{"id":5093,"date":"2011-09-15T16:14:53","date_gmt":"2011-09-15T14:14:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5093"},"modified":"2011-09-15T16:14:53","modified_gmt":"2011-09-15T14:14:53","slug":"der-diplomatische-kampf-um-palastina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/09\/15\/der-diplomatische-kampf-um-palastina_5093","title":{"rendered":"Der diplomatische Kampf um Pal\u00e4stina"},"content":{"rendered":"<p><em>In der ZEIT von heute (Nr. 38, S. 10) erkl\u00e4re ich die Paradoxien, vor die Pal\u00e4stinas UN-Initiative den Westen stellt:<\/em><\/p>\n<p>Kann man ein Veto gegen das Ziel seiner eigenen Politik einlegen? Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird die Welt n\u00e4chste Woche erleben, dass die Vereinigten Staaten und Deutschland \u2013 die entschiedensten F\u00f6rderer einer Zweistaatenl\u00f6sung \u2013 Pal\u00e4stina die Anerkennung verweigern, und zwar auf der Hauptb\u00fchne der internationalen Politik. Die Pal\u00e4stinenser wollen beim Sicherheitsrat die Vollmitgliedschaft in der Uno beantragen. Amerika hat bereits die Blockade angek\u00fcndigt, und auch die Deutschen sind festgelegt, seit die Kanzlerin im April \u201eeinseitige Schritte\u201c in der Nahostfrage zur\u00fcckgewiesen hat. Man kann den Pal\u00e4stinensern zwar die vollg\u00fcltige Aufnahme verweigern, nicht aber die Anerkennung zweiter Klasse, die sie dann anstreben w\u00fcrden. Sie haben eine Zweidrittelmehrheit der Generalversammlung sicher, die n\u00f6tig ist, um analog zum Heiligen Stuhl (\u00bbVatikanl\u00f6sung\u00ab) als \u00bbNichtmitgliedsstaat\u00ab aufgenommen zu werden. Auf die letzte Silbe kommt es ihnen dabei an: Staat.<\/p>\n<p>150 Staaten f\u00fcr Pal\u00e4stina, und wir dagegen? Es droht der Offenbarungseid westlicher Nahostpolitik: Hat man nicht Freiheitswillen und Selbstbestimmungsstreben in Tunesien, \u00c4gypten, Libyen und Syrien gepriesen? Und nun ein schn\u00f6des Njet gegen  einen Staat, dessen Aufbau wir uns paradoxer Weise eine Milliarde Euro pro Jahr kosten lassen?<br \/>\nNahostpolitik nach dem Arabischen Fr\u00fchling steht vor der  nahezu unm\u00f6glichen Aufgabe, die Glaubw\u00fcrdigkeit des Westens in der arabischen Welt wiederherzustellen \u2013 und zugleich Israels Isolation zu verhindern. Sonst droht die Freiheitsbewegung der Araber von der giftigen Freund-Feind-Logik des Nahostkonflikt aufgezehrt zu werden, von der sie sich zun\u00e4chst erfolgreich frei gemacht hatte.<br \/>\nDer israelische Verteidigungsminister Barak sieht schon einen \u201eTsunami\u201c auf sein Land zukommen, wenn es die Selbstisolation weiter vorantreibt. Der Sturm auf die israelische Botschaft in Kairo, antiisraelische Demos in Jordanien und der Dauerstreit mit der T\u00fcrkei f\u00fchren vor Augen, dass Israel in diesen Wochen zu zerbrechen droht, was es sich \u00fcber Jahrzehnte m\u00fchsam aufgebaut hat: diplomatische Beziehungen und verhaltene Freundschaft mit wichtigen Staaten des Nahen Ostens. Das ist auch eine Folge der Demokratisierung der Region: Au\u00dfenpolitik kann im innenpolitischen Machtkampf ein Trumpf werden. \u00dcber Jahrzehnte hatte Israel in \u00c4gypten ziemlich genau zwei Freunde \u2013 den Pr\u00e4sidenten und den Geheimdienstchef. Das reichte in autorit\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen. Seit dem Sturz des Herrschers Hosni Mubarak im Februar aber ist Au\u00dfenpolitik pl\u00f6tzlich Teil der Innenpolitik \u2013 und umgekehrt. Die \u00e4gyptische Regierung kann und will die Volksmeinung nicht mehr ignorieren. Das Verh\u00e4ltnis zu Israel ist die Sache aller \u00c4gypter geworden.<br \/>\nNiemand wei\u00df das besser als der t\u00fcrkische Ministerpr\u00e4sident Tayyip Erdogan, der Anfang der Woche in Kairo wie ein popul\u00e4rer arabischer F\u00fchrer empfangen wurde. Erdogan versteht sich pr\u00e4chtig auf das Wechselspiel von Innen- und Au\u00dfenpolitik. Daheim h\u00e4lt er mit Attacken gegen Israels Gazablockade und Siedlungspolitik die t\u00fcrkische Opposition in Schach. In der arabischen Welt wirbt er um die Herzen der Emp\u00f6rten und mehrt das Ansehen der T\u00fcrkei.<br \/>\nF\u00fcr Israel bedeutet die Verschr\u00e4nkung von Innen- und Au\u00dfenpolitik in Nahost, dass der alte Deal nicht mehr gilt: Hier der Kleinkrieg mit den Pal\u00e4stinensern, dort entspannte Beziehungen zu gro\u00dfen muslimischen Staaten wie \u00c4gypten und der T\u00fcrkei.<br \/>\nDamit bekommt die Initiative des Pr\u00e4sidenten Abbas \u2013 die man str\u00e4flicher Weise als einen Akt der Symbolpolitik untersch\u00e4tzt hat \u2013 eine ungeheure Wucht. Der saudische Ex-Geheimdienstchef Turki Al-Faisal hat den Amerikanern soeben gedroht, wenn sie die Pal\u00e4stinenser im Stich lie\u00dfen, w\u00fcrde sich das K\u00f6nigreich von der Allianz mit Amerika abwenden. Selbst die absolutistisch regierenden Saudis k\u00f6nnen sich nach den arabischen Revolten nicht mehr leisten, das Volk zu ignorieren.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihn die arabischen Partner zum Handeln dr\u00e4ngen, ist Obama allerdings schon im Wahlkampfmodus und damit ohne Spielraum. Die Republikaner warten nur auf die Gelegenheit, ihm Verrat an Israel vorwerfen zu k\u00f6nnen. Die israelische Regierung hat seinen Versuch, im vergangenen Jahr Verhandlungen zu initiieren, durch Sturheit in der Siedlungsfrage torpediert \u2013 und den Pr\u00e4sidenten damit vor aller Welt gedem\u00fctigt. Trotzdem muss er nun Netanjahu bei der Abwehr der pal\u00e4stinensischen Initiative unterst\u00fctzen.<br \/>\nDadurch r\u00fcckt, wie schon bei der Libyen-Entscheidung, auch jetzt wieder Europa ins Ramnpenlicht. Nur zu gern w\u00fcrden die Au\u00dfenpolitiker der EU den Nachweis erbringen, dass sie in der Lage sind, auch bei heiklen Fragen eine gemeinsame Position zu beziehen. Anders als zuletzt in Libyen, anders als bei den ersten Reaktionen auf die Umbr\u00fcche in Tunesien und \u00c4gypten Anfang dieses Jahres.<\/p>\n<p>Es gibt aber wenig Hoffnung, den Showdown noch zu verhindern. Au\u00dfenminister Westerwelle und die EU-Au\u00dfenbeauftragte Ashton haben in Kairo, Amman und Jerusalem vergebens versucht, die Pal\u00e4stinenser zum Verzicht auf die Konfrontation im Sicherheitsrat zu dr\u00e4ngen. In gewisser Weise wird die Sache f\u00fcr Europa sogar noch heikler, wenn Abbas doch noch einlenkt und nur eine \u00bbMitgliedschaft light\u00ab anstrebt. Dann kann n\u00e4mlich nicht der gro\u00dfe Bruder Amerika mit seinem Veto die Sache regeln, sondern jeder Staat mu\u00df sich einzeln bekennen. Israel lehnt jede Form der Aufwertung Pal\u00e4stinas in New York ab. Es wei\u00df dabei Amerikaner, Deutsche, Niederl\u00e4nder und Tschechen an seiner Seite. Aber Spanien, Frankreich, Polen, Portugal, Belgien, Schweden, Finnland und Luxemburg w\u00e4ren sogar bereit f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Anerkennung Pal\u00e4stinas. Die Briten halten sich alles offen.<br \/>\nDamit droht, nur sechs Monate nach der Libyen-Entscheidung, die n\u00e4chste au\u00dfenpolitische Spaltung Europas. Nur die Deutschen  k\u00f6nnten theoretisch die Europ\u00e4er hinter einem Kompromi\u00dfangebot vereinen \u2013 eine Art \u00bbVatikanl\u00f6sung\u00ab mit Abstrichen, die israelische Bedenken aufnimmt. Allerdings ist Deutschland erstens durch Merkels fr\u00fche Festlegung bei Israel im Wort. Und zweitens kann es sich nicht schon wieder gegen die Amerikaner positionieren. Der deutsche Sonderweg hat sich im libyschen Fall als Holzweg erwiesen. Jetzt also blo\u00df nicht noch ein Signal, dass die Verl\u00e4sslichkeit deutscher Au\u00dfenpolitik nicht mehr gilt! Dabei gilt die Verstocktheit der israelischen Regierung amerikanischen wie deutschen Diplomaten als gef\u00e4hrlich und selbstzerst\u00f6rerisch. Man h\u00e4lt dennoch grummelnd zu Israel, nicht wegen, sondern trotz Netanjahu und Au\u00dfenminister Lieberman \u2013 um den Schaden nicht gr\u00f6\u00dfer zu machen. Doch die Gewi\u00dfheit, dass es so nicht weiter gehen kann, w\u00e4chst von Tag zu Tag.<\/p>\n<p>An der Schw\u00e4che der Argumente gegen die pal\u00e4stinensische Initiative ist die heimliche Ambivalenz der Freunde Israels zu erkennen. Erstens die angebliche \u201eEinseitigkeit\u201c: Gibt es etwas Multilateraleres als eine Abstimmung der UN-Generalversammlung? Und sind umgekehrt israelische Siedlungen etwa keine \u201eeinseitige Ma\u00dfnahmen\u201c? Zweitens der Einwand, der Gang zur Uno k\u00f6nne \u00bbkein Ersatz\u00ab f\u00fcr direkte Verhandlungen sein. Er w\u00e4re \u00fcberzeugend, wenn es noch einen Friedensproze\u00df g\u00e4be. Gerade weil der klinisch tot ist und alle Wiederbelebungsversuche scheitern, geht Abbas diesen Weg. Drittens die drohende \u201eDelegitimierung Israels\u201c, wie die Regierung in Jerusalem seit Monaten warnt: Ein Pal\u00e4stina in den Grenzen von 1967 impliziert im Gegenteil logischer Weise den Staat Israel als Nachbarn.<\/p>\n<p>Ein einziges Argument gegen die New Yorker Mutprobe der Pal\u00e4stinenser sticht wirklich: Den Tag danach kann niemand kontrollieren. Was, wenn die Menschen merken, dass die Anerkennung nichts in ihrem Leben verbessert? Was, wenn sie dann Abbas mitsamt der Autonomiebeh\u00f6rde hinwegfegen? Was, wenn sich ihre Lage sogar verschlechtert, weil der amerikanische Kongress Abbas die Mittel k\u00fcrzt? Und was, wenn Israel sich weiter einigelt und Strafma\u00dfnahmen ergreift? Und dann das Volk zu den Checkpoints marschiert?<br \/>\nDie Gefahr einer Intifada Nummer drei ist  ernstzunehmen. Allerdings droht sie auch jetzt schon, unabh\u00e4ngig von der Abstimmung in der Uno, wie wir seit dem letzten Wochenende in Kairo wissen. Sie w\u00e4re wohl heute nicht auf Westjordanland und Gaza beschr\u00e4nkt. Nur Verhandlungen k\u00f6nnen sie verhindern.<br \/>\nDie Pal\u00e4stinenser haben den \u00fcberkommenen Rahmen der Nahostverhandlungen seit Oslo und Madrid hinter sich gelassen, in dem ein paternalistisches \u201eQuartett\u201c aus USA, EU, Uno und Ru\u00dfland zwischen einer Besatzungsmacht und einer Autonomiebeh\u00f6rde zu vermitteln suchte \u2013 zuletzt ohne Erfolg. Wer den Glauben an eine Zweistaatenl\u00f6sung noch nicht aufgegeben haben, mu\u00df sich darauf einstellen.<br \/>\nK\u00fcnftig wird ein (fast schon) Staat mit einem Staat verhandeln. Niemand kann den Pal\u00e4stinensern \u2013 nach so vielen Niederlagen \u2013 einen moralischen Sieg vor der Uno verwehren.Wie man es anstellt, dass er nicht in Gewalt und Chaos m\u00fcndet, ist die gro\u00dfe Frage. Es gibt Siege, die von Niederlagen kaum zu unterscheiden sind, und dies k\u00f6nnte ein solcher werden.<\/p>\n<p><em>Mitarbeit: Martin Klingst, Matthias Krupa,<br \/>\nMichael Thumann<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ZEIT von heute (Nr. 38, S. 10) erkl\u00e4re ich die Paradoxien, vor die Pal\u00e4stinas UN-Initiative den Westen stellt: Kann man ein Veto gegen das Ziel seiner eigenen Politik einlegen? 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