{"id":4687,"date":"2011-03-01T12:41:18","date_gmt":"2011-03-01T11:41:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4687"},"modified":"2011-03-01T13:41:25","modified_gmt":"2011-03-01T12:41:25","slug":"immer-arger-mit-erdogan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/03\/01\/immer-arger-mit-erdogan_4687","title":{"rendered":"Immer \u00c4rger mit Erdogan"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor fast einem Jahr in den <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2010\/04\/01\/traumt-ihr-turkisch-mit-sigmar-gabriel-im-moscheenland-ruhr_3577\">Moscheen des Ruhrgebiets (mit Sigmar Gabriel) unterwegs<\/a> war, bestimmte auch gerade eine \u00c4u\u00dferung des t\u00fcrkischen Premiers Erdogan die Schlagzeilen. Er hatte in einem Interview mit der ZEIT gefordert, &#8222;t\u00fcrkische Gymnasien&#8220; in Deutschland zu errichten.<\/p>\n<p>Nun scheinen die ungebetenen integrationspolitischen Interventionen Erdogans eine Tradition zu werden. In D\u00fcsseldorf hat er vor wenigen Tagen Aufmerksamkeit gefunden mit seiner Forderung, Kinder sollten erst T\u00fcrkisch lernen, dann Deutsch. Und wie bereits vor einigen Jahren polemisierte er auch wieder gegen &#8222;Assimilation&#8220; und suggerierte, den T\u00fcrken solle ihre Kultur genommen werden als Preis f\u00fcr die Integration (die Erdogan bef\u00fcrwortete).<\/p>\n<p>Vor einem Jahr in den Moscheen war eine sehr gesunde Reaktion der t\u00fcrkischen Community zu beobachten, wenn man sie auf Erdogans Forderungen ansprach: Was denkt dieser Typ, wer er ist &#8211; und wer wir sind? Er ist f\u00fcr uns nicht zust\u00e4ndig, er soll sich raushalten. Vural \u00d6ger sagte in der Moschee in Oberhausen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cWir wollen keine Diasporat\u00fcrken in der dritten und vierten Generation.  Ankara soll sich hier gef\u00e4lligst nicht mehr einmischen. Wie lange soll  das noch weitergehen? Bis zur 5. Generation? Das macht die  Identit\u00e4tskrise der Menschen hier nur noch schlimmer, wenn sie als   Stimmvieh der t\u00fcrkische Politik behandelt werden. Es w\u00e4re  keine  Schande, sondern ein Grund zum Stolz, wenn junge Leute hier besser  Deutsch als T\u00fcrkisch k\u00f6nnten. Seid endlich Deutsche \u2013 mit einem gro\u00dfen  t\u00fcrkischen Herzen!\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Das w\u00e4re immer noch der passende Kommentar zu Erdogans erneuter populistischer Wahlkampftour.<\/p>\n<p>Man wird solche abweisenden \u00c4u\u00dferungen aber immer seltener h\u00f6ren. Und das liegt an dem katastrophal gewandelten Klima in unserer Gesellschaft. Unsere Debatte des letzten Jahres hat Erdogans Erfolg bei seinen Landsleuten den Boden bereitet. Er surft auf dem Gef\u00fchl der Menschen, nicht angenommen zu sein und niemals angenommen zu werden, weil sie T\u00fcrken und Muslime sind. Die allzu berechtigten Retourkutschen gegen seine Anti-Assimiliations-Rhetorik (Was ist mit den Kurden, den Aleviten, den Christen in der T\u00fcrkei?) verfangen so kaum. Denn es gibt eine Wagenburg-Mentalit\u00e4t unter vielen T\u00fcrken, ja selbst unter den Musterbeispielen der Integration. Auch diejenigen, die mit Erdogan nichts am Hut haben, sind frustriert, entt\u00e4uscht, w\u00fctend \u00fcber das t\u00fcrkenfeindliche Klima hierzulande. Es hilft nichts, dass auch darin viele \u00dcbertreibungen sind: So etwas hat fatale Folgen f\u00fcr ein Einwanderungsland.<\/p>\n<p>Das Wort Integration ist so weit heruntergewirtschaftet worden, dass es gerade die Besten nicht mehr h\u00f6ren k\u00f6nnen. Es liegt ein Hauch von Schikane, \u00dcberheblichkeit und Resentiment in der Rede von der Integration.<\/p>\n<p>Und die reflexhaften Reaktionen auf Erdogan sch\u00fcren dieses Gef\u00fchl weiter. Der Herr Dobrindt von der CSU mit dem bizarr \u00fcberzeichnenden Satz etwa, der Auftritt Erdogans habe die Integrationsbem\u00fchungen &#8222;um Jahre zur\u00fcckgeworfen&#8220;. Welch eine Bigotterie. Erdogan ist ein geschickter Vertreter des gleichen relig\u00f6sen Rechtspopulismus, dem auch die CSU anh\u00e4ngt, wenn es um die Heimat und das kulturell-religi\u00f6se Erbe geht. Erdogan geht ganz einfach in die L\u00fccke, die \u00e4ngstliche deutsche Politiker offen lassen, weil sie die T\u00fcrken nicht als eine zu umwerbende W\u00e4hlerschaft wie jede andere Gruppe behandeln. Warum mieten deutsche Politiker sich nicht einmal eine Halle und laden die T\u00fcrken ein und reden zu ihnen? Warum appellieren\u00a0 Merkel, Steinmeier, Gabriel, \u00d6zdemir oder Westerwelle nicht an den Stolz der Deutscht\u00fcrken, wie es Erdogan tut?<\/p>\n<p>Das erste, was ihnen einf\u00e4llt, ist die Replik, T\u00fcrkisch als erste Sprache sei nicht gut, das m\u00fcsse bitte Deutsch sein. Das ist einfach Humbug: Das Problem der jungen Bildungsversager ist nicht, dass sie zuerst T\u00fcrkisch lernen, sondern dass sie nicht einmal ordentlich T\u00fcrkisch lernen. Ist T\u00fcrkisch eine schlechtere Sprache als Franz\u00f6sisch oder Italienisch oder Polnisch? K\u00e4me irgendjemand auf die Idee, italienischen, franz\u00f6sischen oder polnischen Eltern reinzureden, sie sollten ihren Kindern zuerst Deutsch beibringen? Der Appell sollte lauten: Bringt euren Kindern gutes T\u00fcrkisch bei, lest mit Ihnen Kinderb\u00fccher, sprecht mit Ihnen \u00fcber die Schule, ladet deutsche Nachbarskinder ein, bringt sie in den Kindergarten.<\/p>\n<p>Jetzt wird Erdogan seine Ambivalenz vorgehalten, seine &#8222;vergiftete Liebeserkl\u00e4rung&#8220; f\u00fcr die hiesigen T\u00fcrken. Leider ist die Botschaft der hiesigen Politik und der gesellschaftlichen Debatte genauso voller Ambivalenz und Gift. Und das ist &#8211; es tut mir leid &#8211; das gr\u00f6\u00dfere Problem &#8211; denn nicht Herr Erdogan ist politisch verantwortlich f\u00fcr den Erfolg\/Mi\u00dferfolg der T\u00fcrken hier, sondern dieselben deutschen Politiker, die ihn kritisieren. Politisch, wohl gemerkt: Denn ein Hauptproblem von Deutschen und T\u00fcrken &#8211; da haben sie mal was gemeinsam &#8211; ist ihre Staatsverliebtheit. Beide V\u00f6lker mit ihren obrigkeitstaatlichen Traditionen erwarten viel zu viel vom Staat und zuwenig vom einzelnen B\u00fcrger. T\u00fcrken und Deutsche\u00a0 fragen zuviel, was das Land f\u00fcr sie und zu wenig, was sie f\u00fcr das Land tun k\u00f6nnen. Da haben sich zwei gefunden!<\/p>\n<p>Ein Problem ist, dass die Deutscht\u00fcrken von zwei Seiten mit mixed messages beschossen werden: Erdogan sagt: Integriert euch, aber assimiliert euch nicht (als g\u00e4be es da akademisch anerkannte feine Grenzen). Die deutsche Gesellschaft kommuniziert: Wir sind ein Einwanderungsland, aber ihr seid die falschen Einwanderer.<\/p>\n<p>Wenn man einem national-religi\u00f6sen Populisten wie Erdogan etwas entgegensetzen will, muss man ein klare und selbstbewusste Botschaft haben:\u00a0 Lass diese Leute in Ruhe. Die geh\u00f6ren zu uns. Sollen sie mit Ihren Kindern T\u00fcrkisch sprechen! Aber gutes T\u00fcrkisch muss es sein, damit darauf dann gutes Deutsch und Englisch aufbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich vor fast einem Jahr in den Moscheen des Ruhrgebiets (mit Sigmar Gabriel) unterwegs war, bestimmte auch gerade eine \u00c4u\u00dferung des t\u00fcrkischen Premiers Erdogan die Schlagzeilen. Er hatte in einem Interview mit der ZEIT gefordert, &#8222;t\u00fcrkische Gymnasien&#8220; in Deutschland zu errichten. Nun scheinen die ungebetenen integrationspolitischen Interventionen Erdogans eine Tradition zu werden. 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