{"id":4591,"date":"2011-02-11T09:57:45","date_gmt":"2011-02-11T08:57:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4591"},"modified":"2011-02-11T11:02:50","modified_gmt":"2011-02-11T10:02:50","slug":"kairo-ist-nicht-teheran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/02\/11\/kairo-ist-nicht-teheran_4591","title":{"rendered":"Kairo ist nicht Teheran"},"content":{"rendered":"<p>Charles Krauthammer schreibt in der <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/wp-dyn\/content\/article\/2011\/02\/10\/AR2011021005339.html?hpid=opinionsbox1\">Washington Post<\/a>, Amerika brauche angesichts der demokratischen Welle im Nahen Osten eine &#8222;Freedom Agenda&#8220;. Er zieht eine Analogie zum Kalten Krieg, in dem die USA auch f\u00fcr die Freiheit und gegen den Totalitarismus standen &#8211; damals den Kommunismus der Sowjetunion. Heute sei der Islamismus die Gefahr, und Iran eine &#8222;Sowjetunion im Kleinen&#8220;, mit Satellitenstaaten wie Syrien, Libanon und Hamastan. Wie seinerzeit im Kalten Krieg m\u00fcssen die USA der Beteiligung von Totalit\u00e4ren an den neu entstehenden Regierungen widerstehen. Man habe k\u00fcrzlich im Libanon und zuvor in Gaza gesehen, was passiert, wenn man da nicht aufpasst. F\u00fcr \u00c4gypten hei\u00dft dies: keine Regierungsbeteiligung der Muslimbr\u00fcder.<\/p>\n<blockquote><p>As the states of the Arab Middle East throw off decades of dictatorship,   their democratic future faces a major threat from the new   totalitarianism: Islamism. As in Soviet days, the threat is both   internal and external. Iran, a mini-version of the old Soviet Union, has   its own allies and satellites &#8211; Syria, Lebanon and Gaza &#8211; and its own   Comintern, with agents operating throughout the region to extend   Islamist influence and undermine pro-Western secular states. That&#8217;s   precisely why in this revolutionary moment, Iran boasts of an Islamist   wave sweeping the Arab world.<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>We need a foreign policy that not only supports freedom in the  abstract  but is guided by long-range practical principles to achieve it  &#8211; a  Freedom Doctrine composed of the following elements:<\/p>\n<p>(1)  The United States supports democracy throughout the Middle East. It   will use its influence to help democrats everywhere throw off   dictatorial rule.<\/p>\n<p>(2) Democracy is more than just elections. It  requires a free press, the  rule of law, the freedom to organize, the  establishment of independent  political parties and the peaceful  transfer of power. Therefore, the  transition to democracy and initial  elections must allow time for these  institutions, most notably  political parties, to establish themselves.<\/p>\n<p>(3) The only U.S.  interest in the internal governance of these new  democracies is to help  protect them against totalitarians, foreign and  domestic. The recent <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/wp-dyn\/content\/article\/2011\/01\/16\/AR2011011604006.html\">Hezbollah coup in Lebanon<\/a> and the Hamas dictatorship in Gaza dramatically demonstrate how   anti-democratic elements that achieve power democratically can destroy   the very democracy that empowered them.<\/p>\n<p>(4) Therefore, just as  during the Cold War the United States helped keep  European communist  parties out of power (to see them ultimately wither  away), it will be  U.S. policy to oppose the inclusion of totalitarian  parties &#8211; the Muslim Brotherhood or, for that matter, communists &#8211; in any government, whether provisional or elected, in newly liberated Arab states.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich f\u00fcrchte nur: Weder die USA noch irgendeine andere westliche Macht hat dabei nennenswerten Einfluss. Und das liegt wiederum daran, wie wir unseren Einfluss bisher ausge\u00fcbt haben, beziehunsgweise wie nicht. Wir haben das Regime bedingungslos gest\u00fctzt und der Opposition jenseits der MB keine Aufmerksamkeit geschenkt. Unsere Au\u00dfenpolitik braucht immer Leute, mit denen man Deals machen kann, feste Strukturen, am besten schon so,\u00a0 dass sie perfekt zu unseren eigenen passen (eine linke, eine rechte, eine liberale Partei). Alles andere, was sonst so in der Gesellschaft herumwuselt, ist irrelevant. Indem wir die Breite der Gesellschaft ignoriert haben, haben wir das Spiel des Regimes und er MB mitgespielt, die sich wechselseitig st\u00e4rken und voneinander ihre Legitimiation beziehen (&#8222;Ich halte euch die vom Leib!&#8220;\u00a0 &#8211; &#8220; Wir sind die einzige organisierte Opposition!&#8220;).<\/p>\n<p>Auch Charles Krauthammer gessteht zu, dass die USA wohl nicht das letzte Wort haben werden \u00fcber die Frage, wer wieviel mitreden wird in einer k\u00fcnftigen Regierung. Ich finde, er hat recht, die Obama-Regierung f\u00fcr ihre Gratis-Anerkennung der MB zu kritisieren. Bevor die Br\u00fcder mitmachen d\u00fcrfen, stellen sich viele berechtigte Fragen. Sie werden auch von \u00c4gyptern gestellt, und darum sollte die US-Regierung dem nicht vorgreifen mit einem Blankoscheck f\u00fcr &#8222;nichts\u00e4kulare Kr\u00e4fte&#8220;. (Man stelle sich mal die Aufregung vor, irgendjemand von au\u00dfen w\u00fcrde Amerika raten, nichts\u00e4kulare Kr\u00e4fte sollten einbezogen werden in die Beratung einer neuen Verfassung.)<\/p>\n<p>Richtig ist auch, dass der Westen s\u00e4kulare demokratische Kr\u00e4fte mit Ressourcen, Beratung und diplomatisch unterst\u00fctzen sollte. Aber wie? Der Kalte Krieg ist vorbei. In einer globalisierten Medienwelt mit Facebook und Twitter funktioniert kein &#8222;<a href=\"http:\/\/www.bilderberg.org\/ccf.htm\">Kongress f\u00fcr Kulturelle Freiheit<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Vielleicht werden mich die Ereignisse L\u00fcgen strafen, aber bei aller Vorsicht wegen der k\u00fcnftigen Rolle der MB sehe ich eigentlich nicht, warum die Ereignisse in Tunesien und \u00c4gypten in die gro\u00dfe Erz\u00e4hlung des Kampfes gegen den neuen Totalitarismus (Islamismus) passen sollen. Es gibt Islamisten unter den Protestierenden und ausgeschlossen ist nicht, dass islamistische Parteien profitieren k\u00f6nnten. Aber zun\u00e4chst einmal ist hier eine pluralistische Freiheitsbewegung zu sehen, die unsere Unterst\u00fctzung verdient.<\/p>\n<p>Ein Problem mit dieser gro\u00dfen Erz\u00e4hlung, in die Krauthammer nun alles einpassen will, ist auch folgendes: Der Westen hat nach 9\/11 selber keine konsistente Politik gemacht. Den Krieg in Afghanistan konnte man als Kampf gegen den islamistischen Extremismus verstehen. Aber mit Saddam Hussein wurde ein s\u00e4kularer Diktator gest\u00fcrzt (ausgerechnet der Erzfeind jener neuen Komintern-Zentrale in Teheran !), der sehr viel mehr mit Hosni Mubarak gemein hatte als mit Ajatollah Chamenei. Die Islamisten konnten erst nach seinem Sturz im Irak Fu\u00df fassen und mussten unter gro\u00dfem Blutzoll zur\u00fcckgeschlagen werden (wer wei\u00df f\u00fcr wie lange). Das ist eine der seltsamen Inkonsistenzen dieser Jahre: Der Westen hat einen s\u00e4kularen Diktator gest\u00fcrzt und damit Irak ins Machtfeld Teherans gebracht. Jetzt st\u00fcrzen die \u00c4gypter ihren Diktator, und der Westen schaut \u00e4ngstlich zu und l\u00e4sst die Demonstranten im Stich. Man muss sich einmal vorstellen, wie das von Kairo aus betrachtet erscheinen muss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Krauthammer schreibt in der Washington Post, Amerika brauche angesichts der demokratischen Welle im Nahen Osten eine &#8222;Freedom Agenda&#8220;. Er zieht eine Analogie zum Kalten Krieg, in dem die USA auch f\u00fcr die Freiheit und gegen den Totalitarismus standen &#8211; damals den Kommunismus der Sowjetunion. 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