{"id":538,"date":"2007-06-05T11:15:16","date_gmt":"2007-06-05T09:15:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/06\/05\/necla-kelek-uber-moscheebau-und-religionsfreiheit_538"},"modified":"2007-06-05T11:15:16","modified_gmt":"2007-06-05T09:15:16","slug":"necla-kelek-uber-moscheebau-und-religionsfreiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/06\/05\/necla-kelek-uber-moscheebau-und-religionsfreiheit_538","title":{"rendered":"Necla Kelek \u00fcber Moscheebau und Religionsfreiheit"},"content":{"rendered":"<p>Necla Kelek hat sich zum Moscheestreit in K\u00f6ln ge\u00e4u\u00dfert. Ihr Text steht heute in der FAZ. (Nicht online, ich zitiere hier aus einer Fassung, die Necla Kelek mir freeundlicher Weise vorab geschickt hat.)<br \/>\nDie gute Nachricht vorweg: Der Moscheebaustreit findet nicht, wie manche Berichte suggerieren, zwischen Mehrheit und Minderheit, Christen und Muslimen, Deutschen und T\u00fcrken, Rechten und Linken, Islamophoben und Multikultis statt. Er geht mitten durch die deutsche Gesellschaft mit all ihren Segmenten und Gruppen &#8211; und mitten durch manchen Einzelnen, der sich so nicht einsortieren lassen will.<\/p>\n<p>Necla Kelek gibt daf\u00fcr das beste Beispiel, indem sie sich als Muslimin auf die Seite Ralph Giordanos stellt. Sie lehnt die vermeintliche islamische Verh\u00fcllungspflicht f\u00fcr Frauen mit folgenden Worten ab:<\/p>\n<blockquote><p><font face=\"Arial, sans-serif\">Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt daf\u00fcr keine religi\u00f6sen, sondern nur politische Begr\u00fcndungen.<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>Necla Kelek macht einen guten Punkt, wenn sie auf die Integrationsprobleme vieler Muslime in Deutschland verweist:<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; margin-left: 40px\"><em><font face=\"Arial, sans-serif\">Es gibt eine Reihe gro\u00dfer sozialer Probleme mit der deutschen Sprache, in  Familien, in der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung der Frauen, Jungenkriminalit\u00e4t, der Gewalt in der Familie  und der Integration. Dr\u00e4ngende Fragen, deren L\u00f6sung die den Einsatz und das Geld der Muslime eher  br\u00e4uchten, als das sie  mit Repr\u00e4sentativbauten St\u00e4rke zeigen sollten.  Immer wenn diese Probleme angesprochen werden,  wird behauptet, dass habe nichts mit dem Islam zu tun. Aber eine Religion, die den Anspruch erhebt, alle Aspekte des \u00f6ffentlichen und privaten Lebens eines Gl\u00e4ubigen in Vorschriften, Gebote und Traditionen zu fassen, kann sich nicht bei erstbester Gelegenheit vor den Folgen dieses Anspruches dr\u00fccken.<\/font><\/em><\/p>\n<p>Sie verweist auch darauf, dass Moscheen keine Sakralbauten wie Kirchen seien (was hier bei uns auch schon Thema war). Die Islamvereine in Deutschland k\u00f6nnten, meint sie, da es im islam keine klare Trennung zwischen weltlichem und religi\u00f6sem Bereich gebe, nicht den Status einer Religionsgemeinschaft beanspruchen. Sie h\u00e4tten die &#8222;Funktion einer Glaubenspartei&#8220;, wenn sie sich auch nach dem deutschen Vereinsrecht organisierten.Und damit kommt sie zum Kern:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\"><em><font face=\"Arial, sans-serif\">Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage. Das Baurecht und das Vereinsrecht sind da \u00fcberfordert.   Ein Kriterium f\u00fcr die Genehmigung eines Bau eines Geb\u00e4udes eines politischen Islamvereins ist deshalb, die positive Beantwortung der Frage: werden dort die Gesetze eingehalten, z.b. wird daf\u00fcr gesorgt, dass  Frauen nicht diskriminiert werden.  Und eine zweite Frage darf und mu\u00df gestellt werden: dienen  sie der Integration. Und da sind Zweifel angebracht.<\/font><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Das erste Kriterium halte ich f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich. Die Gesetze sind einzuhalten. Frauen d\u00fcrfen nicht diskriminiert werden. Heisst das, Frauen und M\u00e4nner m\u00fcssen zusammen beten und Frauen sollen kein Kopftuch tragen?<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Ich w\u00fcrde das zwar auch f\u00fcr w\u00fcnschenswert halten. Und wir k\u00f6nnen und sollten dar\u00fcber eine Debatte haben. (Haben wir ja auch, nicht zuletzt dank Necla Kelek!)<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Aber der Staat hat in diesen Dingen einfach nichts zu suchen. Er kann Religionsgemeinschaften nicht vorschreiben &#8211; erst recht nicht durch die Verhinderung von Moscheebauten &#8211; wie Erwachsene ihren Glauben leben, und nicht einmal, wie sie ihn an ihre Kinder weitergeben sollen, sofern sie damit nicht gegen die Verfassung verstossen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Noch einmal der Vergleich mit dem Judentum, der anderen gro\u00dfen Minderheitenreligion hierzulande: Am Wochenende ist eine Rabbinerin in Berlin eingef\u00fchrt worden. Aber konservative und orthodoxe Juden haben damit immer noch ihre Probleme. Und bei ihnen beten auch die Geschlechter nicht zusammen. Ultraorthodoxe Frauen tragen ihr Haar unter Per\u00fccken verdeckt. Ich mag das f\u00fcr einen befremdlichen, \u00fcberstandenen Brauch halten, aber es w\u00fcrde mir nicht einfallen, nach staatlicher Regulierung dieser Praktiken zu rufen. Ich w\u00fcrde auch nicht gerne \u00f6ffentlichen Druck auf diese Frauen sehen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Ich halte es umgekehrt sogar f\u00fcr meine  Pflicht, die Freiheit zu solchen Br\u00e4uchen zu verteidigen, ob  Sie mir gefallen oder nicht &#8211; gegen eine m\u00f6gliche &#8222;Tyrannei der Mehrheit&#8220; (John Stuart Mill), die damit nicht einverstanden ist. Religionsfreiheit ist die politische Urfreiheit, aus der sich unsere westliche Demokratie entwickelt hat. In Amerika weiss man das noch, in Europa, das sich (irrt\u00fcmlicher Weise)  f\u00fcr s\u00e4kular h\u00e4lt, droht es in Vergessenheit zu geraten.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Und damit komme ich zum zweiten Punkt in Necla Keleks Argumentation: Sie will, wie Ralph Giordano, die Freiheit zum Moscheebau von der Integrationsleistung der Islamvereine abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Das geht einfach nicht. Man muss es vielleicht so deutlich sagen: Religion ist kein Mittel zur Integration. (Dass sie ein Mittel zur Desintegration sein kann, wissen wir leider.) Die Freiheit zu einem religi\u00f6sen Bekenntnis ist ein hohes Gut unserer Verfassung, das nicht der politischen Opportunit\u00e4t untergeordnet werden kann. Es findet seine Grenze an den anderen per\u00f6nlichen und b\u00fcrgerlichen Freiheiten wie der Gewissens-, der Meinungsfreiheit udn der Versammlungsfreiheit. Wir verteidigen es gegen\u00fcber Extremisten, wir halten unsere Sch\u00e4tzung dieses hohen Gutes f\u00fcr einen Vorzug unserer Gesellschaft vor den islamischen Gesellschaften &#8211;  zu Recht! Eben darum d\u00fcrfen wir es auch Muslimen hier zu  Lande nicht verwehren, auch nicht mit dem Trick, ihre religi\u00f6se Praxis aus dem Berech der Religionsfreiheit herauszudefinieren.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Das Recht auf Religionsaus\u00fcbung l\u00e4\u00dft sich nicht von Integrationsfortschritten abh\u00e4ngig machen. Wir kommen in Teufels K\u00fcche, wenn wir damit anfangen. Wir Europ\u00e4er sind zu Recht stolz auf die Z\u00e4hmung der christlichen Religion nach den blutigen Religionskriegen, aus denen unsere Staatenordnung hervorgegangen ist. Wir s\u00e4gen an ihren Grundlagen, wenn wir die Religionsfreiheit vom Mehrheitsgusto abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Dass sehr weitgehende Religionsfreiheit, verstanden als Grundlage eines s\u00e4kularen Gemeinwesens, sehr wohl integrative Effekte haben kann, zeigen die USA. Dort ist die Religion &#8211; und nicht nur die private, sondern die politische, \u00f6ffentliche &#8211; ein Element der b\u00fcrgerlichen Integration und der gesellschaftlichen Dynamik.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Ich habe die Ehrenfelder Moschee hier als gelungenes Beispiel modernen islamischen Bauens in Deutschland beschrieben. Necla Kelek aber sieht in der Moschee einen Beton gewordenen Macht- und Eroberungsanspruch des Islams in Deutschland. Mir leuchtet das nicht ein. Warum w\u00fcrde man sich einen Kirchenbaumeister, und dann auch noch den modernsten von allen, ausssuchen? Einen, der Kirchen nicht als Herrschaftsarchitektur baut (auch das gibt es!), sondern  als Andachtsst\u00e4tten, als beton gewordene Innerlichkeit? Es liegt darin f\u00fcr mich ein Wunsch nach Gleichw\u00fcrdigkeit. Ich sehe nicht, was daran integrationshinderlich sein soll, im Gegenteil.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">In einer Hinterhofmoschee sind weder Frauenrechte  besser gesch\u00fctzt noch wird dort mehr f\u00fcr die Integration getan als in einer grossen, offenen Freitagsmoschee, wie sie in Ehrenfeld geplant wird.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Necla Kelek hat  Recht mit diesen S\u00e4tzen:<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; margin-left: 40px\"><em><font face=\"Arial, sans-serif\">Der Islam ist eine Realit\u00e4t in Deutschland. Und er ist deshalb eine Angelegenheit der deutschen Gesellschaft.  Die Muslime m\u00fcssen es sich gefallen lassen, wenn andere fragen, in welcher Gesellschaft sie leben wollen und wie sie es mit den Werten dieser Gesellschaft halten.<\/font><\/em><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">Zu den Werten dieser Gesellschaft geh\u00f6rt aber, ich wiederhole mich, die Religionsfreiheit. Dazu geh\u00f6rt, dass unbescholtene Muslime wie die Ehrenfelder &#8211; im Rahmen des Baurechts &#8211; eine w\u00fcrdige St\u00e4tte zum Gebet errichten. Es ist widersinnig, eine Gruppe in der Gesellschaft zur Integration in diese Rechts- und Werteordnung aufzufordern und ihr im gleichen Zug wesentliche Rechte absprechen oder nur auf Vorbehalt zugestehen zu wollen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%\">\n<p style=\"line-height: 150%\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Necla Kelek hat sich zum Moscheestreit in K\u00f6ln ge\u00e4u\u00dfert. 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