{"id":5382,"date":"2012-01-25T14:57:30","date_gmt":"2012-01-25T13:57:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5382"},"modified":"2012-01-25T23:45:27","modified_gmt":"2012-01-25T22:45:27","slug":"begegnung-mit-einem-israelischen-general","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382","title":{"rendered":"Begegnung mit einem israelischen General"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche Donnerstag hatte ich Gelegenheit, Mahmud Abbas in Berlin zu interviewen (mehr dazu morgen in der ZEIT). Am Abend desselben Tages konnte ich auf Einladung der israelischen Botschaft den Minister und ehemaligen Generalmajor Yossi Peled kennenlernen. Peled war nach Deutschland gekommen, um f\u00fcr die israelische Regierung am Gedenken an die Wannseekonferenz teilzunehmen. An einem Tag konnte ich so unmittelbar jeweils die pal\u00e4stinensische und die israelische Sicht auf den Nahostkonflikt erleben.<\/p>\n<p>Peled ist auch mit 71 Jahren ein beeindruckender Mann, ein kluger, humorvoller und charismatischer Politiker, der den\u00a0 Mainstream im Likud auf eine sehr sympathische und einnehmende Weise vertritt. So einen Au\u00dfenminister k\u00f6nnte Israel brauchen (und vielleicht war Peled ja auch deshalb in Berlin).<\/p>\n<p>Aber mich hat er nicht nur als Politiker beeindruckt, sondern mehr noch durch seinen Umgang mit einer Vita voller dramatischer und tragischer Wenden. Beim Essen erz\u00e4hlt er davon, manchmal gesch\u00fctzt durch eine Ironie und einen Sarkasmus, der einen zucken lie\u00df. Peleds Eltern trugen den Namen Mendelevitch und lebten in Warschau. Was genau der Vater beruflich machte, hat Yossi, eigentlich Jefke (ein Kosename f\u00fcr polnisch Jozef) nie erfahren &#8211; wom\u00f6glich Diamantenhandel.<\/p>\n<p>Jedenfalls gelang es den Mendelevitchs, vor der deutschen Besatzung nach Antwerpen in Belgien zu fliehen. 1941, als die Mordmaschine des Nationalsozialismus n\u00e4herr\u00fcckte, gab man die drei Kinder, darunter den 6 Monate alten Jefke, zu einer belgischen Familie. Kurz darauf wurden die Eltern Mendelevitch nach Auschwitz deportiert. Der Vater wurde ermordet, die Mutter schaffte es irgendwie zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Unterdessen wuchs Peled im Glauben auf, er sei katholisch. Er lernte, vor dem Schlafen zu beten, er ging sonntags in die Messe. &#8222;Ich hatte eine sch\u00f6ne Kindheit, viele Freunde und genug Spielzeug&#8220;, erz\u00e4hlte er, &#8222;bis die Juden in mein Leben kamen und alles ruinierten.&#8220; Eines Tages rief der Mann, den er bis dahin f\u00fcr seinen Vater hielt, ihn herbei und er\u00f6ffnete ihm ohne Vorwarnung, dass seine wahre Mutter vor ihm stehe &#8211; &#8222;eine graue, alte Frau&#8220;, und er \u00fcbrigens Jude sei. Peleds Mutter, gezeichnet vom Lager, war nicht in der Lage, sich um ihn zu k\u00fcmmern und brachte ihn in ein Waisenhaus f\u00fcr j\u00fcdische Kinder in Belgien. &#8222;Da lag ich abends im Bett und betete heimlich zu Jesus, dass er mich hier heraus holen sollte.&#8220; 1949 wurde Peled \u00fcber Frankreich nach Israel gebracht. Ein Onkel brachte ihn zu einem Kibbutz im S\u00fcden Israels, wo er aufwuchs. Der Kibbutz lag in einer umk\u00e4mpften Zone und wurde im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg oft von \u00c4gypten aus angegriffen.<\/p>\n<p>Yosef, wie er jetzt hie\u00df, wurde dort von den anderen Kindern wegen seines belgischen Akzents geh\u00e4nselt. Er erz\u00e4hlte nicht, dass sein Vater in Auschwitz ermordet worden war &#8211; weil er sich daf\u00fcr sch\u00e4mte. Er behauptete statt dessen, der Vater sei beim Warschauer Aufstand umgekommen. Er blieb zun\u00e4chst widerwillig nach seinem Grundwehrdienst in der israelischen Armee, fand dort aber schlie\u00dflich eine Heimat und Kameraden und nannte sich bald\u00a0 Yossi Peled (hebr\u00e4isch: Stahl).<\/p>\n<p>Im Sechstagekrieg 1967 war er Yitzhak Rabin sehr nahe, dem Stabschef der Armee; er heiratete eine Frau, die er in der Armee kennengelernt hatte und stieg im Offizierskorps auf. 1987, da war Rabin Verteidgungsminister, wurde General Peled gebeten, Minister Rabin auf einer Deutschlandreise zu begleiten. Er wollte nicht mitkommen. Erst als Rabin ihm darlegte, die Anwesenheit eines \u00dcberlebenden und Sohnes von Ermordeten in israelischer Uniform auf deutschem Boden sei der beste Beweis daf\u00fcr, dass &#8222;wir gewonnen haben&#8220;, sagte er zu. Dennoch war es ein Schock, die deutschen Uniformen zu sehen und die Nationalhymne zu h\u00f6ren. &#8222;Ich habe mich gefragt, was mein Vater wohl dazu sagen w\u00fcrde, dass sein Sohn in Deutschland die Fahne gr\u00fc\u00dft&#8220;, sagte Peled. Als Rabin in Dachau eine Rede hielt und dabei sagte: &#8218;Ich m\u00f6chte Ihnen sagen, dass wir gewonnen haben&#8216;, mu\u00dfte General Peled weinen.<\/p>\n<p>Er wurde Kommandeur der n\u00f6rdlichen Region &#8211; zust\u00e4ndig f\u00fcr die Grenzen zum Libanon und zu Syrien, bevor er seine milit\u00e4rische Karriere aufgab und erst in die Wirtschaft, dann in die Politik ging. Benjamin Netanjahu hat ihn als Minister ohne Gesch\u00e4ftsbereich in sein Kabinett geholt. Er koordiniert derzeit das weltweite Gedenken an den Eichmann-Prozess.<\/p>\n<p>Peled ist mit seiner Vita, f\u00fcr die er sich anfangs gesch\u00e4mt hat, zu einem Symbol in Israel geworden. Der Historiker Tom Segev erz\u00e4hlt davon in seinem Buch &#8222;The Seventh Million&#8220;.<\/p>\n<p>In Berlin sagte Peled, f\u00fcr ihn sei die Konsequenz aus der Geschichte seiner Familie das &#8222;Nie wieder&#8220;. Seine S\u00f6hne sollten nicht erleben, was ihm geschehen sei. Israels erste Pflicht sei nicht Frieden, sondern das Fortbestehen in einer feindlichen Welt. &#8222;Ich habe in viel zu vielen Kriegen gestanden. Und 1973 waren wir sehr nahe daran, alles wieder zu verlieren. Die Geschichte hat den Juden nach zwei Jahrtausenden das Geschenk eines Staates gemacht. Es wird nie wieder kommen, wenn wir es verspielen.&#8220;<\/p>\n<p>Peled zieht daraus eine Lehre der H\u00e4rte und Verteidigungsbereitschaft. Anders als manche in seinem politischen Lager sieht er zum Friedensschluss mit den Pal\u00e4stinensern und zu einer Zweistaatenl\u00f6sung keine Alternative. Wann die Zeit so weit sei, lie\u00df er offen. Dass er derzeit keine g\u00fcnstigen Vorzeichen sieht, konnte man ahnen. Die Unsicherheit in der Region treibt ihn um, der m\u00f6gliche Verlust aller Konstanten, die Israels br\u00fcchigen Frieden garantieren.<\/p>\n<p>Minister Peled sagte, es w\u00fcrde ein besonderer Moment f\u00fcr ihn werden, als Vertreter der Regierung Israels an dem Gedenken der Wannseekonferenz teilzunehmen &#8211; &#8222;in der Stadt, in der diese M\u00e4nner vor siebzig Jahren die Entscheidung getroffen haben, meine Familie auszurotten&#8220;.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte gerne erfahren, wie es Minister Peled am Tag darauf ergangen ist, in dieser Villa am Wannsee.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche Donnerstag hatte ich Gelegenheit, Mahmud Abbas in Berlin zu interviewen (mehr dazu morgen in der ZEIT). Am Abend desselben Tages konnte ich auf Einladung der israelischen Botschaft den Minister und ehemaligen Generalmajor Yossi Peled kennenlernen. Peled war nach Deutschland gekommen, um f\u00fcr die israelische Regierung am Gedenken an die Wannseekonferenz teilzunehmen. An einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":54,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[168,173],"tags":[],"class_list":["post-5382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-israel","category-palastina"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Letzte Woche Donnerstag hatte ich Gelegenheit, Mahmud Abbas in Berlin zu interviewen (mehr dazu morgen in der ZEIT). Am Abend desselben Tages konnte ich auf Einladung der israelischen Botschaft den Minister und ehemaligen Generalmajor Yossi Peled kennenlernen. Peled war nach Deutschland gekommen, um f\u00fcr die israelische Regierung am Gedenken an die Wannseekonferenz teilzunehmen. An einem [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"J\u00f6rg Lau\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-01-25T13:57:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2012-01-25T22:45:27+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"J\u00f6rg Lau\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"J\u00f6rg Lau\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382\",\"name\":\"Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#website\"},\"datePublished\":\"2012-01-25T13:57:30+00:00\",\"dateModified\":\"2012-01-25T22:45:27+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/55f0be9bfac24815791fbc852b042f57\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Begegnung mit einem israelischen General\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/\",\"name\":\"J\u00f6rg Lau\",\"description\":\"Ein Blog \u00fcber Religion und Politik\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/55f0be9bfac24815791fbc852b042f57\",\"name\":\"J\u00f6rg Lau\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a5fe39bf4f5335b8bac36eefa0b41467221b1598bfea5f05159a0199e391eed0?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a5fe39bf4f5335b8bac36eefa0b41467221b1598bfea5f05159a0199e391eed0?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"J\u00f6rg Lau\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/author\/joerg-lau\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau","og_description":"Letzte Woche Donnerstag hatte ich Gelegenheit, Mahmud Abbas in Berlin zu interviewen (mehr dazu morgen in der ZEIT). Am Abend desselben Tages konnte ich auf Einladung der israelischen Botschaft den Minister und ehemaligen Generalmajor Yossi Peled kennenlernen. Peled war nach Deutschland gekommen, um f\u00fcr die israelische Regierung am Gedenken an die Wannseekonferenz teilzunehmen. An einem [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382","og_site_name":"J\u00f6rg Lau","article_published_time":"2012-01-25T13:57:30+00:00","article_modified_time":"2012-01-25T22:45:27+00:00","author":"J\u00f6rg Lau","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"J\u00f6rg Lau","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382","name":"Begegnung mit einem israelischen General - J\u00f6rg Lau","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#website"},"datePublished":"2012-01-25T13:57:30+00:00","dateModified":"2012-01-25T22:45:27+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/55f0be9bfac24815791fbc852b042f57"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/01\/25\/begegnung-mit-einem-israelischen-general_5382#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Begegnung mit einem israelischen General"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/","name":"J\u00f6rg Lau","description":"Ein Blog \u00fcber Religion und Politik","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/55f0be9bfac24815791fbc852b042f57","name":"J\u00f6rg Lau","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a5fe39bf4f5335b8bac36eefa0b41467221b1598bfea5f05159a0199e391eed0?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a5fe39bf4f5335b8bac36eefa0b41467221b1598bfea5f05159a0199e391eed0?s=96&d=mm&r=g","caption":"J\u00f6rg Lau"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/author\/joerg-lau"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pG02W-1oO","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/users\/54"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5382"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5388,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5382\/revisions\/5388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}