{"id":4942,"date":"2011-06-05T17:46:49","date_gmt":"2011-06-05T15:46:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=4942"},"modified":"2011-06-05T17:48:49","modified_gmt":"2011-06-05T15:48:49","slug":"die-einsamkeit-der-soldaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/06\/05\/die-einsamkeit-der-soldaten_4942","title":{"rendered":"Die Einsamkeit der Soldaten"},"content":{"rendered":"<p>Gestern sah ich einen aufw\u00fchlenden Film mit Tobey Maguire, Jake Gyllenhal und Natalie Portman in den Hauptrollen &#8211; &#8222;BROTHERS&#8220;. Der Film ist ein Remake eines d\u00e4nischen Films, der auch sehr gut sein soll (den kenne ich aber nicht). Er handelt von zwei ungleichen Br\u00fcdern, einem Soldaten und einem Ex-Kriminellen, und der Frau, die beide lieben.<br \/>\nDer eine Bruder geht zum zweiten Mal nach Afghanistan, w\u00e4hrend der andere gerade nach einer Haftstrafe (wegen Raub\u00fcberfalls) entlassen wird. Der Soldat stirbt bei einem Hubschrauberabsturz (oder so scheint es jedenfalls zun\u00e4chst). Sein Bruder k\u00fcmmert sich um die hinterbliebene Ehefrau (Portman), zu der eine tiefe Bindung entsteht.<br \/>\nZusammen lernen die beiden, ohne den Bruder\/Ehemann zu leben.<br \/>\nDoch dann stellt sich heraus, dass dieser gar nicht tot ist, sondern von den Aufst\u00e4ndischen gerettet und gefangen gehalten wurde. Die Taliban wollen ihn und seinen Kameraden zwingen, auf einem Video die amerikanische Kampagne zu denunzieren. Lange verweigert er sich, trotz f\u00fcrchterlicher Folter. Sein Kamerad bricht zusammen und macht die Video-Aussage.<br \/>\nSchlie\u00dflich zwingen die Taliban Tobey Maguire mit vorgehaltener Waffe, seinen f\u00fcr sie wertlos gewordenen Mitgefangenen zu t\u00f6ten.<br \/>\nEr tut es in einem Anfall wahnsinniger Wut und Verzweiflung.<br \/>\nSchlie\u00dflich wird das Lager der Aufst\u00e4ndischen von den Amerikanern \u00fcberrannt. Der Soldat wird befreit und nach Hause zur\u00fcckgebracht.<br \/>\nUnd hier beginnt f\u00fcr mich der bewegende Teil dieses Films, der mich fort von Afghanistan und zur\u00fcck in meine eigene Kindheit transportiert hat.<br \/>\nTobey Maguire ist gro\u00dfartig in der Rolle des Heimkehrers, der nicht wieder zu Hause ankommt. Niemandem kann er erz\u00e4hlen, was er getan hat um zu \u00fcberleben, auch nicht der eigenen Frau. Vielleicht gerade ihr nicht, weil das Ungl\u00fcck nicht in die Familie getragen werden soll. Seine Kinder nehmen ihm \u00fcbel, dass er abwesend war, als sie Geburtstag feierten. Er versteht ihre Witze nicht mehr, ihre kleinen Sorgen und Freuden. Er ist allein, eingesperrt in seinen Erfahrungen. Er will wieder ins Feld, zu den Kameraden, die ihn verstehen.<br \/>\nIch war als Kind von solchen M\u00e4nnern umgeben, den ehemaligen Wehrmachtssoldaten, die an Leib und Seele verst\u00fcmmelt waren. Der eine ohne Arm, der n\u00e4chste ohne Bein, mein Onkel ohne Zehen. Ich konnte nicht mit ihnen reden, ich wollte ihre Geschichten nicht h\u00f6ren. Sie haben das als Anma\u00dfung eines Nachgeborenen erlebt, als moralische \u00dcberhebung. Dabei war es zun\u00e4chst einmal nur panikhafte Angst vor dem Grauen, das manchmal aufblitzte, wenn sie etwas erz\u00e4hlten. Mein Onkel Viktor (welche abgrundtiefe Ironie in diesem Namen) war nach vielen Jahren sibirischer Gefangenheit in das Eifeldorf zur\u00fcckgekehrt, in dem er sein ganzes Leben verbracht hatte. Seine erste Reise war gleich nach Stalingrad gegangen.<br \/>\nDie Erfrierungen an den F\u00fc\u00dfen waren noch die geringste Wunde, die er mitgebracht hatte.<br \/>\nEinmal erz\u00e4hlte er von seiner Arbeit im Begr\u00e4bniskommando des Lagers. Tage dauerte es, in dem Permafrostboden Gr\u00e4ber auszuheben. Auch die Leichen waren gefroren, wenn man sie aufeinander stapelte, erz\u00e4hlte er, &#8222;machte es ein Ger\u00e4usch wie Holz&#8220;. Einer seiner Freunde erz\u00e4hlte, wie er nach den ersten t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf feindliche Soldaten heulen musste &#8211; und wie dann sp\u00e4ter jegliche Empfindung beim allt\u00e4glichen T\u00f6ten abstarb und es etwas v\u00f6llig Normales wurde.<br \/>\nIch antwortete auf solche Erz\u00e4hlungen mit Abscheu und zur Schau getragenen moralischen Grunds\u00e4tzen, ich wurde Pazifist aus Horror vor den Abgr\u00fcnden, von denen die M\u00e4nner erz\u00e4hlten. Es war eine Form der Abwehr. &#8222;Du h\u00e4ltst dich wohl f\u00fcr was Besseres&#8220;, tobte der Onkel, als ich ihm er\u00f6ffnete, ich w\u00fcrde nicht zur Bundeswehr gehen. &#8222;Wir hatten damals keine Wahl.&#8220; Er hatte durchaus Recht, es lag eine gewisse \u00dcberheblichkeit in meinem Pazifismus, der mich nichts kostete. Aber er war auch neidisch auf mein Aufwachsen in historischer Unschuld, auf meine &#8222;Gnade der sp\u00e4ten Geburt&#8220;.<br \/>\nKeiner wollte bei uns zu Hause die schrecklichen Geschichten h\u00f6ren. Ich kann das einerseits immer noch verstehen aus der Ungeheuerlichkeit der deutschen Schuld heraus. Aber heute tun mir die stummen, w\u00fctenden, verwundeten M\u00e4nner leid, die damals an den deutschen K\u00fcchentischen sa\u00dfen &#8211; und doch nie wirklich heimgekehrt sind.<br \/>\nViktor war kalt und brutal geworden \u00fcber seinen Erfahrungen. Alle hatten Angst vor ihm. Er sympathisierte mit den Neonazis, las die &#8222;National-Zeitung&#8220;. Zeitweilig habe ich ihn gehasst. Nicht alle Veteranen waren so wie er. Manche haben andere Konsequenzen gezogen. Ihm war das nicht gegeben. Sein Weg blieb bis zum Ende das Ressentiment. Er hat eine Spur des Ungl\u00fccks in seiner Familie hinterlassen. Vielleicht k\u00f6nnen die Enkel sich eines Tages davon freimachen.<br \/>\nTobey Maguire findet am Ende des Films die Kraft, von seinen Erlebnissen zu erz\u00e4hlen. Ob er wieder ins Leben zur\u00fcck findet, bleibt offen. Ein Anfang immerhin ist gemacht.<br \/>\nMein Onkel Viktor und Hunderttausende andere deutsche Besiegte haben das nach dem Krieg nicht geschafft. Lange konnte ich mir das offenbar nicht erlauben, und damit war ich wahrscheinlich nichts Besonderes: Doch heute erfasst mich Trauer bei dem Gedanken an Viktor, den Verlierer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern sah ich einen aufw\u00fchlenden Film mit Tobey Maguire, Jake Gyllenhal und Natalie Portman in den Hauptrollen &#8211; &#8222;BROTHERS&#8220;. Der Film ist ein Remake eines d\u00e4nischen Films, der auch sehr gut sein soll (den kenne ich aber nicht). Er handelt von zwei ungleichen Br\u00fcdern, einem Soldaten und einem Ex-Kriminellen, und der Frau, die beide lieben. 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