich auf einmal in Nichts aufgel\u00f6st zu haben scheint.<br \/>\nF\u00fcr die Iraker h\u00e4ngt viel am Erfolg der Konferenz \u00fcber den Compact. Sie treten hier erstmals als Akteure auf der diplomatischen Weltb\u00fchne auf. Sie haben die Einladungsliste und die Konferenzagenda bestimmt, und sie hoffen, mit ihrer ehrgeizigen Selbstverpflichtung die Nachbarstaaten und die internationale Gemeinschaft st\u00e4rker in den Wiederaufbau des Landes einzubinden: Entwaffnung der Milizen, nationale Vers\u00f6hnung, Verfassungsreform, St\u00e4rkung der Menschenrechte durch Aufbau eines Rechtsstaates, gerechte Verteilung der \u00d6leinnahmen unter Sunniten, Schiiten und Kurden sind die wichtigsten innenpolitischen Elemente des F\u00fcnf-Jahres-Plans namens Iraq Compact.<br \/>\nEin weitgehender Schuldenerlass von 80 Prozent, in Aussicht gestellt bei weiteren internen Reformen des Iraks, scheint zu signalisieren, dass die Maliki-Regierung sich im Prinzip auf die Unterst\u00fctzung der arabischen Staaten berufen kann. Saudi-Arabien hat auf der Konferenz zwar keine Zahlen genannt, aber doch signalisiert, substantiell helfen zu wollen. Nur die Kuweitis lehnen einen Schuldenerlass weiterhin ab \u2013 eingedenk der Zerst\u00f6rungen bei der Invasion durch Saddam Husseins Truppen.<br \/>\nDie Saudis dr\u00fcckten bei der Konferenz allerdings auch grosse Skepsis gegen\u00fcber der Entschlossenheit der Maliki-Regierung aus, Sicherheit und nationale Vers\u00f6hnung zwischen den verfeindeten Gruppen voranzubringen. F\u00fcr eine abschliessende Einigung sei es noch zu fr\u00fch, sagte der saudische Entsandte Prinz Saud. Die Saudis wollen sich offenbar st\u00e4rker im Irak engagieren, um den Teheraner Einfluss im Land zu begrenzen. Sie machen ihr Engagement aber von deutlichen Fortschritten bei der Sicherheit und bei der Formierung eines \u201enationalen Konsenses\u201c abh\u00e4ngig. Die schiitisch gef\u00fchrte Maliki-Regierung wird weiter unter Druck gehalten, die Sunniten st\u00e4rker an der Macht und den Ressourcen des Landes zu beteiligen.<br \/>\nOb man an schon an einen veritablen Paradigmenwechsel der Amerikaner glauben darf?  Immerhin ist die Politik der Isolation gegen\u00fcber Syrien und Iran stillschweigend beendet worden. Der saudische Druck in Richtung auf innere Reformen des Irak und die vorsichtige  amerikanische \u00d6ffnung gegen\u00fcber den Nachbarstaaten sind mehr als \u201ekleine Hoffnungszeichen\u201c.<br \/>\nAussenminister Steinmeier reist unterdessen weiter in die pal\u00e4stinensischen Gebiete und nach Israel. Mitten hinein in eine israelische Regierungskrise, die zarte Hoffnungen auf eine Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses f\u00fcr lange Zeit zunichte machen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Scharm El-Scheich, 4. 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