{"id":4623,"date":"2011-02-16T09:05:06","date_gmt":"2011-02-16T08:05:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4623"},"modified":"2011-02-16T09:16:31","modified_gmt":"2011-02-16T08:16:31","slug":"warum-die-agyptische-revolution-sogar-fur-israel-gut-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/02\/16\/warum-die-agyptische-revolution-sogar-fur-israel-gut-ist_4623","title":{"rendered":"Warum die \u00e4gyptische Revolution (sogar f\u00fcr Israel) gut ist"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem Tahrir-Platz ist ein Mythos gestorben, der jahrzehntelang die Politik im Nahen Osten bestimmt hat: Wenn erst der israelisch-pal\u00e4stinensische Konflikt gel\u00f6st w\u00e4re, w\u00fcrden alle anderen Konflikte und Miseren in der Region endlich l\u00f6sbar. Der bequeme Umkehrschlu\u00df lautete, ohne die L\u00f6sung der Pal\u00e4stinafrage k\u00f6nne es keine Entwicklung in der arabischen Welt geben.<br \/>\n\tN\u00fctzlich war dieser Irrglaube f\u00fcr alle Beteiligten, au\u00dfer f\u00fcr die Menschen in Pal\u00e4stina, um die es angeblich ging: F\u00fcr die radikalen Islamisten zwischen Gaza und Teheran, weil er den Hass auf den j\u00fcdischen Staat am Kochen hielt. F\u00fcr die versteinerten Regime der Region bot er eine Ausrede f\u00fcrs Stagnation und Unterdr\u00fcckung zuhause. Der Westen mu\u00dfte sich , auf den \u201eFriedensprozess\u201c starrend, nicht mit den skandal\u00f6sen Zust\u00e4nden bei den arabischen Partnern besch\u00e4ftigen. Und Israel rechtfertigte Quertreiberei, Kompromi\u00dflosigkeit und forcierte Siedlungspolitik: Es fehlte nur der richtige \u201ePartner f\u00fcr den Frieden\u201c, dann w\u00fcrde sich im Handumdrehen alles wenden.<br \/>\n\tSo wurde der so genannte \u201eFriedensproze\u00df\u201c zum unl\u00f6sbare Konflikt, mit dem sich alle in Wahrheit bestens eingerichtet hatten \u2013 und zur Legitimation f\u00fcr Staus-Quo-Denken.<br \/>\n\tDieser Deal ist vor aller Augen geplatzt. Die jungen Revolution\u00e4re in Kairo haben keine Israel-Flaggen verbrannt, und keine Pal\u00e4stina-Parolen gerufen. \u201eWir haben genug von Diktatoren\u201c, sagt die \u00e4gyptische Intellektuelle Mona Eltahawy, \u201edie unser Mitleid mit den Pal\u00e4stinensern instrumentalisieren und diesen Konflikt missbrauchen, um unser eigenes Leben auf Eis zu legen.\u201c Jahrzehntelang war das einzige Ventil f\u00fcr den Frust der arabischen Massen der Hass gegen Israel und den Westen &#8211; auch im verb\u00fcndeten \u00c4gypten. Derselbe Mubarak, der sich als Garant des Friedens anpries und Israel half, die Blockade Gazas aufrechtzuerhalten, erlaubte und sch\u00fcrte gezielt den Israelhass, wenn es ihm innenpolitisch in den Kram passte. Mubarak bek\u00e4mpfte Islamisten, aber er brauchte sie auch als Rechtfertigung f\u00fcr seine Unterdr\u00fcckung jeglicher Opposition. Die Wut der Unterdr\u00fcckten machte sich im Hass auf Israel, den Westen und das mit ihm kollaborierende Regime Luft. Was umgehend wiederum noch mehr Unterdr\u00fcckung und das Wegsehen des Westens dabei rechtfertigte.<br \/>\n\tEs kann nicht schlecht f\u00fcr Israel sein, dass dieses Spiel vorbei ist. Es lieferte das beste Propagandamaterial f\u00fcr seine  Feinde. Die Menschen vom Tahrir-Platz glauben nicht mehr, was die arabischen Regime und ihre radikalen Feinde  unisono gepredigt haben: Dass der Nahostkonflikt der Schl\u00fcssel zu ihrer Misere ist. Die Demonstranten sind gegen Unfreiheit, Korruption und Ungerechtigkeit ihres eigenen Regimes aufgestanden. Es ist eine historische Ironie, dass Israel, das sich gerne als einzige Demokratie in der Region preist, nun durch die \u00e4gyptische  Demokratiebewegung einen Pfeiler seiner Weltordnung wanken sieht. Israeliten an der Seite des Pharaos? Ein Widerspruch in sich.<br \/>\n\tNicht nur Israel, sondern alle Beteiligten des \u201eFriedensprozesses\u201c (der keinen Frieden brachte und l\u00e4ngst kein Proze\u00df mehr war)  m\u00fcssen die Perspektive umdrehen: K\u00f6nnte es nicht sein, dass nicht der arabisch-israelische Frieden die Voraussetzung f\u00fcr Entwicklung, Wohlstand und Demokratie ist &#8211;  sondern umgekehrt:  Demokratie und eine freie arabische Zivilgesellschaft die Voraussetzung f\u00fcr  einen echten Frieden?  Jetzt gibt es erstmals eine Chance darauf.<br \/>\n\tIn Israel \u00fcberwiegen noch die Mahner und Bremser: Hei\u00dft Demokratisierung in der Region nicht immer Islamisierung? Wer sichert k\u00fcnftig die Grenze nach Gaza, wo die Hamas, ein Zweig der \u00e4gyptischen Muslimbr\u00fcder, regiert? Wird ein demokratischeres \u00c4gypten den Friedensvertrag mit Israel einhalten, den die Milit\u00e4rherrscher mit Israel schlossen und vor ihrem Volk nie zu rechtfertigen brauchten?<br \/>\n\tDas sind wichtige Fragen, wenn auch die apokalyptische Zuspitzung \u00fcberrascht. Denn das Unerwartete und Befreiende an den letzten Wochen war doch, dass die viel beschworene \u201earabische Stra\u00dfe\u201c diesmal nichts von Israel will und auch den Westen nicht hasst.<br \/>\n\tEs scheint fast, als sei eben dies schwer zu verdauen: F\u00fcr Israel liegt auch eine narzi\u00dftische Kr\u00e4nkung darin, dass Arabien endlich anf\u00e4ngt, sich mit sich selber zu besch\u00e4ftigen.  Doch in langer Sicht kann  diese  Wende f\u00fcr Israel eine ungeheure Entlastung und den Beginn der ersehnten Normalisierung bedeuten: Die Welt, ja nicht einmal der Nahe Osten, dreht sich nicht um Israel.<br \/>\n\tNoch \u00fcberwiegt der Schock dar\u00fcber, dass die vermeintlich starken Diktatoren schwach, ihre  riesigen Geheimdienste ahnungslos und die garantierte Stabilit\u00e4t in Wahrheit br\u00fcchig war. Israels Chance liegt darin, nun den Frieden \u201evon unten her aufzubauen\u201c, sagt Natan Sharansky, ein ehemaliger Minister unter Ariel Sharon. Er ist noch eine einsame Stimme: Sharansky, der selber als Jude in der Sowjetunion aufwuchs und als Freiheitsk\u00e4mpfer inhaftiert war, erkennt sich in den jungen Tunesiern und \u00c4gyptern wieder, die ein Leben \u201efrei von Angst und Orwellschem Doppeldenken\u201c f\u00fchren wollen. \u201eWenn die freie Welt den Menschen auf der Stra\u00dfe hilft und sich zu ihrem Alliierten macht,\u201c sagt er, \u201estatt sich mit Diktatoren zu verb\u00fcnden, dann gibt es eine einmalige Chance, einen neuen Pakt zwischen der freien Welt und der arabischen Welt zu schlie\u00dfen. Israel wird unter den Nutznie\u00dfern sein, wenn die Araber sich mit ihren realen Problemen besch\u00e4ftigen.\u201c<br \/>\n\tDie \u00e4gyptische Armee hat signalisiert, dass sie alle internationalen Vertr\u00e4ge garantieren will, also auch den Frieden \u00c4gyptens mit Israel. Das sollte Israel beruhigen \u2013 und f\u00fcr die kommende Herausforderung st\u00e4rken, die ein demokratischer Wandel mit sich bringt. Statt eines Friedens allein mit den Gener\u00e4len wird man Frieden mit 80 Millionen \u00c4gyptern schlie\u00dfen m\u00fcssen. Und mit den 4 Millionen Pal\u00e4stinensern, die auch frei von Angst leben wollen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Tahrir-Platz ist ein Mythos gestorben, der jahrzehntelang die Politik im Nahen Osten bestimmt hat: Wenn erst der israelisch-pal\u00e4stinensische Konflikt gel\u00f6st w\u00e4re, w\u00fcrden alle anderen Konflikte und Miseren in der Region endlich l\u00f6sbar. Der bequeme Umkehrschlu\u00df lautete, ohne die L\u00f6sung der Pal\u00e4stinafrage k\u00f6nne es keine Entwicklung in der arabischen Welt geben. 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