{"id":5546,"date":"2012-04-07T12:53:33","date_gmt":"2012-04-07T10:53:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5546"},"modified":"2012-04-07T13:00:42","modified_gmt":"2012-04-07T11:00:42","slug":"was-gunter-grass-vom-israelischen-immobilienmarkt-lernen-konnte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/04\/07\/was-gunter-grass-vom-israelischen-immobilienmarkt-lernen-konnte_5546","title":{"rendered":"Was G\u00fcnter Grass vom israelischen Immobilienmarkt lernen k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen traf ich in Tel Aviv den Psychoanalytiker und Journalisten Carlo Strenger, eine der kl\u00fcgsten Stimmen der israelischen Linken. Sein englischsprachiges <a href=\"http:\/\/www.haaretz.com\/blogs\/strenger-than-fiction\">Blog bei Ha&#8217;aretz<\/a> mit dem sch\u00f6nen Titel &#8222;Strenger than Fiction&#8220; geh\u00f6rt zur Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr jeden, der wissen will, wie das liberale Israel \u00fcber die Lage des Landes &#8211; und \u00fcber die Misere der Linken &#8211; denkt.<\/p>\n<p>Es war ein sch\u00f6ner warmer Februartag, man konnte im Hemd im Stra\u00dfencaf\u00e9 sitzen. Wir trafen uns in der N\u00e4he von Strengers Wohnung in Nord-Tel Aviv. Wir sprachen \u00fcber alles M\u00f6gliche &#8211; den scheiternden Friedensprozess, die Spannungen zwischen Ultrareligi\u00f6sen und S\u00e4kularen im Land, die Netanjahu-Regierung (f\u00fcr die Strenger, der einmal Wahlkampfberater der Arbeitspartei war, nat\u00fcrlich wenig \u00fcbrig hat), die Siedler, die Hamas. Aber es war eine private Auskunft, an die ich mich nun erinnere, da G\u00fcnter Grass Israel zur Gefahr f\u00fcr den Weltfrieden umgedichtet hat.<\/p>\n<p>Strenger ist bemerkenswert unter den Linken insofern als er immer versucht hat, einen Dialog mit den Rechten und den Ultraorthodoxen zu f\u00fchren. Er hat immer wieder auch \u00f6ffentliche Debatten mit prominenten Siedlerf\u00fchrern gef\u00fchrt und ihnen zu vermitteln versucht, warum ihre Politik den Zionismus ruiniert und dessen Ziel &#8211; einen j\u00fcdischen, demokratischen, souver\u00e4nen Staat &#8211; gef\u00e4hrdet. Bis heute tut Carlo Strenger das weiterhin. Es widerspr\u00e4che seinem wissenschaftlichen, aber auch seinem Ethos als engagierter B\u00fcrger, die andere Seite einfach nur zu verdammen und ihre Motive nicht einmal verstehen zu wollen. In j\u00fcngster Zeit ist er in seinen Kolumnen sehr selbstkritisch mit den Errungenschaften der politischen Linken umgegangen. Dass die israelische Linke das Volk und seine \u00c4ngste, Hoffnungen und Sicherheitsbed\u00fcrfnisse immer weniger versteht, ist der Kern seiner Analyse. Nicht nur die israelische Linke.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich durch die Debatte um G\u00fcnter Grass&#8216; Gedicht an diese Begegnung mit Carlo Strenger erinnert. Strenger, Spross orthodoxer Einwanderer aus der Schweiz, ist ein Mann von trockenem Witz. Die Art, wie er von seiner Wohnungssuche erz\u00e4hlte, hat sich mir eingesch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Es war nicht einfach gewesen, einen Termin f\u00fcr unser Treffen zu finden. Strenger und seine Frau ziehen um und es gibt viel zu organisieren. Ein wichtiges Kriterium f\u00fcr jede Wohnung, die man in Betracht zog, war die Qualit\u00e4t des Schutzraums. &#8222;Als erstes guckt man, ist da ein Bunker in der Wohnung, wie gro\u00df, wie stark ist er, und dann kommt die Frage nach K\u00fcche, Schlafzimmer und Balkon.&#8220; Das sei schlichtweg der Standard bei allen neuen Wohnungen, die in den letzten Jahrzehnten gebaut wurden.<\/p>\n<p>Wohlgemerkt: Wir redeten hier nicht \u00fcber <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2012\/02\/13\/sderot-eine-stadt-im-raketenhagel_5412\">Sderot<\/a>, sondern \u00fcber die besseren Wohnviertel im Tel Aviver Norden: &#8222;Heute sitzen wir hier entspannt in der Sonne, aber in ein paar Monaten kann es sein, dass wir alle nicht ohne Gasmasken aus dem Haus gehen.&#8220; So sei es damals schon gewesen, als Saddam Hussein Tel Aviv mit Raketen bedrohte w\u00e4hrend des Golfkriegs, und dann wieder als die Amerikaner den Irak 2003 angriffen: Man hatte seine Gasmaske dabei, wenn man einkaufen oder einen Kaffee trinken ging.<\/p>\n<p>Im Fall eines Krieges gegen den Iran k\u00f6nnte es schnell wieder so weit sein. Strenger ist alles andere als ein Kriegstreiber, was den Iran angeht. Im Gegenteil, er hat immer wieder Stimmen wie den ehemaligen Mossad-Chef Meir Dagan zitiert, die vor einem Schlag gegen die iranischen Atomanlagen warnen. Aber auch einer wie er sucht sich seine Wohnung heute nicht zuletzt nach der Qualit\u00e4t des Bunkers aus. Die Deutschen, zumal in der Generation der ehemaligen &#8222;Flakhelfer&#8220;, der Grass angeh\u00f6rt, sollten eigentlich einen Zugang zu diesem prek\u00e4ren Lebensgef\u00fchl haben. Warum haben sie ihn nicht, wie unsere Meinungsumfragen zeigen?<\/p>\n<p>In Tel Aviv hat man mit Bunker und Gasmaske leben gelernt, als w\u00e4ren das Selbstverst\u00e4ndlichkeiten. Mit einem Leben in Reichweite iranischer Atombomben, gegen die kein Bunker hilft, k\u00f6nnen sich auch die meisten derjenigen nicht anfreunden, die einen Krieg mit Iran um beinahe jeden Preis vermeiden wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen traf ich in Tel Aviv den Psychoanalytiker und Journalisten Carlo Strenger, eine der kl\u00fcgsten Stimmen der israelischen Linken. 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